NS und mein erstes Mal anal in Spanien
Ich war im September auf einer spanischen Insel. Es war heiß und ich war alleine und hatte über ein Forum nach jemand gesucht der meine Vorlieben teilte, nackt herumzulaufen und lange Wichsspiele zu machen, um möglichst heftig dann zu kommen, am besten in der Natur.
Nach zwei Typen mit denen ich nicht auf einer Wellenlänge lag meldete sich Juan, ein Spanier der gut deutsch sprach (Name fairerweise geändert). Wir trafen uns zuerst in einem Cafe. Juan sah gut aus und vor allem hatte er einen geilen Body, leichtes Sixpack, ich fand ihn mega und er teilte meine Vorliebe für lange Spiele und cum control. Wir fuhren direkt nach dem Treffen in sein Appartment. Ich hatte einen Roller ausgeliehen, er saß hinter mir, und während der Fahrt spürte ich seine Hände über mich wandern, das war schon sehr geil.
Im Appartment zogen wir uns aus und wichsten gegenseitig unsere Schwänze, immer bis kurz davor, dann durfte der andere ran, und das machten wir fünf oder sechs Mal bis ich merkte dass ich einfach nicht mehr konnte. Ich legte mich auf seine Couch, er nahm beide Schwänze in die Hand, wir waren beide sowas von kurz davor, und dann wichste er uns beide bis wir fast gleichzeitig abspritzten, alles über mich. Und Juan spritzte wie ich mehr als reichlich . das war unser erstes Erlebnis und echt geil, aber dabei sollte es nicht bleiben.
Wir trafen uns noch einmal, und redeten dann darüber wie wir das spannender gestalten konnten. Zuerst beschlossen wir uns drei Tage nicht zu sehen und in der Zeit nicht zu wichsen, was mir super schwerfiel aber ich hielt es durch. Dann kam der Morgen unseres Plans. Es war früh schon 28 Grad und wir hatten verabredet an dem Morgen nicht zu duschen, weil wir beide keinen Deogeruch mochten und wenn der Schweiß an uns herunterlief das noch geiler war. Ich frühstückte, zog mir eine sehr kurze Lycra an, ein Äermelloses Top und Sandalen, und fuhr eine halbe Stunde zu ihm.
Als ich schellte und er mir die Tür öffnete, stand er nackt vor mir, was mich voll anmachte. Ich ging schnell rein. Wir umarmten uns, wir waren beide nicht der küssen Typ. Ich merkte dass er sicher auch gestern Abend nicht geduscht hatte, aber wir hatten das so verabredet und ich fand es animalisch und geil. Wir fingen sofort an uns gegenseitig zu streicheln, aber Juan zog nach einer halben Minute meine Hand weg und meinte, nicht weiter, ich bin sowas von geil nach den drei Tagen, wir wollen das langsam angehen.
Ich nickte und wir beschlossen, erst mal zwei Stunden zu trainieren. Wir machten beide Sport und jeder dachte sich eine neue Übung im Wechsel aus, mal 40 Pushups, dann Crunches, nach den zwei Stunden lief uns der Schweiß überall herunter und wir machten eine Pause. Irgendwie machten mich die Übungen auch noch geiler, wenn ich meinen Bauch anspannte hatte ich das Gefühl ich könnte mich irgendwann rein damit zum Orgasmus bringen, und Juan ging es auch nicht anders.
Es war Mittag geworden und wir tranken reichlich Wasser, dann machten wir uns ein Bier auf und Juan startete den Laptop. Wir sahen uns ein paar Kinky Filme an, in denen Typen lange geqäult wurden bis sie endlich kommen durften, und in ein paar Filmen gab es auch Natursekt und es wurde natürlich auch gefickt. Wir waren beide so geil wie selten und ich hatte das Gefühl dass mein Sack bald platzen musste, als Juan meinte, lass uns gleich mit deinem Moped in einen nahen Wald fahren. Und ich möchte dich wirklich gerne einmal ficken.
Ich schluckte, denn bis auf ein paar Dildos hatte ich noch nichts in mir drin gehabt, und sagte ihm das. Auf der anderen Seite war ich so geil dass ich alles zugesagt hätte . Juan ging zu einer Schublade und holte einen Plug heraus mit einem Ball dran und meinte, der ist ganz klein aber aufblasbar, damit kannst du dich langsam daran gewöhnen. Den trägst du gleich auf unserer Fahrt.
Ich überlegte aber ich wollte es auch mal probieren und nickte. Dann zog mich Juan ins Bad und meinte, hock dich mal hin, wir spülen mal etwas. Er schraubte den Duschkopf ab und eine kleine Gummispitze mit Löchern auf, dann steckte er sie vorsichtig in meinen Hintern. Als er das warme Wasser aufdrehte spürte ich wie ich gefült wurde und es wieder hinauslief. Ich fand das noch nicht wirklich geil, aber Juan holte den Plug, machte Gleitgel drauf und schob ihn mir langsam rein. Ich stöhnte auf, aber es ging, und als er drin war merkte ich ihn kaum. Bis Juan auf den Ball drückte und der Plug größer wurde. Ich stöhnte und Juan meinte, entspanne dich . und in der Tat nach einer Minute war es fast geil.
Ich zog meine Lycra drüber und das Shirt und die Sandalen wieder an, Juan zog ebenfalls nur drei Stücke an, also superkurze Hose die echt geil an ihm aussah, ein Shirt und Turnschuhe. Ich versteckte den Ball in meiner Hand als wir raus und zum Moped gingen, der Schlauch war recht unauffällig und schaute oben aus meiner Hose raus. Als ich mich auf den Roller setzte drückte der Plug voll gegen meine Prostata, aber mittlerweile fand ich es eher geil als unangenehm. Ich merkte wie mein Schwanz tropfte, meine Hose hatte vorne einen unübersehbaren nassen Fleck aber es war mir egal ob das jemand sieht, es liefen auch nicht viele Leute herum.
Wir fuhren los und die leichte Vibration der Sitzbank tat ein übriges um meinen Schwanz nicht zur Ruhe kommen zu lassen, dazu saß Juan hinter mir und massierte ununterbrochen über meinen Bauch und kniff mir leicht in die Nippel wenn kein Auto neben uns war. An einer Ampel schob er den Ball unter meinen Hintern. Es kam ein Strassenstück mit Schlaglöchern und bei jedem fühlte ich wie der Plug immer größer wurde. Als wir in den Feldweg abbogen der zu einem einsamen Parkplatz mitten in einem Wald führte hatte ich das Gefühl langsam zu platzen, aber endlich kamen wir auf dem Parkplatz an der eher eine kleine Waldlichtung war. Außer uns stand kein Moped da aber Juan meinte, wir haben jetzt Nachmittag, ich denke gleich kommen noch mehr denn dies ist ein bekannter Treffpunkt hier.
Wir stiegen ab. Juan meinte, lass uns hier ausziehen. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und wir standen nackt voreinander. Dann meinte Juan, wir gehen jetzt in den wald, aber unsere Klamotten bleiben hier. An der Seite stand eine alte Holzbank. Juan faltete unsere Sachen und legte sie alle darauf. Dann fasst er nochmal in eine Tasche seiner Hose, die auf der Bank lag, und zog einen Zettel heraus. Er faltete ihn auf. Auf spanisch stand darauf, diese Sachen sind für jeden zum mitnehmen, und legte ihn mitten auf unsere Klamotten. Dann nahm der den Rollerschlüssel und ließ ihn in ein Grasbüschel neben der Bank fallen, und zog mich mit sich.
Ich war nur noch geil und der Gedanke dass unsere Sachen weg sein könnten ließ mich fast von aleine kommen, ich wunderte mich sowieso dass ich noch nicht gekommen war. Wir gingen einen Feldweg entlang, der Boden war Lehm aber mit Steinen unter unseren nackten Füßen. Dann blieb Juan stehen und zog mich an sich. Ich roch wie er schwitzte und es machte mich weiter an. Dann meinte er, das ganze Bier ist durch, ich muss jetzt sowas von pissen. Du wolltest es heute doch besonders dreckig haben oder? Mir war direkt klar was er meinte, ich hätte alles gemacht um endlich kommen zu dürfen, und kniete mich vor ihn. Fast sofort kam ein dicker Strahl mitten auf meine Brust, er wanderte hin und her bis ich wirklich überall nass war. Dann zog er mich hoch und an sich und sagte, du bist ein geiler Typ.
Am Rand lag ein dicker Baumstamm. Er schob mich da hin und ich legte mich mit dem Rücken darauf. Dann stellte er sich breitbeinig über den Stamm und zog langsam den Plug aus mir heraus. Ich stöhnte als er dafür seinen Schwanz langsam hineinschob. Er fing an mich zu ficken, das war das erste Mal für mich. Ich fühlte seine Stöße an meiner Prostata und wie ich unerbittlich auf einen Orgasmus zusteuerte. Ich sagte, aber nicht in mir kommen, und er nickte. Er wurde schneller, der Schweiß lief an ihm herunter. Wir hörten wie weiter weg mindestens ein oder mehrere Mopeds auf unseren Parkplatz fuhren. Juan fing an zu stöhnen und das brachte mich über die Schwelle, mit einem Aufschrei fasste ich an meinen Schwanz aus dem die erste Ladung bereits herausspritzte, und bei jedem Stoß von Juan musste ich weiter spritzen und stöhnen. Es war mir egal dass man uns ganz sicher hörte, der Parkplatz war nur hundert meter oder weniger weg, ichn schrie bei jedem Spritzen so heftig kam ich.
Juans Hände stützten sich auf meine Brust, ich war sowieso komplett nass von ihm aber nun rieb er auch mein Sperma in Mengen über mich. Ich hörte es in den Büschen rascheln und sah zwei Männer die uns zusahen. Dann spürte ich dass Juan nicht mehr konnte, er hielt an, stöhnte laut auf, und versuchte sich zurückzuhalten, aber ich sah dass er keine Chance mehr hatte und spannte mich an und strich mit meinen Händen über seine Brustwarzen und seinen Bauch. Juan stöhnte noch einmal laut auf, ahhhh, jaaaa, jaaaaa, ich komme jetzt, dann zog er seinen Schwanz raus und fing an mit jedem Stöhnen seinen Saft über mich zu schießen. Es war unglaublich welche Menge sich bei ihm angesammelt hatte, und als er fertig war und wir uns beide aufrappelten gab es keine Stelle an mir die nicht entweder nass war oder Pfützen von Sperma hatte oder beides. Es lief überall an mir runter.
Wir drehten uns um. Die beiden Männer grinsten und meinten, das war aber sehr geil, vielen Dank. Und übrigens, wir sind eurem Wunsch nachgekommen und haben eure Klamotten im Wald versteckt. Ich glaube nicht dass ihr die findet. Dann gingen sie Hand in Hand weiter an uns vorbei, und wir gingen langsam zum Parkplatz zurück.
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