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Story: Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer (Teil 3)

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von SamSpritzt am 10.6.2024, 11:42:44 in Sonstiges

Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer (Teil 3)

Teil 3: Sechstes bis achtes Kabinett und Nachspiel

Sechstes Kabinett: Des Teufels Jungfrau

Nachdem ich mich wieder etwas erholt hatte, verliess ich kopfschüttelnd den Raum, nur um gleich bei der nächsten Tür stehen zu bleiben. Des Teufels Jungfrau, las ich, was sollte das denn schon wieder bedeuten. Neugierig trat ich ein und blickte auf eine surreale Szene. Eine katholische Kapelle, wie es schien, im Kerzenschein eine Madonna Statue, ihr zu Füssen eine art Altar, darauf eine splitternackte junge Frau, grell geschminkt, die Beine breit gefesselt, das Hinterteil mittels eines dicken Kissens ziemlich stark angehoben, die Schenkel weit geöffnet, ein Spotlight genau auf ihre rasierte Möse gerichtet. Um sie mehrere Männer, merkwürdige Käppis auf dem Kopf und eine Art Schal und Kragen um den Hals wie Geisliche. Ansonsten jedoch nackt und mehr oder weniger erregt. Einige halfen auch nach und rieben ungeniert ihre Glieder, während sie lüstern auf die Fotze stierten, die das Mädchen mit lackierten Fingern weit offen hielt. Was war das? Dunkel erinnerte ich mich schon von schwarzen Messen gehört zu haben, und tatsächlich, der Ober Zeremonienmeister trat vor, einen goldenen Kelch in der Hand. Er kniete sich zwischen die Schenkel der Gefesselten, küsste ihre Schamlippen, schälte mit der Zunge die Knospe aus dem Vorhäutchen, schleckte wieder und wieder über den Kitzlerschaft, bis die derart gequälte hilflos japste und Gesäss und Beinmuskeln in kurzen Zuckungen zu zittern begannen. Jetzt ist sie bereit den heiligen Wein zu enpfangen, hörte ich eine Stimme in meinem Nacken flüstern. Ein junger Mann war unbemerkt hinter mir eingetreten und drängte sich ungefragt an mich. Deutlich spürte ich seinen erregten Penis an meinem Hintern während er ganz selbvertändlich und zufällig mein halbschlaffes Glied durch seine Finger gleiten liess. Ich wollte mich ihm entziehen. Nicht so hastig, raunte er, sieh zu. Der Meister nahm jetzt den Kelch und liess die rote Flüssigkeit in die aufnahmebereite Scheide des Opfers tropfen bis es überlief. Dann vollführte er einige rasche Bewegungen mit der Hand als ob er das weibliche Geschlecht segnete, dazu murmelte er unvertändliche Worte, die von der Versammlung der Mönche aufgenommen und wiederholt wurden. Ein Glöckchen erklang, dann stand er auf, trat zurück und überliess das Feld den Anwesenden. Erstaunt sah ich, wie einer nach dem anderen hinzutrat und kniend mit einem Strohhalm etwas von dem Wein aus der Möse saugte und trank. Was denkst du jetzt ? fragte mich die Stimme hinter mir. Blasphemie ? Weisst du, wenn wir uns all das Böse in der Welt ansehen, und es gibt weit mehr davon als Gutes, dann fragt sich doch, ob nicht Satan der eigentliche Herr des Universums ist und nicht einer der angeblich so guten anderen Götzen, die die Menschen erfunden haben. Und der Teufel liebt nun mal Schwänze und Fotzen. Du kannst gerne mitmachen, vielleicht können wir dich ja überzeugen, wie wärs ? Ich bin Atheist, antwortete ich. Ah ja, meinte er, ich nicht. Dann deutete er auf die Madonna und fügte laut hinzu so dass es alle hören konnten: Es wird immer Samen zu verspritzen geben auf dem Altar dieser Göttin. Damit ging er um mich herum, trat zwischen die Schenkel der jungen Frau, und unter beifälligen Amen Rufen der übrigen Männer setzte er seinen Steifen an und stiess zu. Er fickte schnell und heftig, das Klatschen der Hoden an den Hinterbacken und das Schmatzen des Schaftes durch die glitschige Lustgrotte hallten von den Wänden der Kapelle wieder. Doch schon nach kurzer Zeit zog er ihn nassglänzend wieder heraus, ging mit wiegendem Schwanz um den Tisch herum ans und positionierte die blutrot geschwollene Eichel vor dem Mund der gefickten. Die schnappte gierig danach, lutschte ein paar mal schmatzend bis er keuchend rief: Maul auf. Sie gehorchte und wichste eigenhändig den Schmad aus der Nülle bis er halb in den Mund und halb ins Gesicht der geilen Sau spritzte. Inzwischen folgten die anderen Männer dem Beispiel ihres Bruders. Einer nach dem Anderen versenkten sie ihre Riemen erst in die Fotze dann im Maul der Nutte. Zuletzt wichsten sie alle ihren Samen hinein und zwar in solchen Mengen, dass er wieder herauslief bevor sie alles schlucken konnte. Als ich den Raum verliess, sah ich gerade noch, wie sie alles mit ihren Pimmeln über ihr Gesicht verschmierten. Auch eine Art sich das MakeUp zu ruinieren, dachte ich kopfschüttelnd.

Siebtes Kabinett: Stuntman sucht Stuntfrau (Eintritt nur für weibliche Mitglieder)

Stand über der nächsten Tür. Ich wollte mich gerade abwenden als ich einen femininen Körper an meinem Rücken spürte. Mit Begleitung ist es erlaubt, sagte das junge Mädchen. Na ja, Stuntman bist du gerade nicht. Dabei fühlte sie nach meinem baumelnden Gemächt wobei sich ihre spitzen Brustwarzen an mich drückten. Also nahm ich sie in den Arm und wie ein Pärchen schlichen wir in den Saal. Tatsächlich nur Mädels und alle bekleidet auf den Zuschauerbänken und sie feuerten frenetisch einen athletisch gebauten Tänzer auf der kleinen Bühne an. Der hatte nur ein kleines halbdurchsichtiges Seidenhöschen an das die Konturen eines überaus stattlichen Penis samt den zugehörigen Bällen kaum fassen konnte. Zwei der Damen hielten es wohl nicht mehr aus und stürmten die Bühne. Als sie den langen Schaft und die beiden Beulen durch die Hose streichelten, passierte es. Eine wunderschöne blutrote Eichel drängte sich vorwitzig aus dem Bund, doppelt so lang wie dick begrüsste sie die begeisterten Frauen. Die fackelten nicht lange und küssten sie kichernd während sie das ellenlange Ding durch den Stoff kneteten. Endlich schlich eine dritte auf die Bühne und mit einem beherzten Ruck zog sie das Höschen nach unten. Das Staunen nahm kein Ende als sie das stocksteife, bolzengerade, mächtige Glied vor sich aufragen sahen. Doch der Mann entzog sich ihnen kaum dass sie ihn richtig angefasst hatten und nahm seinen Tanz wieder auf. Mehrmals drückte er den Prügel mit der Hand nach vorne und liess ihn unter Beifall laut klatschend wieder gegen seine Bauchdecke prallen. Er spielte auch mit seinen Eiern, zog daran bis die Vorhaut ganz zurückflutschte, wichste mit beiden Händen den Schaft. Dann nahm er sich spielerisch jede der Frauen einzeln vor, und während er mit ihr tanzte und seinen Riemen an ihr rieb, zog er ihnen der Reihe nach die Höschen aus. Nu een wid eh auwehln, sagte eine erstickte Stimme zwischen meinen Schenkeln, wo sich meine Partnerin inzwischen niedergelassen hatte und während sie sprach an meinem Schwanz lutschte. Inzwischen hatten sich die Weiber alle nach vorne gebeugt, die Röcke angehoben und streckten die nackigen Ärsche dem Stuntman entgegen, der eine nach der anderen unter japsendem Stöhnen kurz anfickte. Darf ich auch mal, vernahm ich eine Stimme und gewahrte ein weiteres Paar, das mir bisher gar nicht aufgefallen war. Eine junge Frau versuchte verzweifelt einem schon etwas älteren Herrn eine Erektion abzuringen. Was, mit dem Prügel willst du vögeln ? Au ja, bei dir steht ja nichts mehr, Ich brauch noch einen Schwanz heute. Na gut, meinte ihr Ehemann, wenn es denn sein muss. Und schon war sie auf der Bühne streckte ihren nackten Hintern und ihre tropfnasse Möse hin. Endlich war er bei ihr und versenkte sein langes Rohr genüsslich in ihrer Scheide. Nach einigen kurzen aber tiefen Stössen und mehreren spitzen Schreien von ihr liess er schon wieder von ihr ab und sie schlich wieder zu ihrem Gatten. Na wie wars.Oh Schatz, es war wunderbar. Er war ganz drin und ist jedesmal hinten angestossen, traumhaft, das hab ich noch mit keinem Schwanz erlebt. Das Zuschauen wie seine Frau von einem Fremden gefickt wurde hatte offenbar auch ihn erregt, denn zu ihrer Freude stand er steif und aufrecht, was sie sofort ausnutzte, sich auf ihn setzte und wild darauf los vögelte. Inzwischen hatte der Stuntman seine Wahl getroffen. Die auserwählte wurde ganz entkleidet, rücklings auf ein Bett gelegt, während der Mann sich über ihre Brüste kniete. Was für ein Anblick, seine Eier kamen dabei noch unterhalb ihrer Brüste zu liegen, der Schaft fuhr durch den Busen, während seine Eichel mit kurzen Stössen ihre Maulfotze vögelte. Im Publikum konnte ich sehen wie die geilen Weiber ihre Pfläumchen wichsten und dabei die Nachbarin küssten in Ermangelung eines Mannes. Ich dagegen war besser dran, denn statt zu wichsen steckte mein Glied in einer saftigen, warmen, weichen Fotze und wurde von ihr nach allen Regeln geritten. Der Stuntman wollte jetzt aber auch richtig ficken, glitt tiefer und tiefer, sein Riemen hinterliess eine nasse Spur auf dem Körper. Dann hatte er sein Ziel erreicht. Unendlich langsam und genüsslich drang er ein, mehr und mehr von dem garaden, langen Schaft verschwand in der Möse bis die Eier an die Arschbacken stiessen. Unmerklich steigerte er das Tempo seiner Stösse. Unterdessen spürte ich, wie mein Mädchen auf mir zuckte, wie sich die Scheidenmuskeln um meinen Penis krampften, wie ihr Bauch ruckte, sie von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt wurde und der Lustschleim über mein Glied rann und von meinen Hoden tropfte. Gebannt sahen wir zu wie auch der Stuntman seinem Namen alle Ehre machte, seinen Schwanz aus der Fotze zog und ohne sich auch nur ein einziges Mal selbst zu berühren einen Strahl nach dem anderen mindestens zwei Meter weit über den Körper seiner Auserwählten spritzte. Fast vermeinte man den Samen zischen zu hören wenn er die Harnröhre verliess. Der Sabber klatschte unter ihre Brüste, unter das Kinn, flog über sie hinweg, klatschte neben ihrem Kopf auf die Kissen, bis die letzten Tropfen nur mehr auf ihrer Möse landeten und träge die Schenkel hinab in die Arschfurche rannen. Du bist ja gar nicht gekommen, hörte ich die Stimme meiner Partnerin. Na ja, meinte ich, ich hab heute schon zwei mal, da ist vielleicht nix mehr drin. Das wollen wir doch mal sehen, sagte sie entschlossen. Und schon liess sie meinen noch immer Steifen aus ihrer Möse gleiten, kniete sich hin und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu lutschen. Ie eiten Änner ögen eh eh ieber mim Und, presste sie zwischen Eichel und Lippen hervor. Mit vollem Mund spricht man nicht, meinte ich schelmisch und strich ihr die Haare aus dem Gesicht, damit ich einen besseren Blick auf meinen Schwanz hatte wie er aus und ein fuhr. Noh ih eh nih oll, gab sie zurück. Als ich sie so reden hörte und fühlte wie ihre Zunge das Bändchen schleckte, konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Kommt schon, Madame, stöhnte ich und schoss meinen Samen in ihre Kehle und gegen ihr Zäpfchen. Komm, küss mich, sagte sie als ich endlich ausgespritzt hatte. Dem Irrsinn nahe und kopfschüttelnd tat ich ihr den Gefallen. Es schmeckte ein wenig salzig nach meiner Männersahne, ein wenig süsslich nach ihrem Fotzenschleim, und ein klein bisschen nach Paprika.

Achtes Kabinett: vom anderen Ufer

Ausgelutscht, abgefickt, abgeschlafft und entschlossen abzuhauen, als ich von einer Horde wildgewordener nackter Weiber überrascht wurde, älteren Datums allesamt, die Titten bis zum Bauchnabel, die mich in einen weitgehend leeren Raum zerrten, die Aufschrift las ich erst hinterher. Ich versuchte mich zu wehren, ihnen klar zu machen, dass mit mir nichts mehr anzufangen wäre, vergebens. Verzweifelt fingerten sie mein schlaffes Gemächt, versuchten es wieder in Form zu bringen, und als alles nichts half, zwangen sie mich sie wenigstens mit der Zunge zu befriedigen. Ergeben tat ich ihnen den Gefallen und schleckte ihre ausgeleierten Urwaldmösen bis sie vor Lust quiekten und mir der Fotzensaft nur so übers Kinn rann. Noch ein Mann, und noch einer, rief plötzlich eine, und was für einer, eine andere. Im nu hatten sie mich vergessen und ich rappelte mich auf um mich aus dem Staub zu machen. Der Riesenschwanz und sein kleiner Freund aus Kabinett .. waren in ihre Falle gegangen. Bevor die beiden Schwulis erkannten, was man mit ihnen vorhatte, hatten sie ihre Unschuld auch schon verloren. Im Hinausgehen sah ich, wie der Riesenprügel unter wohligem Stöhnen in einer Lustgrotte verschwand und tropfnass wieder herausgezogen wurde um zur nächsten zu wechseln, während sich der kleine das Glied im Liegen von einem verlockenden Damenmund steif lutschen liess. Schwul hin oder her, es dauerte nicht lange, bis er unter den wild wichsenden Händen seinen Samen mindestens einen Meter hoch in die Luft schoss. Ja Ja, die kleinen spritzen oft am heftigsten. Aber der dicke Schwanz stand ihm in nichts nach. Die geilen Weiber quiekten überdreht als ihnen der Lustsaft nur so um die Ohren flog, in Gesicht und Haare, über Titten und Hals, eine versuchte gar nachden Spermastrahlen zu schnappen. Kopfschüttelnd wandte ich mich ab, überzeugt, dass die beiden heute noch mehrmals ihren Tribut entrichten mussten um am Schluss wohl genauso ausgelaugt in den Seilen zu hängen wie ich. Nur noch dunkel erinnere ich mich, wie ich durch den Korridor floh, mich anzog, und irgendwie in eine schwarze Limousine gesteckt wurde, die mich nach Hause brachte.

Eine Woche später wurde ich dann zum Report ins MfS beordert. Meinen Bericht hatte ich inzwischen fein säuberlich mit der Maschine getippt, wobei ich die Seite mit dem Fallbeil zweimal verfassen musste, weil ich das erste Exemplar beim Schreiben mit Wichse vollgerotzt hatte und Wichsflecken auf einem Schulaufsatz nunmal nicht gut ankommen.

Ich übergab also mein Werk einem älteren Offizier, der beim Durchlesen immer wieder ungläubig den Kopf schüttelte, Bis er zur Seite mit den Erichs kam. Warum sagen Sie das nicht gleich verdammt nochmal, herrschte er mich an, und sie sind sich sicher ? Natürlich war ich das nicht, sicherheitshalber. Er verliess den Raum mit den Blättern, Sie bleiben hier. Als ob ich hätte abhauen können. Es dauerte eine halbe Stunde bis er wieder kam und wortlos meinen Bericht sorgfältig Seite für Seite in einen Schredder steckte. Irgendwas mit Kraut Bulligen oder so stand auf dem Gerät, ein Westprodukt, es funktionierte tadellos. Dann nahm er mich ins Gebet, wenn ich irgendjemandem davon erzählte, wäre das sowas wie Hochverrat, und ob ich wüsste, welche Strafe darauf stünde, wobei er einen Finger über seinen Hals führte. Ich schwor mehrere Eide, bis ich schiesslich gehen durfte. Das glaubt ihnen sowieso niemand, murmelte er noch zum Abschied. Ich wurde nie mehr kontaktiert, und niemand fragte nach dem Rest Westgeld. Ich habe es lange gebunkert, traute mich nicht es auszugeben, bis eines Tages überraschend eine begrenzte Anzahl Westautos, Golf, importiert wurden. Ich bewarb mich und erhielt unglaublich schnell die Zusage. Weiss der Teufel, was in meiner Akte im MfS unter meinem Namen stand .

Ende.

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