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Anonymous am 31.7.2004, 09:10:47 in
Er+Er
Berufsschule
Es war wiedermal einer dieser langweiligen Berufsschultage. Wir hatten Mathematik und wie das damals so war hatte mein Schwanz noch ein gewisses Eigenleben, von dem er auch nicht abzubringen war. So auch nicht in dieser Stunde. Wie immer in solchen Fällen wurde meine Jeans auf einmal zu eng und das machte ihn nur noch steifer weil meine Eichel an den Stoff gerieben wurde. Zum Glück saß ich ganz hinten und da wir jeweils zu zweit an einem Tisch saßen versuchte ich unauffällig mein Ding nach oben zu drücken, so daß es ein bisschen freier lag und sich wieder beruhigen konnte.
Ich schielte zu meinem Banknachbarn Patrick herüber um mich zu vergewissern, daß der noch nichts mitbekommen hatte. Beruhigt stellte ich fest, daß der wohl interessiert zuhörte was vorn erzählt wurde. So spreizte ich meine Beine und griff mir so unauffällig wie nur möglich in den Schritt. Dort angekommen verharrte ich und versuchte meinen Schwanz zu packen und an die Seite zu bringen. Zur Sicherheit schielte ich nochmals rüber und mußte voller Entsetzen feststellen, daß Patrick jetzt viel interessanter fand was ich da veranstaltete. Ich wußte nicht wie ich mich verhalten sollte, merkte nur wie mir Schamesröte ins Gesicht stieg und sich mein Puls doch um ettliches erhöhte. Sofort hörte ich auf mein Ding in die richtige Position zu bringen und rutschte so weit wie möglich unter den Tisch. Patrick sagte kein Wort sondern richtete seinen Blick wieder nach forn. Ich versuchte mich wieder zu beruhigen und versuchte mir immer wieder einzureden, daß er ja garnichts gesehen haben konnte.
So vergingen vielleicht zehn Minuten in denen ich mich nicht rührte. Auf einmal spürte ich etwas warmes an der Innenseite meines Oberschenkels. Irritiert schielte ich hin und stellte fest, daß sich dort Patricks Hand befand. Schockiert schaute ich ihn an, doch er verzog keine Mine sondern meine nur ich solle nichts machen. Da ich sowieso nicht wußte wie ich mich verhalten sollte, da ich ja kaum aufspringen konnte, blieb ich starr sitzen. Dies war für Patrick dann auch wie eine stumme Einverständniserklärung von mir und er ließ seine Hand langsam auf und ab gleiten. Nach einer Weile hielt er inne und ich war der Meinung, daß er jetzt wohl aufhören würde, was ich mit etwas Bedauern zur Kenntnis nahm. Ich stellte fest, daß mich seine Berührung doch irgendwie erregt hatte und mein Schwanz wurde nur noch praller in meiner Hose. So rutschte ich meinen Stuhl etwas zurück und spreizte meine Beine wie das ein Mann nun mal so tut. Daraufhin fing Patrick's Hand langsam an höher zu gleiten bis er den ersten Kontakt mit meinem Phallus spürte. Er nahm jetzt nur seinen Zeigefinger und zeichnete die Umrisse in meiner Hose nach. Es war ein tierisch geiles Gefühl, mein Herz schlug schneller, und ich registrierte meine Umgebung nur noch wenig. Ich war nur auf den Finger an meinem Schwanz fixiert. Nun umfaßte Patrick meinen Apparat und zog ihn auf die Seite, wie ich es ursprünglich auch geplant hatte. Dabei glitt meine Eichel mit der Unterseite an meinen Schenkel und die Oberseite dieser an der Jeans entlang, ich mußte mich zusammenreizen nicht zu stöhnen. Als er ihn in die Richtige Position gebracht hatte, legte er seine Hand auf meine Jeans und somit auch auf meinen Schwanz und rollte mit der Handfläche langsam hin und her. Meine Muskeln zogen sich zusammen und ich umklammerte die Seiten meines Stuhls. Immer wieder rollte er seine Hand über meine Beule, ich merkte, daß es mir gleich kommen würde. Ich riß mich zusammen und bekam wieder halbwegs mit wo ich mich befand und umklammerte Patricks Hand und zog sie bestimmt von meiner Hose, da ich nicht vorhatte mit einer saftnassen Hose aus dieser Stunde zu gehen. Er schien zu verstehen und hörte auf.
Nun rutschte er mit seinem Stuhl weit zurück und ließ sich etwas nach unten gleiten. Als er halb auf dem Stuhl lag sah ich warum er sich so hinsetzte. Er schob sein T-Shirt etwas nach oben, so daß seine Jeans besser zu sehen waren und auch bei ihm zeichnete sich die Erregung deutlich ab. Sein Ding schien auf seinen Bauchnabel zu zeigen. Er hatte auch eine Jeans mit Reißverschluß an. Diesen öffnete er behutsam. Als er ihn offen hatte sah ich wie seine Hand in dem entstanden Loch verschwand und sich in seiner Hose bewegte. Das törnte mich immer noch tierisch an. Seine Hand glitt immer wieder hinaus und tauchte wieder hinein. Nach einer weile hörte er auf, schloß seine Hose wieder. Er schaute mich kurz an, hob dann seine Hand und gab vor dringend auf die Toilette zu müssen. Natürlich durfte er. Patrick stand hoch und verließ den Raum. Als er draußen war riß ich wie in Trance meine Hand nach oben und sagte, daß mir etwas übel sei und ich dringend an die frische Luft müsse. Besorgt fragte mich unser Lehrer ob denn besser jemand mitgehen solle und blitzschnell antwortete ich, daß ich Patrick bescheid sagen würde und er mich mit nach draußen begleiten könne. So setzte ich eine Leidensmiene auf und verließ das Zimmer. Draußen angekommen ging ich zielstrebig auf die Toilette zu. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. Ich öffnete die Tür und trat ein.
Drinnen angekommen sah ich im ersten Moment niemanden. Ich ging um die Ecke in Richtung Pissoirs. Da stand er dann auch. Patrick drehte sich um und sagte nur "Du hast also verstanden." Ich nickte und blieb stehen. Er schaute mich an und meine "Komm her." Wie automatisch ging ich auf ihn zu. Als ich nahe vor ihm stand zog er mein T-Shirt aus der Jeans und ließ seine Hand über meinen Oberkörper gleiten. Ich stand steif da und ließ es mit mir geschehen. Er streichelte meinen Körper und glitt immer wieder über meine Brustwarzen und rieb an ihnen herum. "Geh in die Toilette." sagte er zu mir und ging ein paar Schritte in die offene Tür hinein. Drinnen angekommen drehte ich mich um und Patrick schloß hinter mir die Tür. Er drehte sich wieder um und schaute mich an. Er fragte ob ich sowas schonmal getan hätte und ich verneinte. Er meinte nur, daß er wüßte was ich jetzt brauchte. Er nahm mein T-Shirt und zog es über meinen Kopf und ließ es auf den Sitz fallen. Nun fing er an den ersten Knopf meiner Hose zu öffnen. Ich war nicht mein Herz schlug mir bis zum Hals, teils aus Angst erwischt zu werden und teils aber auch aus Erregung. Er öffnete einen Knopf nach dem anderen bis er alles offen hatte. Dann griff seine Pranke in meine Shorts, glitt durch meine Haare und umfaßte meinen Sack. Er spielte mit meinen Eiern und massierte sie mit leichtem Druck. Er ließ ab von meinem Gehänge und zog mir jetzt sowohl meine Hose auch noch meine Shorts runter. Fest nackt stand ich vor ihm und mein Ding ragte fast senkrecht nach oben. "Schönes Teil" sagte er anerkennend. Er wollte keine Antwort. Stattdessen beugte er sich nach unten und sein Mund mit seinen vollen Lippen umschloß meine Eichel und meinen Schaft. Mit leichten Fickbewegungen glitt er vor und zurück. Ich wurde wie wild und bewegte mich jetzt auch und stieß mein Ding in ihn hinein. Schon nach ein paarmal merkte ich wie mein Schwanz dicker wurde und ich umfaßte seinen Kopf und hielt ihn fest. Ich drückte ihn fest an meinen Körper und spürte jetzt deutlich den ausgestoßenen Atem Patricks. Das gab mir den Rest, mein Ding zuckte ohne Unterlaß und fing an meinen Saft in den Mund Patricks zu pumpen. Dieser schluckte nun den ersten Saftstoß. Ich bekam eine Gänsehaut und ein stöhnen entglitt meinen Lippen, das war besser als alles was ich bisher erlebt hatte. Patrick öffnete seinen Mund etwas und mein Schwanz glitt aus ihm heraus. Er hatte noch den Mund voll und schluckte nochmal. Aus mir wurden immernoch ein paar Tropfen herausgepumpt. Diese nahm Patrick in seine Hand auf, um sie mir dann hinzuhalten. Ich leckte daran, zum erstenmal kostete ich Sperma und der salzig-warme Geschmack war geil. P Knapp sagte er mir "Dreh dich jetzt um". Ich tat es natürlich und spürte wenige Augenblicke später wie einer seiner Finger der jetzt ziemlich feucht war gegen meine Rosette preßte. Ich spreizte meine Beine ohne weiter darüber nachzudenken und sein Finger drang in meinen Arsch. Er bewegte ihn, zog ihn herein um dann gleich wieder mit seinem zweiten hineinzustoßen. Er dehnte mein Loch ganz langsam. Jetzt zog er beide heraus und ich hörte wie sein Reißverschluß geöffnet wurde. Ich war wieder erregt. Er packte sein pralles Ding aus und ich spürte wie er ihn ansetzte. Patrick's Schwanz dehnte meine Rosette und seine Eichel glitt in mich hinein. Als ein paar Zentimeter in mir waren, hörte er kurz auf. Dann stieß er seine restlichen fünfzehn Zentimeter in mich hinein. Ein leichtes ziehen verspürte ich und zuckte kurz zusammen. Dies bekam Patrick jedoch nicht mehr mit und er bewegte seinen Schwanz wie wild in mir. Er ließ ihn fast rausgleiten um ihn sofort wieder tief in mich hineinzustoßen. Er stieß immer heftiger in mich rein. Sein Sack klatschte bei jeder Bewegung an meinen Arsch und ich spürte bei jedem Stoß seine Schamhaare dicht an mir. Patrick umfaßte mich und fing an meinem Schwanz rumzuspielen, der langsam wieder prall wurde. Seine Bewegungen wurden langsamer und er wichste mich im gleichen Tempo. Nach ein paar anschlägen preßte er sich noch näher an mich ran und wichste wie verrückt meinen Schwanz. Eine feuchte erfüllte mich und ich spürte wie sein Sperma noch tiefer in mich hineinspritzte. Auch ich schoß jetzt meine Ladung an die Wand der Toilette. Als alles aus ihm herausgepumt war, zog er seine Fickflöte aus mir heraus und ich drehte mich um. Der Saft lief immer noch aus meinem Arsch heraus. Patrick nahm Toilettenpapier und wischte sein Ding damit ab. Auch ich nahm etwas um mir den Saft vom Arsch abzuwischen. Als Patrick sich saubergewischt hatte meinte er noch, daß wir das ruhig mal wiederholen können. Ich sagte klar, aber beim nächsten mal wolle ich ihn durchficken. Das sei nur gerecht meinte er und wir zogen uns an und gingen raus. In den Unterricht gingen wir nicht zurück, sondern beschlossen den Rest des Tages blau zu machen und baden zu fahren.
Hat diese Geschichte euer Fantasie angeregt? Dann mailt mir doch einfach ob eure Bilder und Meinungen. Oder hab ich euer Interesse geweckt? Dann mailt auch - vielleicht klappts ja mal
von Clark3585@aol.com