Überstunden Teil1
Sie stand im Kopierraum, die Tür halb offen. Neonlicht flackerte, warf harte Schatten. Draußen war das Büro tot. Nur das Summen des Kopierers und das Ticken der Uhr. Überstunden. Wieder. Und er war da – Markus, 24, der schüchterne Junge aus der Abteilung.
Sie, Fr. Richter, 46. Die Chefin. Streng. Unnahbar. Heute die dunkelblaue Seidenbluse, eng, Ausschnitt tief genug, dass man den Ansatz ihrer schweren, festen DD-Titten sah. Der Bleistiftrock spannte über Hüften und dem straffen, leicht zu großen Arsch. Hohe Pumps. Alles Kontrolle. Alles Disziplin.
Eigentlich wollte sie reife Männer. Erfahrene Hände. Nicht so einen Jungen. Doch als er neben sie trat und die Akte nahm, berührten sich ihre Finger. Nur ein Streifen Haut.
Und es war sofort da. Dieses heiße, feuchte Ziehen tief unter dem Nabel. Es kroch nach unten, setzte sich zwischen ihren Beinen fest und begann zu pochen. Sie atmete unmerklich tiefer. Die Bluse hob sich über den schweren Titten.
Er murmelte „Entschuldigung“ und wich zurück. Sein Blick rutschte trotzdem runter. Die Bluse hatte sich geöffnet. Eine dunkelrosa Brustwarze blitzte auf – schon hart. Die kühle Luft küsste die Spitze. Sie zog sich zusammen, drückte gegen den dünnen Stoff. Ein scharfer Stich lief von der Warze direkt in ihre Fotze.
Verdammt.
Sie drehte sich zum Kopierer, legte das nächste Blatt ein. Langsam. Hinter ihr hörte sie sein Atmen. Dann streifte seine Hand ihren Arsch. Flüchtig. Der Handrücken über die volle Rundung, genau dort, wo der Stoff am straffsten saß.
In ihr explodierte es.
Das Ziehen wurde zu einem dumpfen, geilen Pulsieren. Unter dem Slip schwollen ihre Schamlippen an. Dick. Schwer. Die inneren Lippen, die sonst flach lagen, wurden prall und glitschig. Feuchtigkeit sammelte sich, wurde zu einem warmen Film, dann zu mehr. Ihre Fotze wurde heiß und offen. Der Kitzler pochte, erst leise, dann so deutlich, dass jeder Herzschlag dort ankam.
Sie schloss kurz die Augen. Er war zu jung. Zu schüchtern. Doch die Vorstellung, dass unter seiner Hose ein dicker, schwerer Schwanz lag – hart, jung, ungeduldig – machte sie noch nasser. Der Slip klebte schon an den geschwollenen Lippen. Ein glitschiges, schamloses Gefühl.
Als sie sich umdrehte, sah sie es. Unmöglich zu übersehen. Seine Hose spannte sich über einem dicken, langen Wulst. Hart. Sehr hart. Der Umriss war klar: Breite, Länge, die Art, wie er nach unten und leicht zur Seite drückte. Er versuchte sich wegzudrehen. Zu spät. Wangen rot. Atem flach. Überfordert.
Ihre Titten reagierten sofort. Die schweren DD-Brüste wurden noch schwerer. Die Warzen steinhart, rieben bei jeder Bewegung an der Seide. Süße, stechende Stiche. Unsichtbare Fäden von den Nippeln direkt zum Kitzler. Der pochte jetzt unerbittlich. Die Schamlippen pressten sich aneinander, die Feuchtigkeit dazwischen warm und reichlich. Ein Tropfen drohte den Slip zu durchdringen.
Sie gab ihm den Stapel. Seine Finger streiften ihre Hand. Ihre Fotze zog sich zusammen, als wollte sie schon jetzt etwas in sich aufnehmen. Dick. Hart. Jung.
„Achten Sie besser darauf, wo Sie hinlangen, Markus.“
Die Stimme war noch streng, aber rau. In Wahrheit wollte sie, dass er wieder hinlangte. An den Arsch. Oder tiefer. Direkt in die nasse, reife Fotze. Der Slip war jetzt durchtränkt. Die Lippen hafteten glitschig aneinander. Die harten Warzen zeichneten sich deutlich ab. Und zwischen ihren Beinen pochte es unablässig.
Sie schickte ihn raus.
„Holen Sie die Unterlagen aus meinem Büro. Die Akte vom letzten Quartal. Sofort.“
Kaum war die Tür zu, brach es in ihr los.
Das Pulsieren wurde brennend. Sie musste die Beine zusammenpressen. Der nasse Slip klebte an den geschwollenen Lippen, der Kitzler schlug gegen den feuchten Stoff. Jede Bewegung ließ die inneren Lippen aneinanderreiben – heiß, glitschig, unerträglich.
Es war ihr egal.
Mit zitternden Fingern griff sie unter den Rock, hakte den Slip aus und streifte ihn hinunter. Der durchtränkte Stoff glitt über die Oberschenkel. Als er weg war, spürte sie die kühle Luft direkt an der nackten Fotze. Die Lippen, dick und glänzend, öffneten sich von selbst. Ein warmer Tropfen löste sich und lief langsam am inneren Oberschenkel hinab. Der Kitzler stand frei, pochte, verlangte.
Sie legte das nasse Höschen in den Einzug des Kopierers. Einfach so. Als Beweis. Als Einladung. Als Kapitulation.
Dann öffnete sie die Bluse. Knopf um Knopf. Schob die Cups des schwarzen Spitzen-BHs nach unten. Die schweren DD-Titten lagen jetzt frei und präsentiert, die dunkelrosa Warzen steinhart und zitternd in der kühlen Luft. Die Haut darüber gespannt und heiß.
Sie lehnte sich gegen den Kopierer, Rock hochgeschoben, Beine leicht gespreizt. Die nackte, tropfnasse Fotze war komplett ausgesetzt. Die Schamlippen so geschwollen, dass sie sich öffneten. Der Kitzler stand hervor, glänzend, pulsierend.
Die Tür ging auf.
Er kam zurück, die Akte in der Hand. Sein Blick fiel auf sie – und blieb hängen.
Zuerst die Titten, schwer und dargeboten, die harten Warzen. Dann der hochgeschobene Rock, die nackte, glänzende Fotze, die offenen Lippen, die Feuchtigkeit. Und der Kopierer, in dem ihr nasses Höschen lag.
Seine Hose spannte sich noch härter. Der dicke Schwanz zuckte sichtbar. Die Hitze schien durch den Stoff zu brennen.
Sie atmete flach. Jeder Atemzug ließ die Brüste heben, die freien Warzen zittern. Zwischen den Beinen trat ein neuer Schwall Nässe aus. Die Lippen zuckten. Der Kitzler pochte so heftig, dass es schon wehtat.
Keine strenge Maske mehr. Nur noch offenes, dunkles Verlangen.
„Schließ die Tür“, sagte sie heiser. „Und komm her.“
Er warf die Akten achtlos auf den Kopierer. Irgendetwas in ihm war gerissen. Die schüchterne Zurückhaltung war weg. Seine rechte Hand legte sich direkt auf ihre nackte Scham.
Warm. Besitzergreifend. Die ganze Handfläche bedeckte ihre Fotze, als gehöre sie ihm.
Für sie war es wie ein Stromschlag.
Die strenge Chefin spürte die große Hand des 24-Jährigen auf ihrer entblößten Mitte. Seine Handfläche lag genau auf dem steinharten Kitzler. Er begann zu reiben. Langsam. Kreisend. Mit der flachen Hand massierte er den empfindlichen Punkt, während seine Finger die prallen, glitschigen Lippen auseinanderdrückten.
Sie war so nass, dass es peinlich hätte sein müssen. Doch Scham gab es nicht mehr. Nur noch dieses dumpfe, geile Brennen. Ihre Säfte tropften an den Innenseiten der Oberschenkel hinab. Die inneren Lippen waren dick und schlüpfrig, geöffnet wie für ihn gemacht. Als sein langer Mittelfinger zwischen sie glitt und den Eingang fand, gab es null Widerstand.
Er schob ihn hinein.
Tief.
Mühelos.
Ihre Nässe war dick und warm wie Gleitgel. Der Finger glitt bis zum Ansatz in den engen, pulsierenden Kanal. Die inneren Wände umschlossen ihn sofort – heiß, saugend, gierig. Sie spürte jeden Millimeter: Länge, Wärme, die leichte Krümmung. Gleichzeitig rieb die Handfläche weiter über den Kitzler. Jede Bewegung schickte scharfe, süße Stöße durch ihren Unterleib.
Markus stand da, den dicken, steinharten Schwanz so prall in der Hose, dass es schmerzte. Vor ihm seine Chefin – die Frau, die sonst Befehle gab. Jetzt lehnte sie mit hochgeschobenem Rock und entblößten Titten am Kopierer, die schweren DD-Brüste präsentiert, die Warzen steinhart. Und unter seiner Hand diese nasse, heiße Fotze. Die Lippen so prall und offen, dass sein Finger einfach hineingeglitten war. Die Nässe war unglaublich. Dickflüssig, warm, reichlich. Er konnte den Finger mühelos vor und zurück bewegen, während die Handfläche den harten Kitzler massierte.
Er fühlte, wie ihre inneren Muskeln zuckten und seinen Finger festhielten. Feuchte Schmatz Geräusche bei jeder Bewegung. Der Geruch ihrer Erregung stieg ihm in die Nase – süßlich, intensiv, der Geruch einer reifen Frau, die sich endlich benutzen ließ. Sein Schwanz zuckte unkontrolliert, die Eichel bereits feucht.
Für sie war jede Sekunde eine Ewigkeit.
Der Finger eines deutlich jüngeren Mannes steckte tief in ihr. Nicht der erfahrene Liebhaber, den sie normalerweise wollte – sondern dieser Junge mit dem dicken Schwanz. Seine Hand war größer, als sie erwartet hatte. Die Handfläche bedeckte den gesamten Schambereich, drückte und rieb, während der Mittelfinger in ihrem nassen Inneren kreiste und stieß. Die Lippen schmiegten sich glitschig um seine Hand. Der Kitzler wurde unerbittlich bearbeitet. Jedes Mal, wenn er den Finger tiefer schob oder krümmte, zuckte etwas in ihrem Unterleib zusammen. Ihre reife Fotze saugte gierig an dem jungen Finger, als wollte sie ihm zeigen, wie gut sie ihn noch ficken konnte.
Die Brüste hoben und senkten sich heftig. Die freien Warzen waren so hart, dass sie schmerzten. Ein warmer Schwall neuer Nässe trat aus ihr heraus und benetzte seine Hand noch mehr. Sie hörte das feuchte Geräusch, spürte, wie es an seinen Fingern hinablief.
Dann wurde es zu viel.
Er krümmte den Finger, fand den Punkt und rieb gleichzeitig den Kitzler härter. Schneller. Unnachgiebig.
Ihr Körper spannte sich an. Die Beine zitterten. Ein dumpfes, drängendes Pochen baute sich tief in ihr auf, wuchs, wurde unerträglich. Sie biss die Zähne zusammen, doch ein heiseres Stöhnen brach trotzdem heraus.
„F-Fick…“
Mehr kam nicht. Der Orgasmus riss sie weg.
Es war heftig. Brutal. Ihre Fotze krampfte sich zusammen, saugte den Finger so fest, dass er kaum noch bewegen konnte. Welle um Welle schoss durch ihren Unterleib. Die inneren Wände zuckten und spasteten unkontrolliert. Ein dicker, warmer Schwall Nässe schoss heraus, benetzte seine Hand, tropfte auf den Boden. Ihre Beine gaben nach. Sie klammerte sich an den Kopierer, die schweren Titten wippten heftig, die harten Warzen zitterten.
Noch eine Welle. Noch eine. Stärker. Ihr ganzer Unterleib zog sich zusammen, als wollte er den jungen Finger nie wieder freigeben. Ein gurgelndes, feuchtes Geräusch, als noch mehr Saft aus ihr herausdrückte. Sie stöhnte laut, heiser, fast wie ein Tier – die strenge Chefin, die gerade auf dem Finger ihres 24-jährigen Angestellten einen Orgasmus bekam, der sie komplett zerlegte.
Die Zuckungen ließen erst langsam nach. Ihr ganzer Körper zitterte. Die Fotze pulsierte noch immer um seinen Finger, nass, offen, geschlagen. Ein dünner Faden Nässe tropfte von ihrer Scham auf den Boden.
Sie atmete schwer. Die schweren Brüste hoben und senkten sich. Die Warzen immer noch steinhart. Und zwischen den Beinen pochte es weiter – als wäre das erst der Anfang.
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