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Story: Meine neue Herrin

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von (gelöschter User) am 26.12.2010, 13:27:17 in Extrem & Bizarr

Meine neue Herrin

Es fing alles ganz harmlos an. Ich hatte zufällig eine alte Schulfreundin Kerstin wieder getroffen nach über 20 Jahren. Da sie keine Begleitung für die Weihnachtsfeier ihrer Firma hatte fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte mitzukommen. Es war am nächsten Samstag und ich hatte nichts weiter vor.
Wir hatten uns vor dem Restaurante, wo die Feier war, verabredet. Wir gingen zusammen rein und sie stellte mich einigen ihrer Kolleginnen vor. Der Abend verlief dann erstmal ganz normal. Essen, reden und viel trinken.
Irgendwann stellte ich fest, das ich Kerstin längst aus den Augen verloren und mich angeregt mit einer Ines unterhalten habe. Mit einer hübschen Ines, soweit ich das stark angetrunken beurteilen konnte. Und unser Thema war besonders anregend, oder besser erregend. Wir haben gerade festgestellt, das wir beide nicht so sehr auf ficken stehen, dafür aber darauf, es uns selbst zu besorgen. Oder gegenseitig mit Hand, Mund und Zunge. Auch ein bisschen „Sauerei“ ist geil und gewagte Situationen. Gerade sagte sie mir, das sie auch gern dominant ist, als ich mal dringend wieder aufs Klo musste.
„Ich komm mit“ sagt sie. „Wenn du dich traust, gehen wir beide ins Damen WC.“ Naja, warum nicht. Mut hab ich mir genug angetrunken. Zusammen verschwinden wir in einer Kabine und sie sagt mir, das sie mir helfen will. Ich mach den Deckel hoch, soll aber die Brille unten lassen. Von hinten macht sie mir die Hose auf, zieht sie ein Stück runter und holt meinen Schwanz raus. In ihrer Hand wird er schnell noch härter als er war. Sie zieht die Vorhaut zurück und flüstert mir ins Ohr. „Piss los, ich führe ihn.“ Mit steifem Schwanz zu pissen ist nicht so einfach, aber dann schießt der heiße Strahl los. Sie versucht, ihn durch die Brille zu lenken, aber letztlich piss ich das ganze Klo voll, weil sie anfängt, dabei meinen Schwanz zu wichsen. Kaum das ich fertig bin, hat sie ihre Hose runter und setzt sich vor mir auf das nasse Klo und saugt mir meinen Pissschwanz aus.
„Los, wichs ihn für mich“ sagt sie dann, wärend sie selbst anfängt zu pissen und sich die Fotze fingert. Ich wichse direkt vor ihrem Gesicht und sie beobachtet mich aufgegeilt dabei. Plötzlich macht sie die Bluse auf und fordert mich auf, ihr in den BH zu wichsen. Leider packt sie ihre üppigen Titten nicht aus, aber ich bin schon so geil, das ich gleich abspritze und meine Sahne zwischen ihren Titten in den BH läuft. Schon hat sie meinen Schwanz wieder im Mund und schluckt den letzten Schuß Sperma genussvoll. Schließlich steht sie auf, wir ziehen uns an und verlassen die Kabine. Die zwei Frauen, die grad reinkommen, sehen mich verstört an, aber wir gehen schnell wieder an unseren Tisch.
Wir unterhalten uns noch weiter und der Fleck, der auf ihrer Bluse sichtbar wird macht mich schon wieder an. Nur wir beide wissen, was das für ein Fleck ist. Sie erzählt mir, das sie außerhalb ein Häuschen hat, in dem sie mit einer geilen Sklavin wohnt. Sie fährt zwar voll auf wichsende Männer und Sperma ab, ist aber bi und lässt sich lieber von Frauen lecken. Wenn ich Lust hätte, könnte ich ihr Wichssklave werden. Sie würde mich ausbilden zum richtig geilen Wichser, der nur spritzt, wenn sie es will. Und sie würde mich das richtige Fotze lecken lehren. Das ausgiebige und richtige lecken. Dazu gehört auch das sauberlecken von Pisse und Sperma. Mir platzt schon wieder bald die Hose und ich kann nur zusagen.

Die Woche über haben wir per Mail besprochen, unter welchen Bedingungen alles abgeht. Ich muß zu ihr ziehen. Ihr Wort ist Gesetz. Zuwiderhandlung ziehen Strafen nach sich. Ich nehme nichts mit außer dem, was ich anhabe. Sie stellt mich offiziell als Hausmeister an und ich bekomme Lohn überwiesen. Das schlimmste Vergehen ist, wenn ich unerlaubt abspritze. Aber sie hat mich schon so geil gemacht, das ich alles akzeptiere.

Am nächsten Samstag holt mich ein Taxi ab und ich stehe vor ihrem Eingangstor. Eine kleine schwarzhaarige holt mich ins Haus und stellt sich als Sklavin Pia vor. Ein hübsches Ding. Zirka 25, schlank, in engen Jeans und Pulli. Im Vorraum muß ich mich vor ihr ausziehen und sie nimmt meine Sachen, um sie wegzuschließen. Im Haus ist gut geheizt und ich brauch die Sachen vorerst nicht mehr, erklärt sie mir lächelnd. Dann führt sie mich durchs Haus, bis wir vor einer Tür stehen. „Meine Herren möchte, das du dir deinen Schwanz steif wichst, bevor wir reingenen.“ Ein bisschen verlegen bin ich schon, als ich unter ihren lüsternen Blicken anfange zu wichsen. Schließlich steht er wie eine Eins und wir treten ein. Ines sitzt vor dem PC und blickt zu uns. „Ach da ist ja mein kleiner Wichser.“ Ich trete vor sie und sie greift meinen Schwanz. Wärend sie ihn kräftig durchwichst, erklärt sie mir, das ich nur noch Herrin zu ihr zu sagen habe und überhaupt nur zu sprechen habe, wenn ich was gefragt werde. Die erste Ansage war, das ich bis nächsten Samstag nicht abspritzen darf, aber jeden Tag wichsen muß. Endlich hört sie auf, meinen Schwanz zu bearbeiten, der schon anfängt zu zucken. Pia soll mir nun das Haus und mein Zimmer zeigen. Wir unterhalten uns und ich erfahre, das hin und wieder geile Partys stattfinden. So auch nächsten Samstag. Mein Zimmer ist gemütlich eingerichtet und hat eine Durchgangstür ohne Tür zu Pia, mit der ich mir auch das Bad teilen muß. Pia verschwindet kurz in ihrem Zimmer und kommt Splitter nackt wieder. Ein Traum steht da vor mir, aber ich darf sie nicht berühren, wärend sie die Erlaubnis hat, mir jederzeit einen zu blasen oder mich zu wichsen. Sie lächelt mich an, erklärt, das hier jeder nackt sein muß, außer die Herrin. Dann krault sie meine Eier, steht so dicht, das mich ihre festen Titten berühren und sagt, das wir jetzt zum essen gehen.
Am Tisch sitzt unsere Herrin schon, ihr gegenüber nur ein Stuhl. Auf den muß ich mich setzen wärend Pia unter den Tisch geht. Meine Herrin, ich schätze sie Anfang 40, blond, hat ein schönes, kurzes Kleid an. Eine Tür geht auf und zwei nackte Männer mit steifen Schwanz servieren das Essen. Ich dachte eigendlich, der einzige Mann hier zu sein. Das war wohl nicht so. Das Essen war reichhaltig, dazu Wein. Wir unterhalten uns ganz normal und ich vermute, das Pia meine Herrin unter dem Tisch bedient. Plötzlich spüre ich sie und sie fängt an, mir einen zu blasen. Meine Herrin beobachtet mich lächeln und ich fang langsam an zu schwitzen. Pia ist gut und das wissen alle. Im letzten Moment lässt sie von mir ab. Meine Herrin erklärt mir, das ich heute schon anfange, das lecken zu lernen. Die Männer räumen ab und einer bleibt wichsend an der Tür stehen, um gelegendlich nachzuschenken. Pia setzt sich vor mir auf den Tisch und spreizt ihre festen Schenkel weit. Ihre blanke Fotze öffnet sich vor mir und meine Herren setzt sich neben mich. „Streichel ihre Schenkel hoch und zieh sacht ihre Schamlippen auseinander.“ sagt sie mir. Ich tu wie sie sagt und dann lecke ich durch das geile warme Fickfleisch. Ich muß ihren Kitzler lutschen und das Loch mit der Zunge ficken. Neben mir meine Herrin macht es sich dabei selbst und stöhnt ganz ungeniert. „Hast du schon mal Sperma geschluckt?“ fragt sie plötzlich. Ich verneine und sie winkt Ronny heran, der bis jetzt wichsend an der Tür stand. Ich muß zurückrutschen und er muß vor Pia wichsen, bis es ihm fast kommt. Dann drückt er ihr den Schwanz bis zum Anschlag rein und pummt sie voll. Als er den Schwanz rauszieht bekomme ich den Befehl, ihre Fotze auszusaugen und sauberzulecken. Das Sperma läuft schon raus und ich lecke und sauge das geile Loch. Der Geschmack von Fotzensaft und Sperma macht mich unerwartet geil. Zum ersten Mal hatte ich Sperma im Mund und schlucke ihn. Um den Schwanz kümmert sich die Herrin. Nachdem die nasse Fotze spermafrei ist, kümmer ich mich intensiv um ihren Kitzler, bis sie einen gewaltigen Orgasmus hat. Ich lecke die geile Nässe auf. Meine Herrin war zufrieden und Pia darf jetzt sie zum Orgasmus lecken. Dann dürfen wir noch etwas trinken. Als unsere Herrin aufs Klo musste durften wir sie begleiten, dann nachdem sie gepisst hat, musste ich ihre Fotze sauberlecken, Auch Pia durfte gehen um sich dann von mir sauberlecken zu lassen. Schließlich musste ich auch mal und Pia saugte meinen Schwanz sauber, allerdings intensiver als nötig. Meine Eier kochen, als wir endlich entlassen werden. Den Rast des Tages haben wir frei, und ich frag mich, wie ich es bis Samstag aushalten soll….

Fortsetzung "Meine neue Herrin (2)" lesen

Kommentare

  • rudi66
    rudi66 am 06.10.2013, 18:26:19
    Fängt sehr gut an, macht mich ordentlich scharf.
  • Löschi
    Löschi am 28.12.2010, 06:52:45
    Wau Die Geschichte fängt ja gut an da kommt schon vorfreude auf auf teil 2.
  • deonrw
    deonrw am 27.12.2010, 13:01:09
  • Melker
    Melker am 27.12.2010, 09:06:43
    geil, da wäre ich gerne dabei!!
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