Story: Die Cousine: Das Ende eines langen Verlangens

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von mikewolf am 14.3.2026, 09:12:28 in Sie+Er

Die Cousine: Das Ende eines langen Verlangens

Die Cousine: Das Ende eines langen Verlangens
Welcher Mann kennt es nicht: das Verlangen nach Sex mit einer fremden Frau. Ob es jetzt natürliche Triebe sind oder einfach nur Geilheit, lassen wir mal unbeantwortet.
Diese Story hat sich genau so zugetragen, wie ich sie hier wiedergebe.
In meinem Umfeld hatte ich viele hübsche Frauen, und so passierte es oft, dass ich versuchte, die eine oder andere Sache zum Laufen zu bringen – natürlich immer vorsichtig und nie aufdringlich.
Leider blieb dies immer ohne Erfolg. Nur eine Frau war da immer etwas offener und frecher: die Cousine meiner Frau.
Sie ist eine große Blonde mit riesigen Titten, einem ausgeprägten, großen Po und war immer offen für sexuelle Gespräche.
Sie hat es geschafft, dass mein Interesse an ihr immer größer wurde. Da meine Frau offen ist und mein Verlangen kannte, hatte ich ihr Einverständnis, es zu versuchen.

Mit dieser Erlaubnis habe ich immer mehr Vertrauen gefunden. So habe ich mich getraut, das erste Mal ihre schweren Titten anzugrapschen. Ihre Reaktion war überhaupt nicht ablehnend, sondern das Übliche, was eine anständige Frau ja tun muss: ein „Was machst du denn da?“ und ein leichtes Klopfen auf die Finger. Dies war jedoch verbunden mit einem Grinsen; es hat ihr gefallen, begehrt zu werden.

So vergingen Jahre.
Das Grapschen der Titten wurde normal, und doch wurde die Sache immer wieder aufgeheizt – wie einmal an einem FKK-See, als sie meinte: „Sabine schau dir mal den Schwanz deines Mannes an, boah ist der groß!“ Natürlich schmeichelt einem so etwas.
Es gab immer wieder solche Anmachen, bis ich sie eines Tages direkt fragte, ob sie mit mir vögeln wolle.
Ihre Antwort war wie immer ein verlegenes Grinsen: „Das geht doch nicht.“
Doch an einem Sommertag änderte sich alles. Wir drei – meine Frau, ihre Cousine und ich – sind in ein Schwimmbad gefahren.
Sabine hatte keine Lust auf die Sauna und sagte, ich solle doch mit ihrer Cousine gehen.
Überraschend willigte sie ein.
Als ich sie dann nackt vor mir stehen sah, mit ihren großen Brüsten, den riesigen Warzenvorhöfen und ihrem geilen, großen Arsch, wurden meine Gedanken sofort schmutzig.
Wir waren alleine im FKK-Bereich.

Als wir fertig waren mit dem Saunieren, bat sie mich, ihren nassen Badeanzug über ihren Po zu ziehen. Ich stellte mich nackt hinter sie, doch plötzlich stoppte ich.
Ich wollte nicht, dass sie sich schon anzieht.
Ich grapschte fest an ihren Po und drückte meinen Schwanz, der durch das Adrenalin plötzlich steinhart wurde, gegen ihre Arschbacken.
Sie hielt still,und kein Wort– und dann passierte es:
Sie bückte sich weit nach vorne und drückte mir ihren Geilen Arsch entgegen.
Diesmal machte ich keinen Rückzieher.
Ohne ein weiteres Wort drückte ich sie gegen den Boden des Saunavorraums.
Ich spürte ihre feuchte Hitze, als ich mich langsam von hinten mit einem Stoß tief in ihre enge Fotze bohrte.
Sie stieß ein unterdrücktes Stöhnen aus, während ich meine Hände fest um ihren dicken Arsch schlang, um mich an ihr festzuhalten und sie regelrecht an mich zu fesseln.
Ich rammte meinen harten Schwanz immer wieder tief in sie hinein.
Bei jedem Stoß spürte ich, wie ihre Lust zunahm, bis sie schließlich die Kontrolle verlor.
Sie bäumte sich unter mir auf, ihre inneren Muskeln zuckten unkontrolliert und klammerten sich fest um meinen Schaft.
Sie stöhnte laut und hemmungslos auf, als die Orgasmuswellen durch ihren Körper schossen und sie heftig kam.
Dieses Beben ihrer feuchten Fotze peitschte mich so auf, dass auch ich der Gier endgültig nachgab.
Ich stieß ein letztes Mal bis zum Anschlag vor und spritzte meine Ladung tief in sie hinein, Schuss um Schuss.

Doch ich war noch nicht fertig.
Kaum hatten wir uns vom Boden gelöst, packte ich sie erneut. Draußen vor der Sauna stand ein kleines Regal. Ich hob sie hoch und setzte sie darauf ab, sodass sie mir perfekt auf Augenhöhe ausgeliefert war.
Ich steckte einen meiner Finger tief in sie hinein und leckte sie gleichzeitig an ihrer Klit, bis ihr Körper unter einem zweiten, heftigen Orgasmus bebte.

Bevor ich weitermachte, kniete sie sich direkt auf dem Regal vor mich, nahm meinen Zipfel in den Mund und blies mich mit einer Leidenschaft, die mir fast den Verstand raubte.

Während sie an mir sog, schaute ich, ob nicht doch jemand kommt, aber alles blieb ruhig.

Dann zog ich sie hoch und rammte sie von vorne auf dem Regal wieder, ihre Beine fest um meine Hüften geschlungen.
Der Anblick ihrer bebenden Titten feuerte mich an.
Kurz bevor ich zum zweiten Mal explodierte, zog ich ihn heraus.
Sie schaute mich gierig an und rief: „Ja, spritz sie voll! Mach meine Titten nass!“
Ich ließ meinen Samen in hohem Bogen über ihre schweren Brüste schießen, bis sie über und über bedeckt war.
Sie lachte triumphierend und verrieb das Sperma mit ihren Händen auf ihrer Haut.

Es war der Moment, auf den ich Jahre gewartet hatte. Diesen einen Tag in der Sauna werde ich mein Ganzes Leben nie vergessen.

Während wir dort standen, völlig verschwitzt und gezeichnet von der Ekstase, kehrte langsam die Realität zurück.
Die Stille im FKK-Bereich wirkte nun fast ohrenbetäubend, nur unterbrochen von unserem schweren Atmen.
Sie nahm ein Handtuch und fing an, sich den restlichen Samen von ihren schweren Titten zu wischen, wobei sie mich mit einem Blick ansah, den ich so noch nie bei ihr gesehen hatte – eine Mischung aus totaler Befriedigung und einer fast schon frechen Überlegenheit.
„Na,“ sagte sie leise und strich sich eine feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht, „hast du jetzt endlich bekommen, was du all die Jahre wolltest?“
Ich musste schmunzeln, während ich mir die Badehose wieder hochzog. „Es war noch besser, als ich es mir vorgestellt habe. Warum erst heute?“

Sie lachte kurz auf, ein kehliges, dunkles Lachen. „Vielleicht, weil der Moment einfach perfekt war.
Und weil du heute endlich mal nicht gefragt, sondern einfach zugepackt hast.“
Sie trat einen Schritt näher an mich heran, ihr Körper strahlte immer noch diese unglaubliche Hitze aus.
Sie legte mir die Hand flach auf die Brust und flüsterte: „Aber wehe, du erzählst Sabine oder Robert auch nur ein Wort davon. Das hier bleibt unser kleines Sauna-Geheimnis.“
Ich nickte nur.
Der Gedanke, dass wir gleich wieder zu meiner Frau an den Beckenrand zurückkehren würden, als wäre nichts gewesen, gab der ganzen Sache einen zusätzlichen Kick.
Wir zogen uns fertig an, richteten unsere Haare und verließen den FKK-Bereich.
Als wir Sabine wiedersahen, die entspannt auf ihrer Liege lag, rief sie uns lachend zu: „Na, ihr zwei? Habt ihr ordentlich geschwitzt? Ihr seht ja völlig fertig aus!“
Nicole warf mir nur einen ganz kurzen, vielsagenden Blick über die Schulter zu, bevor sie sich mit einem breiten Grinsen zu meiner Frau setzte. „Oh ja, Sabine,“ sagte sie, während sie sich genüsslich streckte, „dein Mann hat mich in der Sauna ganz schön ins Schwitzen gebracht. Es war… dringend nötig.“
Sabine lachte, ahnungslos über das, was sich nur wenige Meter entfernt abgespielt hatte, während ich mich mit einem triumphierenden Gefühl auf meine Liege sinken ließ.
Der jahrelange Druck war weg, ersetzt durch die Erinnerung an ihre bückende Gestalt und das Gefühl, wie ich endlich tief in sie eingedrungen war.

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Kommentare

  • Michaausnrw
    Michaausnrw vor 3 Stunden
  • 7homer4
    7homer4 am 15.03.2026, 15:09:31
  • termizinator
    termizinator am 15.03.2026, 04:42:31
  • studebaker
    studebaker am 14.03.2026, 19:57:06
    Schöne Story. Manchmal hat man Glück....
  • Wixer1312
    Wixer1312 am 14.03.2026, 15:54:26
    Geile Story, genau so würde ich sie auch von hinten nehmen, bei diesem Gedanken wird er schon steif.
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