Mein Freund Joe, Teil 4
©Sam5845x
Standard ist, dass ein Hotelzimmer bis 9 Uhr geräumt werden muss.
Als ich dann schon um 6 Uhr in der Früh wach wurde, beschloss ich Joe zu überraschen.
Ich ging ins Bad, rasierte- und duschte mich.
Vorsorglich hatte ich halterlose Strümpfe, Rock, Bluse, frischen Slip, Damenschuhe, Schminkzeug, Schminkspiegel, eine schulterlange Perücke und eine rote Long Fleecejacke, mit Kapuze dabei.
Ich hätte niemals damit gerechnet, dass ich mich, in Gegenwart von Joe, als Frau fühle.
Mich würde es noch nicht einmal stören, auf meinen Schwanz zu verzichten, solange ich dann eine gefühlsintensive Klitoris hätte.
Joe hatte mir gezeigt, dass die schönsten Orgasmen ganz anders herbeigeführt werden können.
Täglich könnte ich solch einen intensiven Sex nicht haben, denn meine Schließmuskeln hatte ich immer noch nicht ganz unter Kontrolle.
Bei diesem Gefühl stieg wieder mein Verlangen, nach analer Befriedigung.
Unglaublich!
So saß ich am Tisch und machte mich zurecht.
Es gelang mir sogar einigermaßen.
Joe war mittlerweile im Bad.
Ich saß mit dem Rücken zur Badezimmertür.
Als Joe aus dem Bad kam, umarmte er mich von hinten, wobei seine Hand in meine Bluse fuhr und er meine sofort steif gewordenen Nippel streichelte.
Er küsste zärtlich meinen Hals.
Oh Gott, was war das?
Wir sind beide hetero veranlagte Männer, mit einer bisexuellen Veranlagung.
Ich war verwirrt, aber ich genoss es einfach.
Joe stellte eine Flasche Estreva Gel auf den Tisch und fragte mich, was das ist.
Ich beichtete ihm, dass ich Östrogen und Progesteron nehme, weil ich eine induzierte Laktation auslösen möchte, denn mein größter Wunsch sei es, dass meine Brüste Milch geben.
Diese Vorstellung gefiel ihm.
Er knöpfte meine Bluse auf und begann an meinen Nippeln zu saugen.
Es war ein schönes Gefühl und es erregte mich.
Als Joe mit dem Saugen aufhörte, schloss ich meine Bluse.
Er sagte mir, dass ihm die Vorstellung gefällt und er auf jeden Fall der erste sein möchte, der meine Milch saugt, sofern es funktioniert.
Ich musste schmunzeln und fragte ihn, ob er einen Kaffee haben möchte.
Natürlich musste ich ihn darauf hinweisen, dass er lediglich Kuhmilch in seinen Kaffee bekommt.
Joe lachte, ich stand auf und kochte Kaffee.
Während ich an der Küchenzeile stand, konnte ich Joes Blicke spüren.
Ich kam mit 2 Bechern Kaffee zurück.
Joe saß am Kopfende und ich an der Ecke, neben ihm.
Ich spürte seine Hand auf meinen Strümpfen und wie sie langsam in Richtung meines erigierten Schwanzes wanderte.
Ich ließ es geschehen.
Mir fielen 2 Schreiben auf, die auf dem Tisch lagen.
Er sagte, dass es 2 aktuelle HIV Tests sind, die beide negativ waren.
Das regte meine Fantasie an, den jetzt würde ich auch Analverkehr, ohne Kondom, zulassen.
Joe bat mich aufzustehen, was ich dann auch machte.
Er zog mir den Slip aus, der schon ziemlich nass war.
Dann hob er meinen Rock und forderte mich auf, seinen Mund zu ficken.
Mir war klar, dass ich das nicht lange aushalten würde und schon schoss mein Sperma in Joes Mund.
Er sammelte mein gesamtes Sperma, bis zum letzten Tropfen, in seinem Mund.
Dann stand er auf und küsste mich leidenschaftlich.
Unsere Zungen umschlungen sich und spielten mit meinem Sperma.
Ich schluckte alles und saugte auch noch den letzten Rest von seiner Zunge.
Joe setzte sich wieder auf den Stuhl, knöpfte meine Bluse ganz auf und beschäftigte sich ausgiebig mit meinen Brüsten.
Dann stand er auf, schob meinen Stuhl unter den Tisch, und befahl mir, mich hinter den Stuhl zu stellen und mich zu bücken.
Ich tat, wie mir befohlen wurde, denn jetzt wäre ich gerne Joes Sklavin.
Joe holte das Gleitmittel, schob meinen Rock nach oben, machte mein „Lustloch oder Arschfotze“ gleitfähig.
Dann stellte er sich neben mich und forderte mich auf, seinen Schwanz hart zu machen.
Er war schon hart, aber er wurde noch härter und schien länger und dicker, als letzte Nacht zu werden.
Als er mit meiner Arbeit zufrieden war, stellte er sich hinter mich, und drang langsam, aber zügig tief in mich ein.
Meine Titten folgten der Schwerkraft und hingen nach unten.
Joe hielt in jeder Hand eine Brust und bearbeitete meine steifen Nippel.
Ich seufzte, denn sowas wollte ich immer mal erleben.
Seine Stöße waren traumhaft und ich wünschte, dass er lange durchhält.
Doch dann stellte ich mich hin und Joes Schwanz glitt langsam aus meiner Arschfotze.
Joe war irritiert und fragte mich, was los ist.
Ich küsste ihn zärtlich und sagte:
„So bitte nicht“!
Ich räumte den Tisch ab, stellte an jede Ecke einen Stuhl, legte mich rücklinks auf den Tisch und die Stühle stützten meine Füße.
Joe verstand, was ich wollte und ich sagte ihm, dass ich sein Gesicht sehen möchte, wenn er seinen Höhepunkt erreicht und sein Schwanz, pulsierend, seinen Saft in meine Arschfotze spritzt.
Ich wünschte, wir hätten einen Gynäkologenstuhl.
Joe drang wieder zügig in mich ein.
Man was war er gut gebaut.
Joe hob mit seinen Armen meine Kniekehlen an, sodass er noch tiefer in mich eindrang.
Jetzt war es so, als läge ich auf einem Gynäkologenstuhl.
Seine Stöße wurden immer heftiger und mit einem Schrei spritze er seinen Saft in mich.
Joes Gesichtsausdruck, während seines Orgasmus, war wunderschön.
Er legte seinen Kopf auf meine Brust, bis sein Schwanz langsam aus meiner Fotze glitt.
Er schien erschöpft und ich überglücklich.
Danke, flüsterte ich in sein Ohr.
Ich zog meinen Slip an und wir tranken noch einen Kaffee.
Ich wartete darauf, dass sein Saft aus mir herauslief, aber das geschah nicht.
Er war wohl tief in mir, als er abspritze und hat vermutlich sehr „weit“ abgespritzt.
Vorgänger "Mein Freund Joe, Teil 3" lesen
Fortsetzung "Mein Freund Joe, Teil 5" lesen