Überwintern in Spanien
Kapitel 1
Der Diesel schnurrte gleichmäßig vor sich hin. Die Autobahn war relativ leer, nur ab und zu zog ein Lkw vorbei und ließ den großen Hymer kurz vibrieren. Simone, meine Frau, saß neben mir, und ich, Thomas, neuerdings Vorruheständler, hielt das Steuer. Wir waren auf dem Weg nach Spanien, um zu überwintern. Ganz gemütlich, ohne Zeitplan. Wo es uns gefiel, rasteten wir.
Der erste Halt hatte an der Mosel gelegen. Jetzt fuhren wir schon durch Frankreich. Das große Hymermobil bot uns den Komfort, den wir brauchten, um einen ganzen Winter darin zu leben. Die Sitze waren weich, die Klimaanlage surrte leise, und draußen glitt die Landschaft vorbei.
Simone tippte auf ihrem Handy herum.
„Thomas, in der Nähe von Nancy gibt es einen günstigen Stellplatz und der hat noch freie Plätze.“
„Wie weit ist es noch?“
Erneut tippte sie.
„Fünfunddreißig Kilometer.“
„Ja, das passt. Gibst du bitte die Adresse ins Navi ein?“
Sie beugte sich vor. Unter ihrem T-Shirt baumelten ihre großen, weichen Titten frei. Die Stoffkante zog sich über die schweren Formen, und ich sah, wie sich die dicken Nippel leicht abzeichneten. Ihr denkt bestimmt: Wie geil, wenn das nur meine Alte auch machen würde.
Lass euch sagen – nicht alles, was glänzt, ist Gold. Simone trägt öfter keinen BH. Sie fühlt sich so wohler und lässt ihn weg, wann immer es geht. Klar sieht das geil aus. Die schweren, pummeligen Brüste wippen bei jeder Bewegung, und es erregt mich. Immer noch.
Aber jetzt kommt das große Aber: Sie hat überhaupt keine Lust mehr auf Sex. Seit über einem Jahr. „Es liegt nicht an dir“, sagt sie immer. Sie liebt mich noch, und ich liebe sie. Aber sie will keinen Sex mehr. Gar keinen.
Ich habe auf Handarbeit umgestellt. Kondome, Männerbraut, Analtoys, Pornos, sogar Frauendessous. Alles ausprobiert. Nichts ersetzt den richtigen Sex. Den warmen, feuchten Körper unter mir. Das Stöhnen. Das Zusammenkommen.
Vor diesem Urlaub hatte ich mir vorgenommen, es noch einmal zu versuchen. Ich griff nach rechts und strich ihr über die Brust. Die weiche, schwere Masse füllte meine Hand. Der Nippel härtete sich unter dem Stoff für einen kurzen Moment – dann spannte sich ihr Körper an.
Ihre Reaktion ließ keinen Zweifel. Sie wollte das nicht. Ihr Blick sagte alles.
„Du weißt doch, ich habe keine Lust mehr in mir. Bitte sei mir nicht böse.“
Doch ich war eingeschnappt und frustriert. Zuhause wäre ich ins Büro gegangen und hätte mir einen runtergeholt. Hier im Wohnmobil war das nicht möglich. Schweigsam fuhren wir die letzten Kilometer.
In Schrittgeschwindigkeit rollten wir über den Stellplatz und suchten eine schöne Box.
„Schatz, da steht ein Deutscher. Sollen wir den nehmen?“
Ich stellte mich direkt daneben. Wir kommen gerne mit Leuten ins Gespräch, also positionierte ich den Hymer so, dass unsere Markisen zueinander standen.
Wir stiegen aus. Ich checkte die Ausrichtung, ließ die Hydraulikstützen runter und der Wagen richtete sich aus. Ich kurbelte die Markise raus, während Simone schon den Landstrom eingesteckt hatte. Dann holte ich Tisch und Stühle heraus. Simone kam mit zwei kalten Bieren raus.
Die Nachbarn waren anscheinend unterwegs oder lagen in der Koje und vögelten sich das Gehirn raus. Ich merkte, dass ich wieder nur an Sex dachte. Kein Wunder.
Ihr Wohnmobil war ein schönes Concorde Dreamliner. Keine Aufkleber vom Vermieter – also ihr eigenes. Unser Hymer war schon nicht günstig, aber das Teil war noch mal eine andere Klasse. Die mussten wirklich Asche haben.
Nach meinem Bier sank ich in den Liegestuhl und schlief ein.
Ich wurde geweckt von einer angenehmen Frauenstimme.
„Peter, wir haben neue Nachbarn und die kommen aus unserer Ecke.“
Als ich die Augen öffnete, blendete mich das Sonnenlicht. Eine blonde, sehr hübsche Frau stand vor mir. Die Figur nenne ich mal richtig perfekt – in meinen Augen. Nicht dünn, nicht dick. Rundungen genau da, wo sie hingehören. Sie trug ein eng anliegendes Radlertrikot, das ihre Formen verstärkte. Die Oberweite war wunderschön: groß, aber nicht übermäßig. Die Stoffkanten spannten sich über die festen, runden Brüste, und die Nippel zeichneten sich deutlich ab.
Peter war so gebaut wie ich – ziemlicher breiter Scheitel, leicht korpulent. Beide fuhren passende Wiese-und-Müller-Räder. Geld spielte bei den beiden offenbar keine Rolle. Sie stellten die Räder vor dem Mobil ab.
„Hallo Nachbarn, wir sind Peter und Silke aus Wesel.“
„Wir… meine Frau Simone. Ich weiß gar nicht, wo sie sich gerade befindet, ich habe gerade noch geschlafen.“
„Ich bin hier drinnen“, mischte sich Simone ein. „Und mein Mann heißt Thomas. Wir kommen nicht weit weg von euch, aus Dinslaken.“
„Hi ihr beiden. Wann seid ihr angekommen?“ fragte Peter.
Ich schaute auf die Uhr. „Was, schon so spät? Ähm… vor zwei Stunden.“
Wir machten kurzen Smalltalk und stellten schnell fest, dass wir die gleichen Interessen hatten. Peter fuhr seine riesige Markise aus, Silke packte die Räder ein.
Dann sagte Silke:
„Seid mir nicht böse, aber ich will schnell unter die Dusche. Ich stinke wie ein Iltis.“
Und verschwand in ihrem Sternenkreuzer.
Peter zeigte mir die Heckgarage, die er selbst eingerichtet hatte. Alles bestens organisiert. Ich war wirklich begeistert. Er war genauso ein Tüftler wie ich.
„Komm, ich zeige dir, was ich alles drinnen umgebaut habe.“
Er ging vor, ich direkt hinterher. Gerade erklärte er mir, was er unter der Sitzbank verbaut hatte, als Silke nackt aus dem Bad kam.
Ich stammelte etwas von „Entschuldigung“ und drehte mich um.
Was ich da sah, war Erotik pur.
Der Körper für ihre 58 Jahre war der absolute Wahnsinn. Die Haut glänzte noch feucht von der Dusche. Die Brüste – fest, rund, mit rosigen, etwas größeren Nippeln – wippten leicht, als sie stehen blieb. Der Bauch war weich, aber straff genug, die Hüften breit, der Schamhügel glatt rasiert und darunter die Schamlippen deutlich sichtbar. Das Wasser tropfte noch von ihrem Körper.
„Das muss dir nicht leidtun“, sagte sie ruhig und lächelte. „Keine Angst, wir sind auch öfter auf FKK-Campingplätzen unterwegs.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich drehte mich wieder zu ihr.
Sie lächelte mich an, drehte sich dann um und ging nach hinten. Ihr Hinterteil war prall, weich und schrie förmlich danach, gepackt zu werden. Die Pobacken bewegten sich bei jedem Schritt, und zwischen den Schenkeln blitzte kurz die nasse Spalte auf.
Peter erklärte weiter seine Umbauten, als wäre nichts gewesen.
Kurze Zeit später kam Silke in einer Jogginghose und einem BH wieder heraus. Nicht irgendein BH – ein Wonderbra, der ihre Titten leicht zusammenpresste und ein wahnsinniges Dekolleté entstehen ließ. Die tiefen Schatten zwischen den Brüsten und die Art, wie der Stoff die schweren Formen hob, ließen meinen Schwanz sofort zucken.
„Thomas, Lust auf ein Bier?“ riss mich Peter aus meinen Gedanken.
„Ja, sehr gerne.“
Er reichte mir eine eiskalte Flasche und wir setzten uns in die Rundsitzeecke.
„Und was ist mit mir?“ fragte Silke, immer noch so spärlich bekleidet, und nahm sich selbst eins aus dem Kühlschrank.
„Thomas, neben dir liegt mein T-Shirt. Würdest du es mir bitte reichen?“
„Danke.“
Sie zog es sich über – gerade noch rechtzeitig, denn von draußen hörten wir:
„Hallo, einer zuhause?“
Simone.
„Komm rein!“
Der Abend wurde lang. Wir haben viel gequatscht, einige Biere vernichtet und beschlossen, morgen gemeinsam aufzubrechen und zu einem schönen See zu fahren, der uns weiter Richtung Spanien bringen sollte.
Simone lag schon in ihrem Bett, genauso angeheitert wie ich. Ich war spitz wie ein junger Hund und legte mich neben sie.
„Bitte nicht. Ich will schlafen.“
Frustriert legte ich mich in mein Bett.
Trotzig wie ein kleiner Junge, der nicht mit der Eisenbahn spielen darf, lag ich da mit einem harten Schwanz in der Hose und den Gedanken an die nackten Titten von Silke. An die tropfende Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. An den prallen Arsch.
Ich fing an zu wichsen. Nicht heimlich. Sie sollte mitbekommen, was ich tat.
Meine Hand umfasste den dicken, harten Schwanz. Die Haut war heiß, die Eichel schon glänzend vor Lusttropfen. Ich zog langsam von der Wurzel bis zur Spitze, dann schneller. In meinem Kopf sah ich Silke wieder nackt vor mir stehen. Wie sie sich umdrehte. Wie sich die Schamlippen öffneten.
„Fuck…“, stöhnte ich leise, aber deutlich genug.
Schnell stieg mein Saft hoch. Die Eier zogen sich zusammen. Ich tat nichts, um es aufzufangen. Ich drückte meinen Schwanz flach auf meinen Bauch. Der erste Schwall schoss heiß heraus und lief direkt in meinen Bauchnabel. Der zweite und dritte folgten, dick und warm, und ich stöhnte, während die klebrige Masse sich sammelte.
Ich zog mein Oberteil aus und wischte das Sperma aus dem Bauchnabel. Wieder mal nicht wenig.
Simone legte sich auf den Rücken und starrte an die Decke.
„Ich verstehe, dass du Sex brauchst. Bitte geh ab und zu zu einer Professionellen oder schaff dir eine…“
Sie stockte kurz.
„…Geliebte an. Aber unter zwei Bedingungen: Erstens immer mit Gummi. Und zweitens möchte ich nichts davon mitbekommen.“
Dann drehte sie sich wieder um.
Ich wollte etwas sagen. Ihr Arm ging hoch.
„Ich möchte nicht drüber reden. Und jetzt schlafen.“
Kapitel 2
Ich lag noch lange wach und habe lange darüber gegrübelt, ob sie das ernst gemeint hatte. Den Freifahrschein. Mit Gummi. Und sie will nichts davon mitbekommen.
Ich glaubte ihr. Und beschloss, es nicht erneut anzusprechen. Sie könnte es sich ja anders überlegen.
Am nächsten Morgen wachte ich auf und hörte die drei draußen leise reden. In meiner Hose hatte ich eine richtige Wasserratte – hart, schwer und drückend. Die Blase war voll, der Schwanz stand trotzdem steil.
Ich nahm ihn in die Hand und fing an, ihn zu wichsen. Erst langsam, die Daumenkuppe über die feuchte Eichel kreisend, dann fester, schneller. Die Vorhaut glitt heiß über den Schaft. Aber die Blase war einfach zu voll. Also erhob ich mich und ging zur Toilette.
Draußen hörte ich Simone:
„Ich glaube, mein Göttergatte ist auf.“
Eigentlich war mein Plan, wieder ins Bett zu gehen, an Silke zu denken und mir einen runterzuholen. Stattdessen zog ich mich an und ging raus.
Die drei begrüßten mich herzlich und betitelten mich als Langschläfer. Ich setzte mich dazu. Kurz darauf fingen die Frauen an, den Tisch zu decken.
Beim Frühstück planten wir, wie wir fahren wollten. Wir waren gleich schnell beim Abbauen, sodass keiner warten musste. Das war angenehm. Da kamen keine Gedanken auf wie: Scheiße, wären wir doch alleine unterwegs.
Auf der Autobahn gingen meine Gedanken wieder an gestern. An den Freifahrschein.
Soll ich ihn wirklich annehmen? Und mit wem? Silke? Ich glaubte, da würde Peter was dagegen haben.
Ab und zu riefen wir uns gegenseitig an und machten Pläne.
Wir kamen an den See an. Er lag traumhaft schön da und lud förmlich zum Schwimmen ein.
Also raus aus den Klamotten und rein in die Badesachen.
Simone trug einen klassischen Badeanzug. Silke einen Bikini.
Der Bikini war eine Sünde. Der knappe Stoff spannte sich über ihre prallen Titten, schnitt sich tief in den Schritt und ließ die runden Pobacken fast nackt.
Wir Männer trugen Badeshorts. Ich hielt vorsichtig den Fuß ins Wasser und schrie mehr oder weniger:
„Niemals. Da gehe ich nicht rein, da friere ich mir ja was ab!“
Silke rannte an mir vorbei.
„Bloß nicht!“
Und kurz darauf, schon knietief:
„Rein gehen!“
Bevor man etwas anderes verstehen konnte, war sie untergetaucht. Simone lief ebenfalls schnell rein. Beide Frauen spielten wie Kinder im Wasser, spritzten sich nass und forderten uns auf, ebenfalls reinzukommen. Doch wir Männer entschieden uns für ein Bier unter der Markise.
Wir prosten uns gerade zu, als die beiden platschend nass aus dem Wasser kamen.
Silkes Bikini war leicht durchsichtig geworden. Ich konnte deutlich ihre Warzenhöfe sehen – dunkelrosa, groß – und ihre Nippel stachen knallhart durch den nassen Stoff. Selbst ihre Schamlippen zeichneten sich ab, die Schamlippenfurche war klar zu erkennen, der Stoff klebte nass zwischen ihren Schenkeln. Beide zitterten und hatten eine Gänsehaut. Die harten Nippel von Silke zuckten bei jedem Atemzug.
Beide verschwanden in den Wohnmobilen. Als sie wieder rauskamen, mussten sie lachen, denn beide hatten einen heißen Tee in der Hand.
Am Abend lag ich schon im Bett. Simones Atem zeigte mir, dass sie schon schlief.
Mein Schwanz meldete sich wieder. Im Gegensatz zu gestern beschloss ich, zur Toilette zu gehen – die vom Campingplatz, die wir fürs große Geschäft immer nutzten.
Vor mir ging ein junges Pärchen ins Sanitärgebäude, zu den Duschen. Die Männertoiletten waren direkt daneben.
Ich setzte mich auf die Schüssel und spielte mit meinem Schwanz. Langsam wurde er hart, die Adern traten hervor, die Eichel glänzte.
Dann hörte ich gedämpfte Geräusche von nebenan. Eindeutige Geräusche. Feuchtes Schmatzen. Ein tiefes Stöhnen. Ein rhythmischen Klatschen von Haut auf Haut.
Ich konnte kein Französisch, aber mir war klar, dass sie heißen Sex hatten.
Die Frau wurde immer lauter.
„Oui… plus fort… baise-moi plus fort… putain, ta queue est si dure… ouais, comme ça… je suis ta salope… plus profond…“
Mein Schwanz pochte in meiner Hand. Ich wichste schneller, der Kopf nass von Lusttropfen.
Ihre Stimme überschlug sich.
„Je jouis… je jouis… putain je viens… ahhh ouiii je viens…!“
Das reichte.
Ich spritzte meinen Saft schubweise auf den Boden. Heiße, dicke Stränge. Der erste schoss weit, der zweite und dritte liefen klebrig über den Fliesenboden. Ich stöhnte leise, während die letzten Tropfen aus der Eichel quollen.
Da ich ein echter Camper bin, habe ich natürlich alles mit Klopapier wieder aufgewischt.
Am nächsten Tag machten wir zu viert eine Radtour um den See. Und wieder waren meine Blicke nur auf den Arsch von Silke gerichtet. Der knappe Radlerstoff spannte sich über die prallen Backen, die bei jedem Tritt wippten. Ich musste mich zwingen, das nicht zu offensichtlich zu machen. Ich wollte keinen Unfrieden.
Am Tag darauf holte Peter ein Faltkanu raus und baute es auf. Es war interessante Technik, die ich mit Interesse anschaute.
Silke und Simone kamen mit den Taschen vom Einkaufen zurück.
Simone direkt:
„Nee Peter, darauf habe ich keine Lust. Stundenlang zu paddeln. Ich möchte mich erst einmal vom Stress der letzten Tage erholen.“
Simone schaute Silke fragend an.
„Ich paddel gerne mit Peter“, sagte Silke, „das Problem ist, er findet kein Ende. Da können wir noch und noch und dort dies. Ich bin aber noch nicht genug erholt dafür.“
Dann sagte Simone plötzlich:
„Peter, ich wollte schon immer mal das ausprobieren. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne mit dir fahren. Natürlich wenn ihr beiden auch keine Einwände habt.“
„Liebend gern nehme ich dich mit“, antwortete Peter.
„Solange ich heute nicht paddeln muss“, murmelte Sike und ich nickte aufmunternd.
Wir aßen gemeinsam zu Mittag. Danach brachen die beiden auf zu ihrer Paddeltour.
Ich nahm mein Buch und legte mich in meine Liege.
„Hallo Herr Nachbar, auch ein Bier?“
Ich sah übers Buch. Silke stand nur mit ihrem Bikini bekleidet da, zwei Biere in der Hand. Der knappe Stoff spannte sich über ihre Brüste, die Nippel zeichneten sich schon wieder ab.
Ich musterte sie.
„Sehr gerne.“
„Ich weiß, dass dir mein Bikini gefällt.“
Sie drehte sich um die eigene Achse und präsentierte sich. Der Arsch rund, der Stoff tief im Spalt.
„Insbesondere, wenn er nass ist.“
„Das bekommen wir schon hin.“
Die Betonung lag auf dem „wir“.
Ich wurde nervös wie ein Teenager.
Sie gab mir beide Biere und holte Simones Liege näher heran. Wir stießen mit den Flaschen an.
„Sag mal, du hast deine Frau einfach mit Peter gehen lassen. Hast du keine Angst, dass die beiden auf dumme Gedanken kommen?“
Ich musste schmunzeln.
„Ich glaube, ich würde mich sogar freuen“, sagte ich.
Silke schaute mich erstaunt an.
„Dann hat sie endlich wieder Lust auf Sex. Bei ihr läuft schon über ein Jahr nichts mehr.“
„Du Armer. Hast du eine Geliebte?“
„Nein. War immer treu. Handarbeit halt.“
„Oh, du Armer.
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