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Anonymous am 26.7.2004, 09:58:16 in
Gruppensex
Meine Freundin Marion und ich
Halli Hallo Hallöchen, vor kurzem habe ich beim Aufräumen in meinem Keller neben alten Pornoheften einen Packen eng schreibmaschinenbeschriebene Blätter gefunden; so ca. 25 Jahre alt, evtl. sogar älter.
Es waren mehrere geile Storys, die dort niedergeschrieben waren. Eine solche Story möchte ich euch hier gerne zu lesen geben, da könnt ihr sehen, dass unsere Väter und Mütter auch keine Engel waren.
Der Autor dieser Geschichte ist unbekannt.
Eines Tages besuchte ich meine Freundin. Sie tat ziemlich verlegen und wollte mich gleich wieder fortschicken. „Ach Jeanette, sei mir nicht böse, aber ich habe gerade Besuch." Sie war ganz rot im Gesicht und schaute mich so komisch an. „Besuch," sage ich, „aber ich sehe ja niemand". „Mein Freund!", gab sie mir zur Antwort. Dabei zeigte sie mir die Nachbildung eines anständigen Männerschwanzes. Er war noch feucht und eine milchig weiße Schicht ihrer Sahne überzog den ganzen Gummiprügel. „Aber Marion!" „Ach, ich bin so geil geworden," sagte sie. „Ich habe nämlich meinen Zimmernachbarn belauscht. Er war ganz nackt".
Sie legte sich wieder auf die Couch, schloß die Augen und riß die Beine weit auseinander, so daß ihre schaumbedeckte Votze in allen Einzelheiten zu sehen war. Ohne irgendwie von meiner Anwesenheit beeindruckt zu sein, nahm sie den Votzenmasseur und schob ihn genießerisch wieder in ihre Liebesgrotte. Tiefe Seufzer begleiteten ihr Tun. Ich konnte mich nicht enthalten, sie zu fragen, ob sie damit zufrieden sei. Aber anstatt mir zu antworten, ächzte und stöhnte sie und fuhr mit dem Ding immer schneller in ihrer Scheide hin und her, bis ein lauter Schrei ihren Lippen entfuhr. „Ahhh, jetzt...jetzt kommt es!" Ihr Unterleib zuckte auf und ab und während sie am ganzen Leib zitterte und den Schwanz bis zum Sack in ihre Scheide bohrte, drückte sie auf den Gummibeutel und spritzte sich die künstliche Sahne tief in die geile Votze.
Ich muß gestehn, daß mir bei dieser Prozedur selber ganz heiß geworden ist. Und mir wurde gar nicht bewußt, daß sich meine Hand bei diesem Anblick wie von selbst unter den Rock geschoben hatte und ich mir ordentlich einen abwichste. Ich bearbeitete meinen armen Kitzler so lange, bis es mir kam und der ganze Slip pitsche-patsche-naß wurde.
Endlich zog Marion den künstlichen Piephahn aus ihrer Grotte und wir säuberten uns gründlich von den vergossenen Liebessäften. Als wir uns dann von den eben überstandenen Strapazen erholt hatten, erzählte mir Marion von Felix, ihrem Zimmernachbarn. Er sei ein hübscher, junger Mann, gut gebaut und habe die besten Beziehungen, besonders aber, erzählte mir Marion weiter, zu einem Nachtclub ganz besonders intimer Natur. Ich brannte natürlich darauf, diesen Nachtclub kennenzulernen, hatte ich doch schon Erfahrungen auf diesem Gebiet.
Die nächsten Tage vergingen damit, die Bekanntschaft des Herrn Felix zu machen. Es war nicht allzu schwer, denn Felix ließ sich nur zu gern von uns verführen. Es dauerte nicht lange und wir hatten seine Bekanntschaft gemacht. Und zwar nicht nur seine persönliche, sondern auch die seines respektablen Schwanzes. Bei dieser Gelegenheit fragte ich ihn auch nach diesem Lokal. Er antwortete nichtssagend und wich mir aus. Aber ich, von Neugier geplagt, bettelte unaufhörlich, mir doch zu sagen, was dort los sei. Schließlich gab er eine Erklärung ab. An bestimmten Tagen finden dort Zusammenkünfte statt und zwar zu einem Vergnügen ganz besonderer Art. Das hörte sich geheimnisvoll an. Es mußte auch geheim bleiben. „Ach Felix, laß uns doch bitte dort hin gehen!" „Ich möchte aber nicht gerne, wenn dich alle Leute nackt sehen und mit ihren geilen Augen verschlingen!"
Während Felix immer zärtlicher wurde, dachte ich nur noch an jenes seltsame Lokal. Infolgedessen kam ich gar nicht zu meinem Orgasmus obwohl mir Felix schon seinen Samen zwischen die Beine spritzte. Ich tat so, als sei ich bei der Sache und wackelte ein paarmal mit dem Hintern, als er zu stöhnen anfing. Dann hatte ich ihn soweit. Ich bettelte ihn so lange, bis er schließlich nachgab, mir aber zur Bedingung machte, sich mit niemanden einzulassen. Hoch und heilig versprach ich es ihm und dann spielte ich solange mit seiner Lanze, bis er erneut über mich herfiel und mir eine Nummer machte, an der ich hingebungsvoll Anteil nahm. Wild wie ein Stier bearbeitete er meine schon stark ramponierte Pflaume. Aber ohne Pause jagte er seine Lanze bis an mein Herz. „Felix...Felix, mir kommt es schon!" Ich stöhnte vor Lust und Wonne. Mein Felix knirschte mit den Zähnen und jagte mir eine Ladung hinein, die ich bis ins tiefste Innere rauschen hörte. Ich wußte mich vor Wollust nicht zu fassen und wackelte wie eine Ente mit dem Hintern.
Einige Tage später war es dann soweit. Felix hatte mich abgeholt und in voller Erwartung betrat ich das Lokal. In den hinteren Räumen war ein Umkleidekabinett. Wir entkleideten uns und erschienen nackt wie Adam und Eva im Saal. Die anfängliche Scham, welche ich empfand, wurde schnell überwunden, als ich sah, daß alle nackt waren. Zärtliche Musik und intim rote Beleuchtung rundeten das ganze Bild ab und machten es für jeden, der es noch nicht kannte, zu einem einmaligen Erlebnis. Auch ich wurde von der Atmosphäre sofort gefangengenommen. In der Mitte eine Tanzfläche und rundherum kleine Nischen, in denen sich die Herrschaften ungestört der Liebe hingeben konnten. Niedrige Sofas und tiefe Sessel luden zum Verweilen ein. Die Kapelle spielte einen Walzer und nach zärtlichen Klängen drehte sich die ausgesuchte Gesellschaft im Kreise. Und wohlbemerkt, alle nackt. Die Tanzfläche füllte sich immer mehr. Auch wir begaben uns, nackt wie wir waren, auf die Tanzfläche und drehten uns nach den Klängen der Musik. Ich schmiegte mich in die Arme meines Freundes und schwebte mit ihm dahin. Ich drückte mich so dicht an ihn, daß ich seinen Schwanz richtig spüren konnte. Erst jetzt nach Beendigung des Tanzes bemerkte ich die kleine Bühne.
Ein Herr hieß uns willkommen und dann sagte er uns die erste Nummer an. Der Vorhang ging auf und eine hübsche junge Dame ließ einen jungen Schäferhund auf sich reiten. Sie lag mit den Knien vor einem Diwan. Der Köter hechelte ihr seinen Stengel von hinten hinein, daß sich mir die Haare sträubten. Ihr machte die Nummer aber anscheinend großen Spaß, denn sie wackelte sich in eine Stellung, die es dem Hund ermöglichte bis zur Knolle seinen Prügel in ihr zu vergraben. Ohhh, wie war der Hund geil. Er spritzte und machte weiter. Wir sahen nur durch den kurzen Halt, den das Tier machte, daß er seinen Saft in die verlangende Spalte gejagt hatte. Der Saft lief jetzt aus der übervollen Dose an den Lenden hinunter. Dieses Bild verfehlte auch bei den Zuschauern nicht seine Wirkung. Es regte an und auf einmal sah man allerorten wie sich die Paare in ergötzlicher Weise zu schaffen machten.
Auch Felix war geil geworden und hatte mich auf den Schoß genommen. Seine zitternde Lanze kam mir wie ein Hundeprügel vor und es dauerte eine ganze Weile, bis er seinen Prügel in meiner Muschi vergraben hatte. Dabei ließ er keinen Blick von der Bühne. Er hob mich hoch und ließ mich wieder fallen. So wurde ich schneller fertig als ich glaubte. Als es mir kam, drückte er mich recht tief auf seinen Schwanz, aber es war gar nicht nötig, denn seine Eier fühlte ich wonnig erschaudernt an meiner Rosette, fest bohrte er seinen Freudenspender in meinen Leib und schon schoß sein heißer Saft in meinen Liebestempel.
Überall im verdunkelten Saal hörten wir das Gestöhne der fickenden Paare, denn noch immer hechelte das Tier auf der Frau herum. Meiner Ansicht nach mußte es der Frau unaufhörlich kommen, denn sie taumelte von einer Extase in die andere. Hatte sie zuerst ihren Hintern kräftig entgegen gehalten, so ließen jetzt ihre Bewegungen nach. Immer tiefer sank ihr Körper auf den Diwan, bis sie besinnungslos liegenblieb. Auch der Köter hatte sich richtig ausgefickt. Er sprang von ihrem schönen Leib herunter und beschnupperte das bis obenhin vollgespritzte Loch. Aber nicht genug damit. Jetzt fing er sogar an mit seiner langen, rauhen Zunge den vergossenen Liebestau aus ihrer Muschi abzulecken. Als aber die rauhe Zunge den Kitzler berührte ging es wie ein elektrischer Schlag durch den Leib der Schönen. Sie bäumte sich auf, stieß gurgelnde Schreie aus und vergrub ihren Kopf tief in die Kissen des Diwans. Ihr Leib zuckte vor unerträglicher Wollust, als der Hund seine Zunge der ganzen Länge nach, in ihrer Grotte verschwinden ließ. Aber das war des Guten zuviel, denn soviel Liebesschmerzen kann kein Mensch vertragen. Mit einem Aufschrei, der ans tierische grenzte, warf sie sich herum und bereitete dadurch dem Spiel ein Ende. Eine Wärterin brachte den Hund hinaus und der Vorhang viel zu. Brausender Applaus brach los.
Die ganz Gesellschaft schien aus dem Häuschen zu sein, vor lauter Lust an dieser perversen Szene. Doch die Musik setzte sofort wieder ein. Aber es tanzten diesmal nicht sehr viel Paare, denn die meisten lagen in gesehener Stellung und orgelten und schleckten andachtsvoll die Schamlippen ihrer Partnerinnen aus. Ein seltsamer Duft von heißen Leibern und vergossenen Liebessamen erfüllte den ganzen Saal. Besonderes Augenmerk richtete ich auf ein Paar, daß sogar beim tanzen vögelte. Das war natürlich nicht so einfach. Denn kaum hatte der Kavalier seinen Schweif in dem Mädchen vergraben, rutschte er schon wieder raus. Da ging er raffiniert zum Zeitlupentempo über. Er bog sich hintenüber und hatte ihn im Nu bis zur Hälfte drin. Dann beugte er sich langsam zurück und zog sie sich noch weiter auf die Stange. So brachte er einige Stöße an. Und da sie beide ziemlich erregt schienen, glückte es ihnen sogar zum Erguß zu kommen. Ich sah wie der Mann heftig zuckte und stehen blieb, während die Frau sich fest an ihn klammerte. Regungslos verharrten sie und die Frau empfing die männliche Ladung. Ich hatte Gelegenheit genug, solcher und ähnlicher Bilder zu sehen und ich muß zugeben, daß es äußerst effektvoll war und auch seinen Reiz auf mich nicht verfehlte. Schade nur, daß ich durch meinen Beruf als Journalistin nie lange an einem Ort bleiben konnte, sonst wäre es beschlossen, daß ich Stammgast in diesem Lokal werden würde.
Während meine Augen alle Geilheiten gierig in sich aufsaugten, begann meine kleine Votze schon wieder an zu jucken. Mit fester Hand umfaßte ich den starken Schaft meines Freundes und schob die bewegliche Haut nach unten, daß sich das zarte Bändchen straffte und die Eichel blaurot zum Vorschein kam. Voller Lust betastete er meine Brust und sein Begattungsknüppel gewann an Steifheit. Nun strich ich mit der anderen Hand über seine Eichel, die nur wenig aus meiner umschließenden Hand hervorragte. Er stöhnte aus tiefer Brust: „Oh, mir kommt es gleich, du...du... machst mich verrückt....„
An anderen Tagen hätte ich jetzt aufgehört, da ich es für reine Verschwendung halte, wenn ein Tropfen des herrlichen Liebessaftes nicht in meine Liebesgrotte gelangen würde. Heute war ja alles anders. Ich würde ja bei dieser Gesellschaft noch genug bekommen. Es war ja erst der Anfang. So glitt meine Hand weiter am Schaft auf und ab, während ich mit der anderen Hand ein Sektglas ergriff und so hielt, Daß ich den Liebesstrahl auffangen konnte. Und schon spritzte der Schwengel das herrliche Zeug in mein Glas. Leider waren es nur wenige Tropfen. Er hatte sich schon zu stark verausgabt. Die Liebestropfen vermischten sich mit dem Sekt und mit dem letzten Rest klarer Überlegung stürzte ich den Trunk hinunter.
Ich wurde geil und geiler und stürzte mich kopfüber ins Vergnügen. Es wurde ein sogenannter Abklatschwalzer gespielt. Felix wollte nicht mit mir tanzen. Als ich dann aber energisch sagte, daß ich allein gehen würde, führte er mich wortlos hinüber. Das Abklatschen der Damen erfolgt in rascher Folge. Ich flog aus einem Arm in den anderen und immer schubbelten sich starke, lange und feuchtheiße Schwänze an meinen Lenden. Von Felix war nichts mehr zu sehen. Es ging alles drunter und drüber. Gerade hatte ich einen starken, jungen Tänzer als das Licht erlosch. Er zog mich fort, hob mich auf einen Tisch, schob mir die Beine auseinander und schon fühlte ich den prachtvollen Speer an meiner Muschel. Ich war nicht abgeneigt von anderen Früchten zu naschen und kam ihm willig entgegen. Schon drängelte der Riesenbursche meine Schamlippen auseinander und versank in mich. Es war herrlich! Der Mann konnte stolz auf seinen Prügel sein und stolz war natürlich auch ich, daß ich ihn zu spüren bekam. Der Mann hatte eine Routine, um die ihn jeder beneiden konnte. Er knisterte mir den Schwanz in den Magen hinein. Mir wurde himmelangst und doch so wunderbar selig. Fest umklammerte ich den Tisch und dann legte sich sein Sack gegen meinen Hintern. Ich hatte das dicke Ding bis zur Wurzel in mir. Wenn das Felix wüßte. Ich konnte nicht lange darüber nachdenken, denn jetzt brausten Stöße in mich hinein. Stöße, wie ich sie noch nie bekommen hatte. Dieser Mann fickte einmalig. Mir schwanden fast die Sinne vor Wollust und Behagen und ehe ich´s gedacht, ergoß sich meine Quelle. Plötzlich ein gewaltiger Stoß! Ich verspürte ein heftiges Zucken dieses Nillenkopfes in mir und dann schoß es wie ein Feuerstrahl in mein Innerstes. Himmel, hatte der Mann einen Druck hinter seiner Ladung! Und diese Menge! Meine Grotte konnte gar nicht alles fassen. Ich fühlte, wie mir der edle Saft an den Hinterbacken hinunter rann, dann sank ermattet dahin.
Himmel, war das eine Nummer gewesen. Des Unbekannten Hände schoben sich unter meine Gesäßtaschen, hoben mich hoch, während er meine Beine noch weiter gegen den Leib drückte. Ich konnte mich nicht aufrichten und lag auf der Tischplatte. Ein Schmerz durchfuhr mich. Ich stieß einen unterdrückten Schrei aus. An meinem Polöchlein fühlte ich den Schwanz des Mannes. Er zerrte mir die Hinterbacken auseinander und bohrte sein Riesending in meinen After. Mir blieb vor Schreck die Sprache weg und da war es auch schon geschehen. Unter heftigen Schmerzen hat er mir seine Lanze in den After geschoben. Nun hielt er inne und suchte mit den Fingern mein Lustköpfchen. Als er es gefunden hatte und daran spielte, da hatte ich mich mit dem dicken Ding im Arsch schon abgefunden. Nun preßte ich seinen Schwanz bis zur Wurzel in den engen Kanal und er glitt darin hin und her.
Es war mein erster Arschfick und ich muß gestehn, daß das Gefühl gar nicht einmal unangenehm war. Das Spielen am Kitzler und die Reibung im Hintern brachten mich zum Höhepunkt der Lust und ich ergoß mich im selben Moment, als sein heißer Saft meinen Arsch versilberte. Dieser kleine perverse Abstecher bereitete mir so viel Genuß, daß ich ihn aufforderte, mir wenigstens noch eine richtigeNummer von vorn zu machen. Lachend küßte er mich und rammelte mich nochmals. Jetzt von vorn. Glücklich empfing meine Kleine nocheinmal eine Ladung des heißen Liebessaftes und nun war ich restlos fertig. Mein Kavalier scheinbar noch nicht. Er faßte meinen Kopf mit seinen Händen und wollte mir seinen Schweif in den Mund stecken. In diesem Moment flammte das Licht auf und er unterließ sein Vorhaben.
Taumelnd erhob ich mich und folgte ihm zur Tanzfläche. Dieser Fick hatte mich gewaltig mitgenommen. Als wir anfingen zu tanzen, ging wieder das Licht aus und ich verlor meinen Ritter. Tastend versuchte ich meine Nische zu finden und stolperte mal hier mal da über liegende Paare wobei überall Ströme von Liebestau vergossen wurden. Als ich meinen Tisch endlich erreichte, lag ein Paar verkehrt übereinander und während er an ihren Schamlippen leckte, kaute sie liebevoll an seiner Genußwurzel. Eine Andere lag vor mir auf den Knien und ein herrlich gebauter Kerl fegte ihr seinen Ast in ihren Leib, während seine Hände wie Krallen in ihren Titten verankert waren. Es war ein infernalisches durcheinander!
Als das Licht wieder anging, konnte ich die ganze Tragweite des Geschehens überblicken. Und doch mußte ich herzhaft lachen. Gerade vor mir war ein kaum 17 Jahre alter Jüngling damit beschäftigt, einer dicken Frau mit mindestens 50 Jahren, einen zu verputzen. Die Frau dick, groß und stabil wie ein Dragoner, während das Bürschchen einem Knaben von 15 Jahren glich. Eifrig stieß er seinen schneeweißen, einer Kerze gleichenden Stift, in ihren dichtbewachsenen Urwald hinein. Die Dicke strahlte dabei, als hätte sie einen richtigen Männerschwanz in ihrer Riesenspalte.
Wie zur Ironie befand sich gleich neben diesem ungleichen Paar ein anderes, das genauso ulkig wirkte. Ein kleines Mädchen von kaum 15 Jahren und von zarter Gestalt hatte die Nille von einem riesenhaften Kerl in ihrer Muschel stecken. Die Kleine war förmlich aufgespießt. Bleich und mit geschlossenen Augen zappelte sie auf der Stange hin und her und der Hüne wühlte sich bis zur Wurzel in sie hinein. Mir wurde Angst und Bange bei diesem Anblick. Der Kerl mußte einen riesengroßen Genuß an dieser kleinen Puppe haben, denn er ließ nicht nach mit den Stößen und feixte über das ganze Gesicht. Die Kleine tat mir leid und als er sich endlich entladen hatte und seinen Knochen aus dem kleinen Vötzchen zog, da sackte das Kind zusammen und war völlig am Ende. Der Riese hatte sie fix und fertig gemacht mit seinem Riesenstengel. Ich gestehe, daß ich diese Nille gern einmal probiert hätte. „Du bist allein?" hörte ich auf einmal hinter mir eine Stimme. Es war tatschlich meine Freundin Marion. Auf ihren Schamlippen stand dicker weißer Schaum. Ein Zeichen, daß sie schwer herhalten mußte, während der Finsternis. Wenn du wüßtest, wie durstig ich bin. Dabei ließ sie sich in einen Sessel fallen, durstig ergriff sie ein Glas Sekt und stürzte es hinunter.
„Ach, Jeanette. Es war so herrlich und wie er ficken kann! Und wie er mich fertiggemacht hat!" „Wer?" „Felix!" Meine Wut kann sich ja wohl jeder vorstellen. Aber ich tröstete mich mit dem Gedanken, daß ich mich ja auch schadlos gehalten hatte. Aber strafen wollte ich sie doch. Und zwar auf die vornehme und unauffällige Art. Ich streichelte ihr nasses Vötzchen und da ihr das gefiel, breitete sie schon die Beine auseinander. Und nun nahm ich ihren Kitzler zwischen die Finger. Wahre Ströme herrlichsten Liebestaues entlockte ich so ihrer heißen Spalte. Ich wollte sie so fertig machen, daß sie heute kein Verlangen mehr nach einem beglückenden Männerschwanz mehr hatte.
Endlich hatte ich ihr mit meinen spielenden Fingern den letzten Tropfen entlockt und sie sank in einen erschöpften Schlaf. Genau das wollte ich erreichen. Sie würde mir in dieser Nacht keine Rivalin mehr sein. Ich aber tänzelte zur Tanzfläche, einem neuen Abenteuer entgegen. Mein neuer Tänzer hatte mit mir nur eine Runde gedreht als die Musik wieder verstummte. Ein Sprecher verkündete, daß vor dem Beginn der nächsten Nummer das Preisvögeln stattfinden soll. Er forderte die Paare auf, sich zu beteiligen. Mein Tänzer sah mich von oben bis unten an und fragte mich, ob ich wohl eine Stunde aushalten würde. Als ich bejahte, zog er mich zur Bühne. Sechs Paare meldeten sich. Wir erhielten die Nummer 3.
Nachdem wir unsere Plätze eingenommen hatten, ertönte ein Gong und der Kampf begann. Mich durchfuhr ein freudiger Schreck, als ich den kräftigen Schwanz des Mannes an meiner Grotte spürte. Dieser Lustknüppel war eine Wonne. Bedächtig schob mein Liebhaber los. Es war ein fabelhafter Ritt. In wundervollem Rhytmus glitt sein Schwanz ein und aus. Er fickte mich so raffiniert, daß ich in Kürze schon in seligen Wolken schwebte und die ersten Tautropfen ergoß. Das ist prächtig, raunte er mir zu. Nun ficke ich dich, bis du keinen Tropfen mehr in dir hast. Mach nur nicht vorzeitig schlapp. Keine Angst, hauchte ich zurück, dein Schwanz ist herrlich, stoß nur zu, ich halte es schon aus. Schon fiel ein Paar aus. Er hatte zweimal gespritzt und sein Schwengel rutschte schlapp aus der Scheide heraus. Mein Stecher dagegen zeigte keine Spur von Müdigkeit.
Nach dem ersten Gongzeichen, das den Ablauf einer jeden Viertelstunde anzeigte, war er noch genauso frisch, wie zu Beginn. Aber ich schwamm im eigenen Saft und kam aus dem Wonnetaumel nicht mehr heraus. An meinen Schenkeln hörte ich es rieseln. Aber mein Ritter arbeitete sich in aller Ruhe immer weiter. Wieder ein Gongzeichen. Eine halbe Stunde lang flutschte der eisenharte Begattungsknüppel schon durch mein geiles Loch. Ich war erstaunt, daß ein Mann dies so lange aushalten konnte. Ich zitterte am ganzen Körper und konnte den übergroßen Wollustrausch kaum noch ertragen. Jeden Moment fürchtete ich laut aufzuschreien. Da raunte mir mein Partner zu, daß eben der letzte Gegner ausgefallen sei. „Der Sieg ist unser!" lachte er. Mit rasender Schnelligkeit jagte er jetzt seinen Dolch in mich hinein. Und dann wurde ich überflutet, wie ich es noch nie, nie erlebt hatte. Selig, beglückt und völlig fertig sackte ich zusammen. 45 Minuten hatte das Turnier gedauert, aus welchem wir als vielbewunderte Sieger hervorgingen. Mein Edelritter führte mich in meine Loge und bettete mich so bequem, daß ich die Bühne überschauen konnte. Dann ließ er uns ein kräftiges Mahl und Wein bringen, damit ich mich gut erholen konnte.
Jetzt erst sagte er mir, daß wir noch eine Nummer machen würden. Leider kamen wir nicht mehr dazu, denn bald schlief ich ein. Marion, meine Freundin weckte mich auf, aber da waren schon alle fortgegangen. Wir fuhren nach Hause, wo wir uns dann von den Strapazen erholten, um für neue Abenteuer frisch zu sein. Von diesen Abenteuern werde ich aber ein anderes mal berichten.
Jeanette und Marion
Wie ihr seht, waren unsere Eltern sexuell auch ganz gut drauf, oder??
Grüsse von: harry.pill@t-online.de