Story: Überstunden Teil 2

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von Bi_Latte am 13.8.2026, 15:52:31 in Sie+Er

Überstunden Teil 2

Die Wellen ebbten langsam ab.

Noch immer zuckte es tief in ihr. Noch immer lagen seine Finger in ihrer nassen, pulsierenden Fotze – zwei dicke Finger, die die engen, heißen Wände auseinanderdrückten, während die prallen Schamlippen glitschig um seine Hand schmiegten. Die inneren Lippen waren so geschwollen und feucht, dass sie bei jeder kleinsten Bewegung aneinander rutschten.

Dann bewegte sie sich.

Mit einem plötzlichen, entschlossenen Ruck griff sie nach vorne. Ihre Hand legte sich flach auf die pralle Beule in seiner Hose. Sie spürte die Hitze, die Härte, das ungeduldige Zucken seines Schwanzes unter dem Stoff. Mit zitternden, aber bestimmten Fingern öffnete sie den Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss.

Sein großer Schwanz schnellt sofort heraus.

Dick. Schwer. Steinhart.

Die dicke Eichel bereits glänzend von dicken Lusttropfen, die Vorhaut zur Hälfte zurückgezogen. Der Schaft war so mächtig, dass ihre Hand ihn nicht ganz umschließen konnte – die Finger reichten nicht ringsum. Dicke Adern traten unter der gespannten Haut hervor, der ganze Schwanz pulsierte sichtbar in ihrer Faust. Darunter hingen seine Eier – schwer, prall, die Haut straff und warm, als wären sie zum Bersten gefüllt.

Jetzt übernahm sie.

Mit einem einzigen Blick schob sie seine Hand aus sich heraus. Seine Finger glitten nass und glänzend aus ihrer Fotze. Ein Faden ihrer Säfte zog sich noch von seinen Fingern zu den offenen, geschwollenen Schamlippen.

Ihre Hand umschloss so viel von seinem dicken Schwanz, wie sie konnte. Der Daumen strich fest über die empfindliche Unterseite, die Finger spannten sich um den heißen, pulsierenden Schaft. Dann zog sie die Vorhaut langsam nach vorn, bis sie die dicke Eichel ganz bedeckte – und schob sie ebenso langsam wieder zurück.

Einmal.

Zweimal.

Dreimal.

Langsam. Quälend. Mit Absicht.

Jeder Zug der Vorhaut über die empfindliche Eichel ließ ihn stöhnen. Sein Körper zuckte. Sein dicker Schwanz zuckte heftig in ihrer Hand, neue, warme Lusttropfen traten aus der Spitze und benetzten ihre Finger.

Sie lächelte dünn, fast überlegen.

„Schau mich an“, befahl sie leise, während sie die Vorhaut erneut langsam über die Eichel gleiten ließ. „Und bleib schön still.“

Er gehorchte.

Sie griff tiefer.

Ihre freie Hand legte sich unter seinen dicken Schwanz und fasste seine schweren, prallen Eier. Warm. Straff. Voll. Sie knetete sie langsam – nicht zärtlich, sondern bestimmt. Die Finger massierten das empfindliche Gewebe, rollten die dicken Kugeln in der Hand, während die andere Hand weiterhin so viel von seinem mächtigen Schaft umschloss, wie sie konnte.

Er stöhnte auf. Ein tiefes, unkontrolliertes Geräusch.

Dann ging sie in die Knie.

Langsam führte sie die dicke, glänzende Eichel an ihre Lippen. Sie öffnete den Mund und nahm sie hinein – nur die Eichel zuerst. Die heiße, samtige Haut legte sich auf ihre Zunge. Sie schmeckte den salzigen, intensiven Geschmack seines angestauten Vorsafts.

Sie saugte ganz leicht.

Nur ein sanfter Unterdruck. Gleichzeitig begann ihre Zunge zu arbeiten. Sie umkreiste die gesamte Eichel – langsam, gründlich, mit flachen, feuchten Bahnen. Über den empfindlichen Rand, über die glatte Kuppe, in die kleine Öffnung, aus der immer neuer Vorsaft quoll. Sie bewegte den Kopf nur minimal, gerade so viel, dass die Lippen leicht über den empfindlichsten Teil glitten.

Sein Vorsaft lief nur so.

Warme, glasklare Tropfen liefen über ihre Zunge, sammelten sich in ihrem Mund, und sie schluckte sie, ohne den Rhythmus zu unterbrechen. Ihre Zunge kreiste weiter, saugte leicht, bewegte den Kopf in winzigen, quälenden Bewegungen.

Er stand da und war vollkommen ausgeliefert. Seine Chefin kniete vor ihm, die vollen, schweren Brüste noch immer halb entblößt, die dunkelrosa Warzen steinhart, und nahm seinen dicken Schwanz in den Mund. Die leichte Saugbewegung, die kreisende Zunge, die Hand an seinen Eiern – alles war so präzise, dass er schon nach wenigen Sekunden spürte, wie sich der Höhepunkt aufbaute. Das Pochen wurde stärker. Die Eier zogen sich unter ihren knetenden Fingern zusammen. Sein Schwanz zuckte heftig in ihrem Mund.

Sie spürte es sofort.

Genau im richtigen Moment ließ sie den Unterdruck nach. Die Zunge verlangsamte sich. Sie hielt ihn einfach nur im Mund, die Eichel warm und nass auf ihrer Zunge, und wartete, bis das drohende Zucken nachließ.

Dann begann sie von vorn.

Leichtes Saugen. Kreisende Zunge. Minimale Kopfbewegungen. Die Hand knetete weiter seine dicken Eier. Neuer Vorsaft floss. Er stöhnte lauter – und wieder, genau wenn er kurz davor war zu kommen, stoppte sie. Ließ ihn zurücksinken. Hielt ihn am Rand.

Sie blies ihn weiter. Kontinuierlich. Gnadenlos.

Jedes Mal, wenn er auf seinen Orgasmus zusteuerte, verzögerte sie ihn. Die strenge Chefin hatte die Kontrolle vollständig übernommen. Sie kniete vor ihrem jungen Angestellten, nahm seinen mächtigen Schwanz in den Mund und spielte mit seiner Geilheit.

Er zitterte. Der dicke Schwanz pulsierte heftig zwischen ihren Lippen, die Eier in ihrer Hand waren steinhart und angespannt. Doch sie ließ ihn nicht kommen.

Noch nicht.

Dann wollte sie seinen Saft.

Einer ihrer Finger – noch nass von ihrer eigenen Erregung – glitt zwischen seine Pobacken. Ein kurzer, bestimmter Druck. Der nasse Finger fand den engen Eingang und schob sich hinein. Tief. Ohne Vorwarnung. Gleichzeitig saugte sie plötzlich heftig an seiner Eichel, der Unterdruck stark und gierig, und ihre andere Hand umschloss so viel von seinem dicken Schaft, wie sie konnte, und wichste ihn in schnellen, festen Bewegungen.

Das war zu viel.

Der Finger in seinem Arsch, der genau den Punkt traf, die heiße, saugende Enge ihres Mundes um die Eichel, die Hand, die seinen Schaft pumpte – alles explodierte gleichzeitig.

Er kam.

Heftig. Unkontrollierbar. In vielen, harten Schüben.

Der erste Schwall schoss tief in ihren Mund – heiß, dick, salzig. Die Hitze des Spermas war so intensiv, dass er sie selbst spürte: dieses brennende, pulsierende Herausschießen aus seinen Eiern, durch den Schaft, hinaus in die enge Wärme ihres Mundes. Jeder Stoß war eine Welle reiner, heißer Entladung. Seine Hüften stießen unwillkürlich nach vorn. Dann der nächste Schub. Und der nächste. Sein Schwanz zuckte und pulsierte, pumpte Schub um Schub in sie hinein, während der Finger in seinem Arsch die Empfindung noch verstärkte. Die Hitze war so stark, dass ihm schwarz vor Augen wurde. Sein ganzer Körper zitterte. Die Eier zogen sich krampfhaft zusammen, und er spürte, wie sie alles aus ihm heraussaugte – jeden heißen, dicken Tropfen.

Für sie war es genauso intensiv.

Sie spürte die Hitze des Spermas auf ihrer Zunge – heiß, dickflüssig, salzig und reichlich. Der erste Schwall füllte ihren Mund so schnell, dass sie nicht alles auf einmal schlucken konnte. Die Wärme breitete sich aus, rann über ihre Zunge, in den Rachen. Sie schluckte gierig, während der nächste Schub kam, und der nächste. Die Hitze seines Saftes ließ ihre eigene Fotze wieder heftig pochen. Die Schamlippen zuckten, der Kitzler pochte, und ein frischer Schwall ihrer eigenen Nässe trat aus ihr heraus und lief an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinab.

Es hörte nicht auf.

Heiß. Dick. Endlos. Er stöhnte laut, heiser, während sie ihn weiter saugte und der Finger in ihm bewegte, bis die letzten Zuckungen abklangen und er nur noch schwer und zittrig vor ihr stand.

Sie spürte noch den letzten Zuck in ihrem Mund, als er fertig war.

Sein Saft war heiß und salzig und reichlich gewesen – so viel, dass ein dünner Faden ihr am Kinn hinablief, während sie den dicken, noch immer halbstarren Schwanz langsam aus dem Mund gleiten ließ.

Sie wollte noch mehr.

Die nasse, noch immer pulsierende Fotze zwischen ihren Beinen pochte ungeduldig, die Schamlippen geschwollen und glitschig. Der Kitzler war wieder hart und empfindlich.

„Wir gehen in mein Büro“, sagte sie heiser. „Zieh dich aus.“

Er gehorchte sofort. Shirt über den Kopf, Hose und Boxershorts hinunter. Innerhalb von Sekunden stand er nackt vor ihr – der dicke, glänzende Schwanz steinhart und schwer nach oben zeigend, die Eier prall und noch feucht von ihrem Mund. Ein einzelner Tropfen Vorsaft perlte erneut aus der Spitze.

Sie streifte den Rock hinunter, ließ die Bluse und den BH fallen. Nun war auch sie vollkommen nackt. 46 Jahre, straffe Haut, volle, schwere Brüste mit dunklen, harten Warzen, schmale Taille, der feste Po, und dazwischen die geschwollenen, glänzenden Schamlippen, die sich leicht öffneten und ihre Nässe zeigten. Der Kitzler stand hervor, gerötet und empfindlich.

Nackt gingen sie durch das leere Großraumbüro. Die kühle Luft auf der feuchten Haut, das schwere Gewicht seines erigierten Schwanzes, der bei jedem Schritt leicht wippte. Ihre Brüste bewegten sich mit, die Warzen hart. Zwischen ihren Beinen spürte sie, wie weitere Nässe austrat und an den Innenseiten ihrer Oberschenkel hinablief.

In ihrem Büro angekommen, schloss sie die Tür ab und drehte sich zu ihm um.

Wieder standen sie sich nackt gegenüber – jetzt im größeren Raum, nur das schwache Licht der Schreibtischlampe. Seine Härte war ungebrochen, der Schwanz steil nach oben, die Eichel glänzend. Ihre Fotze pochte sichtbar, die Schamlippen geschwollen und offen. Die Geilheit lag dick in der Luft.

Sie trat näher, bis ihre schweren Brüste seine Brust berührten und sein dicker Schwanz warm und pulsierend gegen ihren Unterbauch drückte.

„Jetzt nimmst du mich richtig“, flüsterte sie. „Hart. Tief. Und hör nicht auf, bis ich es sage.“

Ihre Körper waren heiß, feucht, bereit. Das Verlangen war so stark, dass es fast schmerzte – bei beiden.

Er griff unter ihren Po.

Mit beiden Händen packte er die straffen, vollen Backen, hob sie an und zog sie fest gegen sich. Ihre schweren Brüste pressten sich gegen seine Brust, die harten Warzen rieben heiß über seine Haut. Dann senkte er sie langsam auf seinen steinharten Schwanz.

Die dicke Eichel fand sofort den nassen, offenen Eingang. Sie drückte gegen die prallen, glitschigen Schamlippen, spreizte sie auseinander und schob sich Zentimeter um Zentimeter hinein. Die inneren Lippen umschlossen die Eichel sofort eng und heiß. Er spürte, wie die samtige, extrem nasse Enge sich um den empfindlichsten Teil seines Schwanzes legte – ein heißes, saugendes Gefühl, das ihm bis in die Eier fuhr.

Mit einem kontrollierten Zug ließ er sie weiter herabgleiten.

Der dicke Schaft dehnte sie. Die engen Wände ihrer Fotze gaben dem Druck nach, spannten sich um ihn, wurden von der Breite seiner Eichel und dem nachfolgenden Schaft auseinandergeschoben. Sie spürte jede Ader, jede Unebenheit, wie die harte, heiße Eichel tiefer und tiefer in sie eindrang, bis sie den tiefsten Punkt in ihr berührte. Die Nässe machte es möglich, und trotzdem war die Fülle so überwältigend, dass ihr kurz der Atem stockte. Als er vollständig in ihr versunken war, lagen seine schweren, prallen Eier warm und fest gegen ihre weit gespreizten Schamlippen.

Sie keuchte auf.

Noch nie hatte sie einen Schwanz so tief und ausfüllend gespürt. Er füllte sie komplett aus, dehnte die engen Wände bis an die Grenze, drückte gegen den empfindlichsten Punkt in ihr. Die Schamlippen waren prall und glitschig um den dicken Schaft gespannt, die inneren Lippen fest anliegend. Der Kitzler wurde zwischen ihren Körpern eingeklemmt und rieb bei der kleinsten Bewegung an seinem harten Unterbauch.

Dann begann er zu ficken.

Zuerst langsam, mit langen, tiefen Stößen. Er hob sie an und ließ sie wieder auf den dicken Schwanz herabgleiten, bis er jedes Mal bis zum Anschlag in ihr versank. Bei jedem Eindringen spürte er, wie die heißen, nassen Wände sich um seinen Schaft legten, wie die Eichel von der engen, pulsierenden Enge umschlossen und massiert wurde. Die Schamlippen streiften bei jedem Herausziehen und Wiedereindringen fest über den Schaft, glitschig und prall.

Sie spürte dasselbe von innen: das Dehnen, das tiefe Aufgefüllt werden, das harte Reiben der Eichel an ihrem empfindlichsten Punkt. Die Schamlippen wurden mit jedem Stoß weiter gespreizt, die inneren Lippen rutschten glitschig am Schaft entlang.

Dann gab er Gas.

Die Stöße wurden härter. Schneller. Heftiger. Er fickte sie mit voller Kraft, hob sie an und ließ sie schwer auf seinen Schwanz fallen, während er gleichzeitig mit den Hüften nach oben stieß. Das feuchte, laute Klatschen ihrer Körper erfüllte das Büro. Jeder Stoß ging so tief, dass sie den Druck bis in den Unterbauch spürte. Die Schamlippen waren weit geöffnet um den dicken Schaft, glänzend vor Nässe, und klatschten bei jedem Stoß gegen seine Eier.

Ihre schweren Brüste tanzten zwischen ihnen.

Bei jedem Stoß wippten die vollen, festen Titten heftig auf und ab, schlugen gegen seine Brust, die steifen Warzen rieben heiß und brennend über seine Haut. Die Bewegung war wild, unkontrolliert.

**Aus ihrer Sicht: **

Sie spürte nichts mehr außer ihm.

Der dicke Schwanz, der so tief in sie eindrang. Jeder Stoß traf den empfindlichsten Punkt, dehnte sie, füllte sie komplett aus, raubte ihr den Atem. Die inneren Wände wurden unerbittlich auseinandergeschoben und rutschten glitschig am harten Schaft entlang. Die Schamlippen waren so prall und gespannt, dass sie bei jedem Stoß ein scharfes, süßes Ziehen spürte. Der Kitzler rieb hart an seinem Unterbauch, und die Empfindung war so intensiv, dass ihr die Augen tränten. Die Nässe lief in warmen Schwallen an seinen Eiern und ihren Oberschenkeln hinab. Die Brüste wippten schwer und unkontrolliert, die Warzen brannten vor Reibung.

Das warme, geile Pochen in ihrem Bauch wurde zu einem brennenden Knoten. Sie klammerte sich fester an ihn, die Nägel in seinen Schultern, und stöhnte heiser:

„Komm… komm mit mir… tief…“

Dann brach es über sie herein.

Der Orgasmus war heftig und lang. Ihre Fotze krampfte sich in harten, rhythmischen Wellen um seinen Schwanz, saugte ihn fest, zuckte und pulsierte, als wollte sie ihn ausmelken. Die inneren Wände zogen sich krampfhaft zusammen, melken den dicken Schaft. Nässe schoss aus ihr heraus, warm und reichlich, und lief an den gespreizten Schamlippen hinab. Die Beine zitterten unkontrolliert. Die Brüste wippten weiter, während sie laut und gebrochen stöhnte, den Kopf zurückwarf und sich dem Gefühl vollkommen hingab. Jeder weitere Stoß von ihm verlängerte die Wellen, machte sie intensiver, bis sie nur noch zuckte und keuchte.

**Aus seiner Sicht:**

Er spürte, wie sie kam – die engen, heißen Wände, die sich krampfhaft um seinen Schwanz zusammenzogen, das plötzliche, starke Pulsieren, die zusätzliche Nässe, die ihn noch glitschiger machte. Die Eichel wurde von den zuckenden, saugenden Wänden massiert, der Schaft fest umschlossen. Das Gefühl war so intensiv, dass es ihn direkt über den Rand schob.

Er stieß noch ein paar Mal hart und tief in sie hinein, spürte, wie ihre Fotze ihn milchend festhielt, und dann entlud er sich.

Heftig. Tief.

Der erste Schub schoss mit voller Wucht in sie hinein – heiß, dick, pulsierend. Er spürte die Hitze seines eigenen Spermas, wie es aus den Eiern durch den Schaft schoss und tief in ihre enganliegenden Wände gepresst wurde. Die Eichel wurde von der heißen, zuckenden Enge umschlossen, während der Saft in harten Schüben austrat. Dann der nächste Schub. Und der nächste. Sein Schwanz pulsierte und zuckte, pumpte Schub um Schub heißes, dickes Sperma tief in sie. Er hielt sie fest und stieß weiter, während er kam – kurze, harte Stöße, die seinen Orgasmus noch verstärkten. Ein tiefes, gutturales Stöhnen entwich ihm, der gesamte Körper angespannt und zitternd.

Für sie war die Hitze genauso spürbar.

Das heiße, dicke Sperma schoss in sie hinein, füllte sie, drückte gegen die noch zuckenden Wände. Die Wärme breitete sich tief in ihrer Fotze aus, vermischte sich mit ihrer eigenen Nässe, lief an den gespreizten Schamlippen und seinen Eiern hinab.

Sie klammerte sich an ihn, während er sich in sie ergoss.

Er hielt sie, während sie noch um ihn herum zuckte.

Beide atmeten schwer, schweißnass, eng umschlungen. Sein Schwanz zuckte noch immer in ihrer pulsierenden Fotze, ihr Saft und seines vermischten sich und liefen langsam an seinen Eiern hinab. Die Brüste lagen warm und schwer gegen seine Brust, die Warzen noch immer hart.

Für einen langen Moment blieben sie so – nackt, eng verbunden, den Höhepunkt noch in jedem Muskel spürend.

Der junge Angestellte und seine strenge Chefin.

Beide komplett ausgelaugt.

Beide noch immer geil.

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