Die Zofe IV
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Susanne führt mich oben durchs Haus. Helle Zimmer, Bücher, ein Ankleidezimmer, ein Bad, das nach Seife und teurem Holz riecht – nicht nach Gummi und Desinfektion. Das letzte Zimmer ist das Schlafzimmer.
Es könnte einer Prinzessin gehören. Himmelbett, weiße Wäsche, viel Licht, ein Sessel am Fenster. Es passt überhaupt nicht zur strengen Lydia. Kein Kreuz. Keine Ketten. Nur Stoff und Stille.
„Nicht viele haben die Susanne kennengelernt“, sagt sie.
„Danke für dein Vertrauen.“
Ein Atemzug. Dann der andere Ton, weicher, und trotzdem eine Anweisung.
„Und jetzt ausziehen. Ab aufs Bett.“
Jetzt bin ich die Dominante von uns beiden. Nicht mit Gerte. Mit dem Mut, den sie mir gerade gelassen hat.
Ich streife das Korsett ab. Die Strümpfe. Den zerschnittenen Slip, der sowieso nur noch Fetzen ist. Die Kugel sitzt noch in mir, ein heimliches Gewicht. Nackt stehe ich vor ihr, füllig, nass, die Titten schwer, und zum ersten Mal heute schaue ich nicht nach unten.
„Du auch.“
Sie lächelt, überrascht, und macht die Bluse auf. Die Stab-Piercings blitzen. Der Rock fällt. Kein Slip. Dunkles Haar. Sie ist schlanker als ich, fester, und trotzdem weich, wo es zählt. Ich schiebe sie aufs Bett, klettere über sie, rieche Haut und mein eigenes Parfüm an ihrem Hals.
Zum ersten Mal eine Frau.
Ich küsse erst den Mund, dann den Hals, die Piercings, ziehe vorsichtig daran, höre sie Luft holen. Weiter nach unten. Der Bauch, die Hüfte. Ich zögere einen Herzschlag über ihrem Schoß.
Was, wenn ich es falsch mache. Was, wenn ich nur hetero bin.
Dann lege ich den Mund auf sie.
Der Geschmack ist anders als alles, was ich kenne. Nicht Sperma. Nicht Haut nach dem Ficken. Sauer-süß, warm, concentrriert, ein bisschen nach mir selbst, weil sie mich gerade erst geleckt hat, und darunter etwas, das nur sie ist. Ich streiche mit der Zunge durch die Schamlippen, finde den Kitzler, zu fest, dann zu vorsichtig, dann – als sie den Hinterkopf fasst – genau so.
Gedanken kommen und gehen. Ich lecke eine Frau. Ich will das. Ich bin verheiratet. Thomas hat mich geschickt. Niemand hat mich zu diesem Winkel auf dem Bett geschickt.
Sie wird nasser unter der Zunge. Ich sauge, lecke flach, stecke die Zunge tiefer, so gut ich kann. Meine Kinnlade schmerzt. Es ist mir egal. Zwischen meinen eigenen Beinen pulst die Kugel mit jedem Herzschlag.
„So“, haucht sie. „Genau so, Gaby.“
Mein Name. Nicht Fötzchen. Das macht es schlimmer und besser.
Sie kommt nicht sofort. Ich lerne zu Atmen. Als sie die Schenkel schließt, halte ich sie auf, nicht grob, nur bestimmt, und lecke weiter, bis sie zuckt und ein lautloses, langes Stöhnen aus ihr fällt. Feuchtigkeit gegen meinen Mund. Ich schlucke, ohne nachzudenken.
Danach zieht sie mich hoch, küsst sich von meinen Lippen, greift zwischen meine Beine und fischt die Kugel raus. Langsam. Das Bändchen. Ein nasses, kleines Geräusch. Die Leere danach ist fast zu viel.
„Komm her.“
Wir drehen uns. Neunundsechzig. Ihr Mund wieder an meiner Fotze, meiner an der ihren, noch empfindlich, noch offen. Ich lecke, während sie mich leckt. Es ist unordentlich. Es tropft. Ich stöhne in sie hinein und sie in mich. Die zweite Welle kommt schneller, gemeinsamer, als würden zwei Körper dasselbe tun und sich dabei zuschauen.
Ich komme auf ihrer Zunge. Sie kommt gegen meinen Mund. Wir bleiben liegen, feucht, schwer, die Prinzessinnenbettwäsche ist gerettet und trotzdem verloren.
Ich liege mit einer Frau im Bett. Wir hatten gerade geilen Sex. Und ich möchte mehr. Mehr von Susanne. Mehr von Lydia.
„Lydia“, sage ich in den stillen Raum, „ich möchte deine Zofe werden.“
Sie will erwidern. Ich unterbreche sie, die Finger an ihrer Wange.
„Ich möchte aber auch mehr die Susanne lieben.“
Sie sieht mich lange an.
„Die Liebe der Susanne bekommst du. Aber zur Aufnahme als Zofe musst du noch eine Prüfung bestehen. Ich werde dich am Samstag prüfen, ob du in der Lage bist, meine Zofe zu sein.“
„Ich würde mich freuen. Aber ich weiß nicht, ob Thomas am Wochenende etwas vorhat.“
„Du gibst mir gleich seine Nummer. Dann ist das Lydias Problem.“
„Haha. Wir machen’s uns einfach, und Lydia muss ackern. Haha.“
Ich küsse erst ihre Augen, dann die Nase, dann erst den Mund. Ein Kuss, der nicht enden will. Weich. Nicht herrisch. Nicht Prüfung.
Als wir uns lösen, schaut Susanne mich an.
„Sag mal… was hast du im Babyenzimmer gedacht?“
Ich atme aus. Ehrlicher als auf dem Kreuz.
„Dass es schön wäre, ab und zu ein Baby zu sein. Keine Sorgen. Eine Mama, die versucht, dich zu behüten. Einfach sich fallen zu lassen.“
„Du hast vollkommen recht. Das suchen die Männer auch.“
„Und du?“
„Ja. Ich auch.“ Eine Pause. Die strenge Linie um den Mund ist weg. „Aber ich hab noch keinen Menschen gefunden, bei dem ich das kann.“
Sie legt die Stirn an meine.
„Aber vielleicht jetzt.“
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Ich setze den Blinker und weiß im Nachhinein nicht, wie ich hierhergekommen bin. So nervös bin ich.
Es hat alles gepasst. Ich hatte Thomas alles erzählt, was an diesem Tag passiert war. Das Haus. Das Verlies. Der Stuhl. Ihr Mund. Die Prüfung. Er wurde so geil davon, dass ich ihm direkt blasen musste – und wieder seinen Saft schlucken. Diesmal ohne Auftrag. Fast schon aus Gewohnheit.
Und jetzt ist er mit Kumpels Fußball spielen. Was öfter vorkommt.
Ich steige aus. Weiche Knie. Das Kies knirscht. Am Eingangsportal wartet schon Lydia. Kein offenes Haar wie bei Susanne. Dutt. Blick. Wir fallen uns um den Hals, die Zungen finden sich sofort, gierig und kurz, als gäbe es oben keine Zeit.
Unten, im Flur, die Überraschung: Ich muss mich komplett ausziehen. Auch die weißen Strapse. Auch die Strümpfe. Nackt auf dem Steinboden. Kühl. Die Titten schwer. Zwischen den Beinen schon feucht, nur vom Ankommen.
Dann eine Art Lederfäustlinge. Dick. Hilflos. An jedem ein Ring aus Edelstahl. Danach die Augen. Stoff. Dunkelheit. Die Welt wird Atem und Stimme.
„Jetzt hör genau zu.“ Lydias Mund am Ohr. „Ich werde dich an deine Grenzen bringen. Um zu schauen, ob du wirklich geeignet bist, bei mir als Zofe zu dienen. Solltest du abbrechen wollen, sagst du Rasenmäher. Oder du kreuzt an beiden Händen den Mittelfinger. Dann höre ich sofort auf.“
Eine Pause.
„Bedenke die Konsequenz: Dann ist alles beendet. Hast du das verstanden?“
„Ja, habe ich.“
Autsch. Sie kneift in beide Warzen zugleich.
„Ja, Herrin Lydia, habe ich verstanden.“
„Gut. Mund auf.“
Ich öffne. Sie schiebt etwas hinein, warm, glatt, gummiartig, und schnallt es hinten am Kopf fest. Die Bänder ziehen. Meine Zunge tastet. Ein kleiner Gummipenis. Nicht groß. Groß genug, dass ich nicht mehr klar sprechen kann. Nur Laute.
Sie führt mich. Schritte. Eine Schwelle. Offenbar der Standardraum. Geruch nach Leder und Holz. Sie korrigiert meine Lage, schiebt mich zentimeterweise.
„Bleib so stehen.“
Rechter Arm hoch. Klick. Linker Arm hoch. Klick. Die Ringe an den Fäustlingen finden Ketten.
„Du gehörst mir.“
Angst steigt auf. Und darunter, nur Lust.
Dann ein metallisches Klick. Klick. Klick. Die Arme werden nach oben gezogen. Nicht bis zum Schmerz. Bis ich auf den Fußballen stehe. Die Titten heben sich. Der Bauch wird lang.
Plötzlich Gänsehaut.
Ich habe stark das Gefühl, es ist noch jemand im Raum. Aber wer?
Sie drückt meinen rechten Fuß nach außen. Klick. Spreizstange oder Fußfessel, ich sehe nichts.
Als der linke Fuß nach außen geschoben wird, verliere ich die Balance und hänge in den Ketten. Das Gewicht in den Schultern. Die Fotze offen. Nichts zum Schließen.
Sie ist ganz nah am Kopf. Der Atem streift mein Ohr.
„Du gehörst uns.“
Uns.
Ist doch noch jemand hier?
Es klappert vor mir. Kurz darauf ihre Hand zwischen meinen Beinen.
„Dachte ich mir. Mein Fötzchen ist jetzt schon nass genug. Nur dein Arsch nicht.“
Schon ihre Finger am Po. Kalte Creme. Sie schmiert, kreist, dann Druck. Ein Finger schiebt sich in mich. Ich stöhne in den Knebel. Anal ist für mich nichts Neues. Gehört zu unserem Repertoire. Nicht oft. Trotzdem: blind, gefesselt, mit ihrer Stimme im Nacken ist es anders.
Es klappert wieder vor mir. Kurz darauf wird etwas in meine Möse geschoben. Glatt. Fest. Größer als ein Finger. Ich stöhne erneut in den Gummischwanz.
Das Teil wird zurückgezogen und bleibt nur wenige Zentimeter in mir. Dann klappert es am Arsch. Dasselbe Spiel. Druck. Dehnung. Ein Plug oder ein zweiter Dorn, ich weiß es nicht. Nur dass beide Löcher jetzt etwas in sich tragen und ich nichts dagegen tun kann.
Sie spielt an meinen Titten. Warzen zwischen Fingern. Der Saft läuft mir innen an den Schenkeln runter, warm, langsam.
Dann Seil. Um die erste Brust. Eng. Unten angesetzt, nach oben wickelnd.
„Es sieht so geil aus, wenn so große Titten abgebunden werden. Die stehen dann prall. Und blau ab.“
Zu wem redet sie? Zu mir? Oder ist doch noch einer im Raum?
Die zweite Brust. Dasselbe Ritual. Dann zieht sie beide nach oben und verknotet das Seil im Nacken. Die Titten liegen prall auf dem eigenen Druck, schwer und gleichzeitig hochgebunden. Es fühlt sich geil an. Eng. Richtig. Ein Pochen in den Spitzen.
„Siehst du? Sie werden langsam blau.“
Ich kann nichts sehen. Also muss noch jemand hier sein. Jemand, der sieht, was ich nicht sehe.
Ein Schritt. Ein anderer Atem. Nicht ihrer.
„Oh ja.“ Lydias Stimme ist fast zärtlich. „Dein Schwanz sieht geil aus. So schön hart.“
12
Dann ihre Stimme, klarer, zum Bett hin. „Los, leg dich hin. Ich werde dich besteigen, und wenn ich deinen herrlichen Schwanz lang genug geritten bin, saug ich dir mit Freude die Eier leer. Denn im Gegensatz zu deiner Frau liebe ich es zu schlucken.“
Eine Stimme schreit in mir: Es ist dein Mann. Es knistert. Jemand legt sich ins Bett.
„Ja, Thomas. Halt ihn schön hoch, damit ich ihn besteigen kann.“
„Nein!“
Ich schreie in den Knebel. Niemand versteht mich. Tränen schießen in die Binde.
„Rasenmäher! Rasenmäher!“
Nichts. Dieser scheiß Knebel. Sie soll nicht mit ihm ficken.
„Oh… fühlt der sich gut an. Mmmh. Ja. Stoß tiefer.“
Dann Thomas’ Stimme, rau, nah. „Oh, du bist so eng. Komm, lass sie was spüren, am besten im Arsch“
Diese verdammte Eifersucht. Bevor ich explodiere, fängt das Teil in meinem Arsch an, sich zu bewegen. Lydia hat die Maschine angestellt. Der Dorn im Hintern stößt tiefer, härter, im Takt zu dem, was ich auf dem Bett höre. Die Möse bleibt umgefüllt, aber es ist der Arsch, den sie jetzt arbeiten lässt, weil er es gesagt hat.
Ich habe Angst, sie stößt zu weit. Neben dem Schmerz der Eifersucht sitzt plötzlich pure Lust. Vor meinem geistigen Auge schiebt sich sein Schwanz in ihre Fotze, während die Maschine mich von hinten nimmt, kalt, gleichmäßig, unerbittlich.
Ein letzter Versuch: Ich kreuze die Finger in den Fäustlingen und schreie wieder das Wort.
Sie sieht die Finger nicht durch das Leder. Aus meinem Mund kommt nur Kauderwelsch.
Das Teil im Arsch fährt raus und kommt tiefer wieder. Wärme fehlt. Rhythmus ist da. Ich stehe kurz vorm Höhepunkt.
Die Binde wird entfernt.
Das Licht sticht. Die Augen gewöhnen sich.
Ich sehe, wie Thomas’ Schwanz in sie stößt. Lydia über ihm, der Dutt schon gelöst, der Mund offen.
Ich schaue hinter mich.
Kein zweiter Mann. Die Fickmaschine in schwarz. Der Dildo in meinem Arsch, glänzend, stoßend. Der zweite in der Fotze, ruhiger, auf Warteposition.
Es ist alles so surreal.
Dann sehe ich meine Titten. Prall und Blau. Einfach Ordinär. Der Höhepunkt ist nicht mehr aufzuhalten.
„Thomas, schau. Unser Fötzchen kommt gleich.“
Lydia löst den Knebel. Speichel. Luft. Meine eigene Stimme, heiser.
„Los, Schatz, fick sie so hart wie mich immer… jaaa… jaa, Herrin, ich… ich koooo—“
Warum ich Herrin sage, weiß ich nicht.
„Nicht abspritzen. Warte. Bitte… jaaaa, ich komm ebenfalls!“
Auch Lydia kommt.
Die Maschine arbeitet weiter. Ein Rhythmus, den ich nicht setze. Thomas stöhnt unter ihr. „Ich halt das nicht mehr lange aus.“
Lydia schwingt sich von seinem Schwanz, kniet sich zwischen seine Beine und nimmt ihn ganz tief in den Mund. Ich sehe den Ansatz, die nasse Länge, ihre Lippen.
„Ja… ich komm jetzt… jasaaa—“
Ich sehe, wie sein Schwanz pumpt. Was ich nicht sehe: dass sie schluckt.
Die Maschine stößt unbarmherzig weiter.
Lydia kommt auf mich zu, küsst mich und schiebt mir seine Wichse in den Mund. Warm. Salzig. Unser. Unsere Zungen schmatzen darin. Dann greift sie nach den abgebundenen Warzen.
Ich komme erneut, während der Dorn im Arsch nachzieht.
Ich hänge in den Seilen. Langsam kommt der Verstand zurück. Die Schultern brennen. Die Titten pochen.
Lydia kommt mit dem schwarzen Lederhalsband. Statt eines Rings ein Herz. Sie legt es um. Das Schloss klickt.
„Du bist ab sofort meine Zofe. Und seine Sklavin.“ Sie deutet auf Thomas. „Du hast zu unserer und deiner Lust zu dienen.“
Mir kommen die Tränen. Nicht nur vom Schmerz.
Sie bindet mich los. Die Seile. Die Ketten. Die Fäustlinge. Die Maschine gleitet aus mir, nass, gleichgültig. Blut kehrt in die Hände zurück.
Wir drei stoßen mit Champagner an. Das Glas zittert.
„Herrin Lydia… da es im Urlaub mit den Männern nicht geklappt hat, würde ich es sehr gerne heute erleben. Wenigstens so.“ Und deute auf die Fickmaschine.
Sie streicht über das Halsband.
„Hinlegen, Thomas. Aufs Bett. Auf den Rücken.“
Er gehorcht, noch halb hart, noch glänzend von ihrem Mund und Fotze. Ich steige über ihn, das Herz am Hals schwingt, die Titten schwer und noch empfindlich vom Seil. Meine Fotze ist offen, nass von der Maschine, von der Angst, vom Kommen. Ich fasse ihn, führe die Eichel zwischen die Lippen, senke mich langsam, bis er bis zum Ansatz in mir steckt. Vertraut. Warm. Mein Mann. Unter mir, während das Halsband sagt, wem ich außerdem gehöre.
„Bleib sitzen“, murmelt Lydia hinter mir. „Nicht wackeln.“
Es klappert. Der Motor. Sie stellt die Fickmaschine hinter meinem Rücken auf, justiert den Arm, führt den glänzenden Dildo an die Rosette. Noch mal Creme drauf.
„Ausatmen, Fötzchen.“
Ich atme aus. Der Dorn schiebt sich in den Arsch, Zentimeter um Zentimeter, während Thomas in der Fotze liegt und nicht stillhalten kann. Die Fülle kommt doppelt. Unten er. Hinten die Maschine. Dazwischen nur ich.
„Oh Gott…“
Lydia küsst meinen Nacken, greift nach vorn an die Titten.
„Jetzt seid ihr beide in ihr. So wolltest du es im Urlaub. Nur dass der zweite Schwanz aus Stahl ist.“
Der Motor summt. Der Stoß trifft tief. Thomas stöhnt auf, weil jeder Ruck der Maschine mich auf ihm nach vorn schiebt. Ich klammere mich an seine Schultern, der Mini-Rhythmus wird zum gemeinsamen: Er hebt die Hüfte, die Maschine antwortet, ich sitze fest zwischen zwei Eindringende.
„Schau ihn an“, sagt Lydia. „Nicht die Wand. Ihn.“
Ich schaue Thomas an. In seinen Augen liegt alles: Stolz, Eifersucht, Hunger, diese neue Unsicherheit, die seit dem Safewort nicht mehr weg ist. Ich küsse ihn trotzdem, nass, und stoße mich ihm entgegen, während hinten der Stahldildo rauszieht und wieder kommt, härter, tiefer, genau dort, wo er vorhin gesagt hat. „Sie ist so eng“, keucht er. „Von beiden Seiten.“
„Weil du sie füllst und ich den Rest übernehme.“ Lydia stellt das Tempo hoch. Der Arsch brennt süß. Die Fotze schmatzt. Mein ganzer Unterleib ist nur noch Druck und Nässe.
Ich komme zuerst, laut, mit seinem Namen und ihrem Titel durcheinander. Die Wände ziehen sich um beide ein, um Fleisch und um Maschine. Thomas hält nicht lange durch. Zwei, drei harte Stöße von unten, dann pumpt er sich in mich, während der Stahl im Arsch nicht innehält, die Wellen verlängert, mich durchschüttelt, bis ich auf seiner Brust zusammenklappe.
Lydia schaltet ab. Die Stille danach ist fast unanständig. Der Dildo gleitet raus. Thomas bleibt noch einen Atemzug in mir.
Sie streicht mir wieder über das Halsband, diesmal langsamer.
Thomas legt die Hand auf meine Wange.
„Alles gut?“
Ich nicke nur.
„Rasenmäher war vorhin. Jetzt nicht mehr.“
„Gut“, sagt Lydia. „Dann hast du bestanden, Zofe. Willkommen.“
Vorgänger "Die Zofe III" lesen
Fortsetzung "Die Zofe V" lesen