Dreier mit meiner Frau geht weiter
Meine Frau Melanie und ich hatten eine alte Tradition wieder aufleben lassen. Zu den Weihnachtsfeiertagen gönnten wir uns etwas nicht Alltägliches. Dieses mal war es ein Dreier mit Jürgen. Ein 25jähriger, großer, rothaariger Jüngling, der, so wie ich, bisexuell war.
Jürgen und ich hatten gerade meiner Frau einen schönen Höhepunkt beschert. Wir hatten sie zuerst intensiv geleckt, dann hatte Jürgen sie, doch ziemlich hart, zum Orgasmus gefickt. Auch Jürgen hatte einen guten Abgang in der Möse meiner Frau.
Ich hatte leider das Glück noch nicht.
Wir lagen wieder beide neben meinem Schatz. Beide hatten wir wieder unsere Hände an ihren schönen Busen.
„Du hast ja noch gar nicht abgespritzt“ meinte nach einer Weile Melanie.
Während sie das sagte, griff sie sich meinen, inzwischen wieder, halbsteifen Docht und drückte ihn sanft.
„Das sollte nicht sein“ meinte sie weiter.
„Los, Jürgen, mach die Nudel von meinem Mann wieder hart“ ich schau euch gern dabei zu.
Jürgen und ich knieten uns daher unterhalb von Melanies Oberschenkeln gegenüber.
Dann zog ich Jürgen zum mir und fing an ihn auf den Mund zu küssen. War für ihn wohl etwas überraschend, da er anfangs nicht recht mitzüngelte.
Dafür ergriff er breitwillig meine Eier und drückte sie sanft. Was mir natürlich sehr gefiel.
Seine Hand ging dann schnell weiter nach oben um mein Gerät auf Vordermann zu wichsen. Was nicht lange dauerte, da ich noch immer ziemlich geil war.
Unsere Knutscherei wurde etwas wilder, denn inzwischen machte auch Jürgen gekonnt mit.
Melanie beobachtete unser Spiel eine Weile, dann meinte sie plötzlich.
„Jetzt fickst du Jürgen“
Ich löste mich von Jürgen und sah in fragend an.
Er nickte und fragte: „Doggy oder Missionar?“. „Doggy“ entgegnete ich
„Sei nicht zu wild. Hatte noch nicht viele Schwänze in mir“
Melanie zog ihre Beine an um Platz für Jürgen zu machen, der sich für den Doggy bereit machte.
Ich rückte nun hinter Jürgen, bückte mich um mir seinen Po anzusehen.
Dieser war ganz glatt und sah sehr knackig aus. So einen Hintern hatte ich auch mal, aber das ist schon eine ganze Weile aus.
Ich packte seine prallen Backen und zog sie auseinander um seine rosafarbene Rosette besser sehen zu können.
Der Anblick machte mich noch schärfer und ich bückte mich um meine Zunge in Position zu bringen. Zuerst küsste ich ihn am Rücken und führ dann mit meiner Zungenspitze weiter zu seiner Spalte. Langsam drang ich tiefer vor.
Ein herber, männlicher Duft drang in meine Nase.
„Mhhhhm“ gab Jürgen von sich, als sich meine Zunge um sein enges Loch kümmerte.
„Das muss ich mir genauer ansehen“ meinte Melanie.
Sie drehte sich um, rückte rücklings unter Jürgen, bis sie genau mit ihrem Kopf unser seinem Becken zu liegen kam. Jürgens Schwanz war noch schlaff, da er doch erst vor kurzem abgespritzt hatte.
Ich leckte inzwischen intensiv Jürgens Hintereingang. Immer wieder versuchte ich mit meiner Zunge weiter in seine Rosette einzudringen.
Melanie blieb nicht untätig, sie lutschte nun den schlaffen Penis von Jürgen. Wollte ihn wieder steif machen.
Jürgen winkelte nun seine beiden Arme ab und beugte sich mit seinem Kopf zur rasierten Muschel meiner Frau. Bereitwillig spreizte Melanie etwas ihre Beine. So konnte Jürgen schnell seine Zunge in ihrer Feige versenkte.
Was für ein geiler Bursche. Leckte die Möse von meiner Süßen von seinem Sperma sauber.
Ich griff nun nach der Tube Gleitcrem und schmierte damit Jürgens Pforte. Danach fing ich an meinen Zeigefinger einzuführen. Zuerst zuckte Jürgen etwas zurück, aber ich schob gleich den ganzen Finger rein.
Das ging ja fast Problemlos, dachte ich mir. Na dann gleich auch den Ringfinger. Gedacht getan. Langsam schob ich meinen Ringfinger rein.
Währenddessen lutschte Melanie genüsslich an Jürgens Rute und mit einer Hand schnappte sie sich meine Flöte und wichste sie.
Für diese Spielerei ließen wir uns viel Zeit. Ich wollte ja Jürgen behutsam ficken und das bedeutet viel Gleitcreme und sanftes dehnen, dass seine Zeit braucht.
Aber natürlich machte mich das gewichst werden von meiner Frau auch noch geiler, als ich schon war.
Ich rollte mir dann, als ich glaubte, dass Jürgen jetzt schon meinen Schwanz vertragen würde, ein Kondom über. Jetzt war es an der Zeit, dass mein Eumel was zum Ficken bekam.
Bevor ich jedoch an seinem geschmierten Loch, meine Eichel ansetzen konnte, machte nun Melanie das, was ich vorher bei Jürgen gemacht hatte. Sie schnappte sich mein Bajonett und nahm, soviel sie konnte, davon in den Mund und saugte daran.
Obwohl mit Gummi, war es doch sehr geil, wie tief mich meine Frau blasen konnte.
Doch ich entzog ihn ihr und setzte nun an.
Meine Eichel verschwand gleich ohne Probleme zwischen seine Backen.
Melanie hatte nun wieder Jürgens Schlauch im Mund, der nun wieder langsam hart wurde.
Langsam schob ich mein Rohr weiter. Ich lies mir wirklich viel zeit und das war wohl genau richtig. Denn als ich meine 15 cm versenkt hatte, kam ein geiles Stöhnen aus Jürgens Mund, hinein in die tropfnasse Pussy von Melanie.
Und wieder, ganz langsam, fing ich zu ficken an. Zuerst nur ganz kleine kurze Bewegungen, dann immer mehr.
Jedoch war ich schon extrem angespannt und lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können. Aber eigentlich wollte ich diesen knackigen Jüngling möglichst lange nageln.
In einer kurzen Paus, als ich ganz tief in seiner Höhle steckte, leckt Melanie über Jürgens Eier direkt zu meinen Klötten.
Das war nur mehr obergeil.
Als sich ihre Zunge wieder um Jürgens Eier kümmerte, fing ich jetzt an Jürgen härter zu ficken.
Ich drückten seinen Rotschopf hinunter, so dass er fest zwischen den Beinen meiner Süßen steckte. Dann rammelte ich ziemlich heftig los.
Melanie konnte Jürgens Schwanz jetzt nicht mehr blasen, da ich zu wild fickte.
Nach ein paar Minuten war es dann bei mir soweit
„Ohhhhh, jahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, ich kommmmmmmmmmmeee“ kündigte ich meinen Höhepunkt an.
Melanie drückte noch mal meine Hoden. Sie weiß einfach, was ich mag.
Mit lautem Stöhnen gab ich mich meinem Orgasmus hin
Immer wieder zuckte ich leicht zurück, während ich meinen Samen abgab. Aber immer wieder drückte ich so fest ich konnte mein Rohr in seinen Lustkanal zurück.
Nach gefühlt einer Ewigkeit, zog ich meinen Zapfen, mitsamt dem gefüllten Kondom, aus seiner Arschmöse.
Ich lies mich auf die Seite Fallen.
Das war ein intensiver Orgasmus gewesen, wie ich ihn schon länger nicht mehr hatte.
Ich sah zu Jürgen und Melanie.
Die vergnügten sich noch in der 69er Position.
Ob sie beide wohl noch zum Höhepunkt kommen?
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