Story: Überwintern in Spanien V

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von Rubberduck67 am 22.8.2026, 14:13:47 in Sie+Er

Überwintern in Spanien V

Kapitel 9

Wir schmusten und liebkosten uns, als ich an meinen Fingern roch.
„Iiih… ich bin mal ins Bad.“

„Entschuldige bitte. Ich war nicht vorbereitet.“

„Dafür hat man Seife erfunden. Aber wenn ich dich in den Arsch ficken soll, wäre es ratsam, dass du gut vorbereitet bist. Mein Schwanz kommt tief rein.“

Sie fing an zu lachen.
„Dafür hat man Seife erfunden.“

Ich lachte mit.
„Du willst doch immer meinen Saft schlucken.“

Jetzt lachte nur noch ich.

Wir beschlossen, zu einem FKK-Campingplatz zu fahren. Wir hatten schon ein paar Kilometer hinter uns und Silke fuhr. Bei Peter durfte sie nie – ich weiß nicht warum. Sie fährt fantastisch. Ruhig, sicher, mit einem leichten Lächeln um die Mundwinkel.

Ich schaute mich in unserem Wohnmobil um und entdeckte etwas, das meine Fantasie anregte.

„Schatz, fahr vorsichtig weiter. Lass dich nicht stören. Bevor wir losfuhren, waren wir noch in der Apotheke und ich habe mir Viagra gekauft. Die gibt es hier zwar auch nur auf Rezept, aber sie nehmen es nicht ganz so genau.“

Jetzt war nur die Frage: eine halbe oder eine ganze. Ich entschied mich für eine halbe. Im Notfall dosierte ich nach.

Aus dem Bettkasten holte ich ein langes Seil und band es im vorderen Teil des Wagens am Hubbett fest.

„Was gibt das?“ fragte sie neugierig, wohl schon ahnend, dass gleich etwas Sexuelles passierte.

Am Boden sah ich eine weitere Möglichkeit, ein Seil zu befestigen, was ich umgehend machte. Danach setzte ich mich wieder und sagte kein Wort.

„Sag… was hast du vor?“

Ich lächelte nur.

„Bitte… bitte… ich laufe schon aus…“

Ich sah ein Rastplatzschild.

„Fahr auf den Parkplatz.“

Silke stöhnte auf.
„Ja, mein Herr…“ – leicht heiser.

Sie setzte den Blinker und fuhr ab. Langsam rollte sie über den Parkplatz. Ein paar Lkw und einige Autos und spielende Kinder.

„Fahr weiter.“

„Nein… bitte nicht… ich halte das nicht mehr aus…“

Widerwillig fuhr sie wieder auf die Autobahn. Die Vorfreude und das Viagra sorgten dafür, dass ich ein hartes Rohr in der Hose hatte. Ich holte ihn raus und machte langsame Wichsbewegungen. Die Eichel glänzte schon.

„Bitte… ich laufe schon aus. Da vorne ist eine Haltebucht… fick mich da…“

Mit meinem Schwanz in der Hand:
„Nein. Fahr weiter.“

„Du Arsch…“

Ein erneutes P-Schild bahnte sich an. Voller Erwartung schaute sie mich an.

„Ja. Fahr runter.“

Am Anfang stand ein Auto, weiter hinten mehrere Lkw. Ich wies sie an, auf dem Parkstreifen zu halten. Etwa zwanzig Meter vor uns standen wohl vier Fernfahrer.

„Du gehst jetzt nach hinten und ziehst dich aus. In der Zeit mache ich alles dunkel.“

Silke ging nach hinten. Ich sah den dunklen Fleck am Po – die Nässe hatte sich schon durch den Stoff gezogen.

Ich machte vorne den Sichtschutz rein.

„Komm her“, befahl ich.

Mit gesenktem Kopf trat sie näher. Sie hatte sogar die Arme nach hinten verschränkt – richtig devot. Die Brüste hingen schwer, die Nippel steif.

Ich rückte sie zurecht und fesselte ihre Beine. Jetzt waren ihre Arme dran. Sie musste sich nach vorne beugen. Jetzt hing sie in den Seilen, nach vorne zur Windschutzscheibe. Der Arsch hoch, die Beine gespreizt, die Fotze und das Arschloch offen und glänzend.

Ich quetschte mich an ihr vorbei. Nahm ihr Kinn und hob ihren Kopf an. Sie schaute mir in die Augen.

„Ich werde jetzt meine geile Drecksschlampe präsentieren.“

Erschrocken schaute sie mich an.

Ich nahm den Sichtschutz weg.

Die vier Fahrer standen noch da und unterhielten sich. Als die Scheibe frei wurde, verstummten sie. Ihre Blicke hafteten sofort an dem nackten Körper, der in den Seilen hing.

Ich ging hinter ihr in Stellung und fing an, ihre Löcher zu lecken.

„Oooh… ja… mmmmh… mehr… ohh…“

Ich fickte sie mit meiner Zunge – mal die Fotze, mal den Arsch. Die nasse, enge Rosette, die geschwollenen Schamlippen, der harte Kitzler.

„Die haben mich gesehen…… ooooh… ooooh… nein… sie kommen näher…… mmmmh… ja… ja… iiiiiicc… komme…!“

Sie riss an den Seilen, ihr ganzer Körper zitterte.

Ich stand auf und sah die vier – keine fünf Meter vor uns. Deutlich Beulen in den Hosen.

Ich nahm erneut ihr Kinn.

„Schau mal, Schlampe. Du hast alle geil gemacht. Die haben alle einen Harten in der Hose. Was meinst du, wie gerne die jetzt die deutsche Schlampe ficken wollen?“

Silke stöhnte laut auf.
„Ja…!“

„Ich werde jetzt meine Geile in den Arsch ficken.“

„Ja… fick meine Arschfotze…!“

Ich nahm etwas Gleitgel und schmierte ihre Rosette ein. Dick, kühl, glitschig.

Dann drückte ich direkt mit zwei Fingern in sie. Man merkte – sie war wirklich eine Analsau. Ohne große Mühe waren meine Finger in ihr.

„Hast du ein geiles Arschloch…“

„Ohh… der… der eine holt seinen Schwanz raus…“

Vor lauter Geilheit war sie kaum zu verstehen.

Ich schaute nach vorne und sah, wie der zweite anfing zu wichsen. Der dicke Schwanz in der Faust, der Blick starr auf Silkes offenen Arsch.

Ich setzte meine Schwanzspitze an ihr noch offen stehendes Arschloch und drückte ihn rein.

„Gggrrr… aaaaaah… ja… komm… fick mich… ah… ja…!“

Ich schob ihn immer tiefer.

„Ohhh… er ist so dick… aaaah… ja… und so lang… oooh…“

„Ist er zu groß für deine Arschfotze? Soll ich aufhören?“

„Nein… fick deine Schlampe… fick meine Arschfotze… ooooh… ja… ist das geil… ich bin' so arschgeil…!“

Ich zog ihn komplett raus, nur um ihn brutal wieder zu versenken. Das machte ich unter ihrem obszönen Gegeschrei.

„Fick weiter… fick mein enges Arschloch…!“

„Die Sau da draußen hat abgespritzt… ich komme gleich schon wieder…“

Ich nahm die Schlagzahl zurück.

„Stell dir vor, ich würde die vier jetzt reinhole n. Sie würden dich in alle deine Hurenlöcher ficken.“

Ich merkte deutlich, dass sie gleich soweit war. Ich griff um sie herum an ihren Kitzler und drückte meinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Arsch.

„Jeeeeeetzt…!“

Sie schrie so laut, dass es in den Ohren wehtat.

Sie zuckte, sie krampfte, sie schrie – und sie spritzte ab. Heiße Flüssigkeit schoss in Bögen auf den Boden, während ihre Arschfotze meinen Schwanz milchend umklammerte.

Ich drückte noch einmal meinen Schwanz tief in sie und spritzte meinen weißen Saft in ihre dunkle Höhle. Schubweise, heiß, endlos.

Sie hing in den Seilen. Keine Regung mehr.

Ich zog mein Ding aus ihr. Draußen sah ich, wie der letzte abspritzte.

Ich quetschte mich erneut an sie vorbei und versuchte, sie nicht mit meinem Schwanz zu berühren – was nicht ganz klappte. Ich nahm den Sichtschutz und verschloss unter Applaus die Scheibe. Die vier klatschten tatsächlich.

Ich band zuerst ihre Hände los.
„Danke…“

Während ich ihre Fußfesseln löste:
„Ich liebe dich. Liebe kann Berge versetzen. Ich werde dir jetzt zeigen, wie grenzenlos meine Liebe ist.“

Sie ging vor mir auf die Knie.
„Oh… der ist ja noch immer hart…“

Sie nahm mein Teil in die Hand.

„Nein… nein… was machst du…… ohh… du… aaarg… ooh… du… du Sau… ja… lutsch ihn…“

Ich schaute nach unten und blickte in ihre Augen. Die mich anstrahlten.

Das war zu viel. Ich kündigte mein erneutes Kommen an.

Ich kam und pumpte ihre tägliche Ladung in ihren Hals. Dick, heiß, schubweise.

„Pu… jetzt brauche ich erst mal eine Zahnbürste…“

Ich zog sie hoch und küsste sie.

„Ich liebe dich auch. Über alles.“

Kapitel 10

Nachdem wir uns gründlich gereinigt hatten, saßen wir draußen. Die Sonne stand noch hoch, ein leichter Wind strich über die nackte Haut, und um uns herum bewegten sich andere FKK-Besucher – lachend, lesend, spazieren gehend. Silke wurde plötzlich sehr nachdenklich. Der Blick ging ins Leere, die Finger spielten nervös mit dem Etikett der leeren Bierflasche.

„Was beschäftigt dich? Ist es die Trennung von Peter?“

„Nein…“ Sie stockte, schluckte. „Ich habe Angst, dass du Ekel vor mir hast. Nach eben. Als ich dein… du weißt schon.“

Ich griff nach ihrer Hand, strich mit dem Daumen über die warme Haut.

„Nein. Überhaupt nicht. Ich sehe es genau so, wie du es gesagt hast – als absoluten Liebesbeweis. Außerdem hätte ich dich danach nie geküsst, wenn es mich abgestoßen hätte.“

Sie atmete hörbar aus. Die Schultern sackten etwas.

„Das konnte ich nur, weil du mich dermaßen geil gemacht hast, dass ich dir absolut hörig bin. Außerdem wollte ich Hermann endgültig hinter mir bringen. Jetzt hat er keine Macht mehr über mich.“

Hörig.
Das Wort blieb einen Moment in der Luft hängen. Ich wurde nachdenklich.

„Hörig… so so. Damit habe ich eine besondere Verantwortung. Die darf nicht missbraucht werden.“

„Ich weiß, dass du das niemals tun würdest.“

Ich grinste schief und hob die leere Flasche.

„Andererseits… mein Bier ist alle.“

„Da musst du wohl selber laufen.“

Ich stand auf, holte zwei kalte Flaschen aus dem Kühlschrank des Wohnmobils und setzte mich wieder.

„Hier. Ich bin übrigens dir auch hörig.“

Sie lachte leise, stieß mit mir an. Das Glas klang hell.

Wir genossen die Nacktheit hier auf dem Platz. Die Freiheit. Die Gemeinsamkeit. Keine Blicke, die verurteilten. Nur Haut, Sonne, Wind und die leise Gewissheit, dass der andere da war.

An den folgenden Tagen machten wir wunderschöne Radtouren entlang der Küste. Oder wie heute – einfach nur an den Strand.

Der Strand war gut besucht. Familien, Paare, Einzelne. Doch wenn man ein wenig Richtung Dünen ging, fand man Senken, die bis zur Hüfte Sichtschutz boten. Kleine natürliche Mulden im Sand, in denen man liegen konnte, ohne ständig beobachtet zu werden.

Wir tobten im Wasser. Die Wellen waren mild, das Wasser salzig und kühl. Silke griff immer wieder nach meinem Schwanz – spielerisch, fordernd, unter dem Wasser, wo niemand es sehen konnte. Er wurde unangenehm hart. Die Vorhaut glitt zurück, die Eichel pochte.

Rechts und links blühte das Leben. Männer, Frauen, Kinder. Und sie versuchte… nein, sie hatte mich scharf gemacht. Absichtlich. Mit jedem Griff, jedem Lächeln, jedem kurzen Blick auf meinen steifen Schwanz.

Plötzlich stellte sie sich vor mich. Die Wellen plätscherten um unsere Oberschenkel. Sie legte mir die Arme um den Hals, zog mich an sich. Mein Schwanz lag direkt dort, wo er hingehörte – warm, hart, zwischen ihren Schenkeln.

Ganz geschickt bugierte sie sich, hob ein Bein leicht an, und die Spitze glitt ein Stück in sie hinein. Nur die Eichel. Heiß, eng, nass.

„Du Sau…“

Sie lächelte frech, zog sich zurück, sodass er wieder herausglitt.

„Ich gehe jetzt zur Düne. Und du hast fünf Minuten Zeit, nachzukommen und mich da oben zu ficken. Ansonsten gibt es eine Woche lang keinen Sex mehr.“

Sie lachte leise, drehte sich um und watschelte mit wippendem Arsch durch das flache Wasser Richtung Dünen. Ich blieb mit einer steinharten Latte zurück.

Ich versuchte, an unangenehme Dinge zu denken. An Steuererklärungen. An volle Wartezimmer. An kalte Duschen. Ganz fiel er nicht ein, aber immerhin sah er jetzt nur noch groß und schwer aus, nicht mehr wie eine drohende Waffe.

Die Blicke einiger Frauen blieben an meinem Schwanz hängen, als ich langsam aus dem Wasser stieg. Auch ein Mann schaute länger als nötig. Ich ignorierte es und ging Richtung Düne.

Als ich an unserer Mulde ankam, lag Silke bereits da. Weit gespreizte Schenkel, die Füße flach im Sand. Ihre Fotze glänzte in der Sonne – die Schamlippen leicht geöffnet, nass, der Kitzler deutlich sichtbar. Ihre Finger berührten sich selbst, strichen langsam über die feuchte Spalte.

„Da bist du ja endlich. Was hat so lange gedauert?“

Sie grinste gehässig.

Mein Schwanz, der durch den Anblick sofort wieder steinhart geworden war, pochte. Der Drang, in sie einzudringen, war fast schmerzhaft.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine. Der Sand knirschte unter meinen Knien. Von oben war die Mulde tief genug, dass man uns nur sehen konnte, wenn man direkt am Rand stand. Trotzdem konnte jederzeit jemand vorbeikommen.

Ich beugte mich über sie, küsste sie kurz und heftig, dann flüsterte ich:

„Leise. Ganz leise.“

Sie nickte, die Augen dunkel vor Lust.

Ich setzte die Eichel an und schob mich langsam in sie hinein. Zentimeter für Zentimeter. Die Hitze, die Enge, die Nässe – alles umschloss mich sofort. Sie biß sich auf die Unterlippe, um nicht laut zu stöhnen. Nur ein leises, zittriges „Mmmh…“ entwich ihr.

Ich begann, mich zu bewegen. Langsam zuerst, tiefe Stöße, bei denen ich ganz in ihr verschwand. Der Sand war warm unter uns. Ihre Brüste wippten leicht mit jedem Stoß. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich legten, mich festhielten.

Sie hakte die Beine um meine Hüften, zog mich tiefer.

„Härter… aber leise…“, hauchte sie.

Ich steigerte das Tempo. Der nasse Klatsch unserer Körper war leise, aber deutlich. Jedes Mal, wenn ich bis zum Anschlag eindrang, zuckte ihr ganzer Körper. Ihre Hände krallten sich in meinen Rücken, die Nägel gruben sich ein.

Von irgendwoher kamen Stimmen – ein Paar, das vorbeiging. Wir erstarrten für einen Moment. Ich blieb tief in ihr stecken. Ihre Möse pulsierte um mich. Die Stimmen entfernten sich wieder.

Ich fickte weiter. Jetzt fester, gezielter. Mein Schambein rieb bei jedem Stoß über ihren Kitzler.

Sie kam zuerst.

Der Orgasmus überrollte sie lautlos, aber heftig. Der Körper spannte sich durch, die Beine zitterten unkontrolliert, die Möse krampfte sich rhythmisch um meinen Schwanz und milchte ihn. Ein heißer Schwall Nässe lief zwischen uns. Sie biß sich fest in meine Schulter, um keinen Laut herauszulassen. Nur ein ersticktes, zitterndes Stöhnen vibrierte gegen meine Haut.

Ich zog mich heraus, noch steinhart, glänzend von ihrem Saft.

„Du hast mich gerade mit meiner Latte stehen lassen“, flüsterte ich heiser. „Jetzt kommt meine Strafe.“

Ich setzte mich über sie, ritt auf ihre Brust. Die schweren Titten quollen links und rechts unter meinen Schenkeln hervor. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und wichste schnell, direkt über ihrem Gesicht.

Sie schaute hoch, die Lippen leicht geöffnet, die Augen voller Erwartung und Unterwerfung.

Es brauchte nur wenige Züge.

Der erste Schwall traf ihre Stirn und lief über die Nase. Der zweite landete auf der Wange und dem geöffneten Mund. Der dritte und vierte verteilten sich über Kinn und Lippen. Dick, weiß, heiß.

Ich strich die letzten Tropfen über ihre Unterlippe.

„Jetzt viel Spaß, wenn du jetzt zum Meer gehst zum Waschen.“

Sie lachte leise, leckte sich die Lippen ab und stand auf. Das Sperma glänzte auf ihrem Gesicht in der Sonne. Sie ging barfuß, nackt, mit erhobenem Kopf durch den Sand Richtung Wasser. Einige Blicke folgten ihr. Sie scherte sich nicht darum.

Am Abend, als die Sonne schon tief stand und wir wieder am Wohnmobil saßen, hatte ich einen genialen Einfall.

Vorgänger "Überwintern in Spanien IV" lesen

Mehr Stories von Rubberduck67

Kommentare

Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!