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Story: Elastrierte Eier

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von glattschwanz am 10.6.2024, 14:18:51 in Dreier

Elastrierte Eier

Als ich an diesem Abend aus dem Pornokino kam, war ich noch immer ganz hin und weg von dem geilen Erlebnis. Am Ausgang erfuhr ich den Namen von den beiden. Sie hießen Bernd und Iris.

Wir tauschten die Nummern damit wir über WhatsApp in Kontakt bleiben konnten.

Wie mir Bernd aufgetragen hatte, hatte ich den Butt-Plug schön im Arsch gelassen. Es war ein herrliches Gefühl zu wissen, dass ich seine massive Ladung noch im Darm hatte. Es fühlte sich einfach sehr geil an und auf der Heimfahrt hatte ich die ganze Zeit noch einen Ständer, den ich mir immer auch schön wichste. Ich freute mich schon darauf, den Plug herauszuziehen und ein Filmchen zu machen, wenn Bernds Sperma mir aus dem Arsch tropfte.

Als ich zuhause war konnte ich es fast nicht mehr halten. Das Sperma wollte raus. Ich platzierte schnell das Handy am Bett und richtete das Stativ schön aus, startete die Aufnahme und legte mich bäuchlings aufs Bett. Den Arsch schön in die Kamera gestreckt und zog am Plug. Ein lautes Schmatzen war zu hören und fast im selben Moment spritze der geile Ficksaft aus meinem Loch Richtung Kamera. Fast wäre es davor geklatscht. Es war so geil, dass ich im gleichen Moment noch einmal abspritze. Ein heftiger Strahl Ficksahne schoss aus meinem Schwanz direkt auf die Matratze, die ich nicht einmal abgedeckt hatte. Das war mir aber in diesem Moment völlig egal und erschöpft und befriedigt legte ich mich in meinem frische Spermapfütze und genoss das glitschige Gefühl auf meinem Haarlosen Schwanz. Ich legte mich dann auf den Rücken, so dass die Kamera schön den Schwanz filmen konnte, der nun langsam erschlaffte. Er was über und über mit meiner Ficksahne bedeckt, die ich mir dann genüsslich auf meinem Schwanz verrieb. Für mich einfach die perfekte Lotion um einen haarlosen, glatten Schwanz zu pflegen. Zwischendurch leckte ich mir immer mal etwas Sperma von den Fingern, da ich das einfach köstlich finde.

Das Video schickte ich dann an Bernd und nach ein paar Minuten kam auch schon eine Antwort, ob ich sie vielleicht einmal besuchen kommen wolle. Bernd fragte, ob mir der harte Griff an den Eiern gefallen habe und ob ich Bock hätte, mal ein Rollenspiel mit ihnen zu probieren. Er schrieb etwas von Schulmädchen und ich musste direkt an Iris denken, denn sie hatte einfach so eine wunderbare, jugendliche Figur.

Ich sollte dann aber merken, dass es etwas anders kam! 😉

Ich sagte natürlich gleich zu und Bernd schickte mir seine Adresse und wir verabredeten uns für das nächste Wochenende.

Die ganze Woche war ich total aufgeregt und Bernd schickte mir immer mal geile Nachrichten, ich solle nicht wichsen und ich bräuchte mich auch bevor ich zu ihnen käme nicht extra zu rasieren, dass würde er gerne übernehmen. Das machte mich wirklich rattenscharf, denn bislang hatte mich noch nie eine andere Person rasiert.

Als ich am Samstag dann bei ihnen ankam, sie wohnten im bergischen Land, da erwartete mich ein netten Reihenhaus in einer kleinen Siedlung. Ich klingelte und als Iris die Tür öffnete, da hatte sie einen geilen, dunklen Blazer an. Darunter scheinbar nichts weiter. Ich dachte noch, dass das jetzt aber nicht wie ein Schulmädchen aussah. Nach einer herzlichen Umarmung schloss Iris die Tür und auf einmal hatte sie einen recht scharfen Ton drauf. Sie sagte, ich solle mich ausziehen, was ich natürlich gerne machte und ging nackt mit ihr ins Wohnzimmer, in dem Bernd schon wartete. Auch er hatte einen Anzug an und sah irgendwie ziemlich förmlich aus.

Iris sagte dann, dass ich mich diese Woche wohl hätte gehen lassen, mein Schwanz würde ja einen Dreitage-Bart tragen und auch meine Beine (welche ich mir bis dahin noch nie rasiert hatte) sähen ja aus, wie die eines Affen.

Ich war etwas perplex, hatte ich doch nur gemacht, was Bernd gesagt hatte. Ich guckte zu Bernd herüber und der schüttelte nur den Kopf und meinte als Schuldirektor könne er das so nicht durchgehen lassen. Hier müsste auf jeden Fall erst einmal etwas unternommen werden, bevor ich das Klassenzimmer betreten dürfe.

Jetzt war alles klar, ich würde heute wohl das Schulmädchen sein. Eine Vorstellung die neu aber auch ziemlich geil war.

Ich musste mich nun auf das Sofa legen, und hier standen schon mehrere Dosen Rasierschaum und einige wirklich gute Mehrklingenrasierer bereit.

Bernd verlor auch keine Zeit und begann mich gründlich einzuseifen. Aber nicht nur den Schwanz und die Eier, sondern auch den Bauch, die Brust und die Beine. Es war ein herrliches Gefühl, als er den Rasierer ansetzte und vom Schwanz ausgehend in langen Zügen über meinen Körper rasierte. Zug um Zug kam immer mehr spiegelglatte, haarlose Haut zum Vorschein. Ich ließ mich ganz in diese Situation fallen und genoss es sehr, so geil behandelt zu werden. Iris überprüfte alles mit Argus-Augen und wies Bernd auch immer mal wieder an, eine Stelle neu einzuseifen, wenn sie ihr noch nicht glatt genug war. Nach vielleicht 30 Minuten war alles glattrasiert. Ich rieb meine Beine aneinander und dieses Gefühl war einfach herrlich. Ich fragte mich, warum ich mir nicht schon viel früher die Beine rasiert hatte. Dann waren auch noch die Arme dran und auch hier ließ ich Bernd einfach mal machen.

Nach ein paar Minuten war dann die Rückseite dran. Ich war von der Behandlung schon tierisch geil und hatte die ganze Zeit einen Ständer. Nachdem die Beine, der Rücken und die Arme und Achselhöhlen ganz glatt waren kam jetzt noch das Arschloch dran. Ich streckte den Arsch schön hoch und hielt die Pobacken mit den Händen auseinander. Nach ein paar Minuten war auch meine Boy-Fotze schön blank. Ich bekam jetzt noch eine Behandlung mit einer wohl riechenden Bodylotion und hierbei merkte ich, dass wirklich kein einziges Haar mehr an meinem Körper war. Ein herrliches Gefühl.

Nun sollte ich aufstehen und meine Uniform anziehen. Damals war ich noch ziemlich schlank, da ich viel Sport machte. Es lag eine weiße Bluse mit tiefem Ausschnitt, ein Schulmädchenrock mit Karo-Muster, weiße Overknee-Netzstrümpfe eine Perücke mit Pferdeschwänzen und ein ziemlich großer Butt-Plug bereit.

Alles passte perfekt! Der Rock ging nur knapp über den Arsch, was aber bei meinem relativ kleinen Schwanz reichte, um diesen ebenfalls zu bedecken. Es war ein geiles Gefühl, ich stand da nun als kleines Schwanzmädchen und wartete auf den Unterricht.

Iris ging um mich herum, betrachtete mich mit strengem Blick und meinte, dass das nun so viel besser wäre. Ich solle mal mein Röckchen heben, um zu sehen, was ich denn darunter so hätte. Ihr gefiel mein kleiner, steifer Schwanz und auch ich gefiel mir sehr gut. Auch der ordnungsgemäße Sitz des Plug wurde inspiziert.

Wir gingen jetzt in den Keller, wo wohl der Klassenraum war. Tatsächlich hatten sie den ehemaligen Partykeller in ein schönes Klassenzimmer mit zwei Tischen, einem Lehrerpult, einer Tafel umgebaut. Auf einem Regal standen haufenweise Sexspielzeug, eigentlich für jeden Geschmack alles dabei. Was mir selbst aber noch neu war, waren verschiedene Ballstretcher. Teilweise Ringe aus Silikon, aber auch Gewichte in allen Größen.

Iris befahl mir mich zuerst einmal vor den Spiegel zu stellen und ihr zu sagen, was ich da sah. Ich guckt mich an und war völlig begeistert. Die langen Haare der Perücke, die zu zwei unartigen Pferdeschwänzen zu jeder Seite gebunden waren, die geile weiße Bluse, die bauchfrei mit einem großen Ausschnitt meine damals recht sportliche Figur betonte und dann dieser geile Mini-Schottenrock bei dem man die Beule meines kleinen Schwanzes sehen konnte. Und dann diese geilen weißen Overknee-Netzstrümpfe. Hammer! Und das alles auf einem ab dem Hals haarlosen Body. Ich wurde so rattengeil und mein Schwanz hob leicht den Rock und meine glatten Klöten kamen langsam zum Vorschein.

Ich sagte, ich sehe im Spiegel ein geiles Mädchen mit einem süßen, glatten schwänzchen. Und das mich das irre geil machen würde.

Das war leider die falsche Antwort. Iris schlug mit einer Reitergerte, die Sie in den Händen hielt, leicht, aber bestimmt auf meinen steifen Schwanz und sagte: „Nein, ich sehe ein ungezogenes Mädchen, welches sich zu aufreizend gekleidet hat und sich selbst geil macht! Und dass in der Schulklasse! Und vor der Lehrerin, die sich dabei bestimmt alt fühlen soll!“

Ich wollte mich korrigieren, aber zack, schlug sie mit der Gerte wieder auf mein Schwänzchen. Dummerweise machte mich das nur geiler und ich war kurz davor zu kommen. Iris merkte das, kreiste mit der Gerte um meine harte Eichel und hielt eine leere Sektschale in der anderen Hand und sagte: „Wenn Du jetzt kommst, dann trinkst Du alles schön auf, denn Deinen Saft brauchen wir später noch! Du wirst hier nicht Deine Geilheit verlieren!“

Das war zu viel, ich spritzte eine Riesenladung direkt in das Glas, es hörte fast nicht auf und die Schale war bestimmt zu 1/5 gefüllt. Iris wartete nur, bis nichts mehr kam, molk noch den letzten Rest aus dem Schwanz, streifte die Eichel am Rand der Schale ab, damit auch bloß nichts verloren ging. Sie führte die Schale langsam unter der Nase entlang, schnupperte daran und hielt mir die Sektschale mit meinem warmen Sperma direkt vor den Mund. „Nun trink schön aus, denn wie gesagt, Deinen Saft brauchen wir noch und es wäre Verschwendung, wenn dieser gute Tropfen verkommt!“.

Ich hatte bislang nur mal ab und zu mein Sperma gekostet. Meist war ich nach dem Abspritzen immer so wenig geil, dass ich es nicht mehr schlucken konnte. Jetzt war das irgendwie anders, die ganze Situation ließ die Geilheit nicht abklingen, also nahm ich das Glas, setzte es an die Lippen und ließ mir mein frisch gezapftes Sperma erst in den Mund und dann über die Zunge laufen. In diesem Moment schmeckte es mir einfach köstlich. Mein Schwanz wurde kaum weich, denn die Geilheit steckte mir in jeder Pore.

Iris meinte nun, ich solle ein Bein heben und schön meinen Säckchen präsentieren. Sie hätte da etwas, dass mich erst einmal nicht mehr abspritzen lassen würde. Sie holte einen Elastrator mit einem aufgespannten Gummiring, mit dem man eigentlich Schafe kastriert. Sie sagte, dass sie mir damit die Eier abbinden würde, damit nicht noch mehr vom Sperma verloren ginge, falls ich unkontrolliert abspritzen würde. Ehrlich gesagt hatte ich schon erst einmal etwas Schiss, aber Iris ließ keinen Zweifel daran, dass ich um diese Vorsichtsmaßnahme nicht drum herumkäme.

Mit geschickte Händen zog sie die Zange auf, die den Gummiring stark auseinander zog und zog die Sackhaut durch den aufgespannten Ring. Sehr geschickt drückte sie nun das erste Ei hindurch und die ganze Prozedur konnte ich auf einem der Bildschirme sehen, denn überall standen Kameras und Bernd hatte auch eine Kamera in der Hand, mit der er alles ganz genau filmte. Noch ein wenig gezuppel an der Sackhaut, ein leichtes drücken an meinem anderen Ei und dann war auch das durch den aufgespannten Gummiring gedrückt. Das sah schon wirklich geil aus, aber als sie dann die Zange entspannte und der Druck des Gummiringes auf den Sack zunahm, da bekam ich schon einen Vorgeschmack, was kommen würde. Ein kurzer dreh an der Zange und der Gummiring war extrem straff an meinen Eiern platziert. Ein geiles Gefühl, es schmerzte erst etwas, aber mein Schwanz stand wieder wie eine eins.

Iris sagte, dass wir nun 30 Minuten Zeit hätten, bevor die Eier Schaden nehmen würden und ich mir nun Mühe geben solle, dass ich sie auch ja gut befriedigen würde. Ansonsten wäre ich selber Schuld, wenn ich zu einem Kastrat werden würde.

Das ganze war so geil und auch ungewohnt, dass ich mich wie ein wildes Tier auch sie stürzte, ich riss ihr regelrecht den Blazer runter, drückte sie rücklings auf den Tisch und fing an ihre wunderbaren Fotzenlappen zu lecken. Es war einfach alles unreal, der Schmerz in den Eiern, diese geile Frau, die ich dringend befriedigt bekommen musste und dann Bernd, der mittlerweile nackt neben mir stand, die Kamera in der Hand und den glattrasierten, haarlosen Schwanz, den er mir neben Iris Fotze hielt, damit ich ihn auch immer zwischendurch mal schön blies. Die Minuten vergingen in einem einzigen Rausch von Geilheit und Schwerz in den Eiern, denn diese wurden langsam kalt und ein wenig blau.

Iris meinte, dass ich sie jetzt lieber ficken solle. Sie legte sich auf den Boden, so dass die Kamera auf dem Stativ sie gut im Blick hatte. Naja, es war ja ihr Klassenzimmer und sie kannte sich ja auch aus.

Ich musste in der Löffelchenstellung hinter sie und sie von hinten ficken, Das war wirklich herrlich. Ein Bein musste ich schön hoch halten, damit sie meine immer blauer werdenden Eierchen auch gut sehen konnte. Es sah schon geil aus, wie die Klöten so straff und blau unter meinem Schwanz baumelten. Sie schmerzten jetzt schon ziemlich heftig, ich hatte irgendwie jedes Zeitgefühl vergessen aber ich fickte sie schnell und hart und plötzlich legte sich auch Bernd hinter mich. Angelte den Plug aus meinem Arsch und schon hatte ich seinen glatten haarlosen Schwanz in meinem Arsch. Alles konnte man in Großaufnahme auf einem der Monitore sehen. Einfach Megageil, ich rammelte Iris wie von Sinnen, eigentlich tat Bernds Schwanz teilweise in meinem Darm richtig weh, aber der Schmerz der mittlerweile dunkelvioletten Eier war einfach heftiger. Iris fickte ich so hart ich nur konnte und plötzlich schrie sie auf, zitterte am ganzen Körper in einem heftigen Orgasmus. Ich hatte eigentlich auch das Gefühl, als wolle es mir kommen, aber es kam einfach nichts. Bernd spritze mir mittlerweile auch wieder tief in den Arsch, aber wie beim letzten mal blieb es mit seinem Schwanz in meinem Loch.

Wir lagen alle drei schweißgebadet auf dem Boden, die Eier schmerzten unglaublich und noch immer war Bernd in meinem Arsch. Er hielt sich von hinten an meinem Körper fest und drückte mir sein Becken direkt an den Arsch. Iris war mittlerweile ein meinem tiefvioletten Säckchen und schnitte mit einer kleinen Zange geschickt den Gummiring auf. Ein scharfer Schmerz schoß mit durch den Unterleib, nun begriff ich auch, warum Bernd mich so fest umklammerte. Ich dachte, Iris hätte mir den Sack abgeschnitten, es war jedoch nur das Blut, welches mir wieder in die Eier strömte. Der Schmerz war so heftig, dass ich direkt abspritzte. In einem regelrechten Schwall schoss es aus mir heraus und wieder in ein Glas, welches Iris schon bereit gehalten hatte. Sie wusste also, dass das passieren würde. Fast wie in Trance hörte ich ihre Stimme und nahm den Geruch meines Spermas in dem Glas unter meiner Nase wahr. Ich trank wieder jeden Tropfen und genoss das Gefühl von Bernds mittlerweile schlaffen Schwanz in meinem Arsch. Und wie schon zuvor steckte mit Bernd flink den Plug wieder in den Arsch, als er seinen Schwanz aus meinem Loch zog.

Erschöpft lag ich seelig auf dem Rücken auf dem Boden und konnte in einem der Bildschirme sehen, wie meine Eier langsam wieder eine normale Farbe annahmen. Aber an der Sackwurzel zeichnete sich ein knallroter Ring ab, dort wo der Gummiring mir die Klöten abgeschnürt hatte.

Damit war dieser geile Abend, aus dem ein ganzes Wochenende wurde aber noch nicht vorbei. Das kommt aber im nächsten Teil. 😉

Vorgänger "Mein erster Dreier" lesen

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Kommentare

  • Zarterloewe
    Zarterloewe am 13.06.2024, 22:20:49
    Mega geil
  • perkeo69
    perkeo69 am 13.06.2024, 16:53:24
    Zwei sehr geile Geschichten, Ich hoffe das Paar nimmt dich noch weiterhin heftig ran und benutzt dich als ihr Spielzeug,
  • 7homer4
    7homer4 am 12.06.2024, 23:37:52
  • klausi12
    klausi12 am 11.06.2024, 13:49:07
    Geil geschrieben tolle Sache
  • bikerl
    bikerl am 11.06.2024, 07:21:50
    Wow, tolle Story
    Danke, es kommt noch mehr! am 11.06.2024, 09:47:39
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