Heinz und ich im PK
Obwohl ich am Tag zuvor schon eine Sitzung im Pornokino hatte, durfte ich am kommenden Tag wieder. Eine Online-Bekanntschaft, nennen wir ihn Heinz, konnte dem Termin um 13 Uhr zusagen. Heinz ist 74 und somit 7 Jahre älter als ich. Wir verabredeten uns bei den Spinden im Kino. Davor hatte ich mich der üblichen Prozedur unterzogen. Analdusche, Schwanz und Eier rasiert.
Im Kino, ich war gerade beim umkleiden, verspätete Heinz sich etwas. Im Gegensatz zu mir hat er eine längere Anfahrt, und der Verkehr war etwas zäh. Wir machten uns bekannt, und ich zog mich bis auf ein Hemd und knappen String und Flip Flops ganz aus. Heinz tat dasselbe, und wir machten uns auf die Suche nach einer abschließbaren Kabine. Natürlich erregten wir beide Aufmerksamkeit, weil die wenigsten Besucher „unten ohne“ herumliefen. Zudem trug ich auch ein relativ großes Hodengewicht aus Edelstahl, was man schwer verbergen konnte.
Die abschließbare Kabine war leider belegt, und wir beschlossen in einen offenen Raum nahe des Eingangs zu gehen. Dort gab es zwei Couchen. Wir machten es uns auf der größeren bequem. Wir saßen zuerst nebeneinander und wichsten uns gegenseitig unsere Schwänze, nachdem wir auf dem Monitor einen geilen Porno auswählten. Vorher hatten wir uns natürlich komplett ausgezogen. Da die Couch breit genug war, beschlossen wir einen 69er zu machen. Ich wusste schon, dass das die Lieblingsstellung von Heinz war. Meine allerdings auch. Es ist die einzigste Stellung die so richtig sexuell interaktiv ist, finde ich. Ich legte mich auf die Couch, während Heinz über mich krabbelte, und dann ging es los. Das gleichzeitige blasen unserer Schwänze machte mich wahnsinnig erregt. Vor allem merkte ich, dass Heinz kein Anfänger war. Er war schon früher regelmäßig hier im Kino mit einem Bekannten. Leider ist dieser Bekannte verstorben. Ich war sozusagen der Nachfolger.
Unser gegenseitiges Blasen war sehr intensiv. Der Schwanz von Heinz war beschnitten, so dass mit einer vorzeitigen Ejakulation nicht zu rechnen war. Ab und zu schaute mal jemand in den Raum, und konnte voll mich sehen, wie ich den Schwanz von Heinz befriedigte. Ab und zu ließ sich jemand auf der Couch schräg gegenüber nieder und wichste sich beim Betrachten von uns beiden. Das störte uns nicht groß, er hätte auch gerne mitmachen dürfen. Aber er war halt ein klassischer Spanner. Wir machten ungeniert weiter, und bliesen als ob es kein morgen gäbe. Irgendwann kam noch ein ziemlich unförmiger Typ und gesellte sich zu dem anderen Spanner auf die Couch. Er spielte nur an seinen Nippeln herum, und wollte nicht gehen.
Wir entschlossen uns, einen anderen, abschließbaren, Raum zu suchen. Der Favorit war leider wieder belegt, nur der große Raum mit der Liegefläche in der Mitte war noch frei. Es gab zwei Fenster nach außen, wo man allerdings Gardinen vorziehen konnte. Das taten wir, obwohl wir nicht sicher waren dass man trotzdem durch den dünnen Stoff sehen kann. Aber die Geilheit siegte. Wir sperrten die Tür ab und führten den 69er weiter. Da das Arschloch von Heinz sich mir einladend entgegenstreckte, fing ich an, seinen Schwanz im Mund, seine Rosette zu befingern. Ich war mir nicht sicher ob ihm das behagte. Allerdings zeigte er keinen Widerstand. Daher benetzte ich meine Finger mit dem mitgebrachten Gleitgel und fuhr mit der Massage fort. Etwas zeitversetzt merkte ich, dass die Hand von Heinz sich auch langsam in Richtung meines Anus tastete.
Er hatte ein sehr enges Loch, und ich begann langsam meinen Zeigefinger einzuführen. Seine Reaktion war positiv, daher begann ich ihn langsam mit meinem Finger zu ficken, während ich mit meinem Mund ausgiebig seine Eichel verwöhnte. Währenddessen drang er auch mit zwei Fingern in mich ein. Ich freute mich, denn ich finde es sehr erregend wenn Schwanz und Arschloch gleichzeitig bedient werden. Außerdem merkte ich, dass sich jetzt bei mir langsam aber sicher ein Orgasmus aufbaute. Und die, die ein langes Vorspiel hinter sich haben, sind meistens die besten. Und dann kam die Explosion. Erst ein paar Tropfen, dann ein Schwall von Sperma. Ich zitterte am ganzen Leib, während Heinz meinen Schwanz sauberleckte.
Nach einer kurzen Pause baute ich mich vor Heinz auf, um ihn den langersehnten Orgasmus zu ermöglichen. Ich lutschte ihn sehr intensiv, mit der Zunge seine Eichel verwöhnend. Langsam bahnte sich auch bei ihm der Höhepunkt an. Ich ließ seinen Schwanz nicht mehr aus seinem Mund, und baute Geschwindigkeit auf. Und da kam sie, die geile Flüssigkeit in meinem Mund. Ich liebe diesen Moment immer wieder, diesen Augenblick der Geschmacksänderung durch ejakulierendes Sperma. Danach leckte ich ihn noch ausgiebig sauber.
Wir schlossen die Tür auf und bewegten uns Richtung Spind. 3 Männer beobachteten uns. Bei einem späteren Besuch im Pornokino merkte ich, dass sie uns wahrscheinlich die ganze Zeit zusahen. Die Gardinen waren nämlich durchsichtig genug. Egal, ich liebe es sowieso beim Sex beobachtet zu werden. Während wir uns wieder anzogen, vereinbarten wir uns wieder zu treffen.