Im dampf der Dusche
Der warme Wasserstrahl prasselte auf Marlens Schultern, rann über ihren Rücken und sammelte sich in der Mulde ihres Hinterns, bevor er an ihren Schenkeln hinablief. Sie stand breitbeinig in der Duschkabine, den Rücken an die kühlen Fliesen gelehnt, und führte den Dildo mit langsamen, kreisenden Bewegungen zwischen ihren Beinen. Ihre Augen waren geschlossen, der Atem ging schwer. Mit der freien Hand massierte sie ihre linke Brust, knetete das weiche Fleisch, strich über die Schwangerschaftsstreifen, die sich silbrig über ihren Bauch und ihre Hüften zogen. Der Dildo glitt tief in ihre Fotze, zog sich zurück, stieß wieder hinein. Das Wasser spülte den Schaum von ihrer Haut, während ihre Finger schneller wurden.
Der Spalt zur Tür stand einen handbreit offen. Marlen spürte es eher, als dass sie es sah — ein Wechsel im Licht, ein leises Knarzen, der Schatten einer Bewegung. Sie drehte den Kopf und öffnete die Augen. Da stand ihr Mitbewohner im Türrahmen, die Hose offen, seinen Schwanz fest in der Faust. Seine Hand bewegte sich in einem harten, abgehackten Rhythmus auf und ab, während er sie anstarrte, ohne ein Wort zu sagen, nur sein Atem ging stoßweise.
Marlen lächelte langsam. Sie zog den Dildo aus ihrer Fotze, legte ihn auf die Armatur der Dusche und drehte sich zu Pascal. Dann spreizte sie die Beine weiter, stemmte eine Ferse auf den Rand des Duschbeckens und legte ihre nassen, geröteten Schamlippen frei. Mit zwei Fingern zog sie auf, zeigte ihm ihre klaffende, geile Fotze, die von Wasser und ihrem eigenen Saft troff.
»Na?«, fragte sie mit leiser Stimme. »Willst du mich ficken?«
Sie trat aus der Dusche, das Wasser tropfte von ihrem Körper auf die Fliesen. Ihr Pascal wich nicht zurück. Sein Schwanz ragte steil aus seiner Hose, als sie an ihm vorbeiging, ihre Hand streifte seinen Schwanz. Marlen setzte sich auf die Waschmaschine, die mit einem leisen Vibrieren lief. Das kalte Blech unter ihren nassen Schenkeln ließ sie kurz aufzucken. Sie lehnte sich zurück, zog ihre Beine an, stellte die Fersen auf den Rand und hielt ihre Fotze mit beiden Händen weit auf.
»Da, Pascal. Guck sie dir an. Fingere mich.«
Pascal trat vor sie. Seine Hand, noch feucht von seinem eigenen Saft, legte sie auf ihre Scham. Zwei seiner Finger drangen ohne Widerstand in sie ein, fast bis zum Anschlag, zogen sich zurück und tauchten wieder hinein. Marlen legte den Kopf in den Nacken, ihre Brüste hingen wenig und, ihre harten Nippel zeigten zur Decke. Er fingerte sie schneller, während sein Daumen ihren Kitzler bearbeitete. Sie krümmte sich und stöhnte hemmungslos, die Waschmaschine summte unter ihnen.
»Jetzt fick mich«, verlangte sie atemlos. »Fick meine Fotze. Schwängere mich!«
Er packte ihre Hüften, zog sie näher an den Rand der Waschmaschine. Dann spürte sie seine Eichel, heiß und breit an ihrem Fotzeneingang, und er stieß zu. Ein einziger, langer Stoß, der sie mit dem Rücken gegen die Wand drückte. Marlen schrie auf und krallte ihre Finger in seine Schultern. Er fickte sie hart, tief, seine Hoden klatschten gegen ihre Arschfotze. Sie ließ ihre Beine weiter auseinanderfallen, bot ihm alles dar, und jeder seiner Stöße traf tief in sie hinein.
»Warte!«, keuchte sie. »Ich will deinen Schwanz schmecken.«
Er glitt aus ihr heraus. Marlen rutschte von der Maschine, sank auf die Knie und nahm seinen schmierigen Schwanz sofort in den Mund. Sie leckte den Geschmack von ihrem eigenen Saft und seiner Vorhaut, saugte ihn tief in ihren Rachen, bis ihre Augen tränten. Ihre Wangen wurden hohl, ihr Griff war fest, und sie nahm ihn so tief sie konnte.
»Fick mich wieder«, forderte sie, als sie ihn freigab. »Fick meine Fotze, schwängere mich. Du sollst es mir besorgen.«
Er drängte sie zurück auf die Waschmaschine. Diesmal legte er ihre Beine über seine Schultern. Marlen wichste ihre eigene Fotze, reibt ihren Kitzler, während er wieder in sie eindrang, so tief, dass seine Eichel gegen ihren Muttermund stieß. Ihre Nippel waren hart wie kleine Steine, ihre Nägel gruben sich in seine Unterarme.
»Fick mich! Ich bin deine geile Schlampe!«, rief sie. »Fick mich in alle Löcher, Pascal!«
Ihre Fotze lief aus, der Saft quoll an seinem Schaft hervor, tropfte auf das Metall. Er griff nach dem Dildo auf der Waschmaschine, den sie aus der Dusche mitgenommen hatte. Seine Stöße wurden ruckartig, als er den Dildo ansetzte — an ihrem prallen Eingang, direkt neben seinem Schwanz.
Der Dildo glitt widerstandslos neben seinem Schaft in sie hinein, ihre enge Scheide musste beide hart umschließen. Marlen keuchte laut auf, als die Dehnung sie ausfüllte, ihr Kopf schlug gegen die Wand, ohne dass sie es spürte. Er bewegte sich im Takt, zog halb aus ihr heraus und stieß wieder zu, während der Dildo in ihr blieb, ein fremdes, kaltes Stück Plastik, das die Wärme seines Schwanzes fast verdrängte. Sie kam zuerst, ihre inneren Muskeln krampften sich um seine Eichel, und dieses Zucken riss ihn mit, sein Sperma schoss tief in sie hinein, während sie aufschrie in einer zweiten, dritten Welle, die ihren ganzen Körper erbeben ließ. Er blieb in ihr, bis seine Knie weich wurden, dann zog er sich langsam zurück. Der Dildo kam mit heraus, glitschig von ihrem Saft, fiel auf den Boden, wo er liegen blieb. Marlen blinzelte, ihr Atem beruhigte sich, und sie lächelte matt. »Das war geil.« Sie richtete sich auf, küsste ihn auf den Mund, spürte das Salz auf seinen Lippen, sie verspürte keine Reue, nur das vertraute Geräusch der Waschmaschine, die jetzt leer vor sich hin summte, nahm sie, war. »Wir sind noch nicht fertig«, sagte sie, langte nach oben, griff in sein Haar. »Nimm mich im Bett. Diesmal langsam.«