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Story: Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer (Teil 2)

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von SamSpritzt am 10.6.2024, 11:40:31 in Sonstiges

Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer (Teil 2)

Teil 2: Zweites bis fünftes Kabinett

Zweites Kabinett: Ehemann bietet Ehefrau

stand auf dem Türschild. Und tatsächlich, die Dame lag rücklings auf der Matte, ein Mann kniete hinter ihr, hatte ihren Kopf auf seinen Schoss gebettet, streichelte ihre Brüste. Links und rechts von ihr verrenkten sich zwei andere Männer und liessen sich von ihr die Schwänze wichsen. Ein vierter fickte hemmlungslos und stiess so heftig in sie dass sie jedesmal beinahe den Kontakt zu dem Schwanz des fünften verlor, der über ihren Brüsten kniete und den sie ausgiebig lutschte. Ich hätte gerne mitgemacht, aber es war ja kein Platz mehr frei. Also musste ich mich aufs Wichsen und Schauen beschränken. Der Mann der ihren Kopf hielt sprach unentwegt mit ihr: Ja, das ist meine geile Ehesau, das magst du, ficken, wichsen, Schwänze lutschen. Einer ist ja nicht genug für dich, mein kleines Schweinchen, du brauchst wohl immer zwei oder drei. Ah, stöhnte sie ohne das Glied aus ihrem Mund zu nehmen, oher iehr. Was gleich vier. Ah, ein inne Und, ein in eher And, un ein inne Otze. Das geile gerede war zu viel für die beiden gewichsten, denn fast gleichzeitig begannen sie zu spritzen und lange sämige Strahlen in die Luft zu schiessen, bis die letzten Tropfen nur noch träge über die Schäfte und Wichsfinger rannen. Omm in ein Und, hörte ich sie stammeln bevor sie sich beinahe verschluckte als der geblasene seine Ladung in ihre Maulfotze pumpte. Sie schluckte heftig wie ich an den Bewegungen ihrer Kehle erkennen konnte. Auch der Ficker schien zu kommen, sein Hintern versteifte sich, seine Schenkeln zuckten, er stöhnte laut. Jetzt sprang ihr Ehemann auf, stiess die anderen Männer grob weg, versenkte seinen Prügel in ihrem Loch dass das Sperma seines Vorgängers an den Seiten herausquatschte und während er sie stiess und fickte redete er weiter mit ihr: Du bist vielleicht eine geile Sau, ich fick jetzt mein Eheschwein, ich fick in deine versaute Ehefotze bis es dir kommt. Sag mir, was bist du ? Ich bin deine geile Ehesau, keuchte sie, ja vögel mich, ich komm gleich für dich, gibs mir. Das ganze Gerede hatte mich so aufgegeilt, dass ich mich inzwischen auf die frühere Position ihres Mannes begeben hatte und hemmungslos von hinten über ihrem Kopf wichste, meine Eier tantzten auf ihrer Nase und ihren Lippen. Komm, Komm spritz mich an, keuchte sie, und meinte vermutlich ihren Ehemann, aber mein Schwanz dachte wohl er sei gemeint. Ich konnte es nicht mehr halten, zog mich etwas zurück, der Samen sammelte sich und man konnte fast hören wie es zischte beim Ausspritzen. Strahl um Strahl klatschte zwischen ihre Brüste, besudelte ihr Gesicht, landete auf ihren Lippen oder in ihrem Mund, weissliche Schlieren rannen zu beiden Seiten über ihre Backen. Ihrem Mann schien es zu gefallen, denn er stöhnte noch ein letztes Mal: ja sau sie richtig ein. Dann schoss auch er seine Ladung in mehreren Stössen in ihre Fotze. Schliesslich brach er erschöpft über ihr zusammen. Hat er dich schön vollgespritzt ? Hm, ja, schmeckt gut, sagte sie und leckte sich etwas von meinem Lustsaft von den Lippen. Machst du mich bitte sauber ? Er tat wie ihm geheissen und begann tatsächlich meinen Samen von ihrem Gesicht zu schlabbern und in ihr Mäulchen zu küssen. Als ich mit tropfendem Schwanz zwischen meinen Beinen kopfschüttelnd den Raum verliess, fragte ich mich, wer wohl das grössere Schwein war, er oder sie.

So verliess ich den Raum in dem ich meinen Samen im Gesicht einer versauten Ehehure ganz gegen meinen Willen losgeworden war. Ich blickte auf meinen Schwengel der träge zwischen meinen Beinen baumelte und noch immer vor sich hin tröpfelte. Gerne hätte ich ihm etwas mehr gegönnt, er wollte Ficken, ich wollte vögeln, nicht bloss spannen und mir einen runterholen, das konnte ich auch zuhause. Ein Schild an der nächsten Tür machte mich aber neugierig.

Drittes Kabinett: Die Qualen der Revolution.

Ich trat also ein. Beinahe wäre ich rückwärts wieder hinausgestolpert, denn in dem hallenartigen Verlies mit hoher Decke stand genau in der Mitte ein mächtiges Holzgestell. In dem Dämmerlicht flackerner Kerzen und Öllampen musste ich zweimal hinsehen: eine Gouillotine ! Das Fallbeil war hochgezogen, Blut befleckt, es tropfte auf eine nackte Frau. Zwei maskierte aber ansonsten ebenfalls nackte Schergen zwängten ihren Hals in das dafür vorgesehene Joch. Sie streckte mir ihren Hintern entgegen, sie zappelte und jammerte, ich blickte direkt in ihre behaarte Möse. Jetzt bemerkte ich auch den Mann der unmittelbar neben der Vorrichtung stand, die Auslöseschnur in der Hand, Kaputse mit Augenschlitzen, schwarzes Höschen, sonst nichts. Der Henker. Entsetzlich ! Ein bleiches Glied ragte unter mächtigen baumelnden Hoden aus der vorne offenen Hose, steif, dick, lang, die Eichel noch halb bedeckt. Die Delinquentin hatte aufgehört sich zu wehren, denn von hinten hatte sich ein junges Mädchen an sie herangemacht. Es lag jetzt auf dem Rücken unter dem Opfer, die Gehilfen zogen die drallen Schenkel brutal auseinander, sie begann zu schlecken. Nass und feucht glitt die Zunge über den Kitzler, versuchte die Schamlippen zu erreichen, das Fickloch öffnete und schloss sich wie von selbst, ein schleimiger Tropfen glitzerte und wurde alsbald gierig aufgeleckt. Mit den Händen suchte sie die baumelnden Brüste, streichelte sie, rutschte kurz höher um die steif und dick geschwollen nach unten hängenden Brustwarzen mit der Zunge zu liebkosen, während sich ihre Finger immer wieder schmatzend in die glitschige Fotze bohrten. Der Henker, der immer noch den Auslöser umklammerte, hatte inzwischen begonnen, mit der anderen Hand seinen Schwanz zu massieren. Mit langsamen Strichen zog er genüsslich die Vorhaut vor und zurück, dabei immer wieder die blutrote pralle Eichel enthüllend, die direkt auf die Arschbacken der Delinquentin zielte. Jetzt erst bemerke ich, dass der Po rote Striemen aufwiesen. Offenbar war sie vor meinem Eintreten ausgiebig geschlagen worden. Rhythmisches Klatschen und leise spitze Laute lenkten meine Aufmerksamkeit auf eine Ecke des Raums, wo eine weitere Frau, offenbar das nächste Opfer, auf einem Block festgebunden von zwei Männern ausgepeitscht wurde. Immer wieder zischten die Ruten auf den Hintern und den Rücken, hinterliessen rote Striche, gerade so fest, dass kein Blut kam. Jetzt schrie sie und wand sich wie ein Wurm, doch nicht vor Schmerz, sondern vor Wollust, wie ich aus den Blicken sah, mit denen sie an den Schwänzen ihrer Peiniger hing, die steif im Takt der Schläge wippten. Doch auch die Henkersknechte gingen nicht leer aus, denn zwei reifere Frauen versorgten sie ausgiebig mit Hieben. Es schien den beiden Damen Spass zu machen, denn eine musste immer wieder ein paar Schläge auslassen um sich den Kitzler zu wichsen bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Die andere stöhnte beim Schlagen, ihre Brustwarzen standen zentimeterlang ab, wurden abwechseln dick und dicker, während ein Faden Mösensaft über ihre zitternden Schenkel rann. Als ich mich wieder der Gouillotine zuwandte sah ich gerade noch, wie der Henker wild wichsend den Auslöser zog, wie das Beil zischend heruntersauste, während er seinen Samen in kräftigen Schüben auf den Hintern der Delinquentin abschoss, wie ein Strahl nach dem anderen auf die Backen spritzte, wie er kühlend über die malträtierten Striemen rann, schliesslich seitlich auf den Fussboden tropfte, kleine Lachen bildend. Entsetzt sah ich dass die Delinquentin von einem gewaltigen Orgasmus geschüttelt wurde als ihr Kopf davonflog, wild zuckend, zur Exstase geschleckt von ihrem Lustmädchen, das sich ebenfalls mit den Fingern an ihrer tropfnassen Fotze einen herunterrubbelte. Schockiert fragte ich mich gerade, ob ich Zeuge einer tatsächlichen Hinrichtung geworden war, als die Knechte das Joch öffneten und das glücklich lächelnde aber erschöpfte vermeintliche Opfer in ihre Arme nahmen. Ich lehnte dankend ab als sie mir mit Blick auf meinen wild aufgerichteten Lümmel die Frau anboten. Kopfschüttelnd verliess ich den Schauplatz mit wiegendem Schwanz. Was war nur in ihn gefahren, bei so einer brutalen Szene steif zu werden. Als ich mich noch einmal undrehte sah ich wie die Henkersknechte über die erregten Weiber herfielen. Sie fickten sie in Mund, Scheide, und einer bohrte sein tropfnasses Glied in einen Hintern. Ja, ich wollte heute noch ficken, aber nicht so.

Viertes Kabinett: Nur für starke Männer

stand an der nächsten Tür. Nun, das traf ja für mich durchaus zu, also trat ich ein. Was hatte ich denn erwartet ? Viele geile Weiber auf der Suche nach starken Männer, die es ihnen so richtig besorgen. Aber das hatte ich nicht erwartet: nur Männer, in allen Positionen, fickend und gefickt werdend. Als ich jedoch rückwärts gehend gleich wieder raus wollte, stiess ich jedoch gegen ein Hindernis. Etwas warmes, steifes wie ein dicker Ast presste sich gegen meinen Hintern. Gleichzeitig spürte ich einen haarigen Körper, der mich aufhielt. Zwei kräftige Arme umfassten mich und fingerten nach meinem Glied. Ach bleib doch noch, sagte eine weitere sehr helle Männerstimme, er hat einen tollen Schwanz, sieh doch nur. Der Sprecher stellte sich als zierliches Männlein heraus, nackig und mit einem niedlichen rasierten Zipfelchen zwischen den Beinen. Lass ihn doch mal sehen, fuhr er fort. Ich wurde aus der Umklammerung befreit und drehte mich um. Er hatte nicht übertrieben. Vor mir stand ein riesiges Glied, beinahe armdick, schwarze Haare wucherten um der Wurzel und den Hoden. Und in der Länge stand es seinem Träger in nichts nach, mindestens vierzig Zentimeter, dachte ich. Fass doch mal an, flötete der kleinere und machte es gleich vor. Ich fass es so gern an, fühl mal. Einladend hielt er mir das Gemächt hin. Naja, einmal anfassen konnte ja nicht schaden und es lag ja auch wirklich gut in der Hand, zuckte ein wenig als ich fester zupackte und die Eichel freilegte. Schön, das solls aber auch gewesen sein, dachte ich bei mir und wandte mich dem Geschehen vor mir zu. Da wurden Schwänze geblasen, stehend gewichst, neunundsechzig geübt und mindestens zwei liessen sich unter lautem Stöhnen in den Arsch ficken. Vor lauter schauen hatte ich die zwei bei mir ganz vergessen. Der grosse hatte sich wieder von hinten an mich gelehnt und als ich nach unten blickte, sah ich dass er seinen Prügel zwischen meine Schenkel geschoben hatte, so dass seine Eier an meinen Schenkeln lagen und vorne seine blutrote Eichel unter meinem Sack vorguckte. Zu meinem Entsetzen sah ich, dass der kleine sich auf die Knie niedergelassen hatte und abwechselnd meinen Schwanz und den seines Freundes lutschte. Den riesigen Kopf seines Partners brachte er gerade so in seinem Maul unter wenn er es weit aufriss. Zu meinem Erstaunen hatte sich meiner prall aufgerichtet. Hilfe, ein Mann war dabei mir einen zu blasen und ihm gefiel das auch noch. Komm, komm spritz in meinen Mund, bettelte der kleinere, aber ich lehnte ab, schob ihn von mir und kletterte von dem Monsterpenis. Kopfschüttelnd suchte ich das Weite. Ja ich wollte heute nochmal abspritzen, aber in die Fotze einer Frau.

Fünftes Kabinett: Junggesellen suchen Familienanschluss

stand an der Tür gegenüber. Als ich eintrat sah ich erst nur ältere Herrschaften. Drei Frauen und drei Männer, paarweise miteinander beschäftigt. Die Damen waren schon ziemlich verlebt, faltig, Orangenhaut, Brüste bis zum Bauchnabel.Die Herren ebenfalls ziemlich runzelig, eifrig bemüht die halbschlaffen Glieder einstzbereit zu bekommen,mit mässigem Erfolg. Als ich mir die Herrschaften genauer ansah, traf mich beinahe der Schlag. War das nicht der Erich M. Und das dort seine Ehefrau, aber die lag unter einem anderen Mann, der aussah wie Erich G. Und dessen Frau war auch da, wie es schien, und sie blies doch glatt Erich H. das kümmerliche Schwänzchen. Oder waren das alles Doppelgänger, oder Schauspieler ? Sicherheitshalber wollte ich schell weg hier. Aber ich wurde abermals von zwei nackten Körpern aufgehalten. Von hinten drängelten sich zwei Brüste, nein vier gegen meinen Rücken, spitze Brustwarzen wie ich fühlte, viel jünger als die Vetteln vor mir. Und ein behaarter Busch streichelte die eine Hinterbacke, ein blanker Schamhügel die andere. Zwei Hände strichen über meinen Po, zwei weitere suchten meinen Schwengel. Ein junger, harter, steifer Schwengel, krähte die eine in die Runde, ganau was wir jetzt brauchen, magst ficken ? Ich sah mir die beiden genauer an, ja, ich wollte. Aber waren das nicht die Töchter von zweien der Erichs ? Egal, sagte mein Schwanz, Möse ist Möse. Aber so einfach sollte er nicht davon kommen. Dann komm, aber erst muss du unsere Mütter bumsen. Die Väter bringens nämlich nicht mehr so recht. Ich willigte ein, nahm mir aber vor, danach die beiden Hübschen zu beglücken. Es stellte sich heraus, dass es mir gar nicht so schwer fiel mich zurückzuhalten. Die reiferen Damen waren zwar spitz wie geht nicht mehr, die Fotzen auch tropfnass vom vielen Wichsen, aber leider auch schlaff und so ausgeleihert, dass mein Glied kaum Reibung an den Scheidenwänden fand. Zwar hielten sie mir ihre Lustgrotten langgedehnt hin, aber als ich eindrang, rutschte ich zwar hin und her in dem Mösenschleim, aber es reichte hinten und vorne nicht um kommen zu können. Den Weibern machte das aber nicht viel aus, sie quiekten wie wild, stiessen mit ihren Hüften und wichsten sich zu einem Orgasmus nach dem anderen. Endlich liess ich von der letzten ab und wandte meinen nassglänzenden Luststab den beiden jüngeren zu. Erst mal sauber machen, und schon knieten beide vor mir und leckten und schleckten abwechseld den Mösensaft ihrer Mütter von meinem Schwengel. Nüscht schprützen, maulte eine mit vollem Mund, wür wulln fücken. Genau das wollte ich auch und fiel über sie her wie ein Wilder. Ganz von selbst fand mein Steifer den Weg in die aufnahmebereiten Fötzchen, spürte entzückt die rubbeligen Wände der Scheiden die er abwechselnd besuchte, gierig stiess die Eichel bis an die Gebärmütter vor, bereitete sich vor, sie zu besamen. Aber natürlich konnte ich nur in einer kommen, und ich wählte die engere der beiden. Die andere kraulte mir derweil die Eier und wichste sich dabei den Kitzler. Als sie kam,drückte sie vor lauter Lust heftig zu und da war es um mich geschehen. Mit meinen letzten Stössen fühlte ich wie sich mein Hintern verkrampfte und mein Samen lustvoll gegen ihren Muttermund spritzte, Strahl um Strahl, ein ums andere Mal. Als ich ermattet über dem zuckenden Körper zusammenbrach, sah ich gerade noch, wie die drei Herren, die dem Treiben mit geilen Blicken zugesehen hatten, ihren wenig ansehnlichen Pimmeln ein paar müde Tropfen entlockten.

Vorgänger "Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer" lesen

Fortsetzung "Die Lustkabinette der Josefine Vogelbauer (Teil 3)" lesen

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