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Story: Emotionen

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von Anonymous am 31.7.2004, 09:09:06 in Er+Er

Emotionen

Wenn man sich die Stories im Internet so anguckt, bekommt man fast den Verdacht, daß es nur noch blankrasierte Megaboys mit entsprechendem Gehänge und exzessiven Drang zum Quicky mit wildfremden Menschen gibt. Ist schon seltsam. Entweder bin ich da die einzige Ausnahme oder der Rest der Welt lebt in einer Traumwelt.
Mein Name ist Michael, ich bin 24 Jahre, normal gebaut und bestückt (ich gebe extra keine Maße an, weil es mir bei anderen Stories einfach nur noch auf den Keks geht) und ich möchte euch hier eine Story bieten, die zeigen soll, daß es auch noch Sex innerhalb bestehender Partnerschaften gibt. Und glaubt mir eins: Der ist nicht schlechter als irgendein x-beliebiges Abenteuer, im Gegenteil!


Es war so etwa abends um halb Elf, als mein Freund von der Spätschicht kam. Ich lag bereits im Bett, da ich am nächsten morgen früh raus mußte. Es war sehr warm und ich war nur mit einer Shorts bekleidet. Schlafen konnte ich allerdings nicht bei der Hitze. Ich hoffte, daß die Nachtluft, die ins Zimmer wehte, bald für etwas Abkühlung sorgen würde.
Frank (mein Freund) kam kurz ins Zimmer, gab mir einen Kuß und verschwand gleich darauf wieder in Richtung Badezimmer, um zu duschen.
Ich lauschte dem plätschernden Wasser in der Dusche nebenan und dachte voller Wohllust an den frischen Körper, der sich gleich neben mich legen würde.
Ein paar Minuten später betrat er wieder das Schlafzimmer, ebenfalls nur noch mit einer Shorts bekleidet. Er löschte das Licht, knipste die kleine Nachttischlampe an, die gedämpftes Licht im Zimmer verbreitete und kam zu mir ins Bett. Frank lehnte sich zu mir herüber und gab mir einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Ich erwiderte den Kuß, schloß meine Arme um ihn und zog ihn fest an mich. Wir preßten unsere Lippen aufeinander und schnell begannen unsere Zungen miteinander zu spielen und zu tanzen.
„Hey, was hast du vor? Ich dachte, du mußt morgen früh aufstehen?" Ich drehte ihn auf den Rücken und küßte ihn noch mal kurz auf den Mund. „Wart's ab!" war meine kurze Antwort. Ich küßte seinen Hals und ließ meine Lippen weiter nach unten wandern. Ich leckte und liebkoste seine Brustwarzen und ich vernahm ein erstes lustvolles Seufzen aus seinem Mund. Er fuhr mit seinen Händen durch mein Haar. Meine Hand wanderte weiter runter, streichelte die Innenseiten seiner Schenkel und verweilte schließlich zwischen seinen Beinen. Ich spürte deutlich, wie sein Schwanz zum Leben erwachte. Kurzerhand zog ich ihm die Shorts aus und senkte meinen Kopf direkt bis zu seinem besten Stück. Zärtlich leckte ich am Schaft entlang bis zu seiner Eichel. Ich zog die Vorhaut ein wenig zurück und umspielte mit meiner Zunge seine empfindlichste Stelle. Dann umschloß ich seinen Schaft mit meinen Lippen und ließ ihn ganz in meinen Mund eindringen. Mit leichten Bewegungen schob er ihn leicht rein und raus. Ich spürte, wie seine Erregung mit jeder Sekunde mehr und sein Schwanz immer größer und fester wurde. Meine Lippen glitten an seinem mittlerweile harten Stab auf und ab. Er hielt meinen Kopf fest in seinen Händen und bewegte sich langsam und genüßlich in meinem Mund. Sein leises Stöhnen verriet mir die Lust, die ich in ihm geweckt hatte. Es war ein herrliches Gefühl, sein pralles Gerät in meiner Mundhöhle zu spüren.
Langsam ließ ich seinen Schwanz aus mir heraus gleiten, leckte mit meiner Zunge an seinem Schaft entlang bis zu seinen Eiern, umspielte sie und saugte sachte an ihnen, während ich ihn mit der Hand weiter massierte. Meine Zunge wanderte immer tiefer, bis ich sie letztlich kreisend um sein Loch bewegte. Ich wußte, daß ihn das immer wahnsinnig machte, wenn ich ihn dort leckte. Ich ließ meine Zunge mehrmals kräftig über seinen Anus gleiten und drückte dann leicht dagegen, um etwas mit ihr einzudringen. Frank stöhnte nun laut und ungehemmt.
„Oh, bitte gönn mir ´ne Pause. Ich will noch nicht kommen.", brachte er schwer atmend hervor. „Du sollst ja schließlich auch noch was davon haben."
Ich ließ also von ihm ab und leckte mich an seinem Körper empor, bis sich unsere Lippen wieder trafen. Wir küßten uns leidenschaftlich während wir unsere Körper aneinander rieben.
Nach einiger Zeit lösten wir uns voneinander und er sagte: „Bitte leg dich neben mir auf den Bauch."
Ich entledigte mich also meiner Shorts, streckte mich neben ihm aus, schloß die Augen und wartete erregt auf das, was er nun mit mir vor hatte. Zunächst ließ er nur seine Hände über meinen Körper streichen. Von meinem Nacken angefangen, über die Schulterblätter und den Rücken hinunter bis zu meinem Po, den er zärtlich massierte und wieder hinauf. Ich war vollkommen entspannt und genoß die Zärtlichkeiten, die er mir gab. Dann spürte ich seine Lippen, die mir einen zärtlichen Kuß auf den Nacken hauchten und anschließend seine Zunge, die sich kreisend ihren Weg über meinen Rücken nach unten bahnte. Dort angekommen, strich seine Zunge durch meine Ritze, was in meinem ganzen Körper ein erregendes Prickeln hervorrief. Er öffnete meine Beine etwas, legte sich hinter mich und spreizte meine Backen mit seinen Händen. Es kam mir wie ein kleiner Stromschlag vor, als er nun endlich seine Zunge direkt um meinen Anus kreisen ließ. Erst ganz zart und dann immer fordernder liebkoste er mir meinen Hintereingang. Mit leicht schmatzenden Geräuschen umspielte er ihn, leckte darüber, drückte seine Zunge etwas hinein, bewegte sie in mir und leckte anschließend wieder über mein Loch während er bei sich selbst Hand anlegte, um seine eben gewonnene Form nicht zu verlieren. Das alles machte mich wahnsinnig an. „Oh, ja, das ist gut. Bitte mach noch etwas weiter so." ließ ich ihn wissen. Das ließ er sich nicht zweimal sagen und so genoß ich weitere Minuten diese schöne Behandlung. Dann nahm er seine Finger zu Hilfe. Mein Eingang war so von ihm befeuchtet worden, daß sein Finger kaum Widerstand zu überwinden hatte, als er in mich eindrang. Ich stöhnte auf und spürte deutlich die aufreizenden Bewegungen, die er nun in mir vollführte. Es dauerte nicht lange, und er nahm einen zweiten Finger dazu. Langsam aber kräftig bewegte er sie immer wieder rein und raus. Das gab mir den Rest. „Bitte tu´s endlich! Ich will dich in mir spüren!" flehte ich ihn an. „ Nichts lieber als das." Bekam ich zur Antwort.
Ich winkelte ein Bein ganz leicht an, griff mit meinen Händen zu meinen Hinterbacken und spreizte sie soweit ich konnte, um ihm einen möglichst verlockenden Anblick zu bieten.
Frank nahm die Einladung ohne weitere Umschweife an. Er hockte sich über mich und ich spürte, wie er seinen harten Schwanz an meine Rosette drückte. Ohne Schwierigkeiten verschwand seine Eichel in mir und wurde von meinem Schließmuskel umschlossen. Er nahm die führende Hand von seinem Stab und stütze sich nun mit beiden Armen rechts und links von mir ab. Dann bewegte er sein Becken immer weiter nach vorn und ich spürte jeden Zentimeter, den sich sein Schaft tiefer in mich bohrte. Sachte drückte er weiter und war schließlich in voller Länge in mir. Wir stöhnten beide auf, genossen den herrlichen Moment der Vereinigung und verharrten so einen Moment lang. Dann fing er langsam an, sich in mir zu bewegen. Mit kleinen Bewegungen seiner Hüfte zog er seinen Schwanz ein Stück weit aus mir heraus, um ihn gleich wieder in mich zu schieben. Er beugte sich immer weiter nach vorne, bis sein ganzer Körper auf meinem Rücken ruhte.
Ich liebe das Gefühl, ihn beim Sex so dicht bei mir zu spüren.
Sein Mund knabberte an meinem Ohrläppchen während er sich weiter in mir bewegte. Sein harter Stab füllte mich so schön aus und ich genoß jede einzelne Bewegung, die er in mir tat. Nur langsam steigerte er das Tempo, zog seinen Schwanz immer ein kleines bißchen mehr heraus. Er stöhnte dabei immer heftiger und lauter und auch meine Erregung steigerte sich mit jedem Stoß. Um noch heftiger in mich eindringen zu können richtete er sich auf und stützte sich wieder auf seine Arme. Er nahm mich jetzt herrlich kräftig. Immer vehementer bohrte sich seine Latte in meinen Darm. Ich stöhnte im Rhythmus seiner Stöße und wurde mit jedem mal geiler. Auch er schien sich in wahre Ekstase gesteigert zu haben. Sein heftiges Stöhnen ließ erahnen, daß er nicht mehr weit vom erlösenden Orgasmus entfernt war.
„Oh, bitte komm noch nicht! Fick mich so lange du kannst!" brachte ich hervor. Ich spürte förmlich, wie er die Zähne zusammenbiß und seinen Höhepunkt solange hinauszögerte, wie er nur konnte. Aber nach einigen weiteren Stößen war seine Ausdauer erschöpft. Als ich seinen nahenden Samenerguß spürte, entzog ich mich ihm, drehte mich blitzschnell auf den Rücken und bedeutete ihm mit einem Handzeichen, mir etwas entgegenzukommen. Meine Hand faßte seinen Schwanz und ich kam ihm mit meinem Mund entgegen. Ich war gerade noch schnell genug, um meine Lippen um seinen Schaft zu schließen und ihn in meinem Mund aufzunehmen.
Dann war es soweit. Unter lautem Stöhnen spritzte er drei-, viermal einen kräftigen Samenstrahl direkt in meine Mundhöhle. Ich schluckte alles so gut ich konnte und genoß den herrlichen Geschmack seines Saftes. Ich saugte immer weiter um in den vollen Genuß seines Samens zu kommen. Nur langsam ebbten die Wogen der Erregung ab, die seinen Körper immer wieder heftig erzittern ließen.
Schließlich entließ ich ihn aus meinem Mund und er sackte erschöpft und schwer atmend aufs Bett, kuschelte sich aber gleich glücklich und befriedigt an mich. Ich fuhr ihm mit der Hand durchs verschwitzte Haar und lächelte ihn an. Er lächelte schwach zurück und unsere Lippen trafen sich, um in einem innigen Kuß zu verschmelzen. Dabei gab ich ihm das herrliche Aroma seines Saftes zu Kosten und wir genossen gleichermaßen den aufregenden Beigeschmack, den unser Kuß dadurch erhielt.
Trotz seiner Erschöpfung wurde er gleich wieder aktiv und ließ seine Hand zwischen meine Beine wandern. Mit gekonntem Griff massierte er meinen Schwanz. Dieser dankte es ihm, indem er durch meine angestaute Erregung schnell härter und größer wurde. Frank war offensichtlich gewillt, sich für alle die Zärtlichkeiten zu revanchieren, die ich ihm gegeben hatte. Schnell ließ er seine Zunge über meinen Körper wandern, um bis zu meinem besten Stück vorzudringen. Aber anstatt ihn gleich mit dem Mund zu verwöhnen, küßte und leckte er mir jeden Zentimeter Haut meiner Lendengegend. Seine Lippen übersäten die Innenseiten meiner Schenkel mit Küssen und seine Zunge leckte zärtlich an der Ansatzlinie meiner Schambehaarung entlang. Mit diesem Spiel trieb er meine Begierde ins Unermeßliche und ich stöhnte erleichtert und gleichzeitig erregt auf, als seine Lippen endlich meinen Schaft umschlossen. In einem Zug nahm er ihn fast vollständig in sich auf, ließ seinen Mund dann wieder langsam an ihm empor gleiten, um sich ihn anschließend mit einer fast schnappenden Bewegung wieder einzuverleiben. Aus diesem aufreizenden Spiel entwickelte sich langsam eine fließende Bewegung und ich hob und senkte mein Becken in seinem Rhythmus, um seine Verwöhnkünste noch intensiver zu genießen. Es war einfach herrlich, zu sehen, wie sich seine Lippen um meinen Schwanz schlossen und ihn immer wieder tief in sich auf nahmen.
Ich genoß seine Behandlung in vollen Zügen und bat ihn, sich in der 69er Stellung über mich zu knien. Mit Freude kam er meiner Aufforderung nach, und so hatte ich nur einen Moment später seine volle Pracht direkt vor meinem Gesicht. Ich saugte sein mittlerweile wieder erschlafftes Glied zwischen meine Lippen und lutsche zärtlich daran. Ließ ihn aber dann wieder aus meinem Mund gleiten und leckte über seinen Schaft und seine Eier direkt bis zu seiner Rosette. In gleicher Manier, wie er es eben bei mir getan hatte, verwöhnte ich sein Loch, um es aufnahmebereit für das nun kommende zu machen. Ebenso leicht drangen meine Finger in sein Inneres und bewegten sich dort mit leicht fickenden Bewegungen.
Unser Stöhnen erfüllte den Raum und im selben Takt, in dem mein Schwanz in seinen Mund gleitete, schoben sich meine Finger in seinem Darm hin und her.
Nach kurzer Zeit erhob er sich jedoch und hockte sich mir zugewandt wieder über mich. Unsere Blicke trafen sich und unsere Augen ließen nicht mehr voneinander ab. Er beugte sich hinunter zu mir, küßte mich leidenschaftlich und richtete sich wieder auf. Er griff mit seiner Hand hinter sich, umfaßte meinen harten Schwanz, hob seine Hüfte etwas an und bracht meine Eichel an seinen Eingang. Langsam senkte er sein Becken ab und ließ mich so in ihn eindringen. Während all dessen hatten sich unsere Blicke keinen Moment voneinander getrennt. Erst als sich mein Schaft langsam in ihn bohrte schloß er die Augen, legte seinen Kopf in den Nacken und genoß den Augenblick in vollen Zügen. Und auch ich gab mich der Erregung dieses Momentes vollends hin und es kam mir so vor, als fühlte ich es intensiver als je zuvor, wie schön eng und warm ich von ihm umschlossen wurde. Mit geschickten Bewegungen schob er sein Becken immer wieder vor und zurück. Sein Schließmuskel schien an meinem Schwanz regelrecht zu saugen. Er erhöhte das Tempo kontinuierlich und entlockte mir damit ein immer lauteres Stöhnen. Ich streckte ihm meinen Schwanz entgegen, um so noch tiefer in ihn einzudringen. Er beugte sich wieder vor, stütze sich auf seine Arme und überließ die Initiative nun weitestgehend mir. Mit kräftigen Bewegungen stieß ich immer fester in ihn hinein. Dabei griffen meine Hände um ihn herum und massierten seinen Hintern. Auch er stöhnte mittlerweile heftig und warf seinen Kopf voller Ekstase von einer Seite auf die andere. Immer kräftiger wurden nun meine Bewegungen und ich fickte ihn so tief und schnell ich konnte.
Diese Gangart konnte ich allerdings nicht lange durchhalten und so stöhnte ich nach kurzer Zeit: „Oohhh, Schatz, ich kooomme....!"
Im selben Moment in dem mein Schwanz anfing zu zucken und seinen ersten Samen zu verschießen, preßte er seinen Mund auf meinen und ließ seine Zunge wild mit meiner spielen. Ich küßte ihn leidenschaftlich, während ich meinen Orgasmus erlebte und meinen Saft in mehreren Schüben in meinen Freund hinein spritzte. Mein Körper bäumte sich mehrmals auf und ich schlang meine Arme feste um Frank, um ihm so nahe wie möglich zu sein.
Mit den abnehmenden Wogen der Erregung wurde auch unser Kuß immer zärtlicher und sachter, bis sich unsere Lippen letztlich voneinander lösten.
Erschöpft lagen wir uns noch minutenlang in den Armen.


Das war einer von vielen schönen Abenden, die wir miteinander verbracht haben, und von denen hoffentlich noch eine Menge folgen werden.
Denkt mal nach!

von gbf1@gmx.de

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