Story: Vor der Wanderung ins Pornokino

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von Dildoking3 am 18.10.2026, 12:25:27 in Er+Er

Vor der Wanderung ins Pornokino

Donnerstag, 16. Oktober 2026: Vor der Wanderung ins Pornokino

Meine Wanderkumpels und ich waren heute um 13 Uhr zu einer Wanderung in der „Fränkischen“ verabredet. Meine Frau wusste nicht die Uhrzeit, und somit radelte ich kurz nach 10 los, erst mal in Richtung Pornokino Erlangen. Dieses liegt auf dem Weg zu meinem Kumpel. Am Tage vorher rasierte ich meinen Schwanz, Achseln und enthaarte meinen Analbereich. Man weiß ja nie, was kommt! Und kein Fickpartner sollte einen mit Scheiße verschmierten Schwanz aus meinem Loch ziehen.

Ich erahnte nicht, was mich heute erwartete, aber es ist wahr.

Im Pornokino ließ ich mir einen Spind geben, und ich entkleidete mich bis auf mein aufgeknüpftes Hemd. Irgendwo musste ich ja meinen Spindschlüssel verstauen, und zwar in der Hemdtasche. Splitternackt und barfuß betrat ich den großen Raum mit der Couch. Ein Stammgast, kniete nieder und blies gerade den Schwanz eines Typen der auf der Couch saß. Mit dem Stammgast hatte ich auch schon rumgemacht. Er war ein guter Bläser, und lässt sich auch selber oral befriedigen. Ich fragte den Mann auf der Couch, ob ich mich zu ihm gesellen dürfte. Er bejahte, während der Stammgast fleißig seinen Schwanz bearbeitete.

Ich setzte mich neben ihm, zog das Hemd aus, so dass ich splitternackt war. Während ich den beiden zuschaute, wichste ich schön langsam meinen wachsenden Schwanz. Ich fühlte mich so richtig geil, auch weil immer wieder Zuschauer kamen, um unser Treiben zu beobachten. Meine exhibitionistische Ader konnte ich wieder voll ausleben. Mein Nachbar hatte einen recht ansehnlichen Kolben, und er war knüppelhart. Während er geblasen wurde griff ich nach seinen Hoden und massierte sie sanft. Das gefiel ihm sehr, und er bat mich weiter zu machen. Mittlerweile bearbeitete er meinen Schwanz, und wir hatten immer mehr Zuschauer.

„Ja, mach weiter so, Du kannst das richtig gut! Ich liebe Dich“, flüsterte mein Nachbar mir ins Ohr. Er war hin und weg, und wiederholte seine Liebeserklärung einige male, während der Stammgast unentwegt seinen Schwanz verwöhnte und ich die Eier kraulte. Da er recht sympathisch war, steckte ich meine Zunge in seinen Mund und wir küssten uns innig. Das mache ich zwar recht selten, aber heute passte es zu diesem geilen Erlebnis. Ich ließ ihn los, und kniete mich auch vor ihm hin. Während der Stammgast seine Eichel im Mund hatte, verwöhnte ich den Schaft mit meiner Zunge. Danach wechselten wir uns mit dem blasen ab. Ich liebe es einfach, einen großen steifen Penis im Mund zu haben. Meine Technik kam, wie meistens, auch gut an.

Er war jetzt megageil und fragte mich, ob er mich ficken dürfte. Da ich vor meinem Aufbruch eine Analspülung durchgeführt hatte, hatte ich nichts dagegen. Er kramte ein Kondom hervor, stülpte es über seinen Riemen. Ich kniete mich auf die Couch, Gesicht zur Wand, und er drang in mich ein. Es war schon ein paar Monate her, wo ich gefickt wurde, und sein Schwanz füllte mich sehr angenehm aus. Während er mich langsam mit tiefen Stößen fickte, wichste der Stammgast meinen Schwanz, so dass ich mich ganz entspannt der totalen Lust hingeben konnte. Mittlerweile beobachteten uns ein halbes Dutzend Männer, die meisten wichsten sich. Früher war ich in so einer Umgebung eher schüchtern, jetzt genau das Gegenteil. Splitternackt lebe ich vor Publikum meine erotischen Vorlieben aus.

Während ich gevögelt und gewichst wurde, tauchte ein Paar im Raum auf. Er etwas älter, nur mit Unterhose bekleidet, und sie: Der erotische Traum schlechthin! Schwarze Haare, schöne gebräunte Haut, nackte große Naturtitten, schwarzer Strumpfhalter mit Netzstrümpfen, Füße mit rot lackierten Nägeln in High Heel Sandalen! Das war eine schöne Vorlage für mich Fußfetischisten. Dazu noch eine schöne rasierte Fotze. Sie beobachtete fasziniert das Geschehen, währen wir alle nicht richtig glauben konnten dass da so eine erotische Bombe stand. Nach einer Weile verließen die beiden den Raum, während wir es noch lustig weitertrieben. Da kein Beteiligter zu früh abspritzen wollte, legten wir eine Pause ein für Partnertäusche.

Die Atmosphäre war heute recht erotisch geladen. Ich lief durch das Kino und stieß auf eine kleine Menge Typen, die sich vor ein Raumfenster drängten. Alle hatten ihren Schwanz in der Hand und wichsten. Durch das Fenster konnte man in einen Raum sehen, wo sich das Paar auf einem rot gepolsterten Tisch vergnügte: Klassische 69er Position, Er unten, sie oben. Er leckte ausgiebig ihre Muschi, während sie seinen Schwanz blies und ihre großen Titten über seinen Körper streiften. Man hatte einen tollen Blick auf Ihren wohlgeformten Arsch, Poloch und Fotze, wie in einem guten Pornofilm. Sie war wirklich eine schöne, wohlgeformte Frau mit schöner Haut. Vor allem verunstalteten sie keine Tatoos.

Ich lief weiter zu einer verborgenen Ecke des Kinos, aus der geile Geräusche kamen. Ein Transvestit in High Heels lutschte gebückt einen Schwanz, während er von einem zweiten in den Arsch gefickt wurde. Ein Dritter, gekleidet in Latexhemd und Hose, sah mit erigiertem Schwanz zu.
Nachdem der Transvestit eine Spermainjektion bekommen hatte, machte der Latexmann sich an ihm zu schaffen. Unaufhaltsam saugte der Transvestit weiter, während er in seinen spermageschmierten Arsch gefickt wurde. Ich stand währenddessen in der Ecke und wichste. Ein junger blonder Kerl, nur bekleidet mit einem String, gesellte zich zu uns. Er packte meinen Schwanz und wichste ihn, danach kniete er sich hin und blies mich ziemlich heftig. Dann ließ er los und ging weiter. Das war auch gut so, denn mein Schwanz war zu diesem Zeitpunkt hocherregt und sehnte sich nach zärtlicherer Hingabe. Ich wartete darauf, dass der Latexmann sich im Arsch des Transvestiten entleerte, und ging weiter. Vielleicht werde ich demnächst auch aktiv an so einer Schlammschieberei teilnehmen. Beim letzten Besuch war ich kurz davor. Ein Transvestit bückte sich und blies den Schwanz eines Typen auf der Couch. Sein nackter Arsch war nur wenige Zentimeter von meinem Schwanz entfernt.

Da es langsam Zeit wurde für die Wanderung, bewegte ich mich in Richtung Umkleidespind. Vor den zwei Kabinen mit dem verbundenen Gloryhole beobachteten mehrere die Szene in einer der Kabinen durch die an der Decke angebrachten Spiegel. Die geile Frau und ihr Partner trieben es miteinander, während die Frau durch das Loch einen Schwanz wichste. Man konnte das gut beobachten, weil sie sich filmten und eine Taschenlampe eingeschaltet war. Ansonsten herrscht, außer auf den Monitoren, recht dunkles Schummerlicht.

Nichtsdestotrotz musste ich mich umziehen, das heißt anziehen. Mit Wanderklamotten und Rucksack machte ich mich auf den Weg, pausierte allerdings bei einer Männergruppe, die in einer Ecke im Halbkreis onanierte. Vor ihnen saß diese wunderschöne Frau, mit gespreizten Beinen und offener Muschi. Sie ermutigte die Männer zu wichsen, einer spritzte vor ihr ab. Zwei andere kneteten ihre herrlichen Naturbrüste, und ich schaute zu in meinen Wanderklamotten. Normalerweise hätte ich sie gefragt ob ich sie lecken kann, aber leider musste ich weiter. Es war wirklich ein gelungener Vormittag, auch ohne eigentlichen Orgasmus.

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