Überwintern in Spanien VI
Kapitel 11
Beim Frühstück erklärte ich ihr, dass wir weiterfahren würden.
Sie verstand es nicht ganz.
„Es ist doch paradiesisch hier.“
„Ich habe was anderes vor.“
An meinem Tonfall hörte sie sofort heraus, dass ich etwas mit ihr vorhatte. Die Augen wurden einen Moment größer, dann erschien dieses vertraute, leicht nervöse Funkeln.
Wir packten ein und bezahlten unsere Nächtigungen.
„Es lohnt sich bestimmt nicht zu fragen, was du vorhast?“
„Nein.“
„Äh… wie nein? Nein, nicht fragen – oder nein, es lohnt sich nicht?“
„Ja.“
Da merkte sie, dass ich nichts sagen würde. Sie seufzte und stieg ein.
„Gedulde dich. Wir fahren nicht ganz zwei Stunden.“
Ich weiß nicht, wie oft sie unterwegs gesagt hat, dass sie geil sei. Die Stimme wurde immer heiserer, die Hand wanderte immer wieder an meinen Oberschenkel. Ich ging nicht darauf ein. Hielt den Blick auf die Straße, ließ sie kochen.
Dreißig Kilometer vor dem Ziel kamen die ersten Wegweiser am Rand: Cap d’Agde.
Da von Silke keine Reaktion kam, kannte sie den Ort nicht.
Ich hatte mich im Internet schlau gemacht und wusste genau, welcher Strand in Frage kam und wo wir mit unserem Mobil parken konnten.
Wir fuhren auf den Parkplatz. Nur wenige Fahrzeuge standen hier. Einerseits war die Hauptzeit schon länger vorbei, andererseits war es noch relativ früh am Tag. Die Luft war warm und trug schon den leichten Salzgeruch des Meeres.
Ich zog mich aus.
„Hier ist auch FKK angesagt.“
Silke nickte. Ich sah, dass sie eine Gänsehaut hatte und ihre Warzen wieder aus Stahl waren – hart, dunkelrosa, steif.
Ich packte die Strandtasche mit Tüchern und unauffällig einen Dildo.
Silke wollte gerade die Tür öffnen.
„Warte kurz. Ich habe was vergessen.“
Ich holte das Gleitgel und den schweren Metallplug.
„Büg dich mal.“
„Hmmmh… anderes herum.“
Jetzt streckte sie mir ihren Arsch zu. Die Pobacken leicht gespreizt, die Rosette sichtbar.
Ich nahm Gel auf und schmierte zuerst ihr Futloch ein. Dabei drangen meine Finger immer wieder in sie – tief, langsam, spürend, wie nass sie schon war.
„Oooh… was hast du vor?“
„Das.“
Und ich schob ihr den dicken Plug in den Arsch. Der schwere Metallkörper glitt mit spürbarem Widerstand hinein, dehnte sie, bis der flache Stopper mit dem leuchtend roten Stein bündig saß.
„Aaaaah… Nngh…. bitte nicht…“
„Wie? Ich dachte, du bist eine arschgeile Schlampe?“
„Ja… aber das ist ein Strand.“
Der Stein am Plug funkelte schön rot – und man konnte ihn sehen, wenn sie stand oder ging.
Sie resignierte, schnappte sich aber ein Tuch und band es sich um die Hüfte.
Erst wollte ich es ihr untersagen. Dann hatte ich Angst, dass sie das Safeword aussprechen könnte. Also ließ ich es.
Am Anfang sah es immer lustig aus, wenn sie mit dem Teil im Po lief. Jeder Schritt ließ den schweren Plug sich minimal bewegen, und man sah es an ihrem Gesicht.
Der Strand war relativ leer und in erster Linie fast nur Männer. Frauen musste man schon suchen.
Wir näherten uns einer kleinen Gruppe Männer, die sich unterhielten. Als sie uns kommen sahen, waren ihre Blicke sofort auf uns gerichtet – auf Silkes Brüste, auf den roten Stein, auf den leichten, unnatürlichen Gang.
Ich entriss ihr das Handtuch.
Sie wollte gerade zetern. Ich legte nur den Finger auf den Mund.
Sie wurde rot im Gesicht.
Als wir an der Gruppe vorgeschritten, hörte ich hinter uns, wie sie tuschelten.
Wie ich später von Silke erfuhr:
„Schaut mal, die Alte hat einen Plug im Arsch.“
„Heute bekommen wir mal wieder was zu sehen.“
Wir gingen noch ein Stückchen weiter und legten uns nicht direkt ans Meer. Ich breitete die Tücher aus. Silke setzte sich schnell hin, um ihren Plug zu verdecken.
„Oooh… arg…“
Nicht nur die Gruppe war auf uns aufmerksam geworden. Auch einzelne Herren schauten immer wieder herüber.
„Warum sind fast nur Männer hier?“ fragte Silke plötzlich.
„Weil die Frauen noch am Arbeiten sind.“
Frustriert drehte sie den Kopf.
Das Treiben um uns ging seinen normalen Lauf. Gespräche, Blicke, das leise Rauschen der Wellen.
Ich drehte mich zu ihr und spielte zuerst an ihren Titten. Wog sie, strich über die harten Nippel.
Es war ihr anscheinend unangenehm, dass um uns herum Menschen waren – aber an ihrem Atem und der Reaktion ihrer Haut erkannte ich, dass sie erregt war. Die Haut bekam Gänsehaut, die Atmung wurde flacher.
Ich nahm ihre harten Nippel in den Mund und leckte daran, saugte, knabberte leicht.
„Mmmh…“ war leise zu hören.
Ermutigt davon wanderte meine Hand nach unten. Sie war äußerst nass. Die Schamlippen geschwollen, der Saft schon an den Innenschenkeln. Ich drückte ihr meine Finger in die Fotze – zwei, dann drei.
Ihr Atem flatterte.
Mein Mund wanderte zu ihren Ohrläppchen. Ich knabberte leicht daran und fickte sie ganz sachte mit den Fingern.
„Du wirst dich jetzt auf meinen Schwanz setzen und dich damit ficken.“
Zu meinen Worten fickte ich sie wieder härter, schob noch einen Finger dazu.
„Aber…“
Weiter kam sie nicht. Ich küsste sie, tief und fordernd.
„Es gibt kein Aber. Los. Jetzt.“
Sie zögerte immer noch. Was dazu kam: Ein paar Typen, aber auch Pärchen kamen langsam näher. Neugierig. Offen.
„Ich merke, es fällt dir nicht leicht. Deshalb darfst du es dir aussuchen, wie du dich raufsetzt.
Dein Gesicht zu mir – und du zeigst allen deinen leuchtenden Plug.
Oder mit deinem lustverzerrten Gesicht zu ihnen.“
Ich legte mich auf den Rücken und hielt meinen Schwanz gerade nach oben. Hart, dick, die Adern prall.
Sie drehte sich auf mich zu, ohne den Kopf zu heben.
„Komm. Steck ihn dir selber rein.“
Ihre Hand bahnte sich zwischen uns zu meinem Schwanz und bugsierte die Eichel an ihre Fotze. Sie küsste mich und spießte sich selbst auf – langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis sie ganz auf mir saß.
Ich griff mir ihre Titten und wackelte sie. Die schweren, weichen Massen wippten.
Ein Raunen ging durch die Leute, die bis auf drei Meter näher gekommen waren.
„Ja, meine geliebte Schlampe… so versaut bist du mittlerweile, dass du vor Publikum fickst.
Jeder denkt: Was für eine geile Sau… die würde ich auch gerne mal ficken.“
Ich griff an den Plug und spielte mit ihm – zog leicht, drehte, drückte wieder rein.
Sie wurde entspannter und gleichzeitig immer erregter. Sie stand kurz vor dem Kommen. Die inneren Muskeln zuckten um meinen Schwanz.
„Bevor du kommst, wirst du dich aufrichten und deine Titten präsentieren.“
Sie hatte immer noch den Kopf an meiner Schulter versteckt.
Ich zog leicht am Plug, dehnte sie, und drückte ihn wieder rein.
Sie stöhnte immer lauter.
„Stell dir vor, ich ziehe ihn raus und ein zweiter Schw…“
Sie richtete sich auf. Griff hastig nach ihren Titten. Fing an zu zittern – nein, zu beben. In ihrem Gesicht konnte man die Wollust sehen: offene Lippen, glasige Augen, gerötete Wangen.
Plötzlich wurde es nass um meinen Schwanz.
Erneut war sie so gekommen, dass sie die Kontrolle verlor.
„Oh ja… piss auf meinen Schwanz…“
Das Pärchen veränderte leicht die Position, um besser sehen zu können, wie sie auf meinen Schwanz pisste. Heiße Flüssigkeit lief über meinen Schaft, meine Eier, sammelte sich in meinem Bauchnabel.
Silke schaute sich um und war wohl überrascht, wie viele um uns standen.
Dann brach Applaus aus.
Silke wurde knallrot. Wie süß.
Sie ließ sich wieder neben mich fallen. Schautte auf meinen harten Schwanz, der nass von ihren Säften war. Selbst in meinem Bauchnabel stand eine Pfütze.
„Du bist ja nicht gekommen.“
Sie beugte sich vor und nahm ihn in den Mund. Die Lippen schlossen sich warm um die Eichel.
„Und? Schmeckt er?“
Was nun folgte, überraschte mich.
Ihr Mund ging über meinen Bauchnabel, saugte ihre eigenen Säfte – die kalte Pisse – auf und ließ sie in meinen Mund laufen.
Ich schmeckte sie. Ja. Ich schmeckte ihre kalte Pisse. Salzig, eigen, intim.
Sie blies weiter.
„Entschuldigt bitte… ihr kommt auch aus Deutschland?“
Silke und ich schauten auf – ohne dass Silke aufhörte, meinen Schwanz zu blasen.
„Ja.“
„Hi. Wir sind Claudia und Stefan. Ihr seid die ersten Deutschen, die wir dieses Jahr hier treffen.“
„Ihr seid öfters hier?“
„Ja. Wir lieben es zu swingern. Und es ist glaube ich der einzige Ort wie dieser in Europa, wo Paare und Solisten sich so öffentlich so hemmungslos losficken können.“
Die beiden waren älter als wir – nicht viel, aber man sah es. Beide schlank, recht fit für ihr Alter.
Silke hörte auf, mit meinem Schwanz zu spielen.
„Du Sack.“
Sie boxte mich in die Seite.
„Das hättest du mir vorher sagen können.“
Claudia und Stefan schauten fragend.
„Silke wusste nicht, was hier abgeht.“
Stefan grinste.
„Wow. Trotzdem hast du hier mit deinem Mann gefickt?“
„Sie liebt es, wenn ich sie vorführe.“
„So wie meine Frau einen Gangbang liebt.“
Silke blinzelte.
„Was ist ein Gangbang? Außerdem ist er nicht mein Mann. Der ist mit seiner Frau unterwegs.“
Claudia lächelte.
„Eine Frau mit ganz vielen Männern. Und das Geilste ist, wenn sie auf mich spritzen.“
„Das hätte ich dir niemals zugetraut. Du siehst so…“
„…so unschuldig aus?“
„Ja. Genau. Obwohl Silke auch unschuldig aussieht und es faustdick hinter den Ohren hat.“
Stefan:
„Habt ihr was dagegen, wenn wir uns zu euch legen?“
Silke:
„Nein. Aber mein Schatz ist noch nicht gekommen.“
Claudia:
„Nein, mach ruhig. Notfalls kann ich dir helfen.“
„Das schaffe ich schon alleine.“
So ermutigt ging sie auf alle Viere und fing wieder an zu blasen. Ihr Arsch mit dem leuchtend roten Plug war Richtung Claudia, Stefan und die umstehenden Männer gerichtet.
Claudia:
„Der Plug im Arsch ist der Hammer. Das sieht so geil aus. Du hast aber auch einen wunderbaren Arsch.“
„Da gebe ich meiner Frau recht. Falls ihr gerne Gruppensex haben wollt – ich würde sehr gerne sie ficken.“
Silke ließ sich nicht ablenken.
Sie nahm meinen Schwanz tiefer, saugte, ließ die Zunge arbeiten. Die Lippen glitten nass über den Schaft, Speichel tropfte. Ich legte eine Hand in ihren Nacken und führte sie sanft, aber bestimmt.
Claudia und Stefan schauten zu – offen, erregt. Stefan hatte bereits eine deutliche Beule. Claudia biss sich auf die Lippe.
Um uns herum standen weitere Männer. Manche wichsten ungeniert.
Silke steigerte das Tempo. Saugte fester, nahm ihn tiefer, bis die Eichel ihren Rachen streifte.
„Gleich…“, keuchte ich.
Sie nickte kaum merklich und behielt ihn tief im Mund.
Ich kam.
Heiße, dicke Schübe schossen in ihren Hals. Sie schluckte genüsslich – Schub für Schub, ohne etwas zu verschütten. Man hörte das leise Schlucken. Als der letzte Tropfen gekommen war, ließ sie den Schwanz langsam herausgleiten, leckte die Eichel sauber und schaute mich an.
Ein erneuter Applaus der Herren ringsum brach aus.
Silke wurde wieder rot – aber diesmal lächelte sie dabei.
Als eine längere Zeit nichts mehr passierte, entfernten sich die Männer langsam. Aber nur soweit, dass sie schnell wieder zuschauen konnten, falls etwas Neues anfing.
Wir unterhielten uns über den Ort. Claudia und Stefan erzählten, dass sie in einem FKK-Hotel übernachteten – einem der bekannten Häuser direkt hinter dem Strand, in dem offen gefickt wurde. Auf den Terrassen, in den Gärten, manchmal sogar im Pool. Nichts war tabu, solange alle einverstanden waren.
Claudia lehnte sich auf die Seite, stützte den Kopf auf die Hand und lächelte wissend.
„Gestern Abend zum Beispiel… wir waren essen. Am Nachbartisch saßen drei stattliche Kerle. Jung. Mitte zwanzig vielleicht. Ja, sie hätten meine Söhne sein können. Breite Schultern, trainierte Körper, selbstbewusste Blicke. Sie haben die ganze Zeit herübergeschaut. Nicht unverschämt, aber klar interessiert.“
Sie strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
„Ich habe die Aufmerksamkeit genossen. Meine und die von Stefan. Er hat mich die ganze Zeit beobachtet, wie ich mit den Beinen gekreuzt saß, wie ich absichtlich den Stoff meines dünnen Kleidchens ein bisschen höher rutschen ließ. Nach dem Essen hat einer der drei – der dunkelhaarige – uns angesprochen. Sehr höflich. Ob wir Lust hätten, noch etwas zu trinken. In einer ruhigeren Ecke der Hotelanlage.“
°Stefan nickte und grinste.
„Ich habe nur zugesehen. Und mich gefreut.“
Claudia fuhr fort, die Stimme wurde weicher, erregter.
„Wir sind hinter das Hauptgebäude gegangen. Dort gibt es eine kleine, von Hecken geschützte Nische mit Liegen und einer Outdoor-Dusche. Kaum Licht, nur die Lampen vom Weg herüber. Die drei haben sich um mich gestellt. Stefan hat sich auf eine Liege gesetzt, Beine übereinandergeschlagen, und einfach zugeschaut.
Einer hat mein Kleid hochgeschoben. Ich trug nichts darunter. Seine Hände waren warm und fest, als er meine Titten nahm und die Nippel zwischen den Fingern rollte. Der Zweite kniete sich vor mich und hat meine Fotze geleckt – langsam, gründlich, bis ich schon zitterte. Der Dritte stand neben mir, seinen harten Schwanz in der Hand, und hat ihn an meine Lippen gehalten. Ich habe ihn genommen. Tief. Während der vorne mich mit der Zunge und den Fingern fertiggemacht hat.
Dann haben sie mich umgedreht. Ich musste mich über die Liege beugen. Der Erste ist von hinten in meine Fotze. Dick, hart, ohne viel Vorwarnung. Der Zweite hat sich vor mich gestellt und mir den Schwanz in den Mund geschoben. Der Dritte hat meine Titten von der Seite massiert und zwischendurch an den Nippeln gezogen.
Stefan hat die ganze Zeit nicht ein einziges Wort gesagt. Nur zugeschaut. Ich habe seinen Blick gespürt. Das hat mich noch geiler gemacht.
Sie haben die Positionen gewechselt. Einer nach dem anderen hat mich gefickt. Manchmal zwei gleichzeitig – einer in der Fotze, einer im Mund. Der dritte hat sich nebenbei einen runtergeholt und mir ab und zu den Schwanz zum Lecken hingehalten.
Irgendwann hat der Dunkelhaarige gesagt, er will in den Arsch. Ich habe genickt. Er hat Gleitgel genommen – die haben immer welches dabei hier – und ist langsam eingedrungen. Gleichzeitig hat mich einer von vorne in die Fotze genommen. Doppelt. Ich war so voll. Der dritte hat mir den Mund gestopft.
Sie haben mich richtig durchgenommen. Hart, aber nicht grob. Als der im Arsch gekommen ist, hat er sich rausgezogen und auf meinen Rücken gespritzt. Der in der Fotze kurz danach tief in mich. Der im Mund hat mir alles in den Hals gepumpt. Ich habe geschluckt.
Stefan ist aufgestanden, hat mich geküsst – mit dem Geschmack der anderen noch auf meinen Lippen – und mir gesagt, wie stolz er auf mich ist.“
Claudia lächelte und schaute Silke an.
„So war gestern. Und heute sitzen wir hier und schauen euch zu.“
Silke schluckte. Der Plug in ihrem Arsch schien plötzlich noch präsenter. Ihr Blick ging zu Stefan, dann zu Claudia, dann zu mir. In ihren Augen lag eine Mischung aus Schock, Neugier und deutlicher Erregung.
Ich strich ihr über den Rücken.
„Und? Wie klingt das für dich?“
Kapitel 11
Silke hing an Claudias Lippen, während sie den Bericht hörte. Die Augen weit, die Atmung flach. Ich griff zwischen ihre Beine. Keine Überraschung – sie war nass. Tropfnass. Die Schamlippen geschwollen, der Saft schon an den Innenschenkeln.
Plötzlich kamen drei Männer mittleren Alters auf uns zu. Einer sprach Claudia mit starkem französischen Akzent an:
„Allo Claudia… schön dich sehen. Machst du heute wieder ficki ficki?“
Claudia schaute Stefan an.
Stefan zuckte nur mit den Schultern.
„Deshalb bist du doch hier.“
Claudia streckte die Hand aus.
„Reich mir bitte die Kondome.“
Als Stefan ihr die Packung reichte, kam von den dreien ein begeistertes „Ja!“
Moris grinste breit.
„Da sind noch zwei Freunde von uns… die haben sich nicht getraut. Die würden auch gerne ficki ficki machen.“
Claudia lachte leise.
„Sehr gerne. Fünf Schwänze kann ich heute gebrauchen.“
Moris winkte den beiden zu. Die sprangen direkt auf und kamen rüber – jünger, nervös, aber sichtlich erregt.
Claudia nahm ihr Handtuch und die Kondome und hockte sich keine drei Meter von uns entfernt hin.
Moris bekam als Erster seinen Schwanz geblasen. Silke, die zwischen uns saß, stöhnte leise auf.
„Geil oder?“
Sie nickte mir nur zu. Die Augen klebten an der Szene. Mittlerweile hatte Silke auch alle Hände voll – eine an meinem Schwanz, die andere zwischen ihren eigenen Beinen.
„Möchtest du auch mal so viele Schwänze?“
Erneut nickte sie nur. Es sah aus, als würde sie wie Claudia gerade geistig einen Schwanz blasen. Die Lippen bewegten sich leicht, die Zunge streifte die Unterlippe.
„Silke… steh mal bitte auf und bück dich.“
Leicht irritiert stand sie langsam auf. Der rote Stein des Plugs blitzte zwischen ihren Pobacken.
„Stefan, du hast doch gesagt, du stehst auf ihren geilen Arsch. Zieh ihr den Plug raus… und danach nehmen wir sie im Sandwich-Fick.“
Sie schaute mich erstaunt an.
„Oder möchtest du keine zwei Schwänze in dir?“
Silke stöhnte auf.
„Ja… ja bitte…“
Und wackelte mit dem Arsch.
Stefan griff nach dem Plug. Mit der anderen Hand schob er zwei Finger in ihre Fotze.
„Oh ja… das ist gut… mmmmh… ja…“
Er zog den Plug heraus – langsam, mit einem leisen, nassen Geräusch – und schmiss ihn achtlos auf das Handtuch. Dann begann er, sie zu lecken. Die Zunge strich über die geöffnete Rosette, drang ein Stück ein, kreiste.
Ich stellte mich vor sie und schob meinen Schwanz in ihren Blasmund. Die Lippen schlossen sich sofort, warm und gierig.
Nebenan wurde Claudia mittlerweile von Moris gefickt. Gleichzeitig ließ sie einen der anderen in den Mund und wichste den Zweiten.
Ich entzog ihr den Mund. Schaute sie an.
„Bist du so weit?“
Zitternd kam es:
„Ja.“
Ich legte mich auf mein Handtuch und hielt den Schwanz gerade nach oben.
„Bitte andersherum. Ich möchte Claudia sehen.“
Ich drehte mich um. Silke kam direkt über mich. Mein Schwanz flutschte auf Anhieb komplett in sie hinein – heiß, eng, tropfnass.
Sie schaute zu Stefan.
„Bitte… steck deinen Schwanz in meinen Arsch.“
„Danke für die geile Einladung.“
Er schmierte sich ein, setzte die Eichel an ihre Rosette und drückte langsam tiefer. Die enge Muskulatur gab nach, Zentimeter für Zentimeter.
Silke stöhnte so laut, dass selbst die sechs um Claudia herum zu uns schauten.
Ich spürte Stefans Schwanz, wie er über meinen rieb – getrennt nur durch eine dünne Hautschicht. Das Gefühl war wahnsinnig. Wir fingen abwechselnd an, sie zu ficken. Wenn ich mich zurückzog, stieß er vor. Wenn er herausglitt, schob ich mich tief in sie.
Claudia rief herüber:
„Ja, du Sau… genieß die beiden Schwänze!“
Silke kam, als ob Claudias Worte ihr erst bewusst gemacht hätten, was gerade in ihr steckte. Ihre Fotze krampfte sich rhythmisch um mich, bestimmt ebenso ihr Arsch um Stefan.
Ich hörte ihn keuchen:
„Was für ein geiler Fickarsch…“
Wir fickten sie langsam weiter. Silke genoss jeden Stoß. Die Augen halb geschlossen, der Mund offen, Speichel tropfte.
Um uns standen unzählige Menschen – eigentlich nur Männer. Manche wichsten offen, andere starrten nur.
Nebenan bekam Claudia gerade zwei Ladungen Sperma ins Gesicht gespritzt. Das war wieder zu viel für Silke. Sie kam erneut – heftig, zitternd, die Nägel in meiner Brust.
Sie blieb auf mir liegen. Stefan fickte sie langsam weiter. Es war ein eigenartiges, intensives Gefühl, seinen Schwanz über meinen reiben zu spüren, während ihre engen Wände uns beide umschlossen.
„Bitte, Jungs… spritzt mich auch voll…“
Stefan und danach Silke erhoben sich. Silke ging direkt vor uns auf die Knie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund. Tief, gierig.
Stefan wichste langsam neben ihr. Er war kurz vorm Abspritzen.
Mein Saft stieg hoch. Ich entzog ihr den Schwanz und wichste die Ladung direkt ins Gesicht. Dick, weiß, heiß. Bereitwillig hielt sie still, die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet.
Dann nahm sie Stefans Schwanz in den Mund.
„Oh ja… blas meinen Schwanz…“
Ein Mann, der wichsend zugeschaut hatte, kam hinter ihr näher und spritzte ihr auf den Rücken. Silke spürte die warmen Schübe, drehte sich zu ihm um und sagte leise:
„Mercy…“
Das war Anlass genug für einen zweiten Mann, ihr ebenfalls sein Sperma in die Haare zu spritzen.
Stefan, der das sah, kam. Silke schluckte die ersten Spritzer und verteilte den Rest mit der Hand im Gesicht.
Es standen noch einige Männer wichsend um uns.
Was machte meine geile Silke?
Sie hob ihre Titten an, präsentierte sie, forderte die Männer stumm auf, darauf zu spritzen.
Sie machten regen Gebrauch davon. Ein Teil landete sogar im Gesicht. Nachdem sieben Männer sie vollgespritzt hatten, war sie komplett besudelt. Von den Titten lief der Saft in dicken Fäden die Beine hinunter.
Claudia kam wieder zu uns. Auch sie war voll mit Wichse – Gesicht, Titten, Bauch.
Beide Frauen sahen sich an und fingen an zu lachen.
Claudia reichte ihr die Hand zum Aufstehen.
„Komm, lass uns ins Wasser gehen… denn du hast da was im Gesicht.“
Jetzt lachten auch wir Männer.
Die beiden liefen nackt und vollgespritzt zum Meer. Im flachen Wasser standen sie sich gegenüber und reinigten sich gegenseitig. Claudias Hände strichen über Silkes Titten, wuschen das Sperma ab, glitten weiter nach unten. Silkes Finger taten dasselbe bei Claudia.
Das Reinigen ging nahtlos in Zärtlichkeiten über.
Claudia küsste Silke – langsam, tief, während ihre Hand zwischen den Beinen der anderen verschwand. Silke erwiderte den Kuss und spiegelte die Bewegung. Die Wellen plätscherten um ihre Oberschenkel.
Um sie herum blieben Männer stehen. Einige wichsten weiter, andere schauten nur.
Claudias Finger glitten in Silkes Fotze, fanden den Kitzler, rieben kreisend. Silke tat dasselbe. Die beiden standen eng umschlungen, die Brüste aneinandergepresst, die Hände zwischen den Schenkeln des jeweils anderen.
Silke stöhnte leise gegen Claudias Mund. Claudia biss ihr sanft in die Unterlippe. Die Bewegungen wurden schneller, drängender.
Silkes Beine zitterten. Claudias Atmung wurde stoßweise.
Sie kamen fast gleichzeitig – Silke zuerst, der Körper durchzuckt, die Stirn an Claudias Schulter gepresst. Kurz darauf folgte Claudia, ein langes, zitterndes Stöhnen, die Finger tief in Silke vergraben.
Die Männer am Strand klatschten leise.
Die beiden blieben noch einen Moment so stehen, die Stirn aneinander, die Hände noch zwischen den Beinen, während das Wasser die letzten Reste von Sperma und Nässe abspülte.
Vorgänger "Überwintern in Spanien V" lesen
Fortsetzung "Überwintern in Spanien VII" lesen