Die Wanderung
Es war eine heiße Zeit mit Juan. Ich hatte ihm einmal erlaubt mich zu ficken, es war auch mein erstes Mal gewesen, und ich wollte es auch nicht wiederholen, aber es war super geil für ihn und so kam es zu einem zweiten Mal.
Wir hatten uns zwei Tage nicht gesehen weil er viel arbeiten musste. Heute war Samstag und ich stand am späten Vormittag vor seiner Tür. Er machte mir auf. Er war gerade aufgestanden und stand nackt und verschwitzt dar. Er hatte offensichtlich noch nicht geduscht und ich an dem Morgen auch noch nicht. Ich war zu ihm gejoggt und der Schweiß lief an mir herunter. Wir standen auch beide darauf dass mal als Mann durchaus mal schwitzen durfte. Juan schaute mich an und lächelte und sagte guten Morgen und machte uns Frühstück.
Sein Körper glänzte denn in seiner Wohnung war es sehr warm, er hatte keine Klimaanlage. Er sah mega heiß aus und ich schaute ganz offen an ihm herunter, und sagte, seine Morgenlatte wäre auch noch da. Wir lachten und streichelten uns etwas. Dann meinte Juan, was ich von einer kleinen Wanderung halten würde. Er kenne da einen Weg der etwas durch die Berge geht und zwei Stunden lang sei. Ich nickte sofort und sagte, ich bin dabei.
Wir rieben uns gegenseitig mit geruchslosem Sonnenöl ein, was uns beiden einen enormen Ständer bescherte. Ich war nur in einer kurzen Laufhose und Turnschuhen zu ihm gejoggt und Juan zog auch nur eine kurze Hose an. Er packte ein paar Bier und zwei Flaschen Wasser in einen kleinen Rucksack und wir gingen zu meinem Appartment zurück wo mein Roller stand, und fuhren direkt los.
Er saß wie hinter mir und hielt sich an mir fest, und nutzte das natürlich weidlich aus um mich immer geiler zu machen. Wenn wir nicht nach einer halben Stunde endlich den Parkplatz am Fuß eines Berges erreicht hätten, wäre ich irgendwann von den ständigen Berührungen gekommen. Ich sagte das Juan, und er lachte und meinte, ich hätte vorhin gerade noch rechtzeitig geklingelt, sonst wäre er auch gekommen bevor er aufstand. Wir lachten beide. Er nahm den Rucksack, ich tat die Rollerschlüssel rein, und wir gingen los.
Wir liefen gerade mal zehn Minuten als Juan meinte, lass uns ein Bier aufmachen. Es blieb nicht dabei und Nummer zwei war auch leer. Jeder hatte jetzt noch eine große Flasche Wasser. Juan meinte, hier oben ist es sehr einsam. Es gibt andere Wanderer, aber nur ein paar am Tag. Lass uns nackt wandern!
Das war nach meinem Geschmack und ich hatte mir schon gedacht, dass Juan mit der Wanderung ein Ziel verfolgte. Der Boden war harter aber glatter Fels, und so zog ich meine Hose und Schuhe aus und stand nackt da. Juan machte es mir nach. Er meinte, der Rucksack und das alles bleiben hier. Wenn wir den Rundweg nach zwei Stunden zurück sind gehen wir eben die 10 Minuten um das hier wieder zu holen. Ich fragte, auch der Rollerschlüssel? Juan nickte, ich legte ihn auch hin, nahm meine Wasserflasche und wir liefen los.
Es dauerte nicht lange bis wir beide mit steifen Schwänzen herumliefen. Wir blieben alle 10 Minuten stehen und spielten etwas an uns herum, aber ich merkte dass dies nicht mehr lange gutgehen konnte. Die Steine wurden unter den Füßen immer heißer. Zwischendurch tranken wir Wasser und nach einer Stunde, als wir rund die Hälfte des Wegs geschafft hatten, meinte ich, stop ich muss jetzt dringend pinkeln. Ich stellte mich an den Rand vor die Felsen. Ich musste mich mit meinem steifen Schwanz etwas bemühen aber dann kan ein dicker Strahl, der vor mir auf den Fels traf. Was ich nicht bedacht hatte war, dass der Strahl so fest war dass die Hälfte wild zurück über meinen Bauch und meine Beine spritzte. Juan sah das und lachte und meinte, auch geil, gefällt dir das?
Ich wusste nicht was ich sagen sollte, geil fand ich es schon hier mitten im Nirgendwo zu stehen und mich in der Situation nicht waschen zu können. Als ich fertig war schaute mich Juan an und sagte, dein Schwanz sagt es gefällt dir. Ich merkte wie ich einen steinharten Ständer bekommen hatte. Juan meinte, setzt dich mal hin, fasst mich an den Schultern und drückte mich mit dem Hintern auf einen flachen Stein. Dann stellte er sich vor mich. Er meinte, ich muss genauso dringend pinkeln, schaust du . mit diesem Worten kam ein dicker Strahl aus seinem Schwanz mitten auf meine Brust. Ich merkte wie sehr mich das erregte und ließ es einfach geschehen. Juan ließ den Strahl über meinen gesamten Oberkörper hin und her wandern, bis er fertig war.
Dann nahm er meine Fußgelenke und zog sie hoch. Mir war klar was er jetzt wollte und ich ließ es geschehen als er langsam in mich eindrang.
Ich fühlte wie sein Schwanz an meinem Schließmuskel rieb und immer tiefer kam. Dann fing er an langsame Stöße zu machen. Ich lag mit dem Rücken und dem Hintern auf dem heißen und jetzt nassen Fels und musste immer lauter stöhnen als Juan schneller wurde. Ich fühlte wie ich mich dem Punkt näherte ohne dass ich meinen Schwanz bisher angefasst hatte. Ich rief Juan zu, nicht in mir kommen, und er nickte. Ich sah wie er sich kontrollierte, nicht nur der Schweiß lief an mir herunter und Juan sah auch aus wie geduscht. Ich sah wie sich sein muskulöser Bauch immer mehr anspannte, und ich fühlte wie es unaufhaltsam in mir aufstieg.
Ich schrie auf und griff an meinen Schwanz, und dann schoß ich mir eine Ladung mitten in meinen offenen Mund. Ich schluckte unwillkürlich, und dann spritzte ich alles was sich aufgestaut hatte über meine Brust und meinen Bauch. Ich merkte wie Juan mit den Bewegungen aufhörte, mir zusah, und dann zweimal zustieß, und wieder aufhörte, dann einmal und aufhörte, und anfing laut zu stöhnen, ich kann nicht mehr, ich komme, ich komme, und ich fühlte wie der erste Schuß voll in mich ging. Er zog seinen Schwanz sofort raus und spritzte weiter, jaaaahhh, so geil, jaaaahhh, alles über mich. Diesmal hatte er seine Ladung nochmal getoppt und ich hatte Sperma angefangen von meinen Armen, Hals, überall.
Wir rappelten uns auf und Juan meinte, sorry, der erste Schuß ging rein das konnte ich einfach nicht mehr halten. Ich grinste und meinte schon ok, es ist wirklich noch genug übrig geblieben. Wir lachten beide. Wir nahmen unsere Wasserflaschen und tranken sie komplett aus, zum Waschen war da nichts mehr übrig. Dann liefen wir weiter und kamen endlich wieder am Roller an. Wir gingen die zehn Minuten zurück und holten unsere Sachen. Als wir wieder am Roller waren packte Juan alles ins Helmfach und meinte, wir fahren nackt zurück. Die Strasse ist recht einsam und wenn uns jemand sieht umso besser. Wir fuhren los.
Tatsächlich kamen uns nur ein paar Autos in der ganzen Zeit entgegen, und einer winkte. Dann fuhren wir auf den Hof von Juans Appartment und gingen schnell rein. Wir kamen bis in die Küche, als mich Juan auf den Tisch drückte und erneut seinen Schwanz in mich hereinschob. Diesmal ließ ich ihn gewähren und wichste dabei, und als ich sah wie sich sein geiler Bauch immer mehr verkrampfte und er plötzlich anhielt, fasste ich mit beiden Händen an seinen Hintern und zog ihn ruckweise zu mir. Juan stöhnte laut auf und dann spritzte er voll in mich ab und stoß wild zu. Das brachte mich auch wieder über die Grenze und mit einem lauten Aufstöhnen spritzte ich noch einmal eine Riesenladung über mich.
Dann lag ich erschöpft da. Ich roch unbeschreiblich nach den nassen Spielen und der Hitze. Juan stand auf und meinte, zwei Möglichkeiten. Du fährst jetzt zurück und gehst duschen, oder du bleibst heute Abend bei mir. Dann gibts aber keine Dusche. Was willst du? Ich musste nicht lange überlegen .
Vorgänger "Mein erstes Mal anal in Spanien" lesen