Story: Überwintern in Spanien III

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von Rubberduck67 am 21.8.2026, 08:58:52 in Das erste Mal

Überwintern in Spanien III

Kapitel 5

Nach einer traumlosen Nacht kam ein sonderbares Frühstück.
Wir vier wussten es alle – oder vermuteten es zumindest. Peter wusste, dass sie fremdging. Silke hatte mir erlaubt, was wir getan hatten. Trotzdem saßen wir hier am Frühstückstisch und erzählten uns, was der jeweilige vorhatte. Die Stimmen waren zu hell, die Blicke zu flüchtig, das Lachen zu laut. Zwischen den Butterbroten und dem Kaffee hing die unausgesprochene Wahrheit wie ein schwerer Vorhang.
Wir bauten ab. Vor der Schranke kam es zu einer kurzen, aber herzlichen Verabschiedung. Händedruck, Umarmungen, die ein bisschen länger dauerten als nötig. Dann fuhren wir zuerst noch hintereinander her.
„Sag mal, Silke, hast du deinem Mann was gesagt?“
„Nein. Aber er denkt es sich. Und du?“
„Genau dasselbe. Besonders, weil sie das neue Laken gesehen hat und mich drauf angesprochen hat.“
„Was hast du gesagt?“
„Simone möchte es ja nicht erfahren, also habe ich die Halbwahrheit gesagt.“
Silke schaute mich von der Seite an.
„Was ist die Halbwahrheit?“
„Ich habe ihr gesagt, dass es Sperma war und ich mir einen runtergeholt habe.“
Sie lachte leise, ungläubig.
„So was machst du? Ich dachte, das machst du nur aus Trotz. Im Übrigen habe ich mein gesamtes Spielzeug eingepackt.“
„Ich glaube nicht, dass wir zum Spielen kommen werden. Mir schwebt da was anderes vor.“
Ich rieb langsam über meinen Schwanz, der sich unter der Hose schon bemerkbar machte.
„Du Dummerchen. Mein Spielzeug besteht aus Satisfyer, Dildo, Vibratoren und sogar einem Analplug.“
„Wow. Ein Analplug. Stehst du auf Arschficken?“
„Erst war es mir zu wider. Aber er nahm keine Rücksicht – und jetzt liebe ich es. Deshalb habe ich auch einen Plug dabei.“
Mein Schwanz meldete sich deutlich und wurde langsam hart. Ich musste ihn zurechtrücken.
„Na, Probleme?“
Sie lachte gehässig.
„Das wirst du noch bereuen.“
Wir kamen an ein Autobahnkreuz. Simone und Peter setzten den Blinker. Als sie auf der Abbiegespur waren, schloss ich auf und wir winkten uns zu. Ich schaute noch in den Rückspiegel, um zu prüfen, ob sie vielleicht doch geradeaus gefahren waren. Das war aber nicht der Fall.
„Schlampe. Jetzt kommt deine Strafe für das gehässige Lachen vorhin.“
Silke schaute gespielt demütig nach unten. Die Lippen leicht geöffnet, die Augen gesenkt.
„Dein Herr hat Durst. Du gehst jetzt nach hinten und holst mir eine Cola. Aber vorher packst du dir dein Spielzeug aus und schiebst dir den Plug in den Arsch. Dann ziehst du dir dein geiles Bikini-Oberteil an und kommst mit der Cola wieder nach vorne.“
Ihre Augen strahlten jetzt noch heller.
„Ja, mein Herr.“
Sie stand auf, gab mir einen Schmatzer auf die Backe und ging nach hinten. Ich versuchte, so sacht wie möglich zu fahren. Warum auch immer Wohnmobile meistens einen Rückspiegel haben, obwohl man nichts außer dem Innenraum sieht – jetzt war er goldwert.
Silke zog sich aus.
„Du achtest doch auf den Verkehr?“
wurde ich ermahnt, als sie sah, dass ich schaute.
Als sie nackt war, kramte sie in ihrer Tasche.
„Du kannst dir bestimmt denken, dass ich auf anale Nummern nicht vorbereitet bin?“
„Ist der Plug aus Edelstahl?“
„Ja. Extra schwer. Er hat es mir nicht einfach gemacht.“
„Edelstahl ist unempfindlich. Rein damit.“
„Nee, nee, Fräulein. Dreh dich andersherum.“
Sie drehte sich wieder um und bückte sich. Der nackte Arsch präsentierte sich mir im Spiegel, die Pobacken leicht gespreizt. Ich sah, wie sie sich Gleitgel auf den engen Rosettenring schmierte und den Plug – der wirklich kein kleiner war – ziemlich zügig in ihren Arsch drückte. Der schwere Edelstahlkörper verschwand Zentimeter für Zentimeter, bis nur noch der flache Stopp herausragte.
Dann zog sie das knappe Bikini-Oberteil an. Die schweren Titten wurden nur notdürftig gehalten, die Nippel zeichneten sich schon ab.
„Schau mal bitte in der zweiten Schublade. Da sind Plastiktüten. Bring bitte eine mit. Falls du wieder ausläufst, versaust du wenigstens nicht die Sitze.“
Sie gab mir die Cola und legte die Tüte auf den Beifahrersitz.
„Kann ich den Beutel weglassen? Ich werde darauf sehr schwitzen.“
„Mädchen. Das wird dein kleinstes Problem sein.“
Verängstigt schaute sie mich an, resignierte und setzte sich mit dem nackten Arsch auf die Tüte. Sie jaulte auf – der Plug hatte sie komplett außer Acht gelassen. Der schwere Metallkörper schob sich durch das Gewicht tiefer in sie hinein.
Ich legte meine Hand auf ihr Knie und wanderte in Zeitlupe nach oben. Über die weiche Innenseite des Oberschenkels, immer höher. Sie zitterte immer mehr. Als ich noch etwa zehn Zentimeter von ihrer Fotze entfernt war, fing sie sogar an zu stöhnen. Meine Finger erreichten ihr Heiligtum. Die Nässe spürte ich schon vorher – heiß, schlüpfrig, bereit.
Ich rieb über ihren Kitzler. Ihr Gestöhne wurde lauter, die Hüften zuckten unwillkürlich gegen meine Hand.
„Ich möchte sehen, wie du es dir selber machst. Also nimm dein Spielzeug und fang an.“
Mittlerweile hatte ich vier Finger in ihrer Fotze. Die engen, nassen Wände umschlossen sie gierig.
„Bitte mach weiter… ich komme so auch gleich…“ flehte sie.
„Nimm den Vibrator. Den können die Fahrer besser sehen.“
Silke wurde rot.
„Nein, bitte nicht…“
Ich gab ihr einen Klaps auf die Fotze. Nasses Klatschen.
„Au… oooh… mmmmh…“
Sie griff nach dem Ding und schaltete es ein. Das tiefe Summen hallte durch das Mobil. Sie setzte die Spitze an ihren Kitzler und bearbeitete ihn.
„Nein. Nicht so. Da kommst du mir zu schnell. Fick deine Fotze damit.“
Sie schob das vibrierende Teil tief rein und fickte sich damit. Nicht nur das – ihre andere Hand schob das Bikini-Oberteil zur Seite, rieb und quetschte die harte Brustwarze. Die Titte wippte bei jeder Bewegung.
Ich hatte unbemerkt zum Überholen angesetzt. Als wir auf der Höhe des Fahrers des Lkw waren, setzte ich den Tempomat auf die gleiche Geschwindigkeit.
„Schlampe. Möchtest du nicht mal zu dem Lkw winken?“
Sie riss den Kopf nach links und erschrak. Der Fahrer starrte direkt auf ihren offenen Schoß, auf den Vibrator, der in ihr verschwand und wieder auftauchte, auf die nassen Schamlippen, die sich um das Spielzeug legten.
Sie fing sich schnell. Ich hatte das Gefühl, dass sie sich noch härter fickte.
„Mmmmmh… der… der schaut auf meine Fotze… jaaaaa… ja… jetzt…!“
Sie kam sowas von heftig. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, die Möse quirlte, spritzte. Ihr Saft flog in einem klaren Bogen bis zur Frontscheibe und lief in Tropfen herunter.
Ich gab Gas. Der Truck hupte zum Abschied.
Silke brauchte eine Weile.
„Wow… danke… war das geil. Danke… danke.“
Sie schaute auf meinen Schwanz, der die Hose bereits weit vorwölbte.
„Ich habe heute noch nicht meinen Saft bekommen. Soll ich…?“
Ich zog meine Hose selbst runter. Der dicke, harte Schwanz sprang heraus, die Eichel schon glänzend.
„Bitte langsam. Ich muss mich noch nebenbei auf den Verkehr achten.“
Sie beugte sich herüber. Ihre warme Hand umfasste den Schaft, dann glitten die Lippen über die Eichel. Langsam. Sehr langsam. Die Zunge kreiste, leckte den Spalt, saugte sanft. Dann glitt sie tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis die Nase fast meinen Bauch berührte. Speichel lief warm an meinem Schwanz herunter. Sie zog sich zurück, ließ die Zunge die Unterseite entlanggleiten, küsste die Eier, nahm sie kurz in den Mund, dann wieder hoch zur Eichel.
Immer wieder. Langsam. Genüsslich. Ihr Mund war eng, nass und heiß. Jedes Mal, wenn sie tiefer ging, stöhnte sie leise um meinen Schwanz herum. Die Vibrationen trieben mich wahnsinnig.
Ich hielt das Lenkrad fest, starrte auf die Straße, während sie mich immer näher brachte. Die Vorhaut glitt unter ihren Lippen, die Zunge spielte, saugte, leckte. Als ich spürte, dass es nicht mehr lange dauern würde, legte ich eine Hand in ihren Nacken.
„Jetzt… tiefer… und schluck…“
Sie nahm ihn so tief sie konnte. Der erste Schwall schoss heiß in ihren Rachen. Sie schluckte, stöhnte, schluckte weiter, während ich stoßweise in ihren Mund pumpte. Der letzte Tropfen quoll noch aus der Eichel, als sie langsam zurückglitt und die Lippen abwischte.
Wir kamen am Abend an einem ruhigen Stellplatz an. Das Abendbrot war schnell gemacht – Brot, Wurst, Käse, ein paar Tomaten. Wir konnten die Finger nicht voneinander lassen. Jede Berührung dauerte zu lang, jeder Blick war voller Versprechen.
Sehr früh gingen wir ins Bett.
Diesmal war es anders. Zärtlich.
Ich legte sie auf das frische Laken, küsste sie langsam, vom Hals über die Schlüsselbeine bis zu den Brüsten. Meine Lippen schlossen sich um einen Nippel, saugten sanft, während die Hand den anderen streichelte. Sie seufzte, die Finger in meinen Haaren.
Ich küsste weiter nach unten, über den weichen Bauch, bis ich zwischen ihren Schenkeln ankam. Die Zunge glitt langsam über die schon feuchten Schamlippen, fand den Kitzler, kreiste, leckte, saugte. Sie öffnete die Beine weiter, stöhnte leise, die Hüften hoben sich mir entgegen.
Als sie schon zitterte, kroch ich wieder hoch. Unser Kuss schmeckte nach ihr. Ich schob mich langsam in sie hinein – Zentimeter für Zentimeter, bis ich ganz in ihr war. Wir blieben einen Moment so liegen, nur eng umschlungen, Atmung und Herzschlag.
Dann begann ich mich zu bewegen. Langsam. Tief. Jeder Stoß war eine lange, gleitende Bewegung. Ihre Beine legten sich um meine Hüften, die Hände strichen über meinen Rücken. Wir küssten uns immer wieder, unterbrochen nur von leisen Stöhnen und meinem Namen auf ihren Lippen.
Als sie kam, war es leise und intensiv – ein langes, zitterndes Zusammenziehen um meinen Schwanz, die Nägel in meiner Haut, ein heiseres „Thomas…“.
Ich folgte ihr kurz darauf. Tief in ihr, mit einem langen, keuchenden Stoß, der alles in sie entlud.
Danach lagen wir noch lange eng umschlungen, die Haut klebrig, die Atmung langsam wieder ruhig. Draußen wurde es dunkel. Drinnen war es warm.

Kapitel 6

Wir schliefen Arm in Arm ein. Als ich wach wurde, hatten wir uns getrennt. Jeder lag auf seiner Seite.
Silke schlief ganz friedlich. Das frühe Licht fiel durch die noch halb geschlossenen Rollos und legte sich weich auf ihr Gesicht. Es bewirkte, dass sie aussah wie eine viel jüngere Frau – die Züge entspannt, die Lippen leicht geöffnet, die blonden Haare unordentlich über das Kissen verteilt.
Scheiße.
Ich habe mich in diese Frau verliebt.
Ich spürte, dass für mich die Nacht vorbei war. Leise stand ich auf, zog mich an und lief zum Dorf, um Brötchen zu holen. Die kühle Morgenluft tat gut. Der Geruch von frischem Brot in der Bäckerei, das leise Klimpern der Glocke an der Tür – alles wirkte unwirklich nach der Nacht vorher.
Als ich zurückkam, hatte sich noch nichts getan. Also ging ich leise ins Wohnmobil.
„Wo warst du? Ich habe dich vermisst.“
Sie drehte sich zu mir um, lag auf der Seite. Ihre Titten hingen schwer herunter, die Nippel noch weich vom Schlaf. Ihr Geruch stieg mir in die Nase – warm, weiblich, ein bisschen nach Sex und Haut. Es war eine Art Feromon für mich. Sofort zog es mir in den Unterleib.
Ich zog mich geschwind aus und legte mich zu ihr. Unsere Lippen fanden sich. Ich schmeckte nichts Besonderes – keinen Morgenatem, kein Zahnpasta. Es war einfach nur schön. Weich, vertraut, hungrig.
Ich spielte an ihren Titten. Wog die schweren, warmen Formen in der Hand, strich mit dem Daumen über die Nippel, bis sie sich aufrichteten und hart wurden.
Sie versuchte, sich noch enger an mich zu drücken. Auch ich spürte ihre Hand, wie sie nach meinem Schwanz griff. Ganz sachte wichste sie ihn – die Finger um den Schaft, langsam auf und ab, der Daumen über die schon feuchte Eichel.
„Mmmh… ist das schön…“, stöhnte sie in meinen Mund.
Sie drehte sich auf die andere Seite und schmiegte ihren geilen Arsch in der Löffelchen-Stellung an mich. Die prallen Backen pressten sich gegen meinen Unterleib, der Schwanz glitt von allein zwischen ihre Schenkel.
Sie griff zwischen ihre Beine und führte ihn an ihr nasses Loch. Die Schamlippen waren schon geschwollen und glitschig. Ich musste nur noch nachdrücken. Nach drei oder vier Stoßen war er soweit – tief in ihr, bis die Eier an ihren nassen Spalt stießen.
„Oh… der Schwanz ist so wunderbar… er füllt meine Fotze perfekt… mmmmh… der tut so gut…“
Plötzlich ging Silkes Handy.
Sie zeigte mir das Display: Peter.
„Du musst rangehen, sonst glauben die, wir würden ficken.“
„Nein. Das darf aufkeimen. Falls passieren –das dein geiler Schwanz in meiner Fotze ist.“
Und sie stieß ihren Arsch fest auf meinen Schwanz, sodass er noch tiefer in sie rutschte.
Sie nahm das Gespräch an und trällerte ein „Guten Morgen“ ins Handy. Ich blieb regungslos tief in ihr stecken. Die enge, heiße Nässe pulsierte um mich.
Von der anderen Seite kamen Simone und Peter ebenfalls mit einem euphorischen „Guten Morgen“.
„Ist Thomas auch da?“ fragte Simone.
Ich schüttelte den Kopf.
„Nein, den habe ich heute Morgen noch nicht gesehen. Bin aber auch vor wenigen Minuten wach geworden. Ich hoffe mal, er ist Brötchen holen.“
„geht’s gleich ins Museum?“
„Ja, so war gestern noch unser Plan.“
„Wir stechen gleich in See.“
Bei dem Wort „stechen“ fing ich an, sie ganz langsam zu ficken. Lange, gleitende Stöße, bei denen man jedes einzelne Zentimeter spürte.
„Wir wollen eine lange Tour machen und wir wissen nicht, ob wir da Empfang haben.“
Ich stieß einmal zu tief. Silke stöhnte leise auf.
Von Peter kam ein: „Geht es dir gut?“
„Ja… du kennst das doch bei mir… ich war noch nicht auf der Toilette… es schmerzt schon…“
„Dann wollen wir dich nicht länger davon abhalten.“
Ich kniff ihr fest in die Brustwarze.
„Ohhh…“, entfuhr es ihr.
„Ich hoffe nicht, dass du gerade in mein Bett gepinkelt hast?“
Die beiden fingen an zu lachen.
„Ich wünsche euch viel Spaß bei eurer Tour… ooooh… ich muss jetzt auf die Toilette, sonst…“
„Bestellt meinem Mann schöne Grüße.“
Ich fing an, sie hart zu ficken. Mir war es egal, ob sie den ganzen Campingplatz zusammenschrie. Die Matratze knarrte, ihre Titten wippten, der nasse Klatsch von Haut auf Haut füllte den Raum.
Sie kam erneut mit einer Naturgewalt. Ich spürte, wie sie mich einnässte – heiße Flüssigkeit lief über meine Eier und die Innenseite meiner Schenkel. Die Möse krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz, melkte ihn, zuckte.
Ich musste aufpassen, nicht zu kommen.
Ich verharrte still in ihr, bis sie wieder normal atmete. Der Schweiß glänzte auf ihrer Haut, die Haare klebten an der Stirn.
„Mein Gott… war das geil… fast so geil wie gestern mit dem Lkw-Fahrer.“
„Das hat dir gestern wirklich gefallen, oder?“
„Ja. Sehr. Ich glaube, ich bin exhibitionistisch geil. Das darfst du gerne öfter machen.“
„Dich vorführen? Hat Hermann nie mit dir gemacht?“
„Nein. Es spielte sich alles bei ihm ab.“
„Vermisst du ihn?“
Sie musste kurz lachen.
„Nein. Ich habe dir nicht alles gesagt. Aber ich weiß, ich kann dir vertrauen. Wie ich schon gesagt habe – ich genoss es am Anfang, wie er mich behandelt hat. Dass er mich sogar erniedrigt hat. Selbst seine perversen Spiele.“
Ich schaute sie erwartungsvoll an.
„Ich musste ihm ins Gesicht pissen zum Beispiel.“
„Hat er dich auch angepisst?“
„Kommen wir gleich zu. Er wurde immer brutaler. Es ging so weit, dass er mich auf eine Massageliege gefesselt hat, sodass er mich von hinten nehmen konnte. Er hielt mir seinen Schwanz zum Blasen hin. Ich kannte es schon – sein Ding war nicht der sauberste. Ich wusste, da musst du durch. Er zog ihn raus und pisste mir ins Gesicht. Ich schrie, er solle damit aufhören. Er dagegen hielt meinen Kopf fest und pisste weiter.
Weißt du… hätte er mich wie am Anfang unserer Fickbeziehung geil gemacht, ich hätte keinen Aufstand gemacht und es versucht. Dann spuckte er mir auf den Arsch und schob seinen Schwanz in meinen Arsch. Es tat weh. Ich sagte, er solle aufhören. Das Gegenteil passierte. Da ich mittlerweile gewohnt war, in meinen Arsch gefickt zu werden, ließ der Schmerz langsam nach. Aber ich sagte immer wieder, er solle aufhören. Er stöhnte immer heftiger, bis er in mir kam und mir seinen dreckigen Schwanz mit Gewalt in den Mund schob.
Als er kam, kotzte ich auf seinen Schwanz. Da kam er zur Vernunft, versuchte sich zu entschuldigen. Er band mich los und ich rannte nackt, wie ich war, zu Peter rüber. Der fragte natürlich sofort, was los wäre. Ich erzählte ihm alles. Er wollte im Schuppen eine Eisenstange holen. Ich hielt ihn zurück: ‚Bitte werde durch mich nicht unglücklich. Wir sprachen doch davon, mal im Winter nach Spanien zu fahren. Lass uns fahren. Aber zuerst werde ich ihn zurechtweisen und ihn höflich bitten auszuziehen.‘
Als er zurückkam: ‚Er ist weg. Wenn wir aus Spanien zurückkommen.‘ Und jetzt liege ich bei dir.“
„Was für ein Idiot.“
„Ja, da hast du recht. Bei dir war es anders. Du hast mir Sicherheit gegeben, als du mir nach der Nummer mit dem Lkw-Fahrer ein Safeword gegeben hast.“
„Ich kann ihm aber trotzdem dankbar sein. Er hat dir deine Leidenschaft gezeigt. Davon profitiere ich jetzt.“
Sie nickte.
„Ja, da hast du recht. Und ja – es war am Anfang sau geil mit ihm. Wäre er nicht so grob geworden, ich hätte bestimmt noch andere Sachen mit ihm getan.“
„Jetzt machen wir beiden die versauten Sachen miteinander.“
„Oh… heißt das, ich darf dir in den Mund pissen?“
„Oooooh.“
Ich schlug ihr leicht auf den Arsch. Der Klatscher war laut in der Stille.
„Oh… dein Schwanz wird kleiner… mach was.“
„Äh… ja. Ich bin schon gekommen. Als du mich gefragt hast, in den Mund zu pissen.“
„Und ich habe nichts mitbekommen. Nur jetzt gerade läuft mir dein Saft am Arsch entlang.“

Vorgänger "Überwintern in Spanien II" lesen

Fortsetzung "Überwintern in Spanien IV" lesen

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Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 am 22.08.2026, 02:20:07
  • liebermann2
    liebermann2 am 21.08.2026, 16:04:03
  • GeniesserTom
    GeniesserTom am 21.08.2026, 14:08:43
    Na Silke ist ja eine richtig geile Schlampe - passt perfekt zu Dir ... viel Spaß weiterhin
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