Zwischenfall auf dem Klo (Teil 4)
Mit dem 3.Teil war eigentlich schon vor etlichen Jahren die Episode mit Sonja (die ich nie wieder gesehen habe) und den herrlich versauten Erlebnissen mit ihr abgeschlossen. Aber vor ein paar Wochen gab es ein indirektes Nachspiel. Schuld daran war ich, da ich diese unvergesslichen Erlebnisse niedergeschrieben und veröffentlicht habe (siehe: Zwischenfall auf dem Klo 1-3). Es war an einem Sonntagnachmittag im Oktober dieses Jahres, als mein Telefon klingelte. Eine sehr flüchtige Bekannte (sie müsste um die 40 Jahre alt sein) rief mich an. Nach einigen nichtssagenden Höflichkeitsfloskeln kam sie sehr schnell zum Anlass ihres Anrufes. Brigitte (ich habe ihren Namen geändert) erzählte, dass sie meine Geschichten gelesen habe und aus früheren Andeutungen ziemlich sicher war, dass es sich um meine Person handelte. Nach kurzem Zögern gab ich es zu. Brigitte fragte mich, ob sie mal bei mir vorbeikommen dürfe, da sie gerne mehr und aus meinem Mund erfahren wollte. Ich hatte nichts zu verlieren und gab ihr zu verstehen, dass es mir am heutigen Sonntagabend passen würde. Zwei Stunden später wollte sie bei mir sein.
Die 2 Stunden vergingen quälend langsam. Ein Wechselbad der Gefühle: neugierig auf die heutige, wenn auch ältere Brigitte, Gedanken an die Vergangenheit mit Sonja (regte sich da etwa mein Schwanz?). Es klingelte, ich öffnete die Türe. Und da stand sie – immer noch schön und begehrenswert.
„Hey!“ lachte sie mir entgegen. „Magst du das immer noch?“ Mit der linken Hand hielt sie mir eine große Flasche Cola entgegen, mit der rechten eine Flasche Cognac. Ich war erstaunt und überrascht, brachte also nur ein Nicken zustande. Brigitte lachte noch immer, schob mich sanft zur Seite und steuerte geradewegs aufs Wohnzimmer zu, stellte beide Flaschen auf den Couchtisch und ließ sich in einen der Sessel fallen.
„Hast du keine Gläser?“ fragte sie mit einer Stimme, die mir einen Schauer über den Rücken jagte. Mann, war das ein Gefühl, wieder einmal so eine erotische Stimme zu hören. Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose größer und härter wurde. Brigitte schien das zu bemerken, denn ihr Lächeln wurde zu einem Grinsen, dessen Bedeutung mir (noch) nicht klar war.
„Trinkst du noch immer den von dir so geil beschriebenen Mix?“ fragte Brigitte dann plötzlich. „Ich habe so etwas noch nie probiert, es könnte mich aber reizen.“ Ich nickte, immer noch sprachlos.
Brigitte schien sexuell total auf 180 zu sein, denn sie begann sich auszuziehen. Unter ihrem Kleid war sie völlig nackt. Ihre kleinen, aber noch immer festen Brüste reckten sich mir entgegen, die Muschi war blitzblank rasiert.
„Könnte ich dir gefallen?“ fragte sie mich. „Die Beule in deiner Hose spricht dafür!“ Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm sie eines der inzwischen bereitgestellten Gläser, spreizte wahnsinnig erregend die Beine, hielt das Glas vor ihre Fotze und pisste hinein. Als es viertelvoll war, nahm sie die Colaflasche, goss etwas davon hinein, dann die gleiche Menge vom Cognac. Sie hielt mir das Glas entgegen. „Trink!“ forderte sie mich auf. „Ich will dann das gleiche von dir!“
Vor Erregung zitternd nahm ich das Glas, nahm erst einen kleinen Schluck, roch, dass es
nach Brigitte schmeckte und leerte es dann in einem Zug.
„Zufrieden?“ fragte sie mich. „Jetzt bist du dran.“
Also zog ich mich hastig aus. Brigitte, die mir fast die Kleidung vom Leib riss, war dabei behilflich. Als sie mir zum Schluss den Slip herunterzog, sprang ihr mein steifer Schwanz entgegen. Brigitte bückte sich, sagte nur „Toll!“ und schob die Vorhaut meines zuckenden Schwanzes zurück. Dann nahm sie die blanke Eichel zwischen ihre feuchten Lippen, küsste sie und lutschte, als hätte sie jahrelang keinen Schwanz mehr im Mund gehabt. “Wenn`s bei dir kommt,“ flüsterte sie, „will ich alles schlucken!“ Und schon war es bei mir so weit: ein Schwall Sperma schoss in ihren Mund. An ihren hastigen Schlucken erkannte ich, wie begierig sie auf meinen Saft war. Bis zum letzten Tropfen wurde alles geschluckt und mein Schwanz saubergeleckt. Brigitte gab zufriedene Laute von sich. „Das habe ich mir schon lange gewünscht. Danke, dass du mir diesen Wunsch erfüllt hast.“ Dann gab sie meinen Schwanz, der inzwischen wieder kleiner und schlaffer geworden war, frei.
Sie hielt mir ihr leeres Glas entgegen. „Bekomme ich nun etwas von deiner Pisse?“ Ich nickte, denn meine Blase war bis zum Platzen gefüllt. Also nahm ich ihr das Glas ab und pisste es etwa bis zur Hälfte voll. „Genug?“ „Ja“, meinte sie, „für den Anfang reicht es!“
Den Rest füllte sie mit Cola und Cognac auf und trank das Glas dann genüsslich leer. „Daran,“ sagte sie anschließend, „könnte ich mich gewöhnen!“
Aber meine Blase war noch lange nicht leer. „Ich muss dringend aufs Klo!“ gab ich ihr zu verstehen. „Ich habe noch genug für zehn Gläser in mir!“
„Toll,“ sagte Brigitte, „dann könntest du mir ja gleich in den Mund pissen!“ Ich dachte zurück an Sonja, das geile Luder; Brigitte schien mindestens genauso versaut zu sein wie sie. Brigitte hielt mir den geöffneten Mund entgegen. „Los“ forderte sie mich auf. „Gib mir, was du hast!“ Und ich pisste. Sie schluckte und schluckte. Als ich nicht mehr konnte, leckte sie noch die letzten Tropfen von meinem Schwanz ab.
„Können wir das ab und zu wiederholen?“ fragte sie mich dann. „Klar,“ entgegnete ich, während mein Schwanz wieder steif wurde, „aber jetzt möchte ich dich ficken, wenn du auch Lust dazu hast!“
„Immer,“ sagte sie, „wann immer du Lust dazu hast. Aber abspritzen musst du in meinen Mund, denn ich liebe dein Sperma, diesen verdammt geilen Geschmack!“
Und genau das taten wir. Wenn diese Sauereien auch in Zukunft so weitergehen, könnte ich glatt Sonja vergessen, denn eine so geile Sau wie Brigitte begegnet einem auch nicht jeden Tag. Ich freue mich schon jetzt (mit steifem Schwanz beim Gedanken daran) auf die geile Zukunft.
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