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Story: Mein Freund Joe, Teil 5

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von Sam5845x am 20.10.2026, 20:50:26 in TransX

Mein Freund Joe, Teil 5

Joe musterte mich und sagte, dass er am Abend zurückfahren muss, er aber 2 Übernachtungen gebucht hat, damit wir noch den ganzen Tag haben.

Er schlug vor, dass wir runter zum See fahren und etwas spazieren gehen.

Ich hatte nichts dagegen, und wollte mich abschminken und umziehen.

Dagegen hatte Joe wiederum etwas.

Joe war der Meinung, dass ich passable geschminkt war und es niemandem auffallen würde, dass ich ein Mann bin.

Schließlich gibt es auch sehr große Frauen!

Zudem hatte ich ja eine Jacke mit Kapuze, und sein Auto stand direkt vor der Tür.

Joe zog sich an, kramte dann noch in seiner Tasche rum und wir verließen das Haus.

Es war ein schönes Gefühl den Wind auf meinen bestrupften Beinen zu spüren und wie der Wind unter meinen Rock ging.

Wir fuhren an den See, aber Joe parkte nicht auf einen versteckten Parkplatz, sondern auf einen großen, gebührenpflichtigen Parkplatz.

Das Wetter war schön und es war relativ viel los.

Beim Aussteigen bemerkte ich, dass meine Perücke verrutschte.

Joe war der Meinung, dass ich auf die Perücke verzichten kann.

Unter meiner Kapuze sieht man meine Haare nicht, und wenn doch, dann bin ich halt eine große Frau, mit kurzen, grauen Haaren.

An der Seite von Joe wuchs mein Selbstvertrauen.

So gingen wir los, und immer, wenn uns Leute entgegenkamen, senkte ich meinen Kopf.

Joe sagte mir, dass ich das nicht zu machen brauche.

Ich fasste meinen Mut zusammen und jedes Mal, wenn uns Einzelpersonen, Pärchen oder Gruppen entgegenkamen, drehte ich mich anschließen um, um eine eventuelle Reaktion zu sehen.

Aber es interessierte niemanden.

Ich hatte meine Jacke nicht geschlossen, sodass sich meine Brüste und meine erigierten Nippel abzeichneten.

Ich fühlte mich absolut feminin.

Wir setzten uns auf eine Bank.

Schräg hinter uns stand ein Eiswagen und Joe wollte mich auf ein Eis einladen.

Ich bat ihn darum, das Eis zu holen, denn vor und um den Eiswagen herrschte sehr viel Betrieb.

Er ging sofort los.

In seiner Abwesenheit bemerkte ich, dass sich sein Sperma einen Weg aus meiner momentan nicht ganz dichten Arschfotze bahnte.

Joe kam mit 2 Amarena Becher zurück und traf damit meinen Geschmack, so als würde er mich schon lange kennen.

Ich versuchte meine Pobacken zusammen zu pressen, was Joe bemerkte.

Er fragte mich, was los ist.

Ich beichtete ihm, dass sich die vielen kleinen Joes ihren Weg aus meiner Fotze suchen.

Joe lachte und sagte, dass er damit gerechnet hat.

Aus seiner Jackentasche holte er eine verschweißte Plastiktüte, die einen nagelneuer, aufblasbaren Plug enthielt.

Ich war etwas entsetzt und fragte ihn ob es sein Ernst sei, hier und jetzt.

Für Joe war das kein Problem!

Er stellte seinen Amarena Becher auf die Bank, nahm mich in den Arm und zog mich dadurch zu sich, sodass sich meine rechte Pobacke anhob.

Er warnte mich vor, denn nun wollte er mich ausgiebig Küssen, was die meisten Menschen wegsehen ließ.

Ich war damit einverstanden, und wie Joe mich innig küsst, bewegt er seine Hand unter meinen Rock, vorbei an meinem Slip und der Plug drang problemlos in mich ein.

Sofort begann Joe den Plug aufzupumpen.

Anfangs zu Stark, sodass Joe etwas Luft ablassen musste.

Ich war mir nicht sicher, ob ich nun dicht war, aber es fühlte sich gut an.

Wir aßen unser Eis und gingen noch etwas spazieren, wobei ich meine Arschbacken zusammenpresste.

Anschließend fuhren wir zum Airbnb zurück.

In der Wohnung angekommen zog Joe mir meinen Rock und meinem Slip aus.

Ich musste mich an die kurze Seite des Esstisches stellen und Joe verband mir die Augen.

Ich war neugierig, was Joe mit mir vorhatte.

Er fesselte meine Beine, jeweils an Fuß- und Kniegelenk, an die Tischbeine, sodass meine Bewegung extrem eingeschränkt wurde.

Anschließend drückte er meinen Oberkörper auf die Tischplatte, fesselte meine Hände und zog sie nach vorne.

Dazu verwendete er Zurrgurte, was ich sehr interessant fand.

Danach führte er einen zusätzlichen Gurt um die Tischplatte und meiner Hüfte.

Ich war komplett bewegungsunfähig.

Dann pumpte Joe den Plug, der sich noch immer in mir befand, weiter auf.

Es war wirklich extrem, aber meine Arschfotze war noch, von der letzten Nacht, gut gedehnt.

Joe drückte meine Pobacken auseinander und sagte, dass es Zeit wird.

Ich fragte ihn, wofür es Zeit wird.

Er sagte mir, dass er heute Früh geübt hat, mich zu schwängern und es jetzt Zeit wird, auch die Geburt zu üben.

Er forderte mich auf, den Plug rauszupressen, aber es ging nicht.

Joe ließ etwas Luft ab und mit sehr viel Anstrengung gelang es mir, den Plug rauszupressen.

Ich spürte, wie Joes Sperma, welches sich immer noch in mir befand, rauslief.

Es war warm und floss über meinen Sack.

Sperma ist, nach einer gewissen Zeit, einfach nicht gleitfähig.

Nichts sehend und absolut fixiert fragte ich mich, ob jetzt noch etwas passiert.

Joe machte irgendwas in der Küche und als er zurückkam, führte er etwas in meinen Anus ein.

Es war scheinbar ein Trichter, denn ich spürte, wie etwas Kühles in meinen Darm lief.

Er entfernte das Objekt und schob sofort eine Hand in meine Fotze.

Ich weiß nicht, ob es an der Stellung lag, aber seine Hand drang sofort sehr tief in mich ein.

Nachdem er seine Hand wieder rausgezogen hatte, schob er sofort diesen Plug in meine Öffnung.

Er pumpe ihn auf und ich musste ihn rauspressen.

Das wiederholten wir Immer und immer wieder, und jedes Mal pumpte Joe den Plug weiter auf.

Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr pressen musste.

Joe pumpte so lange, bis der Plug von selbst rausrutsche.

Auch das wiederholte er mehrmals.

Es war ein geiles Gefühl, wenn sich der Plug gegen meinen inneren Schließmuskel, der schon sehr ermüdet war, und meinem Becken presste.

Mir wurde die Augenbinde entfernt und Joe zeigte mir den Plug, der eben aus mir rausgerutscht war.

Sein Durchmesser betrug ca. 10 cm.

Meine Schließmuskeln spürte ich nicht mehr, weder den äußeren, noch den inneren.

Aber Joe war noch nicht fertig!

Mir war alles egal, denn die Gefühle, die in mir ausgelöst wurden, überwältigten mich.

Joe befasste sich wieder mit meiner Fotze und drang wieder sehr tief in mich ein.

Die Bewegungen, die Joe mit Finger, Faust und Arm vollzog, waren unglaublich.

Bisher kannte ich es nur von diversen Filmen, aber Joe war bis zum Ellenbogen in mich eingedrungen.

Ich spürte, wie er wieder versuchte, seine zweite Hand einzuführen.

Seine Bewegungen waren einfühlsam und gekonnt.

Ich spürte, wie sich meine Fotze, völlig entspannt, noch mehr weitete und seine Hand, bis über die Knöchel, in mich eindrang.

Das Gefühl war so extrem, dass ich abspritze.

Und genau in diesem Moment glitten auch der Daumen, und der Rest seiner Hand in meine extrem gedehnte Fotze.

Langsam zog Joe seinen tief in mir steckenden Arm raus und schob dafür den andern rein.

Irgendwann blieb ein Arm in mir und Joe schob den zweiten nach.

Ich stand kurz vor der Ohnmacht, so extrem war das alles.

Ich schrie förmlich raus, ich kann nicht mehr.

Ich keuchte, wie nach einem Marathonlauf.

Langsam Zog Joe beide Arme gleichzeitig raus, bis seine Handgelenke kurz vor dem Ausgang waren.

Er wusste, was bei mir möglich war.

Ich spürte seine Hände- und seine Finger ganz genau.

Es war ein seltsames Gefühl, als er seine Finger in mir verschränkte und seine gefalteten Hände hin und her drehte.

Der Druck auf meine Blase war so extrem, dass ich unwillkürlich urinierte.

Joe interessierte das nicht und er schob seine verschränkten Hände wieder stoßweise tiefer in mich hinein.

Es wunderte mich, dass seine ineinander verschränkten Hände so schnell- und so tief in mich eindringen konnten.

Es war wohl alles sehr gut geschmiert und gedehnt.

Dann zog Joe seine verschränkten Hände, abrupt und sehr schnell, raus.

Es fühlte sich an, als würde mein Anus auf links gedreht und mein Darm herausfallen.

Prolapse bedeutet schließlich Vorfall.

Joe band mich ganz schnell los, stellte 2 Stühle an die Tischecken und befahl mir, mich auf den Rücken lege und meine Füße auf die Stühle stelle.

Er holte meinen Schminkspiegel und positionierte ihn so, dass ich meine Prolapse sehen konnte.

Sie war dunkelrot und es waren Adern zu sehen und somit mehr als nur eine Rosebut.

Die Länge, die herausschaute, betrug mehr als 5 cm.

Es war irritierend und erregend zugleich.

Joe hatte so etwas auch noch nie erlebt.

Er steckte ganz vorsichtig einen Finger in meine Prolapse und zog ihn wieder raus.

Er betrachtete seinen Finger und roch daran.

Danach sagte er, dass alles sauber ist.

Mehr im nächsten- und letzten Teil.

Vorgänger "Mein Freund Joe, Teil 4" lesen

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Kommentare

  • 7homer4
    7homer4 am 22.10.2026, 23:24:59
  • Zipfelklatscher
    Zipfelklatscher am 22.10.2026, 06:41:38
    Du bist ein wunderbarer Geschichten Schreiber und hast sehr gute Gedanken und wir denken sehr gleich .Danke ist sehr inspirierend und lässt meine Gedanken beflügeln und hat mich einiges an Saft gekostet aber so mag ich das.
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