Meine neue Herrin (2)
Die nächsten Tage waren mit Training gefüllt. Schon morgens hat mich Pia geweckt, in dem sie mir einen geblasen hat. Zusammen haben wir geduscht, uns rasiert und gegenseitig intensiv gewaschen. Dann war viel Fotze lecken angesagt. Pia hatte es gut. Sie durfte sooft kommen wie sie wollte. Ich war inzwischen gut und sie kam jedes Mal. Auch meine Herrin durfte ich es mit der Zunge besorgen. Wenn Pia es mit ihr getrieben hat musste ich daneben stehen und wichsen. Die beiden anderen Männer sah ich nur zum Essen.
Am Donnerstag waren wir wieder bei der Herrin. Sie hatte eine Freundin zu Besuch. Rita soll sie heißen. Sie probierte gleich mal meinen harten Schwanz und wichste ihn kräftig durch. Sie lobt meinen Schwanz und meine prallen Eier. Naja, bei dem Druck, den ich habe müssen sie ja prall sein. Meine Herrin erzählt ihr, wie gut ich lecken gelernt habe. Dann darf ich sie ausziehen. Was zum Vorschein kommt ist wirklich nicht schlecht. Sie ist bestimmt schon Ende 40, hat aber geile Titten und große Schamlippen, die ich dann auch gleich mal kosten darf. Ich soll sie einsaugen und lutschen und dann darf ich die nasse Fotze richtig durchlecken. Pia bedient unsere Herren und als beide richtig geil sind machen sie es sich gegenseitig. Die beiden Frauen gehen ab wie Raketen und mir platzt bald der Schwanz.
Schließlich wird mir erklärt, ich lerne heute eine neue Lektion. Ich muß mich auf den Tisch legen und Pia steigt über mich. Sie fängt an, meinen Schwanz zu blasen, wärend sie mir ihre Fotze auf den Mund drückt. Plötzlich steht Ronny hinter ihr und fängt an, sie durchzuficken. Seine Eier schlagen bei jedem Stoß über mein Gesicht und ich muß sie dabei lecken. Bald fängt er an zu stöhnen und presst seinen Steifen tief in sie rein. Dabei spüre ich, wie Hände meine Schenkel streicheln und meinen Schwanz wichsen. Als er seinen rauszieht und an meinen Gesicht abwischt tropft aus ihrer Fotze schon die erste Sahne. Schon hab ich die heiße Fickfotze auf dem Mund und schleck sie aus. Dabei wird mein Schwanz so hart gewichst, das ich gleich komme. Ich will mich wehren, aber meine Hände werden mir jetzt festgehalten. Den Mund voll Wichsschleim nach Atem ringend spritz ich voll ab. Rita jubelt, weil Pia alles voll ins Gesicht bekam. Sie steht schließlich auf und ich sehe den strengen Blick meiner Herrin. „Leck ihr Gesicht sauber und vergiß nicht das Sperma auf deinem Bauch.“ Als ich das ausgeführt habe macht sie mir klar, das jetzt eine Strafe folgt. Ich muß mich wieder hinlegen und meine Herrin kniet sich über mich. „Mach den Mund auf“ sagt sie. Sie drückt ihre Schamlippen auseinander und pisst mir plätschernd in den Mund. „Runterschlucken und Mund wieder auf.“ Sie macht eine Pisspause und ich schlucke. Dann geht’s von vorne los und ich muß solange ihre warme Pisse trinken, bis ihre Blase lehr ist. „Was für eine geile Sau“ jubelt Rita. Endlich ist meine Herrin fertig und ich darf sie sauber lecken. „Das war der erste Teil deiner Strafe. Du wirst heute noch mehr schlucken dürfen.“ Sie ruft Mike, den zweiten Mann, und befiehlt mir, ihn einen zu blasen. Ich hab noch nie einen Schwanz im Mund gehabt, aber Widerspruch würde sie nicht akzeptieren. Also nahm ich ihn in Mund und leckte seine Eichel und saugte ihn. Ich bekam noch den Befehl, mich und ihn dabei zu wichsen. „Wenn er spritzt behalte alles im Mund und saug ihn richtig aus.“ Schließlich merke ich schon wie er zuckt und schon spritzt er mir seine ganze Sahne in den Mund. Nachdem ich seine volle Ladung bekommen habe muß ich vor Rita und meiner Herrin meinen vollen Mund zeigen. „Okay, jetzt schluck die Hälfte runter“, was ich auch tat. Den Rest durfte ich auf die Titten meiner Herrin spucken und mit den Händen einmassieren. „Ich liebe den Geruch von Sperma“ sagt sie zu Rita, mit der sie dann ins Schlafzimmer ging. Bis zum Abendbrot hätten wir frei.
Abends sitzen wir alle am Tisch und essen. Außer die beiden Männer, die uns bedienen. Zum Nachtisch gibt es Götterspeise mit Vanillesauce. Die allerdings fehlte bei mir. Meine Herrin grinst. „Du spritzt ja so gerne ab, oder? Dann wichs jetzt auf deine Götterspeise.“ Ich musste aufstehen und die Schale vor meinem Schwanz wichsen, bis ich komme. Schließlich ist meine Speise mit meinem dicken Sperma garniert, aber die beiden Männer müssen auch noch drauf wichsen. Rita sieht geil zu und amüsiert sich. Die Schale ordendlich vollgewichst darf ich jetzt alles aufessen. „Braver Junge. Deine Strafe ist fast abgegolten. Jetzt wirst du dein Weinglas vollpissen und das austrinken.“ Wieder muß ich aufstehen und ins Glas pissen. Nicht gerade begeistert aber gehorsam trinke ich alles aus. Meine Herrin lobt mich und sagt lachend zu Rita: „Vielleicht kann man aus ihm noch einen richtigen Schlucksklaven machen.“ Ich bin davon nicht wirklich begeistert, aber irgendwie macht es mich auch geil. Am Ende des Tages durften Pia und ich die beiden Frauen noch verwöhnen. Sogar mit Dildos durften wir sie ficken, wärend sie sich knutschen und die Titten massieren.
Der Freitag verlief wieder ruhiger. Wir mussten putzen und die Party für morgen vorbereiten. „Da kommen wieder ihre versauten Freundinnen, um geile Partyspiele zu spielen“ sagt mir. „Und wir müssen wieder bedienen und jeden Scheiß mitmachen.“ Naja, ich bin schon gespannt….
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