Marlen
Der Keller roch nach kaltem Beton und altem Staub, nach dem Zeug, das man irgendwann herunterträgt und nie wieder anfasst. Nur eine einzelne Glühbirne brannte über der abgewetzten Couch, warf hartes Licht auf Marlens bloße Schultern und ließ den Rest des Raums in tiefem Schatten versinken. Sie stand barfuß auf dem rauen Boden, das leichte Sommerkleid klebte an ihren Hüften, während sie die beiden Männer musterte, die vor ihr standen. Mann 1 war breit gebaut, die Arme schwer und die Hände bereits zu Fäusten geballt, als würde er sich kaum zurückhalten können. Mann 2 war schlanker, aber durchtrainiert, die Muskeln zeichneten sich unter seinem verschwitzten Shirt ab. Beide trugen bereits offen sitzende Jeans. Beide starrten sie an wie ein Stück Fleisch, das endlich auf den Tisch gekommen war. Marlen spürte, wie ihr Atem schneller wurde, wie die Hitze zwischen ihren Beinen pochte. Sie wollte sich nicht zieren. Sie wollte benutzt werden, gründlich und ohne Umwege. Ruhig trat sie einen Schritt vor, ließ das Kleid von den Schultern gleiten, bis es an ihren Brüsten hängen blieb, und dann schob sie es weiter hinunter, bis es auf den Boden fiel. Sie trug nichts darunter. Ihre vollen Brüste hingen schwer über ihrem Brustkorb, die Warzen sofort hart in der kühlen Kellerluft. Die Schwangerschaftsstreifen auf ihrem Bauch und die weichen Kurven ihrer Hüften machten sie nicht weniger begehrenswert — im Gegenteil. Sie war eine Frau, die getragen hatte, eine Frau, die genommen werden konnte. „Na los", keuchte sie, während sie langsam in die Knie ging. „Ich hab euch alles hingehalten. Jedes Loch." Sie öffnete den Mund, ließ die Zunge über die Unterlippe gleiten, während ihre Hände zu den Oberschenkeln der Männer glitten. Mann 1 grunzte nur, packte sein erigiertes Glied und schob es ihr ohne Zögern zwischen die geöffneten Lippen. Der Geschmack von Schweiß und Haut füllte ihren Mund, als er sofort tief hineinstieß. Marlen entspannte den Kiefer, nahm ihn auf, so tief sie konnte, und spürte, wie er an ihrem Gaumen entlang rieb. Seine Hand grub sich in ihr Haar, hielt ihren Kopf fest, während er ihr Gesicht in seinen Schritt zog. Hinter ihr hörte sie das Atmen des anderen Mannes, dann spürte sie seine Hände an ihren Hüften, krallte sich in das weiche Fleisch ihres Hinterns. Er zog sie an den Haaren hoch, bis sie sich auf allen vieren über den kalten Beton hielt, den Mund immer noch voll. Ein hartes Ziehen an ihren Schenkeln, dann ein kurzer, brutaler Stoß — und Mann 2 drang von hinten in ihre feuchte Fotze. Marlen stöhnte, so gut es mit gefülltem Mund ging, während er sich daran machte, sie zu erobern. Sein Rhythmus war gierig, die ersten Stöße tief und fordernd. Er fickte sie, als hätte er keine Zeit zu verlieren, als müsste er schneller sein als der Kerl vor ihr. Und Mann 1 ließ sich nicht lumpen. Er stieß ihren Kopf gegen seinen Unterleib, füllte ihre Kehle, bis sie würgte, bis Speichel an ihrem Kinn hinunterlief. Der Geruch von Sex vermischte sich mit dem Modergeruch des Kellers, und Marlen wusste, dass sie genau hier hingehörte, auf den Knien, zwischen zwei geilen Kerlen, die sie in Besitz nahmen. Sie wollte mehr. Sie wollte alles.
Mann 2 zog sich plötzlich mit einem lauten, nassen Geräusch zurück, packte Marlens Hinterbacken und spreizte sie mit beiden Daumen. „Jetzt das andere Loch", knurrte er, obwohl die Worte eher an Mann 1 gerichtet sein mochten. Marlen presste die Stirn gegen den Beton und stieß ihre Hüften zurück. Ihr Arschloch zuckte, als Mann 1 aus ihrem Mund glitt und sich anschickte, den Platz zu wechseln. Nach einer kurzen, atemlosen Pause spürte sie, wie seine Knie sich zwischen ihre Beine schoben. Er spuckte auf ihren Anus, rieb die Spitze seines erigierten Glieds darüber, bis alles glänzte. Dann drückte er zu. Der Widerstand war kurz und brennend, aber Marlen hatte ihn erwartet, also entspannte sie sich und ließ ihn in sich hineinwachsen. Er stöhnte rauer, tiefer, als er zentimeterweise in ihrem Arsch versank. Kaum hatte er seinen Rhythmus gefunden, kniete Mann 2 bereits vor ihr, und Marlen öffnete erneut gehorsam den Mund. Der zweite Schwanz legte sich auf ihre Zunge, schwer und prall, und sie schloss die Lippen darüber. So war sie jetzt — ein Körper, der alle Löcher füllen sollte. Mann 1 trieb tief in ihr Arschloch, während sie den anderen mit Lippen und Zunge bediente. Der Schweiß rann ihr über den Rücken, klebte zwischen ihren Brüsten. Ihre eigene Erregung tropfte längst an der Innenseite ihrer Schenkel hinab. Sie hätte alles getan, was die beiden ihr befahlen, aber sie mussten nichts sagen. Sie wusste, was sie wollte: gefickt werden, bis nichts mehr übrig war. Als Mann 2 aus ihrem Mund glitt und sich wieder hinter sie positionierte, ahnte Marlen, was auf sie zukam. Er kippte ihre Hüfte etwas an, zielte — dann schob er sich in ihre Fotze, so tief, dass seine Hüftknochen gegen ihren Hintern klatschten. Der Moment, in dem beide Männer gleichzeitig in ihr bewegten, war wie ein Riss, der Dunkelheit in sie hineinließ. Mann 1 hämmerte in ihren Arsch, Mann 2 nahm sich ihre Fotze, und dazwischen war sie nichts als das reine, wilde Gefühl, ausgefüllt und benutzt zu werden.
Sie ließ den Kopf hängen, stützte sich auf die Unterarme, und jeder Stoß trieb ihr ein Wimmern aus der Kehle, das sie nicht mehr kontrollierte. Sie war nichts als ein nacktes, zitterndes Bündel aus Lust und Hingabe, aufgespießt zwischen zwei Männern, die sie wie ein Stück Fleisch nahmen. Der Gedanke daran, dass sie noch mehr wollte, dass sie sich noch weiter fallen lassen konnte, jagte ihr einen Stich durch den Unterleib. Aber sie musste nichts sagen. Ihr Körper sprach für sie, jede Bewegung, jedes Stöhnen, jedes Nachgeben.
Als Mann 2 schneller wurde und ihre Hüften packte, um sie fester gegen sich zu ziehen, spürte Marlen, wie die Welt um sie herum verschwamm. Ihr Becken krampfte, ihr ganzer Körper spannte sich an, und sie kam mit einem Schrei, der durch den Raum hallte. Doch die Männer waren noch nicht fertig. Sie wechselten die Position, ohne sie zu fragen, und nahmen sie erneut, bis ihre Knie zitterten und ihre Muskeln brannten. Erst als sie kaum noch stehen konnte, ließen sie sie los. Marlen sank auf die Couch, atemlos und erschöpft, und ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen. Sie hatte nichts gesagt. Sie hatte alles gegeben. Und sie wusste, dass sie es wieder tun würde.