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Story: CBT Training Teil 3

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von danni_bn am 13.8.2006, 19:20:35 in Extrem & Bizarr

CBT Training Teil 3

Du hast Unmengen Melkfett in und um mein Loch geschmiert. Eigentlich habe ich genug und will nur meine Ruhe haben. Aber, noch sind es drei Stunden. Du machst auch keine Anstalten aufzuhören und arbeitest zielstrebig irgendwo an meinem Unterleib. Du verdeckst die Kamera , so kann ich nicht sehen was Du dort treibst. Mein Schwanz ist klein und wund.
Die Eichel liegt frei und der Pissschlitz ist verquollen. Mein Sperma liegt auf meinem Bauch.
Es riecht nach Pisse und Schweiß. Meine Eier hängen noch immer stramm abgebunden an einem dünnen Seil. Du scheinst sie grade wieder zu entdecken und schnipst neckisch mit den Fingern dagegen. Jetzt gibst Du wieder den Kamerablick auf mein Loch frei. Es steht immer noch weit offen . Du leuchtest jetzt mit einer Taschenlampe hinein und gehst mit der Camera noch näher ran. Ich fühle mich jetzt sehr verletzlich. Du positionierst die Kamera neu und ich kann jetzt wieder aller Einzelheiten Deines Treibens im Fernseher beobachten. Meine Eier sind dunkelrot. Du trägst jetzt einen langen Latexhandschuh und ich sehe, dass Du ich auch gut eingefettet hast. Ich versuche mich zu entspannen und starre gleichzeitig gebannt auf den Bildschirm. Ich sehe jetzt zwei Deiner Finger in meinem Loch verschwinden. Du drehst sie und drückst sie tief hinein. Jetzt sehe ich zwei Finger deiner anderen Hand an meinem Loch und Du drückst sie hart und bestimmt hinein. Ich spüre einen stechenden Schmerz und sehe wie Du Deine Hände und damit mein Loch auseinanderziehst. Ich werde wieder geil. Mein Loch weitet sich und plötzlich schiebst Du zwei weitere Finger hinein. Ich hole tief Luft und schließe die Augen. Ganz sanft bewegst Du Deine Finger in mir und fickst mich langsam aber sehr bestimmt. Ich sehe jetzt wieder hin, weil es schön ist und wirklich geil. Du winkelst jetzt den Daumen an und presst mit viel Kraft und Gefühl auch den Daumen hinterher. „ Bin ich schon drin „ , sagst Du und klingst genau wie Boris Becker .
Du bewegst Deine Finger In meinem Loch, meine Prostata ist gereizt. Ich spüre das sehr deutlich. Mein Schwanz ist wieder halbsteif, zu mehr reicht es wohl nicht mehr, aber er tropft schon wieder. Ich merke wie Du Deine Hand immer stärker in meinen Arsch drückst und versuche dagegen zu halten. Die Hand ist gänzlich in meinem Loch verschwunden. Ich spüre wie Du in mir die Finger bewegst. Deine Bewegungen sind langsam und bedächtig. Mein Loch hat sich an die Dehnung gewöhnt und ich sehe wie sich die Haut an Deiner Hand bewegt. Ich versuche instinktiv mein Loch zusammen zu kneifen. Du fickst mich jetzt genüsslich und sehr, sehr langsam. Immer tiefer drückst Du Deine Hand in meinen Darm.
Ich merke, dass Du mit meiner prall gefüllten Blase spielt. Du presst Deine Hand nach oben. Mit Deiner anderen Hand drückst jetzt unnachgiebig auf meinen Bauch. Ohne dass ich es verhindern kann pisse ich los. Du lenkst den Strahl genau in mein Gesicht. Warm und salzig schmecke ich meinen eigenen Urin. Ich atme tief ein. Ein durchdringener Geruch erfüllt den Raum- Ich bin naß, die Pisse läuft an mir herunter. Du presst und wringst den letzten Tropfen aus mir raus und mein Pimmel schwillt an, als hätte er in den letzten Stunden nichts erlebt.
Währenddessen ziehst Du langsam Deine Hand aus meinen Darm. Ich starre in den Fernseher und sehe, dass mein Loch riesig geweitet ist und offen steht. Ich kann sehen wie Mengen von flüssigen Melkfett heraustropfen. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass Mein Loch sich jemals wieder schließt. Du steckst jetzt ein riesiges Speculum in mein Arschloch und spannst es unnachgiebig weit auf.
Ich sehe an Dir herunter und es ist klar zu sehen, dass auch Dich diese Szene nicht unbeeindruckt lässt. Dein Schwengel steht stocksteif von Dir ab. Du lässt von mir ab und verschwindest im Nebenraum. Ich beobachte mein klaffend offenes Loch. Ein feiner Faden von Melkfett tropft heraus. Es sieht unnatürlich aus.
Mein Schwanz ist gänzlich zusammengeschrumpft. Die Eichel liegt blank und ein wenig Vorsaft vermischt sich auf meinen Bauch mit leicht angetrockneter Pisse. Meine Eier hängen noch immer in der strammen Schlinge und werden unsanft noch oben gezerrt. Meine Geilheit ist vollständig verschwunden. Mein Loch schmerzt und es zerrt an meinem Schließmuskel. Meine Brustwarzen sind geschwollen und stehen wie kleine Brüste von mir ab. Ich schließe die Augen und lasse die vergangenen Stunden Revue passieren.
Plötzlich werde ich unsanft aus meinen Gedanken gerissen. Du hast einen Eimer mit kaltem
Wasser über mich gegossen. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Meine Eier pendeln
In der Schlinge hin und her. Mein Schwanz zieht sich noch weiter zurück und ich sehe wie die Eichel langsam in der Vorhaut verschwindet.
Wieder hole ich tief Luft und brülle empört los. Na klar, und schön steckt wieder mein Slip in meinem Maul. Ich atme scharf durch die Nase.
Du ziehst jetzt die Seile an meinen Armen nach.
Was hast Du vor? Du schweigst und dein steifer Penis wippt aufgeregt vor meiner Nase. Ich kann die Lusttropfen sehen und versuche mit der Zunge einen zu ergattern. Doch du gönnst mir den Spaß nicht.
Ein klatschender Schlag auf meine Eier holt mich zurück. Ich sehe Sterne !!!
Jetzt machst Du Dich an meinen Ohren zu schaffen und erklärst jovial, dass Du je eine Briefklammer an meinen Ohrläppchen befestigt hast.
Du widmest Dich wieder meinem Schwanz und klemmst zwei Klammern an die Vorhaut. Du knotest eine dünnen Schnur an jeder Klammer fest. Diese Schnur fädelst Du, mit einem Grinsen im Gesicht, durch die Klammern an meinen Ohren. Die beiden Schnüre ziehst Du jetzt wieder zurück und führst sie zu der Kette die meine Beine spreizt.“ Jetzt paß mal auf“
Sagst Du, und ziehst spielerisch an einem Seil. Meine Vorhaut spannt sich. Ich will ausweichen und bewege meine Kopf nach vorne. Du spannst jetzt auch das andere Seil.
An jedem Seil befestigst Du jetzt ein 2 Kilo Gewicht. Nicht viel, aber in meiner misslichen Lage, zieht es hart an der Vorhaut und natürlich an meinem Ohrläppchen. Es zerrt entsetzlich und ich bemühe mich den Kopf nach vorne zu bekommen um meine Vorhaut zu entlasten.
„ Länger als 5 Minuten hältst Du das nicht aus „ meinst Du und kraulst meine Eier. Ich zucke zusammen. Ich merke dass mein Pimmel sich wieder versteift. Du streichelst immer noch sanft meine roten Eier.
Du machst Dich wieder an meinem Arschloch zu schaffen und ich kann sehen, dass Du eine ölige Flüssigkeit hineinlaufen lässt. Es passt ein guter Liter hinein. Dann entfernst Du endlich das Speculum aus meinem Arsch und drückst mit beiden Händen mein Loch wieder in seine ursprüngliche Form. Es schließt sich erst mach einigen Anläufen und warmes Öl tropft heraus.
Allmählich sieht es wieder aus wie ein Arschloch und ich lehne mich entspannt zurück.
Doch sofort spüre ich wie sich meine Vorhaut dehnt und in die Länge zieht. Mit einem Ruck rutschen die Klammern von meinen Ohren. Ich schreie in meinen Slip hinein. Es brennt und schmerzt entsetzlich. Gleichzeitig sausen die Gewichte nach unten und zerren meinen Pimmel in die andere Richtung. Durch den plötzlichen Ruck sind die Klammern von der Vorhaut gerutscht. Mir schießen Tränen in die Augen. Du nimmst meinen halbsteifen Pimmel in die linke Hand und drischt jetzt mit der flachen Rechten auf meine Eichel ein. Du setzt Deine Schläge genau und ich versuche auszuweichen. Deine Fesselung lässt mir keine Möglichkeit.
Vor Lust und Schreck verliere ich die Konrolle über mein geschundenes Arschloch und ich kann sehen wie da Öl heraustropft. Trotz allem ist mein Schwengel jetzt wieder steif.
Du hast jetzt wieder eine Flasche in der Hand. Ich vermute Öl, aber ich habe mich getäuscht.
Ich spüre Kälte und Schmerz an meinem Pimmel und an den Eiern. Du reibst alles kräftig mit Franzbranntwein ein, knetest meine Eier und zerrst rücksichtslos an meinem Schwanz.
Ich kann es kaum glauben, aber er steht wie eine Eins und ich bin sicher das ich wieder auf einen Orgasmus zusteuere. Du wichst mich jetzt sehr hart und es beginnt in meinen Eiern zu brodeln. Ich schaue an mir herunter und sehe das Du mit beiden Händen meinen Schwanz bearbeitest. Ich stoße mit meinem Becken Dir entgegen und bin jetzt wieder unglaublich aufgegeilt. Urplötzlich hörst Du auf und ein zischender punktgenauer Schlag erwischt meine
Eier. Du entfernst jetzt die Schlinge und das Blut fließt wieder in meinen Sack. Der fängt sofort an zu brennen. Ein Kribbeln durchzieht mein Gehänge und ich kann sehen wie sich meine Hoden aufgeregt in dem langgezogegen Sack hin und herrollen.
Mein Schwanz ist zum Bersten prall und liegt zuckend auf meiner Bauchdecke.
Du stehst jetzt vor mir und spielst mit Deinem Schwanz. Ich versuche verzweifelt irgendwie an meinen Pimmel zu kommen. Ich will jetzt kommen. Du grinst mich an und machst weiter an Dir rum. Ich stoße wieder mein Becken in Deine Richtung und schnaufe in meinen Slip, versuche mehr Luft zu bekommen. Aber Du lässt mich einfach liegen und rührst keinen Finger mehr um mich aus meiner Not zu befreien.
Du wichst jetzt Deinen Pimmel direkt vor meiner Nase und sehe, dass auch Du Dich einem Höhepunkt näherst. Dann stoppst auch Du eine Bemühungen und lässt mich wieder alleine.
Ich schließe enttäuscht die Augen.
Ich höre Dich im Nebenraum, was lässt Du Dir jetzt wieder einfallen. Mein Pimmel liegt jetzt, noch halbsteif auf meinem Bauch. Vorsaft sickert heraus ! Du kommst mit einem Eimer wieder in unser Spielzimmer. Nicht schon wieder Wasser denke ich. Aber Du zeigst mir nur
den Eimer . „ Wäscheklammerparty“, meinst Du. Und ich ahne Schlimmes !
In dem Eimer sind hunderte von Klammern aus Holz und Plastik ! Die erste setzt Du mir auf die Nase, nimmst dafür aber den Slip aus meinem Mund.“ Halt einfach die Klappe, sagst Du, sonst nehme ich mir Lippen und Zunge vor. Ich beschließe still zu sein. Ich will es zumindest versuchen. Von der Achselhöhle abwärts arbeitest Du Dich weiter nach unter. Meine erogene Zone lässt Du aus und beendest Dein Werk auf Höhe der Kniekehle. Es zieht und zerrt an meiner Haut. Aber ich gebe keinen Mucks von mir. Jetzt ist die andere Seite dran und las Du wieder unten am Knie angekommen bist sagst Du nur knapp“ 100“, zu mir !
Jetzt greifst Du Dir mein Gehänge und platzierst dort sorgfältig Klammer an Klammer. Mein halbsteifer tropfnasser Pimmel ist dein nächstes Ziel. An die Vorhaut setzt Du weitere Klammern. Ich zähle 9 Stück, die dicht an dicht stehen. „ Jetzt geht die Sonne auf“ sagst Du, und mir fällt auf, dass Du nur gelbe Klammern für meinen Pimmel gewählt hast. Besonders grausam langsam zerrst Du meine Vorhaut nach unten und tatsächlich klappen die Klammern nach außen. Du zeigst mir meine feuerrote Eichel mitten im gelben Klammernkranz. Sieht geil aus und mein Schwanz wächst wieder. Du schüttelst jetzt meinen Pimmel und die Klammern zerren boshaft an der Haut. Es schmerzt aber gleichzeitig steigt die Geilheit in mir auf. Du setzt weitere Klammern auf den Schwanz und ganz gemein auch noch drei Stück in den Pissschlitz. Ich weiß jetzt gar nicht mehr wohin mit meinen Schmerzen. Überall zerrt und ziept an meiner Haut. Da fallen Dir meine Brustwarzen auf. „ Ganz vergessen“ murmelst Du und steckst wieder zwei große Saugnäpfe drauf. Ehe ich mich versehe habe ich wieder steil abstehende Titten. Es gefällt Dir meine Eier und meinen Schwanz in Bewegung zu halten. Ich kann nicht mehr und keuche“ mach sie bitte wieder ab „. „ Genau das wollte ich hören „sagst Du,und ehe ich mich wegdrehen kann hast Du meinen Kopf gepackt und klemmst mir eine Klammer auf die Unterlippe. Nach wenigen Sekunden weiß ich, dass 10 Klammern an die Lippen passen.“ Maul auf, raunst Du mich an“ und Zunge raus. Nicht auch das noch, aber ich gehorche. Drei Klammern auf der Zunge, noch zwei an die Ohren. Ich stöhne jetzt sehr heftig
und hoffe auf dein Mitleid. Aber Du machst ungerührt Fotos und machst auch noch ein kurzes Extrafilmchen. So langsam kommen in mir Rachgefühle hoch und in meiner Not mache ich schon mal Gedanken was ich mit Dir so treiben werde. Ein paar Überraschungen werden es sicherlich für Dich werden.
Dann machst Du Dich wieder an meinem Arschloch zu schaffen. Es wohl nur ein kleiner Plug, den Du mit gekonnten Griffen in mir befestigst. Dann spüre ich das er vibriert und irgendwas meine Prostata reizt. Plötzlich steht mein Schwanz wieder wie eine Eins, was meine Lage nur verschlimmert weil die Klammern nur noch kräftiger zerren. Du beginnst jetzt die Klammern zu lösen. Du arbeitest Dich unendlich langsam von oben nach unten. Du schaust in mein Gesicht. Jede Klammer bedeutet Schmerz für mich. Das Blut erobert sich die abgeklemmten Gebiete zurück. Mir bleibt nur ein verzweifeltes stöhnen. Schwanz und Gehänge lässt Du wieder aus und löst von den Knien aufwärts die Klammern. Auch mein Gesicht befreist Du jetzt. Ich atme auf und sauge Luft ein. Ich ahne was jetzt kommt.
Jede einzelne Klammer zerrst Du mit genüsslicher Langsamkeit von meinen Eiern. Du öffnest sie nicht, Du ziehst sie einfach ab, das tut höllisch weh und ich halte es kaum aus. Die Klammern an meinem Schaft löst Du auf gleich Weise. Jetzt sind die Klammern an meiner Vorhaut dran. Mein Schwanz brennt aber er steht. Du hast mein Gehänge gepackt und fest nach oben an den Schwanz gepresst. Jetzt entfernst Du Klammer für Klammer, lässt Dir aber nach jeder Klammer eine Pause. Ich atme jedes Mal tief ein und halte kurz die Luft.
Ich bin jetzt so geil und ich sehe das mir der Saft nur so am Schaft entlang läuft. Die letzten Klammern sind entfernt und Du reißt mit einem Ruck meine Vorhaut nach unten. Ich stöhne auf. Es tut weh. Mein Frenulum ist zum zerreißen gespannt. Plötzlich wird es wieder heiß und kalt an meinem steifen Pimmel. Du hast wieder Franzbranntwein über Schwanz und Gehänge gegossen, und reibst jetzt meinen wunden Penis mit einer wahnsinnigen Härte. Immer wieder ziehst Du die Vorhaut brutal nach unten. Der Vibrator summt noch immer in mir. Ich merke wie der Saft in mir hochsteigt. Du verlangsamst Dein Tempo, streichelst jetzt meine Eichel. Mein Schwanz beginnt zu zucken und du lässt von mir, beobachtest mich eine Weile. Eine wenig Sperma läuft einfach so aus dem Schwanz. Wieder Franzbranntwein und weiter geht es, du bearbeitest meinen Penis jetzt beidhändig, quetschst und drückst die Eichel. Ich bin kurz vorm Höhepunkt und wieder entziehst Du Dich. Schaust mich an und beobachtest mich genau. Ich bin so geil und stoße, so gut es geht, mit meinen Hüften. Keine Chance.
Nach einer Weile, fasst Du mich wieder an. Mein Schwanz ist zum Bersten prall und steht steif von meinem Körper ab. Alles tut mir weh. Du streichelst jetzt die Innenseite meiner Schenkel. Ganz sanft und langsam. Du streichst über meine Eier, aber Du berührst meinen Steifen nicht. Oh. Gott, denke ich, was wird das. Aber Du machst einfach so weiter und meine Geilheit steigert sich noch immer. In meinem Bauchnabel sammelt sich eine Pfütze aus Geilsaft und voreiligem Sperma. Mein Pimmel zittert, ich auch. Bitte mach fertig, bitte, stöhne ich. Du grinst.
Geifst nach meinem Schwanz und zerrst mit einem gemeinen Ruck die Vorhaut zurück. Dann richtest Du meinen Penis genau auf meine Gesicht und zerrst nur noch mehr an der Haut.
Die Eichel nickt ein und ich kann sehen wie sich mein Pissschlitz öffnet. Es brodelt in meinen Eiern. Und plötzlich, ohne weitere Ankündigung, schießt mir eine gewaltige Spermafontäne mitten ins Gesicht. Du wichst mich jetzt langsam und unerbittlich. Ich stöhne und brülle meinen Orgasmus hinaus. Ich zittere am ganzen Körper. Du reibst immer noch an meinem Pimmel und dieser verdammte Vibrator summt noch immer in meinem Arsch. Hör auf, hör bitte auf, füstere ich mit letzter Kraft. Ja was denn nun, meinst Du nur und reibst einfach weiter an mir rum. Ich in jetzt total überreizt. Der Schwanz schmerzt, aber wird nicht kleiner.
Du verreibst mit der anderen Hand das Sperma auf meinem Bauch, steckst mir ein paar Finger in meinem Mund. Ich sauge dran wie ein kleines Kind und schmecke meinen eigenen Saft.
Bitte hör auf, bitte!! , sage ich. Du reibst immer noch an meinem Ständer rum. Ich kann nicht mehr. Dann lässt Du endlich von mir und stehst mit steifen Ständer neben mir. Mein Orgasmus klingt ab. Ich schließe einfach die Augen.
Und schlafe fast augenblicklich ein !!!

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Kommentare

  • Anonym
    von einem Mitglied am 20.08.2006, 20:11:07
    Könntest du genau das nicht auch mal mit mir machen?!?!!!!! Sowas will ich auch erleben. Die Mischung aus Schmerzen und die Geilheit
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