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Story: Die Zofe II

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von Rubberduck67 am 21.10.2026, 12:08:31 in Extrem & Bizarr

Die Zofe II

4

Ich weiß nicht warum – die Hand geht schneller als der Kopf. Als Erstes reiche ich ihr den Slip. Zusammengeknüllt, noch warm von mir.
Sie nimmt ihn, ohne zu zögern. Die Finger tasten über den Stoff, finden die Feuchtigkeit, bleiben dort, reiben ein wenig, als würde sie prüfen, wie nass ich wirklich bin.
Ich bin so nervös, dass die Stimme bricht.
„Thomas hat gesagt… äh, mein Mann hat gesagt, ich soll ihn dir schenken.“
Sie schaut mir in die Augen. Langsam, ganz langsam wandert ihre Hand zur Nase. Sie riecht nicht nur. Sie inhaliert mich. Die Augen fallen einen Moment zu.
„Sehr lieb von deinem Herrn. Aber wenn es von dir ausgegangen wäre, wäre es noch viel geiler.“ Eine kurze Pause. Der Slip bleibt in ihrer Faust. „Komm. Setz dich.“
Ich setze mich direkt neben sie. Der Sitz ist eng. Ihr Knie berührt meins. Sie sieht streng aus – Dutt, klare Linie um den Mund – aber die Augen sind warm. Fast so, als sagten sie: Vertrau mir. Ich beiße dir trotzdem nicht gleich den Kopf ab.
Sie führt den Slip noch einmal an die Nase.
„Du riechst so geil. Reines Pheromon. Kein Parfüm, das sich davorstellt. Nur du.“
„Ähm… bist du…“
„Lesbisch?“ Ein leises Lachen. „Nein. Aber stark bi. Gestern hat mich geflasht, wie dein Mann dir befohlen hat, die Fotze zu zeigen. Und wie du das gemacht hast. Nicht theaterhaft. Nicht zum Spaß der anderen. Da war etwas in deinen Augen. Du gehörst zu den ganz wenigen, die von Natur aus geil sind – und dabei devot. Das sieht man nicht oft.“
Sie steckt den Slip nicht weg. Sie hält ihn, als gehörte er ihr jetzt.
„Und dann sehe ich dich hier am Flughafen wieder. Da dachte ich nur: jetzt oder nie.“
„Ich bin in festen Händen“, sage ich schnell. „Und das werde ich auch nicht ändern.“
„Nein, nein.“ Sie schüttelt kaum den Kopf. „Ich suche keinen Partner. Keine Partnerin. Ich suche den perfekten Sex. Weißt du, ich habe meine Leidenschaft zum Beruf gemacht. Ich bin professionelle Domina. Ich kenne mich mit Menschen aus. Als ich dich vom Felsen aus gesehen habe – und nachher wieder hier – wusste ich, du bist die, die ich suche.“
„Ich bin nicht bi“, werfe ich ein.
Und weiß in dem Moment selbst nicht mehr, ob das noch stimmt.
Sie legt mir den Zeigefinger auf die Lippen. Still. Der Finger streicht langsam über meinen Mund, folgt der Unterlippe, bleibt in der Mitte stehen. Mein Körper antwortet, bevor ich es zulasse: die Warzen werden knüppelhart, stechen durch den Stoff des Kleides. Zwischen den Beinen läuft es wieder. Heiß. Viel. Kein Zweifel. Ich bin geil.
Der Finger drückt sich vorsichtig zwischen meine Lippen. Meine Zunge begrüßt ihn zaghaft. Ich schmecke Haut. Salz. Etwas, das ich mir vielleicht nur einbilde – und trotzdem schmecke.
Ihr Kopf kommt näher. Küsst sie mich jetzt? Wie reagiere ich?
Nein. Sie geht an meinem Mund vorbei, an die Schläfe, ans Ohr. Der Atem ist warm.
„Wenn du, bevor die Stewardessen mit den Getränken hier sind, einen Orgasmus erlebst – wirst du meine Zofe.“
Sie beißt leicht ins Ohrläppchen. Ich stoße ein leises Stöhnen aus, das ich nicht halten kann.
Dann der Ton. Unmissverständlich. Leise, aber so, dass er sich unter die Haut schiebt.
„Rutsch ein Stück vor. Und zieh dabei ein wenig das Kleid hoch.“
Spinnt die Frau? Hier. Im Flieger. Unter diesen Leuten will sie mich anfassen. Die hat den Knall nicht gehört.
Und was heißt Zofe? Soll ich ihr den Mantel halten? Die Schuhe richten? Oder meint sie etwas ganz anderes?
Mein Körper gibt eine andere Antwort als mein Kopf. Er rutscht vor. Das Kleid wandert hoch, über die Strapse, über den nackten Ansatz der Schenkel. Scheiß drauf.
„Brav“, flüstert sie. „Mein kleines Fötzchen.“
Die Stewardessen sind noch vorne, erste Reihen, Lächeln, Dosen, Eis. Ihre Hand greift ungeniert zwischen meine Beine. Findet die Fotze offen, nass, ohne Stoff.
„Mein Gott, bist du nass.“
Zwei Finger schieben sich in mich. Der Handballen schlägt bei jeder Bewegung auf den Kitzler. Feucht. Laut, wenn man ganz nah wäre. Ich bin ganz nah.
„Komm, mein Fötzchen. Zeig mir, dass du mir gehören willst.“
Ich schaue nach vorne. Die Getränkewagen sind schon bei der Hälfte. Mein Atem geht schneller. Ihre Hand arbeitet schneller. Es schmatzt. Nicht nur das: Saft spritzt mir gegen die eigene Hand, gegen ihr Handgelenk, warm auf die Innenseite der Schenkel.
„Komm. Mach deinen Mann und mich stolz. Spritz ab, mein Fötzchen.“
Wieder der Biss ins Ohrläppchen. Die Welle ist da, unaufhaltsam, schwer, von unten. Sie merkt es. Die Finger krallen sich nach oben, gegen den Punkt in mir, der alles zu viel macht.
Der Druck explodiert.
Ich will stöhnen. Ich muss. Laut.
Lydia – der Name sitzt plötzlich da, als hätte ich ihn immer gewusst – drückt den Mund auf meinen. Ihre Zunge schiebt sich tief rein, fängt das Geräusch ab, schluckt es. Ich küsse zum ersten Mal eine Frau. Alles dreht sich. Nicht nur der Orgasmus. Eine Welle nach der anderen jagt durch den Bauch, die Beine, bis in die Zehen. So intensiv wie lange nicht. Vielleicht wie nie.
Nur langsam komme ich zurück.
Ihr Mund löst sich. Die Finger bleiben noch einen Atemzug in mir, dann gleiten sie raus, glänzend.
Ich spüre etwas, das sich anfühlt wie Abhängigkeit. Warm. Sofort. So ähnlich, stelle ich mir vor, steigt es bei dem ein, der zum ersten Mal eine Droge nimmt und weiß, dass er wiederkommen wird.
Vorne klappert der Wagen. Eis. Töne. Fast hier.
Lydia wischt sich die Finger nicht ab. Sie sieht mich an, ruhig, als wäre das hier ihr Wohnzimmer.

5

Nach dem wahnsinnigen Höhepunkt war ich total weggetreten. Die Ohren rauschten. Die Beine zuckten noch, als gehörten sie nicht mehr mir. Irgendwo durch den Schleier kam Lydias Stimme, nah am Ohr, zufrieden und heiß zugleich.
„Ich hab’s gewusst. Was für eine Naturgeilheit. Du hast sogar gesquirtet. Wie gerne würde ich dir jetzt die nasse Fotze lecken.“
Mein Kopf lag auf ihrer Schulter. Der Dutt kratzte leicht an meiner Schläfe. Ich roch ihr Parfüm und darunter noch mich selbst.
Richtig zu mir kam ich erst, als eine fremde Stimme schnitt:
„Was dürfen wir Ihnen servieren?“
Ich schaue auf. Das Gesicht der Stewardess ist erst professionell – und dann angewidert. Eine Sekunde später begreife ich warum.
Mein rechtes Bein liegt auf Lydias Schoß. Das linke hängt im Fußraum des dritten Sitzes. Dazwischen klafft meine Fotze offen, glänzend, nass, ohne alles. Der Stoff des Kleides ist hochgeschoben, als hätte ich ihn vergessen.
Lydia greift ganz ruhig ins Portemonnaie, zieht zwei Hunderter raus und hält sie der Frau hin.
„Bitte zweimal Sekt. Der Rest ist für Sie. Und bringen Sie uns ein Tuch. Damit wir unser Malheur beseitigen können.“
Die Dame nickt steif, nimmt das Geld, verschwindet.
Ich schaue nach vorn. Der Rücksitz vor uns ist vollgespritzt. Tropfen. Ein feiner, glänzender Film. Jetzt höre ich Lydias Worte noch einmal: Du hast gesquirtet.
Wäre mein Gesicht nicht schon rot vom Kommen, es würde jetzt leuchten.
„Ja“, flüstert Lydia. „Du bist richtig abgegangen. Ich würde so gerne jetzt dein Fötzchen lecken.“ Eine Pause. Der Blick hält mich fest. „Bist du dir sicher, dass du nicht bi bist?“
„Ich zweifle es langsam selber an.“
Sie nimmt mein Kinn, dreht meinen Kopf zu sich und küsst mich. Ich erwidere ihn. Wild und zärtlich zugleich. Zungen, die sich suchen. Bis uns die Stimme unterbricht:
„Ihr Sekt.“
Zwei Gläser. Ein Tuch. Der Blick der Stewardess bleibt eine Spur zu lange an meinem Schoß hängen, dann ist sie weg.
Lydia hebt das Glas.
„Auf deine herrliche Naturgeilheit.“
Ich stoße an und trinke den Sekt in einem Zug leer. Ich habe kaum etwas gegessen. Der Alkohol steigt sofort in den Kopf, warm, leicht, dumm.
Diesmal bin ich es, die den Kuss anfängt.
Ja. Ich küsse eine Frau. Die nach außen hart und unnahbar wirkt. Und die so zärtlich küssen kann, dass mir der Rest der Kabine egal wird.
Als wir uns lösen, ist meine Stimme heiser.
„Sag mal… was heißt eigentlich ‚meine Zofe‘? Soll ich dich betreuen? Dich jeden Morgen anziehen?“
Sie lacht. Herzlich, überrascht, fast liebevoll.
„So eine geile Frau – und keine Ahnung. Ich hab gesagt, ich bin eine Domina. Zofen sind eine Art Assistentinnen. In der Regel devot. Die helfen. Die gehorchen. Die lernen.“
„Nein.“ Der Satz kommt schnell. „Ich möchte mich nicht prostituieren.“
„Wer sagt denn, dass ich eine wäre?“ Ihr Ton bleibt ruhig. „Ich liebe es, Leute zu dominieren. Aber ich schlafe nicht mit meinen Kunden. Weißt du was? Komm mich in meiner Praxis in Düsseldorf besuchen. Ich zeige dir alles.“
Düsseldorf. Auch sie. Auch ich. Die Stadt wird auf einmal kleiner.
Ich merke, dass ich neugierig bin. Zu neugierig.
„Würde ich gerne. Aber ich rede erst mit meinem Mann darüber.“
Aus den Lautsprechern kratzt es:
„Liebe Fluggäste, wir beginnen jetzt mit dem Duty-Free-Verkauf.“
Lydias Hand ist schon wieder zwischen meinen Beinen. Nichts hat sich geändert. Immer noch klitschnass. Offen. Bereit, obwohl ich gerade erst gekommen bin.
„Wenn ich es erneut schaffe, dich kommen zu lassen“, sagt sie leise, „bekommst du eine Aufgabe.“
Diesmal stöhne ich auf. Ihr Mund ist sofort da, schluckt den Laut.
Ganz zügig schiebt sie erst zwei, dann vier Finger in mich. Der Daumen reibt über den Kitzler, fest, genau, ohne Mitleid. Ich bin enthemmter als beim ersten Mal. Der Höhepunkt baut sich schnell auf, schwer, unausweichlich.
Meine rechte Hand krallt sich in ihren Oberschenkel. Ich lasse es über mich hereinbrechen.
Erneut spritze ich ab. Diesmal sehe ich es. Ihre Hand schlägt nass auf meine Fotze. Mein Saft spritzt, fein, unkontrolliert, gegen Sitz und Handgelenk.
Mein Gott, sind wir Säue. Im Flieger. In der Öffentlichkeit.
Die Stewardessen sind etwas mehr als auf halber Strecke.
Lydia nimmt mein Handy vom Nachbarsitz, hält es vor mein Gesicht. Es entsperrt sich. Kamera. Ein Foto vom bespritzten Sitz vor uns. Eins von meiner nassen, offenen Fotze, noch pulsierend.
„Damit du noch weißt, warum du die Aufgabe erfüllst.“
Sie schließt das Handy und sieht mich an.
„Was ist für dich ein No-Go? Etwas, das dein Mann sich von dir wünscht – und du nicht willst.“
Ich brauche nicht lange.
„Seinen Saft zu schlucken.“
„Okay.“ Kein Zögern. „Wenn ihr gleich nach Hause fahrt, erzählst du ihm haargenau alles, was hier passiert ist. Wenn er einverstanden ist, dass du mich besuchst, bläst du ihn. Du bittest ihn, dir in den Mund zu spritzen. Danach zeigst du ihm deinen vollen Mund. Dann schluckst du. Und bedankst dich dafür.“
„Was habe ich davon?“
„Wenn du das machst, zeige ich dir, dass das, was du hier im Flieger erlebt hast, nur die Spitze des Eisbergs ist.“

6

Lydia wischte den Sitz vor uns ab. Gerade als sie fertig war, stand der Wagen da.
„Möchten Sie etwas vom Duty-Free kaufen?“
„Ja. Haben Sie Miss Dior von Dior?“
„Ja, das haben wir.“
Die Flasche wanderte in Lydias Hand.
„Dann nehme ich das.“
„Das wären vierhundertneunundneunzig Euro.“
Ich musste schlucken. Das Ding musste aus Gold sein. Ich hatte kein Interesse, etwas zu kaufen.
Kurze Zeit später die Ansage: Landeanflug. Bitte die Plätze aufsuchen.
Ich erhob mich. Lydia hielt mich fest.
„Denk an deine Aufgabe. Und der Duft passt wunderbar zu dir.“
Sie drückte mir die gerade erworbene Flasche in die Hand. Ich wollte ablehnen. Die Stewardess drängte schon.
„Danke.“
Ich ging zu Thomas. Spürte, wie nass das Kleid hinten am Stoff klebte. Es war mir egal.
Thomas schaute mich an, als wäre ihm ein Geist erschienen.
Ich setzte mich. Er kam näher, küsste mich, blieb mit der Nase an meinem Hals.
„Du riechst so geil nach Sex. Was ist da hinten passiert?“
„Erzähl ich dir gleich im Auto. Nur so viel: Es wird heiß.“
Mir war in dem Moment schon klar: Ich will sie wiedersehen. Wiedersehen und lernen.
Kurz vor der Landung öffnete ich das Parfüm, roch zuerst, setzte dann ein wenig an Hals und Dekolleté.
„Wow. Riechst du gut. So absolut sinnlich.“
Ja. Der Duft gefiel mir außerordentlich. Teuer. Schwer. Und irgendwie wie eine Markierung.
Bis zum Gepäckband nervte Thomas mich, ich solle ihm alles erzählen. Ich schaute mich nach Lydia um und fand sie nicht. Mist. Keine Adresse. Keine Nummer. Nur die Flasche in der Hand und das Gefühl zwischen den Beinen.
Im Auto fing ich an alles zu erzählen. Alles. Den Zettel. Den Slip. Die Finger. Den ersten Orgasmus. Den Kuss. Den zweiten. Dass ich gesquirtet hatte. Die Stewardess. Den Sekt.
Nur die Aufgabe ließ ich weg.
Thomas schüttelte den Kopf.
„Das kann ich nicht glauben.“
Ich nahm das Handy und zeigte ihm die beiden Bilder. Der nasse Sitz. Meine offene, glänzende Fotze.
„Wahnsinn.“ Die Hose spannte sich sofort. Eine deutliche Beule. „Du wirst sie doch wiedersehen, oder?“
„Wenn du nichts dagegen hast.“
Thomas fuhr gerade in die Garage. Ich beugte mich zu ihm rüber, öffnete den Reißverschluss, holte ihn raus. Hart. Heiß. Schon feucht an der Spitze.
„Ohh… was soll ich dagegen haben?“, stöhnte er halb.
„Ich möchte, dass du mir in den Mund spritzt.“
„Oh. Mmmh. Ja. So ist gut. Ja. Komm, meine Bi-Schlampe. So ist es gut. Tiefer.“
Ich nahm ihn so tief, wie ich konnte. Würgen. Speichel. Der Geruch von ihm nach dem Flug. Er war so angeheizt, dass er schnell warnte und mich hochziehen wollte.
Dann spürte ich es. Der Saft stieg. Schubweise lud er sich in meinen Mund. Warm. Dick. Viel.
Ekel stieg auf, je mehr sich auf der Zunge sammelte.
Du schaffst das. Mach Lydia stolz.
Es wirkte. Der Ekel ließ nach. Nicht nur das: Ich schob den Rest aus seinem Harnleiter hinterher, saugte nach, bis nichts mehr kam.
Ich habe ihn noch nie so zucken sehen wie bei diesem Abspritzen.
Als ich hochkam, sang er schon Lobeshymnen.
Warte mal ab, dachte ich.
Ich öffnete den Mund, streckte die Zunge halb raus und präsentierte ihm seinen Saft. Weiß. Glänzend. Auf der Zunge liegend.
Dann zog ich ihn ein. Schluckte. Öffnete den Mund wieder. Leer.
„Danke, mein Herr. Wenn du möchtest, kannst du das jetzt immer tun.“
„Verdammt.“ Er atmete schwer. „Ich möchte unbedingt, dass du ihre Zofe wirst. Wenn ich so davon profitiere.“
Wir stiegen aus. Er machte sich nicht einmal die Mühe, den Schwanz einzustecken. Hart stand er aus der Hose, nass von meinem Speichel.
Er packte mich, hob mich auf die Motorhaube. Das Blech war noch warm von der Fahrt. Das Kleid wanderte hoch über Hüfte und Strapse. Die kühle Garagenluft an meiner nassen Fotze. Seine Hände an meinen schweren Titten, fest, gierig, genau so, wie er sie immer geliebt hat.
„Los“, knurrte er. „Beine auf. Ich fick dich jetzt hier.“
Er schob sich mit einem Stoß in mich. Tief. Nass. Es schmatzte in der stillen Garage. Jeder Aufprall ließ die Haube leicht federn. Meine Titten wippten. Ich hielt mich an ihm fest und heizte ihn an.
„Stell dir vor, Lydia sieht uns. Stell dir vor, sie steht da und sagt: Tiefer. Härter. Zeig ihr, wem die Fotze gehört. Sie hat mich im Flieger mit vier Fingern gefickt, Thomas. Ich hätte ihr gerne ins Gesicht gespritzt. Und jetzt nimmst du, was übrig ist.“
Er stöhnte auf, wurde schneller, unkontrollierter.
„Du bist ihre Zofe und meine Schlampe. Sag’s.“
„Ich bin ihre Zofe. Und deine Schlampe. Fick mich. Spritz mir…“
Ich wollte ihn im Mund. Wollte wieder schlucken. Wollte den Auftrag ein zweites Mal erfüllen.
Er zog raus. Zu spät für meinen Wunsch. Heiße Stränge landeten auf meinem Arsch, liefen die Rille runter, tropften auf die Haube. Ich stöhnte enttäuscht auf, griff nach hinten, wischte mit zwei Fingern durch sein Sperma und schob sie mir in den Mund, lutschte sie ab, als wäre das der Trostpreis.
„Schade“, flüsterte ich. „Ich wollte schlucken.“
Er lachte heiser, küsste mich, schmeckte sich selbst.
„Beim nächsten Mal. Wenn du von ihr kommst.“
Spät am Abend blinkte das Handy.
WhatsApp. Unbekannte Nummer. Name, den sie sich selbst gegeben hatte:
deineHerrinLydia
Sie hatte ihre Daten hinterlassen, als sie die Fotos schoss.
Hallo wunderschönes Fötzchen. Hat’s geschmeckt?
Ich tippte, die Finger noch etwas unsicher.
Ich habe alles bis auf den letzten Tropfen für dich geschluckt. Mein Mann besteht jetzt darauf, dass ich als Zofe ausgebildet werde.
Prompt die Antwort:
Und du?
Heute war der Hammer. Ich werde auf jeden Fall dich besuchen kommen.
Das ist sehr schön. Ich freue mich jetzt schon drauf. Ich habe es mir zwar gerade selbst gemacht, aber ich bin schon wieder geil. Schlaf schön. Lass uns morgen die Adressen tauschen.
Ja. Machen wir. Danke für die geilen Orgasmen. Und dir jetzt viel Spaß beim Onanieren. Denk an mein geiles kleines Fötzchen. Schlaf schön.
Die ich bald lecken werde.
Mmmh.
Ich legte das Handy weg. Das Parfüm stand auf dem Nachttisch. Thomas schlief schon, der Arm über meinem Bauch.
Zwischen den Beinen war ich wieder nass.
Nicht vom Ficken.

Vorgänger "Die Zofe" lesen

Fortsetzung "Die Zofe III" lesen

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