Story: Mal wieder im Hotel

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von Mr. Jones am 5.8.2026, 04:35:54 in Er+Er

Mal wieder im Hotel

Mal wieder war ich auf Dienstreise und mal wieder war ich in einem Hotel meiner Stammkette. Den ganzen Tag über war es extrem heiß und auch jetzt in der Nacht war die Temperatur immer noch weit über 20 Grad. Ich war erst sehr spät abends angekommen und das Zimmer war natürlich noch nicht heruntergekühlt, so dass an schlafen kaum zu denken war. Da ich ohnehin nackt schlafe, lag ich also auch genau so im Bett und versuchte einzuschlafen. Zwar döste ich etwas vor mich hin, aber so richtig erholsamer Schlaf war nicht drin. Gegen drei Uhr morgens beschloss ich, aufzustehen und draußen etwas Abkühlung zu suchen. Es gab wie in jedem dieser Hotels eine Bar und eine kleine Terrasse mit Loungemöbeln - dort wollte ich eine rauchen und hoffte auf eine leichte Brise und kühlere Temperaturen.

Ich kramte aus meinem Koffer die leichteste und dünnste Sporthose und ein ärmelloses Shirt, streifte das schnell über und schlüpfte in meine Flip Flips. Der seidige Stoff der Shorts schmiegte sich an meinen Schwanz und etwas erregt von dieser Berührung spürte ich direkt, wie mein Penis zu pumpen anfing. Na, dachte ich mir, um die Zeit wird eh keiner draußen sein, da könnte ich bestimmt auch noch etwas an mir rumspielen. Der Gedanke machte die Geilheit nur noch größer und so beschloss ich, noch einen Penisring anzulegen. Ich kramte im Rucksack und nahm schließlich einen breiten Ring aus Silikon. Ein letzter Blick in den Spiegel zeigte eine ordentliche Beule und einen sich deutlich unter dem Stoff abzeichnenden Schwanz - besonders gut drückte die Eichel nach vorne gegen den Stoff und die Umrisse waren sehr deutlich zu erkennen. Zufrieden schlurfte ich aus dem Zimmer.

Der Weg zur Terrasse war nicht weit und wie erwartet, war es im ganzen Hotel ruhig und menschenleer. Im Aufzug holte ich kurz meinen - mittlerweile halbsteifen - Schwanz raus und wichste ihn ein bisschen. Vorbei an der Rezeption ging ich zum hinteren Ausgang in Richtung des Außenbereichs. Die Beleuchtung war schon aus und der ganz Platz wurde nur noch von der Außenbeleuchtung des Gebäudes in schummriges Licht getaucht. Perfekt, dachte ich mir!

Doch dann sah ich, dass jemand in einem dieser breiten Loungesofas sass. Noch während ich überlegte, ob ich dann eben später auf meinem Zimmer wichsen sollte, sprach mich die Person auch schon an. „Na, kannste bei der Hitze auch nicht schlafen?“. Ich ging näher zum Sofa und jetzt, wo sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, konnte ich erkennen, dass die Stimme zu einem jungen Typen gehörte, der genau wie ich auch nur eine Sporthose und ebenfalls ein ärmelloses Shirt trug. Ich schätze ihn auf Ende 20 und fand ihn auf Anhieb sexy - er lag halb in dem Sofa, ein Bein auf die andere Couch gelegt, das andere Bein weit gespreizt auf dem Boden.

„Nee, viel zu heiß im Zimmer“, antwortete ich - und setzte hinterher, „selbst nackt und ohne Decke“. Der andere Typ lachte und erwiderte: „Ja, genau so hab ich es auch versucht - immerhin ist es hier draußen etwas kühler. Magst Du Dich setzen?“. Er deutete auf die Couch und nahm sein Bein runter, so dass der Platz frei war. Ich nahm die Einladung an und ließ mich in das Sofa fallen. Diese Loungemöbel waren gut gepolstert und sehr tief, so dass man wirklich mehr lag als saß. Ich versuchte eine bequeme Position zu finden und endete damit, dass mein eines Bein seitlich angewinkelt auf dem Sofa lag und das andere grad noch den Boden berührte.

„Ich heiße Nick“, stellte ich mich vor. „Marcel“, sagte er, während er versuchte, eine andere Sitzposition zu finden. Er versuchte es mit einer ähnlichen Position wie ich sie eingenommen hatte, rutschte aber etwas ab und musste sich mit dem freien Fuß unter meinem einen Bein einhaken, um nicht komplett umzukippen.

Wir mussten beide lachen, weil die Situation schon absurd war. „Du gehst aber schnell ran“, meinte ich mit gespielt spöttischem Unterton, aber Marcel war schlagfertig und antwortete: „eigentlich wollte ich nur füßeln, aber das hab ich wohl verkackt“. Ich grinste und musterte ihn von oben nach unten. Kurze blonde Haare, kein Bart zu sehen, ein bisschen Babyspeck und insgesamt kaum Körperbehaarung soweit ich das sehen konnte. Ich grinste immer mehr und während ich mein angewinkeltes Bein ausstreckte und auf sein Sofa legte, sagte ich, „Du kannst es ja gern nochmal versuchen“.

Marcel schluckte kurz, fing sich aber sofort wieder und streckte sein eines Bein langsam in meine Richtung aus, bis ich seinen Fuß auf meinem spürte. Ich zuckte nicht zurück und spürte, wie er seinen Fuß langsam auf meinem bewegte. Ich schloss die Augen ließ ein geniessendes „hmm“ hören und das schien Marcel weiter zu ermutigen. Plötzlich spürte ich nämlich an meinem anderen Fuß, der ja auf seiner Couch lag, seine Hand. Die Berührung machte mich ziemlich geil und ich spürte, wie mein Schwanz härter wurde. Mein Fuß lag direkt zwischen Marcels Beinen und als ich die Augen wieder aufmachte, konnte ich sehen, dass sich in seiner Shorts auch eine Beule gebildet hatte. Marcel streichelte meinen Fuß und meinen Unterschenkel. Ich streckte mein Bein und kam so mit dem Fuß immer näher in Richtung seiner Beule.

Marcels anderer Fuß war inzwischen auch weiter gewandert, von meinem Fuß das Schienbein hoch und schließlich auf mein Knie. Ich rutschte etwas vor, legte mir noch ein Kissen hinter den Rücken und konnte so Marcels Fuß auf meinem Knie auch mit der Hand erreichen. Ich begann, ihm eine Fussmassage zu geben. Er hatte wirklich schöne Füße, gepflegt und weich und mit kerzengeraden Zehen.

Marcel grinste mich an und genoss mein Massage. Er rutschte nun auch weiter vor und plötzlich spürte ich seine Latte an meinem
Fuß. Er drückte sein Becken dagegen und ich erwiderte den Druck. Langsam begann ich, mit meinem Fuß an seinem Schwanz zu spielen. Als ich mit meinen Zehen, seine Eichel massierte, hörte ich ein leises Stöhnen.

Marcel saß - na ja, eher: lag - breitbeinig auf dem Loungesofa, sein linkes Bein unter meinem rechten, sein rechts Bein, etwas mehr ausgestreckt auf meinem linken.

„Trägst Du was drunter?“ fragte ich leise und Marcel schüttelte den Kopf. Ich zog meinen Fuß etwas zurück und versuchte mit den Zehen durch sein Hosenbein zu gelangen. Inzwischen war ich so geil, dass mein Schwanz steinhart war und auch Marcel massierte mittlerweile mit seinem Fuß meine Körpermitte. Er machte es mir nach und kurz darauf spürte ich seine nackten Zehen an meinem Sack. Ich schob sein Hosenbein mit meinen Fuß nach oben und versuchte, es über seinen Schwanz zu ziehen, aber das klappte nicht so ganz. Marcel verstand sofort und half der Hand nach. Er zog das Hosenbein so zurecht, dass sein harter Penis und seine Eier nun frei vor meinem Fuß lagen. „Du auch“, flüsterte er und das tat ich und legte meinen Penis frei.

So lagen wir da eine ganze Weile und massierten uns gegenseitig mit den Füßen die Schwänze und Eier, begleitet von einem leisen Stöhnen beiderseits. „Du bist so geil“, stöhnte Marcel, „am liebsten wäre ich jetzt ganz nackt!“. „Ich werd‘ Dich nicht aufhalten.“ antwortete ich leicht herausfordernd. Marcel hielt inne. Er richtete sich etwas auf, sah sich um und zog kurzerhand sein Shirt aus. Ich betrachtete die haarlose Brust mit den kleinen Nippeln gierig. Marcel sah sich noch einmal nach allen Seiten um. Dann rutschte er noch weiter zurück, hob seinen Hintern an und zog seine Hose runter. Erstmal nur zu den Knien, dann schließlich komplett aus.

Die Terrasse war zum Glück nicht wirklich einsehbar und es war auch mitten in der Nacht. „Komm, zieh dich auch aus und komm zu mir rüber!“ forderte Marcel mich auf. Ich schaute mich auch nochmal um, niemand zu sehen. Dann stand ich auf und zog erst mein Shirt aus. Langsam strich mit den Händen über meine Brust nach unten, steckte die Finger und den Hosenbund und ließ meine Shorts nach unten gleiten. Nein Latte wippte vor meinem Körper. Marcel saß inzwischen breitbeinig an dem einen Ende seines Sofas. Ein Arm auf die Lehne gelegt und wichste seinen Schwanz langsam auf und ab.

„Komm, setz dich, ich will mit dir gegenseitig unsere Schwänze Wichsen“, bettelte Marcel. Ich setzte mich also ihm gegenüber ans andere Ende des Sofas. Wir brauchten einen Moment, bis wir unsere Beine so sortiert hatten, dass wir uns scherenartig gegenüber saßen und rutschen dann immer näher aneinander bis sich schließlich unsere Eier berührten. Marcel griff nach meinem schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück. Mit dem Daumen spielte er an der Unterseite meiner Eichel. Er presste sein Becken noch stärker gegen meines und ich genoss das Gefühl seiner Arschbacken gegen meine. Auch ich griff nach seinem Schwanz und begann vorsichtig, ihn zu wichsen. Marcels Schwanz war steinhart. Er war komplett rasiert und seine Latte war etwas dünner als meine, aber etwa genau so lang. Wie ich, war er unbeschnitten aber man konnte die Vorhaut ganz leicht über die Eichel zurück ziehen. Seine Eichel war nass vom Vorsaft und es schmatzte, als wir unsere Eicheln aneinander rieben und drückten.

Marcel winkelte ein Bein an und stellte seinen Fuß auf meine Brust. „Ist das okay?“, fragte er vorsichtig. Als Antwort tat ich es ihm gleich und drückte mit der Hand seinen Fuß fester auf meinen Körper. Dann schob ich den Fuß so in Position, dass er mit den Zehen an meinem Nippel spielen konnte. Gleichzeitig pressten wir unsere Becken weiter fester gegeneinander, dass sich fast unsere Rosetten berührten. Marcel hatte nun unsere beiden Schwänze umgriffen und wichste langsam aber mit festem Druck. Ich spürte, wie unsere Eier sich gegeneinander drückten und genoss die Hitze die von seinem Teil ausging.

Marcels Wichserei wurde immer schneller, immer wilder. Unsere Eier klatschten bei jeder Bewegung aneinander und wir hatten uns immer weiter gegeneinander eingedreht, so die Arschbacke des einen jeweils zwischen denen des anderen drückte. Ich jedenfalls konnte deutlich die Reibung an meiner rosette spüren und das machte mich noch geiler!

Als Marcel kam, spritzte er wie eine Fontäne und sein Sperma landete auf uns beiden. Als die ersten heißen Tropfen meinen Körper berührten, spritzte ich auch. Nicht ganz so heftig, aber mehr als genug, um unsere beiden Schwänze komplett in Sperma zu tränken. Ich spürte, wie die Sahne unsere Schwänze herablief, über die Eier bis in die Arschritze.

Marcels Wichsbewegungen wurden langsamer, dann hielt er inne und liesse unsere Schwänze los. Nur, um gleich darauf das Sperma komplett über unsere Schwänze und Eier zu verteilen. Als er mit dem Finger durch meine Poritze fuhr, erzitterte ich - fast hätte ich dadurch nochmal spritzen können.

Schließlich ließ Marcel seine Hand auf meinem Schwanz zum liegen kommen und auch ich griff nach seinem Penis. Wir lagen schwer atmend ineinander verhakt da und mussten uns erstmal beruhigen. Ich schloss die Augen und genoss den abklingenden Orgasmus und auch Marcel sagte kein Wort.

Als ich die Augen öffnete, wurde es langsam hell. Mir war sofort klar, dass ich eingeschlafen sein musste. Erst dann hörte ich ein ganz leises schnarchen. Marcel schlief auch! Ein Blick aufs Handy bestätigte es: kurz vor fünf Uhr morgens. Immer noch lagen wir in der Scherenstellung. Die Wichse auf unseren Körpern war inzwischen getrocknet und unsere Klamotten lagen vor dem Sofa auf dem Boden.

Ich weckte Marcel. Als er die Augen aufmachte und uns nackt auf dem Sofa liegen sah, lächelte er. „Wow“, murmelte er, „das war aber heftig!“. Ich stimmte ihm lachend zu und schlug vor, dass wir uns besser anziehen und duschen gehen sollten. Marcel nickte. Während wir uns entwirrten und unsere Sachen anzogen, schaute Marcel mich tief an. „Magst du bei mir bleiben? Viel geschlafen haben wir ja nicht …“. Ich lächelte ihn an und nickte. Ich hatte keinen Zeitdruck und wollte gern vielleicht noch eine zweite Runde Sex mit Marcel erleben. So machten wir uns grinsend auf den Weg zu seinem Zimmer.

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Kommentare

  • Anonym
    von einem Mitglied am 07.08.2026, 07:49:50
  • metroman
    metroman am 06.08.2026, 09:11:04
  • liebermann2
    liebermann2 am 05.08.2026, 23:17:31
  • 7homer4
    7homer4 am 05.08.2026, 23:04:29
  • neufan
    neufan am 05.08.2026, 14:04:45
    geile saftige Story
  • Brigitte
    Brigitte am 05.08.2026, 09:43:38
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