Sommer-Hitzebonus - 37% extra!
Bonus jetzt nutzen! (Nur noch 6 Stunden gültig)

Story: Das erste mal im Pornokino Teil 5

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von Bi_Latte am 30.7.2026, 10:16:04 in Gruppensex

Das erste mal im Pornokino Teil 5

Tim und Alex knieten immer noch schwer atmend auf dem Boden, ihre Körper zitterten leicht, und sie spürten das warme Sperma der beiden Männer in sich. Die Münder von Klaus und Markus waren noch voll von dem frischen, jungen Sperma der Jungs, das sie gerade gierig geschluckt hatten.

Rolf, der älteste der Männer, trat jetzt wieder in den Vordergrund. Er streichelte beiden Jungs über die nassen, glänzenden Haare und grinste zufrieden.

„Schön gemacht, ihr zwei“, brummte er. „Aber wir sind noch lange nicht fertig mit euch.“

Die beiden Männer, die gerade in den Jungs abgespritzt hatten, zogen ihre langen, dünnen Schwänze langsam heraus. Ein wenig von ihrem warmen Sperma lief dabei aus den engen Öffnungen der Jungs heraus und tropfte auf den Boden.

Dann wechselten die Positionen.

Klaus und Markus, die gerade die Jungs abgesaugt hatten, standen auf und gaben ihren Platz frei. Stattdessen knieten sich jetzt Rolf und Bernd hinter Tim und Alex. Sie griffen erneut nach den noch weichen, empfindlichen Pobacken der Jungs, zogen sie sanft auseinander und schoben ihre eigenen dicken, harten Schwänze ohne große Vorwarnung langsam, aber bestimmt in die schon geöffneten und spermanassen Löcher.

Tim und Alex stöhnten gleichzeitig auf – diesmal nicht mehr vor Schreck, sondern vor einer Mischung aus Überempfindlichkeit und neuer, tiefer Lust. Ihre Körper waren noch hochsensibel von dem letzten Orgasmus, und das erneute Eindringen fühlte sich intensiver an als zuvor.

Gleichzeitig stellten sich die anderen beiden Männer vor die Jungs und hielten ihnen ihre noch harten, glänzenden Schwänze vor die Münder.

„Mund auf“, sagte einer von ihnen ruhig. „Ihr putzt uns jetzt sauber und macht uns wieder richtig hart.“

Tim und Alex öffneten gehorsam die Lippen. Sie nahmen die dicken Schwänze auf und begannen, sie mit Zunge und Lippen zu reinigen – den Geschmack von Sperma und ihrem eigenen Speichel noch deutlich wahrnehmend. Während sie saugten, begannen Rolf und Bernd hinter ihnen, langsam und tief zu stoßen.

Die Jungs waren jetzt richtig eingespannt: vorne zwei Schwänze, die sie abwechselnd lutschten und säuberten, hinten zwei dicke Schwänze, die sie erneut durchfickten und dabei immer wieder ihre empfindliche Prostata streiften.

Die Männer genossen die Situation sichtlich. Sie wechselten sich ab, ließen die Jungs mal den einen, mal den anderen Schwanz in den Mund nehmen, während die beiden hinter ihnen das Tempo allmählich steigerten.

Die Jungs waren inzwischen so erregt und überfordert zugleich, dass ihre eigenen Schwänze trotz des gerade erlebten Orgasmus schon wieder halb hart wurden und vor sich hin zuckten.

Während Rolf und Bernd die beiden Jungs von hinten langsam und tief durchfickten und Tim und Alex abwechselnd die dicken Schwänze der anderen Männer lutschten, wurde es plötzlich unruhig in den benachbarten Reihen. Das leise Stöhnen, das Schmatzen und die Bewegungen in der letzten Reihe hatten noch mehr Aufmerksamkeit erregt.

Aus dem Halbdunkel tauchten nacheinander vier weitere ältere Männer auf – alle zwischen Mitte 40 und Anfang 60, kräftig, mit hungrigen Blicken und bereits steifen Schwänzen in der Hand. Sie hatten die ganze Zeit zugesehen und konnten sich nicht länger zurückhalten.

Einer von ihnen, ein bulliger Typ mit grauem Bart und dicker Wampe, grinste breit, als er die beiden knienden, spermanassen Jungs sah. „Na, was haben wir denn hier? Zwei frische 18-jährige, die sich richtig durchnehmen lassen?“ Er stellte sich direkt vor Tim und hielt ihm seinen schweren, dicken Schwanz vor die Lippen. „Mund auf, Junge. Es gibt noch mehr.“

Ein anderer, schlanker Mann mit Glatze, kniete sich neben Alex und streichelte ihm über den Nacken, während er seinen langen, harten Schwanz an Alex’ Wange rieb. „Ihr seht so geil aus, wie ihr da benutzt werdet… Wir wollen auch was abhaben.“

Die ursprünglichen Männer lachten leise und machten Platz. Plötzlich waren Tim und Alex von acht älteren Männern umringt. Überall harte, steife Schwänze – dick, dünn, lang, kurz, alle hungrig und tropfend.

Die neuen Männer griffen zu. Zwei von ihnen packten die Köpfe der Jungs und schoben ihre Schwänze abwechselnd in die offenen Münder. Tim und Alex konnten kaum noch mitkommen – sobald einer den Mund verließ, war schon der nächste da. Speichel und Reste von Sperma liefen ihnen übers Kinn.

Gleichzeitig zogen die Männer hinter ihnen die Pobacken noch weiter auseinander. Die dicken Schwänze in ihren Ärschen stießen jetzt fester und tiefer, während andere Hände über ihre Körper wanderten – an ihre empfindlichen Nippel, an ihre wieder hart werdenden jungen Schwänze, an ihre nassen, geöffneten Löcher.

Tim stöhnte um den dicken Schwanz in seinem Mund herum. Die Überforderung war riesig, aber die Geilheit war noch größer. Er spürte überall Hände, überall harte Schwänze, überall Männer, die ihn und Alex benutzen wollten. Sein Körper reagierte von allein – er saugte gieriger, drückte sich den Stößen von hinten entgegen und ließ zu, dass immer mehr Männer an ihm und seinem besten Freund Anteil nahmen.

Alex ging es genauso. Er war komplett umzingelt, seine Sinne überflutet von Gerüchen, Geräuschen und Berührungen. Die neuen Männer waren genauso dominant und hungrig wie die ersten. Einer von ihnen beugte sich vor und flüsterte ihm heiser ins Ohr: „Heute werdet ihr richtig vollgespritzt, ihr kleinen geilen Jungs…“

Die letzte Reihe des Pornokinos war jetzt eine einzige heiße, dreckige Gruppenszene. Acht ältere Männer und zwei überwältigte, aber immer geiler werdende 18-Jährige.

Zwei der neuen Männer stellten sich direkt vor die Jungs. Der bullige mit dem grauen Bart packte Tim am Hinterkopf und schob seinen dicken, schweren Schwanz ohne Vorwarnung tief in dessen Mund. Gleichzeitig nahm der Glatzkopf Alex in Besitz und drückte seinen langen, dünnen Ständer zwischen dessen Lippen.

Die beiden Jungs konnten kaum noch atmen. Kaum hatte einer den Mund verlassen, war schon der nächste da.

Tims und Alex’ Lippen waren ständig voll. Speichel lief ihnen in dicken Fäden übers Kinn, die Augen tränten, und sie konnten kaum noch unterscheiden, wessen Schwanz gerade in ihrem Rachen steckte. Die Männer stöhnten leise vor Genuss, hielten die Köpfe der Jungs fest und benutzten ihre Münder abwechselnd – mal langsam und tief, mal schneller und flacher. Die Jungs saugten und leckten, was sie konnten, getrieben von einer Mischung aus Überforderung und wachsender, dunkler Geilheit.



Während die Münder beschäftigt waren, gingen die Männer hinter den Jungs genauso systematisch vor.

Rolf und Bernd zogen sich nach ein paar harten Stößen zurück. Sofort knieten sich zwei der neuen Männer hinter Tim und Alex. Sie griffen fest in die Pobacken, zogen sie weit auseinander und schoben ihre harten Schwänze in die noch nassen, spermanassen Löcher.

Ein Mann fickte Tim ein Dutzend tiefe Stöße, spürte, wie dessen enge Wärme ihn umschloss, und zog sich dann heraus.

Im nächsten Moment war schon der nächste Schwanz da – dicker oder länger, anders geformt – und glitt ohne Pause wieder hinein.

Dasselbe passierte bei Alex. Die Männer wechselten sich ab, als gehörten die beiden jungen Körper ihnen allen gemeinsam.

Jeder neue Schwanz fühlte sich anders an. Manchmal war es ein dicker, schwerer Schaft, der Tims Loch weit aufdehnte. Manchmal ein langer, dünner, der besonders tief stieß und seine Prostata unerbittlich rammte. Die Jungs stöhnten um die Schwänze in ihren Mündern herum, ihre Körper zuckten bei jedem neuen Eindringen

Tim und Alex waren jetzt vollständig eingespannt. Vorne wurden ihre Münder von einem Schwanz zum nächsten gereicht, hinten wurden ihre Ärsche abwechselnd von verschiedenen Männern gefickt. Hände streichelten und kneteten ihre Körper, griffen an ihre wieder steinharten jungen Schwänze und wichsten sie im Takt der Stöße.

Die Männer redeten leise und dreckig untereinander:

„Der Kleine hat so ein enges Loch…“ „Wechsel mal, ich will auch mal in den anderen…“ „Saug schön weiter, du geiler Junge…“

Tim und Alex konnten kaum noch folgen. Ihre Sinne waren überflutet von dem ständigen Wechsel der Schwänze, dem Geruch von Sperma und Schweiß, dem Klatschen von Körpern und dem tiefen Stöhnen der Männer um sie herum. Die anfängliche Scham war längst einer dumpfen, intensiven Lust gewichen. Jeder neue Schwanz in ihrem Mund oder in ihrem Arsch verstärkte das Gefühl, komplett benutzt und gewollt zu werden.

Die Männer ließen ihnen keine Pause. Sobald einer fertig war oder die Position wechseln wollte, war schon der nächste da. Die Münder und Ärsche der beiden 18-Jährigen gehörten in diesem Moment allen acht Männern zugleich.

Die Männer hatten genug vom engen Raum in der letzten Reihe.

Plötzlich griffen mehrere kräftige Hände nach Tim und Alex. Sie wurden hochgezogen, halb getragen, halb geschoben, durch den dunklen Gang nach vorne. Das flackernde Licht der großen Leinwand wurde heller, je näher sie kamen. Der Porno lief weiter, riesige Körper und Stöhnen erfüllten den Saal, während die beiden 18-Jährigen auf die kleine erhöhte Spielfläche direkt vor der Leinwand gestellt wurden.

Dort, im grellen Licht der Leinwand, waren sie für alle sichtbar.

Die Männer umringten sie sofort. Es waren inzwischen deutlich mehr als acht – weitere ältere Kerle waren aus den Reihen aufgestanden und hatten sich angeschlossen. Überall harte, tropfende Schwänze, hungrige Blicke, keuchende Atmung. Tim und Alex standen nackt, mit noch nassen, glänzenden Körpern, die Spuren von Speichel und Sperma an ihren Lippen und zwischen ihren Pobacken.

Dann begann es.

Die Männer positionierten die Jungs so, dass möglichst viele gleichzeitig an sie herankamen. Tim wurde leicht nach vorne gebeugt, Alex daneben in ähnlicher Haltung. Sofort schoben sich Schwänze in ihre Münder, andere in ihre noch offenen, feuchten Ärsche. Hände griffen überall hin – an ihre Schwänze, an ihre Nippel, in ihre Haare.

Es dauerte nicht lange.

Einer der Männer, der gerade tief in Tims Arsch stieß, stöhnte plötzlich laut auf. Seine Bewegungen wurden hektisch, dann drückte er sich fest an den Jungen und spritzte ab. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen tief in Tim hinein. Das war der Startschuss.

Wie eine Kettenreaktion ging es weiter.

Kaum hatte der erste abgespritzt, kam der nächste. Ein Mann, der Alex im Mund hatte, zog sich heraus, richtete seinen Schwanz auf dessen Gesicht und entlud sich in langen, kräftigen Strahlen über Wangen, Lippen und Zunge. Gleichzeitig spritzte ein anderer in Alex’ Arsch ab. Das warme Sperma lief schon wieder aus den beiden Jungs heraus, während neue Schwänze nachdrängten.

Die Männer warteten nicht mehr. Einer nach dem anderen kam.

Tim spürte, wie ein Schwanz nach dem anderen in seinem Arsch kam und abpumpte. Das heiße Sperma füllte ihn, lief heraus, vermischte sich mit dem der vorherigen. Gleichzeitig wurden sein Gesicht und sein Mund von mehreren Ladungen getroffen – dicke, weiße Strahlen landeten auf seiner Zunge, seinen Lippen, seiner Stirn. Er schluckte, was er konnte, der Rest lief ihm übers Kinn und tropfte auf seine Brust.

Alex erging es genauso. Sein Gesicht glänzte inzwischen vor Sperma. Ein Mann nach dem anderen benutzte seinen Mund, seinen Arsch, seine Hände. Manche spritzten tief in ihn hinein, andere zogen sich heraus und entluden sich über seinen Rücken, seinen Po, seine Haare. Das ständige Reizen seiner Prostata und die ununterbrochene Flut an Sperma ließen seinen eigenen Körper zittern. Sein junger Schwanz zuckte unkontrolliert und spritzte erneut ab – diesmal ohne, dass ihn jemand berührte – mitten in die Szene hinein.

Die Luft war schwer von dem Geruch von Sperma und Schweiß. Das Klatschen von Körpern, das tiefe Stöhnen der Männer und das leise, überwältigte Keuchen der beiden Jungs vermischten sich mit dem Sound des Pornos auf der Leinwand.

Immer mehr Männer kamen. Immer mehr Ladungen landeten auf und in den beiden 18-Jährigen.

Tim und Alex waren inzwischen komplett überzogen und gefüllt. Ihr Haar klebte, ihre Gesichter glänzten, Sperma lief in dicken Tropfen von ihren Kinnspitzen, ihren Brustwarzen, ihren Oberschenkeln. Ihre Ärsche waren nass und offen, das gemischte Sperma mehrerer Männer tropfte langsam heraus, während neue Schwänze nachdrängten und ebenfalls abkamen.

Sie standen da, im Licht der Leinwand, umringt von älteren Männern, die ihre Lust an ihnen auslebten – und sie konnten nichts anderes tun, als es zu nehmen.

Vorgänger "Das erste mal im Pornokino Teil 4" lesen

Fortsetzung "Das erste mal im Pornokino Teil 6" lesen

Mehr Stories von Bi_Latte

Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 vor 5 Stunden
  • Mr. Jones
    Mr. Jones am 31.07.2026, 07:06:21
  • Sliplede
    Sliplede am 30.07.2026, 14:43:24
    Beim Lesen dieser geilen Geschichte habe ich meinen Schwanz verwöhnt. Das Spritzen hebe ich mir für die Fortsetzung auf.
Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!