Story: Neue Erfahrungen

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von geilwichsenundabspritzen am 14.5.2024, 19:36:46 in Extrem & Bizarr

Neue Erfahrungen

Ich hatte beim wichsen eine blöde Idee und, geil wie ich war, sie sofort in die Tat umgesetzt. Ich habe ins Netz gesetzt, das ich eine Dame suche, die Spaß dran hat mich zu erniedrigen und zu blamieren. Dazu gabs meine E.Mail-Adresse. Den Gedanken fand ich geil. Aber nach einigen Wochen hatte ich das vergessen bis eine Mail mit dem Betreff „Deine Herrin“ eintraf.

Ich war überrascht und sofort geil. Hätte nicht gedacht das jemand schreibt. Wichsend sitze ich da und überlege, ob ich sie öffne. Aber ich war geil und wollte wissen, was drin steht.

„Du Schwuchtel willst erniedrigt werden? Schicke mir Bilder von dir. Ganzkörper, Gesicht und Schwanz in Nahaufnahme. Und nur mit steifem Schwanz. Du hast bis 14 Uhr Zeit.“ Es war 13 Uhr 30. Also nicht viel Zeit. Mein Schwanz war hart vom wichsen und geil war ich genug, also hab ich schnell Bilder gemacht und sie ihr geschickt. Mal sehen, was sie sagt.

Die Antwort kommt prommt. „Du bist ja ein Spargeltarzan. Und das mickrige Ding zwischen deinen Beinen soll ein Steifer sein?“ So klein ist er ja nun auch nicht. „Nagut, ich habe heute gute Laune. Du schickst mir jetzt deinen Namen, Telefonnummer und Adresse. Dazu ein Foto von deinem vollgewichsten Bauch. Das alles in 10 Minuten. Dann überweist du mir per Blitzüberweisung 100 Euro, damit ich sehe, das du es ernst meinst.“ Ihre Kontodaten folgten.

Jetzt überlege ich doch, ob ich ihr meine persönlichen Daten schicken soll. Aber gut, was soll schon passieren. Ich wichse mich ab und fotografiere meinen spermbedeckten Bauch und schreibe ihr das gewünschte. Da der große Druck jetzt vorbei ist fange ich doch an zu überlegen. 100 Euro will sie, einfach so. Ich weiß nichts von ihr. Andersrum tut mir das auch nicht weh und ich zahle. Hoffendlich höre ich jetzt noch etwas von ihr.

Meine Angst war unbegründet. Eine Stunde später kommt Post. „Du scheinst es ja wirklich zu brauchen. Beantworte meine Fragen. Wann hast du das letzte Mal eine Frau und einen Mann gefickt? Wie oft wichst du deinen jämmerlichen Schwanz und wie oft spritzt du ab. Und noch wichtiger, was machst du mit dem Sperma. Und wie sind deine Natursekterfahrungen? Beeile dich mit den Antworten.“ Sie will es aber wissen. Von ihr weiß ich gar nichts. Nicht mal, ob sie wirklich eine Frau ist. Obwohl, das Konto hatte einer Frau gehört. Also antworte ich schon wieder etwas geil.

„Die letzte Frau hatte ich vor etwa drei Jahren, mit Männer hatte ich noch nie etwas. Wichsen tu ich täglich und spritze auch fast täglich ab. Meißtens ins Klo oder ein Taschentuch. Ich wichs mich auch mal voll und wasch mich dann ab. In der Wanne habe ich mich auch schon mal angepinkelt. Weitere Erfahrungen habe ich da nicht.“ Und abgeschickt.

Die Antwort kommt prommt. „Was für ein Weichei bist du denn. Das du keine zum ficken findest verstehe ich ja. Mit dem, was du Schwanz nennst. Reicht grad zu wichsen. Ab jetzt wirst du aber dein Sperma essen, wenn du abspritzt, oder du darfst nicht mehr kommen. Wenn gleich dein Handy klingelt gehst du ran und machst deine Kamera an.“ Ich hab grad zu Ende gelesen, da klingelt es schon. Unbekannter Anrufer. Ich geh mit „Hallo“ ran und halte es so, das sie mein Gesicht sieht. Von ihr bekomme ich kein Bild. „Hallo Herrin, hier ist dein schwuler Wichser heißt das.“ Mein Gesichtsausdruck wird Bände sprechen. „Hallo Herrin, hier ist dein schwuler Wichser.“ „So meldest du dich jetzt immer. Und jetzt zeig mir deine Wohnung.“ Mit dem Handy zeige ich ihr mein Wohnzimmer, Schlafzimmer Flur und Küche. An den Fenstern muß ich auch mal rausfilmen. Zum Schluß noch das Bad. „Ordnung ist was anderes. Du Wichssau könntest auch mal sauber machen.“ So dreckig ist es nun wirklich nicht bei mir und Ordnung herrscht auch. „Mach das Klo auf und zeigs mir.“ Ich zeige es ihr. „Auf das Dreckding gehst du Sau?“ „Das geht jetzt aber zu weit. Es ist sauber.“ „Du Schwuchtel hast mir nicht zu widersprechen. Sauber sagst du. Nagut, fahr mit deiner Hand unter dem Klorand innen lang. So das ich das sehe.“ Ich tu das im Wissen, das ich das Becken nicht jeden Tag scheuer. „Da ja alles sauber ist leckst du jetzt die Hand ab.“ Damit habe ich jetzt nicht gerechnet. „Was ist. Leck sie ab oder ich bin weg.“ Ich überwinde mich und lecke meine Hand. „Gut, zeig mir dein Schwänzchen und wichs dich.“ Sie sieht eine Weile zu. „Abgespritzt wird heute nicht mehr. Wenn ich das Gefühl habe, du bescheißt mich werde ich Wege finden, dich zu bestrafen. Ab sofort wirst du mir jeden Morgen punkt 9 ein Video schicken, auf dem du auf deinen Bauch wichst und dein Sperla mit einem Löffel in deinen Mund beförderst. Den gefüllten Mund zeigst du mir, schluckst dann runter und zeigst mir den leeren Mund. Schön durchfilmen, ohne Schnitt. Verstanden?“ „Ja Herrin.“ „Sehr schön, und heute schreibst du mir noch, was dein peinlichstes Erlebnis war und was dir heute so peinlich wäre, das du es nicht erleben möchtest. Außerdem hast du ständig nackt zu sein.“ Und dann unterbricht sie die Verbindung.

Geil vom wichsen schreibe ich ihr. „Das peinlichste war wohl, als meine Mutter mich beim wichsen erwischt hat. Da war ich 14. Heute gibt es bestimmt einiges, was peinlich wäre. Beim wichsen gesehen zu werden auf jeden Fall. Überhaupt, nackt von Fremden oder fast noch schlimmer Bekanten gesehen zu werden.“ Ich weiß nicht, was ich sonst noch schreiben soll. Meine Gedanken gehen schon nach morgen. Soll ich das wirklich tun. Ich hab mein Sperma schon gekostet. Finger rein und dran geleckt. Aber alles schlucken? Na mal sehen.

Am nächsten Morgen habe ich mir den Wecker gestellt. Um 9 will sie ja schon das Video haben. Erstmal habe ich gefrühstückt, aber der Gedanke ans wichsen läßt mich nicht los. Schließlich baue ich die Kamera so auf, das ich gut zu sehen bin, lege einen Löffel bereit und wichse mir zu Pornos meinen Schwanz. Um so geiler ich werde, um so mehr gefällt mir der Gedanke, mein Sperma zu schlucken. Nebenbei seh ich auf die Uhr. Mist, nur noch 15 Minuten. Also wichs ich ab und spritz mich bis zur Brust voll. Reichlich läuft es zum Bauchnabel. Aber schon verschwindet die totale Geilheit. Ich zöger, weiter zu machen. Noch 10 min. Ich nehme den Löffel, um die Wichse aufzunehmen. Er ist schon voll und auf dem Bauch ist noch was. Ich gebe mir einen Ruck, steck den Löffel in den Mund und dann auch den Rest vom Bauch. Ich halte den offenen Mund vor die Kamera und beinahe wäre die Hälfte rausgelaufen. Ich schluck schnell runter und zeige meinen leeren Mund. Rechtzeitig schicke ich ihr das Video.

Ich wunder mich über mich selbst. Ohne sie hätte ich das nie getan. Aber im nachhinein war es nicht schlimm, eigendlich sogar geil. Nun bin ich gespannt, wie sie reagiert. Sie schreibt aber nicht sondern ruft anonym an. Ich hoffe, das ist kein anderer Anrufer. „Hallo Herrin. Hier ist dein schwuler Wichser.“ „Brave Schwuchtel. Ich bin zu frieden. Das will ich jetzt jeden Morgen sehen. Deine Aufgabe bis mittag ist, dein Bad zu reinigen. Ich empfehle, es gründlich zu machen. Vorher schreibst du mir alle Kontaktdaten, die du noch von deinen Exfrauen hast. Und wehe ich bekomme gar nichts. Adresse, Telefon, E-Mail. Ich prüfe nach, ob die Angaben stimmen. Los geht’s.“

Weg ist sie. Was will sie mit den Daten. Sicher nichts für mich angenehmes. Aber ich hatte schon so lange keinen Kontakt mehr zu ihnen. Was solls. Von meiner letzten habe ich alles, von der davor nur noch eine Mailadresse, wenn sie noch stimmt. Ich schicke es ihr und putze das Bad. Vorsichshalber richtig gründlich bis in jede Ecke. Ich habe eine Weile zu tun, aber nach zwei Stunden bin ich fertig. Jetzt gehen mir Gedanken durch den Kopf, was ich hier eigendlich mache. Inzwischen hat sie mich ganz schön in der Hand wenn sie will. Aber genau das geilt mich auch auf und ich wichse schon wieder.

Halb 12 ruft sie an und ich melde mich ordendlich. „Ich möchte kontrollieren, das alles sauber ist. Zeig es mir.“ Ich filme mein ganzes Bad bis in jede Ecke. „Scheint sauber zu sein. Aber so genau sieht man es nicht. Du leckst jetzt rings um die Kloschüssel an der untersten Kante zum Boden. Aber so, das ich es sehe.“ Zum Glück war ich gründlich und lecke einmal rings um. „Sehr gut. Welches Fenster geht zur Straße raus? Ich glaub, das war die Küche, oder?“ „Ja.“ „Gut. Mach es auf, stell einen Stuhl davor und stell dich rauf. Paß auf, das du nicht runter fällst. Stell das Handy so, das ich dich sehe und dann wichst du, bis ich stop sage.“ Zum Glück wohne ich im 4 Stock. Aber die Straße ist um diese Zeit belebt und gegenüber steht auch ein Haus. Sie sieht, das ich rot werde. „Sehr gut, dir soll das peinlich sein. Ein roter Kopf fördert die Durchblutung. Los fang an.“ Ich stelle einen Stuhl ans Fenster und öffne es. Der Stuhl ist stabil und kippelt nicht, so das ich sicher drauf stehe. Nur mein Schwanz braucht eine weile, bis er steht. Wenn mich jetzt einer sieht, womöglich noch ein Nachbar. Aber dann steht er und ich werde geil. „Übrigens habe ich deine Ex Sandra angerufen. Die Nummer hat gestimmt.“ Scheiße, was hat sie ihr erzählt. Ich werde schon wieder rot und ich höre sie lachen. „Keine Angst. Ich habe mich als deine letzte Ex ausgegeben und ihr gesagt, das du sie Schlampe und Hurenfotze genannt hast und ich ihr das nur berichte, weil du mir Geld schuldest.“ O Gott, das hätte ich nie von ihr behauptet. Ich vergesse glatt, was ich hier grad mache. Ich glaub, da hat grad eine Frau hochgesehen. Sie geht aber weiter. „Willst du abspritzen?“ „Ich bin bald so weit.“ „Dann hör auf zu wichsen. Halte dich mit beiden Händen am Rahmen fest. Du darfst Pisse spritzen. Piss aus dem Fenster.“ Oh man, das wird immer peinlicher. Mein Schwanz steht steil ab und ich kann gar nicht pissen. Aber ich will weg hier und gebe mir Mühe. Und bald kommt ein kleiner Strahl, der aber nur bis an die Wand unter dem Fester reich und auf den Boden läuft. Dann gelingt es besser und ich pisse im hohen Bogen aus dem Fenster. Hoffendlich treffe ich keinen und niemand sieht hoch. Der Rest landet auf dem Fensterbrett und endlich darf ich von dem Stuhl runter.

„Da mußt du wohl wieder was sauber machen. Wie peinlich von 1 bis 10 war dir das gerade?“ „10. Total peinlich. Wenn mich einer gesehen hätte.“ „Sehr gut. 10 ist das, was ich anstrebe. Außerdem wird man dich sehen. Dafür sorge ich schon. Zur Not habe ich tolle Filme von dir.“ Verdammt, sie speichert sich auch noch alles ab. Jetzt habe ich mich selbst ins abseits gestellt. „Ok, ich rufe dich um 16 Uhr an. Dein Minnischwanz ist dann hart und wird gewichst. Du hörst erst auf zu wichsen, wenn das Gespräch zu Ende ist. Stell die Kamera so, das man dich total sieht.“ Ich habe jetzt etwas Zeit zum abreagieren und etwas zu essen. Man, das war wirklich peinlich. Am liebsten würde ich jetzt aussteigen. Aber mir ist klar, das das nicht mehr so einfach geht.

Rechtzeitig stelle ich das Handy so, das ich gut zu sehen bin und wichs mich steif. Pünktlich klingelt es anonym. Ich melde mich: „Hallo Herrin, hier ist dein schwuler Wichser.“ Kurz passiert nichts, dann erscheint auf dem Handy das Gesicht von Sandra. Mir schießt die Röte ins Gesicht vor Scham und Peinlichkeit. Was muß sie von mir denken wenn sie mich so sieht und nach dem Spruch. „Ach schwul bist du Arschloch jetzt auch. Na hoffendlich wird dir ordendlich dein Dreckarsch durchgefickt. Was fällt dir ein mich Hurenfotze zu nennen. Ich hatte dich anders in Erinnerung.“ Ich möchte im Boden versinken und vergesse das wichsen. „So ist das gar nicht. Ich.“ „Ach halts Maul. Wenn ich dich so sehe sind wohl alle für dich Hurenfotzen. Ich werd deiner HERRIN mal ein paar Informationen zukommen lassen.“ „Warte, hör mir zu.“ Da hat sie schon aufgelegt. Verdammt, kann sich nicht ein Loch in der Erde auftun und mich verschlucken. Mein Schwanz ist erschlafft und bevor mir das auffällt klingelt es wieder. Anonym. Mist. Vorsichtshalber sage ich meinen Spruch auf und es ist auch meine Herrin. Sie lacht. „War das auch eine 10?“ „Scheiße ja. Mindestens.“ „Na na, was für eine Ausdrucksweise.“ Sie lacht. „Aber ich muß dich leider bestrafen. Du hast meine Anweisungen nicht befolgt. Ich habe gesagt wichsen bis zum Ende des Gesprächs. Dein Schwanz oder was da hängt sieht nicht danach aus. Los wichsen und entschuldige dich und bitte um eine Strafe.“

„Entschuldigung Herrin. Gib mir bitte eine Strafe.“ „Na mal überlegen. Es sollte peinlich sein, etwas das du noch nicht gemacht hast und was extra Überwindung kostet. Klinkt nach drei Sachen, wie ein Überraschungsei.“ Sie lacht schon wieder. „Möchtst du so ein Überraschungsei?“ Was soll ich sagen. „Ja Herrin.“ „Gut, ich überleg mir was. Um 16 Uhr ruf ich dich an. Und geh bis dahin nicht aufs Klo. Am besten noch was trinken. Und sorg dafür, das du dir das Handy um den Hals legen kannst.“

Das klingt, als müßte ich wieder irgenwo hinpissen. Man, ich muß das irgendwie beenden. Aber wie? Und geil ist es trotzdem. Pünktlich ruft sie an. „Na, bist du schon neugierig?“ „Ja Herrin.“ „Gut, mach deinen Wichsschwanz hart. Bis zum Ende der Strafe will ich ihn hart sehen.“ Ich muß nicht lange wichsen, bis er steht. „Stell dein Händy auf volle Lautstärke und häng es dir um, das ich nach vorn sehen kann. Dann hol dir ein Weinglas.“ Sie wartet, bis ich es habe. „Ich wollte übrigens erwähnen, das ich von Sandra noch ein paar Kontakte bekommen habe, die dich kennen. Solltest du die Strafe nicht zu meiner Zufriedenheit ausführen würde ich ein paar hübsche Filmchen verschicken. So, nun geh aus die Wohnung. Paß auf das die Tür nicht zu fällt. Dann gehst du runter bis an die Haustür. Und denk an deinen Schwanz.“ Ich wußte das es übel wird. Jeder könnte mich treffen oder durch den Spion sehen. Ich schleiche mich nackt nach unten. Auf halber Strecke sagt sie: „Zeig mir deinen Schwanz.“ Im Haus schallt laut ihre Stimme. Wenn das einer hört. Ich zeige ihn und geh bis runter. Laut schallend höre ich sie sagen: „Stell das Glas auf die Erde und piss rein. Ich will das sehen.“ Ich stell das Glas hin und halte das Handy, das sie alles sieht. „Oh, wichs dich noch mal durch vorher.“ Verdammt, ich will hier weg. Schnell wichse ich und versuche dann, mit dem Steifen ins Glas zu pissen. Als ich endlich pissen kann spritzt viel daneben. „Das Glas muß voll werden.“ Verdammt, kann sie nicht ruhig sein. Das Plätschern ist schon so laut. Zum Glück hat noch keiner gekuckt.

Endlich ist es voll und ich wichs mich schnell wieder steif. „Sehr gut. Kannst aufhören mit wichsen und nimm das Glas. Kamera immer schön aufs Glas halten. Geh hoch und auf jedem Podest trinkst du einen Schluck.“ Sie spricht so laut aus dem Handy, ich habe das gefühl, hinter jeder Tür steht einer und beobachtet mich. Und dann soll ich noch meinen Urin trinken. Ich gehe hoch und auf dem ersten Podest nehme ich einen kleinen Schluck. Der typische Geruch steigt mir sofort in die Nase. Der Geschmack geht erstaunlicher Weise. Ich arbeite mich langsam hoch. Im zweiten Stock höre ich die Haustür gehen. Oh man, der große Pissfleck da. Jemand geht an Briefkasten und läuft dann hoch. Ich beeile mich. Oben angekommen ist das Glas noch halb voll. „Trink deine Pisse aus.“ Hätte sie nicht einfach 'austrinken' sagen können. Das ist gehört worden. Aber im Dritten wird geschlossen. Es war die Mieterin unter mir. Schnell trinke ich ohne nachzudenken aus und schleiche in meine Wohnung. Die Tür ist zum Glück nicht zugefallen.

„Sag mir, wie peinlich das war.“ „Zehn plus.“ „Dann war ich doch gut. Und wie gierig du deine Pisse zum Schluß getrunken hast. Das sah aus als ob du Geschmack dran gefunden hast. Möchtest du mehr Pisse trinken?“ „Nein, eigendlich nicht.“ „Die Antwort üben wir noch mal. Aber nicht jetzt. Ich hab heut noch was vor. Also bis morgen. Da will ich dir aber live zusehen, wenn du abwichst und dein Sperma naschst. Ich ruf dich an.“

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Kommentare

  • hugomax
    hugomax am 18.05.2024, 12:36:14
  • 7homer4
    7homer4 am 18.05.2024, 11:09:09
  • Bernd6669
    Bernd6669 am 17.05.2024, 06:39:24
  • Peterbigeil
    Peterbigeil am 15.05.2024, 10:05:11
    Absolut krasse Geschichte und sehr angenehm geschrieben, da möchte ich in jedem Fall wissen wie es dann weitergeht.(ich stelle nicht die Frage real oder nicht, spielt auch keine Rolle)
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