Story: Tobi traut sich was

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von Mr. Jones am 20.4.2026, 15:55:16 in Er+Er

Tobi traut sich was

Inzwischen war es Sommer geworden, die Tage waren länger und heller und mit mehr Sonne kam auch mehr Geilheit. Nachdem Tobi und ich uns gegenseitig anal entjungfert hatten und auch sonst kaum noch Tabus im Bett hatten, wurden wir unersättlich. Wir waren zwei dauergeile Studenten, voll mit Testosteron und somit quasi dauergeil.

Wegen der Hitze trugen wir nun natürlich kurze statt langer Hosen und Tobis Wahl fiel dabei immer auf Bermudas oder kurze Jeans. Mir war virher nie so wirlcih aufgefallen, wie muskulös Tobis Beine doch waren. Die Hosen beine saßen immer eng um die Schenkel, aber durch den kleinen Po war es obenrum dann wieder sehr weit. Ich war eher der Typ für weite Sporthosen.

Tobi und ich hatten vereinbart, so gut es geht auf Unterwäsche zu verzichten, was insbesondere bei mir in den schlaffen weiten Hosen öfter zu einer deutlichen Ausbeukung führte. Bei Tobi zeichnete sich in der engeren Jeans zwar die Latte auch deutlich ab, aber die wurde eng an seinen Körper gedrückt und solange das T-Shirt drüber fiel, war eigentlich kaum was zu sehen.

Wir fuhren regelmäßig mit dem Fahrrad zum See, wo wir nackt badeten und uns häufiger miteinander vergnügten. Der Weg dorthin führte durch einen Wald und war eher ein Trampelpfad - oft mussten wir absteigen und unsere Räder schieben.

An einem Tag waren wir schon zum Sonnenaufgang unterwegs. Wie so oft hatten wir uns am Nachmittag nachmittags in Tobis kleiner Bude getroffen, uns allein schon wegen der Hitze die ganze Zeit nackt aufgehalten und schließlich wild gefickt. Dadurch, dass wir ziemlich eingeschlafen waren, wurden wir schon gegen vier Uhr morgens wach, da wurde es ganz langsam hell.

Tobi schlug vor, direkt zum See zu fahren und den Tag anzubaden. Ich packte eine Decke und Handtücher in den Rucksack, zog meine Shorts und ärmelloses Shirt an und schlüfte ohne Socken in die Schuhe. Als cih fertig war, stand Tobi immer noch nackt mitten im Raum. "Ich will heute nackt bleiben!", verkündete er. Ich musste lachen. Ich wusste zwar, dass Tobi nicht besonders prüde war, was das nackt sein und sich auch nackt zu zeigen anging und dachte, er scherzt. Aber er meinte es ernst. Er holte ein paar Sneaker aus dem Schrank, zog sie - wie ich ohne Socken - an und sagte entschlossen: "so, ich bin abfahrbereit.".

Es war nichtmal halb fünf und ich dachte mir, klar, da wird nicht viel los sein. Wir gingen runter und ich musste immer auf Tobis Schwanz gucken, der beim Laufen herrlich hin und her schwang. Ich spürte eine leichte Versteifung in meinem Penis und als ich mich an den Fahrrädern neben Toni hinknien musste, um das Schlß zu öffnen, schang er seinen Pimmel direkt vor meinem Gesicht hin und her. "Aaah, das fühlt sich so gut an", rief er fröhlich. Dann schwang er sich auf sein Rad und wir fuhren los.

Uns begnetetn nur wenig Autos, einer hupte, als er uns sah, fuhr aber unvermindert weiter. AM Waldrand angekommen, schlossen wir unsere Räder an einen Baum und liefen den Rest zu Fuß. Ich blieb direkt hitner Tobi und starrte die ganze Zeit auf seinen nackten Hintern. Mein Penis hatte sich zwar während der Fahrt etwas beruhigt, aber nun wurde er mit jedem Schritt ein kleines bisschen härter und beulte meine Shorts vorne ganz aus. Nach ein paar Metern hielt Tobi plötzlich an. Er bückte sich und zog die Schuhe aus. "Die brauch ich jetzt nicht mehr", rief er und warf erst den einen, dann den anderen in den Wald. "Zieh Dich auch aus, Nick!", forderte er mich auf. Zögernd setzte ich den Rucksack ab.

Ich war unschlüssig, aber Tobi ließ mir keine Zeit zum überlegen. Er trat auf mich zu, packte meine Shorts und zog sie runter. Meine Latte sprang hervor und wippte auf und ab. "Komm schon, Du willst es doch auch", sagte er mit verführerischer Stimme. So stand ich also da, mit heruntergezogener Hose, einem dreiviertel Ständer und vor mir einen splitterfasernackten Tobi. "Na gut", sagte ich, immer noch unsicher. Unter Tobis achtdamen Augen zog ich mein Shirt aus, dann die Hose. Ich reichte beides Tobi. Dann bückte ich mich ebenfalls und zog meine Schuhe aus. Als ich wieder hochkam, sah ich, wie Tobi weite ausholte und meine Sachen ebenfalls in den Wald pfefferte.

"Jetzt die Schuhe", sagte er fordernd. Ich war wie gebannt und reichte sie ihm. Er warf den einen nach links, den anderen nach rechts in die Büsche. Der Moment sorgte dafür, dass mein Penis nun vollends hart wurde und auch Tobi hatte schon eine halbe Latte. Sein Penis stand deutlich vom Körper ab und wippte auch auf und ab. Es war joch etwas frisch und wir hatten beide eine leichte Gänsehaut. Bei Tobi standen die wenigen feinen Körperhaare ab und im Gegenlicht sah das einfach großartig aus. Ich streichelte über seine Arme und spürte Tobis Schwanz, der sich nun vollends aufgerichtet hatte und gegen meinen Körper drückte.

"Komm, weiter, ich will im See Sex mit Dir haben", sagte Tobi, drehte sich um und lief fröhlich weiter. Ich dackelte hinterher, ab und zu meine Latte wichsend.

Am See war keine Menschenseele. Tobi schaute sich kurz um, rief "Erster" und rannte ins Wasser. Ich ließ den Rucksack fallen und sprang hinterher. Wir alberten rum, spritzen uns gegenseitig mit Wasser an und kabbelten uns ein bisschen in dem ebenfalls recht frischen Wasser. Jede Berührung, vor allem die in Richtung Schwanz, brachte ein bisschen mehr Wärme, so dass das Frieren nur von kurzer Dauer war. Tobi zeigte auf eine Stelle etwa 100 Meter weiter von der Badestelle. "Kannst Du den Rucksack bis dorthin tragen?", fragte er mit kindlicher Unschuld. Ich war ein zeimlich guter Schwimmer und traute mir zu, den Rucksack schwimmend dorthin zu kriegen. Ohne ein Wort nahm ich den Rucksack, hielt ihn mir über den Kopf und trat wieder ins Wasser.

Obwohl es so zienlich lange dauerte, die Strecke schwimmend zurück zu legen, schaffte ich es irgendwie und die Stelle war wirklcih super! Kaum einsehbar vom Wasser, kein Weg der vom Land her dorthin führte und grade Platz genug zwischen den Bäumen, dass wir zwei mit unserer Decke dort Platz fanden.

Tobi wartete schon am Ufer, als ich ankam, breitbeinig stand er da, die Arme in die Hüften gestemmt und sein - nun auch nicht mehr harter - Schwanz baumelte zwischen seinen Beinen. In seinem Schamhaar und am Körper perlten die Wassertropfen und obwohl ich ziemlcih außer Puste war, regte sich mein inzwischen erschlaffter Pimmel schon wieder.

"Du hast auf jeden Fall eine Belohnung verdient für diese Heldentat", lachte Tobi und nahm mir den Rucksack ab. Er nahm die Dekce heraus, breitete sie aus, zog alle Ecken gerade und bedeutete mir, mich hinzulegen. Erschöpft liess ich mich auf den Rücken fallen und streckte alle Viere von mir. Ich genoß es zu liegen, kam langam wieder zu Luft und hörte nichts, außer Vögeln und dem leisen plätschern der Wellen.

ALs ich wieder normal atmen konnte, blickt ich auf. Tobi hatte sich zu mir umgedreht, stand immer noch breitbeinig und wichste seinen Schwanz. Er hatte mit zwei Fingern seine Eichel gegriffen und zog die Vorhaut langsam vor und zurück. Er grinste mich frech an, kam auf mich zu und ging dann auf alle Viere. So krabbelte er über mich, bis sein Gesicht direkt über mir war. Er sah mir in die Augen, ein langer intensiver Blick. Dann senkte er den Kopf und flüsterte mir ins Ohr "mach die Augen zu!". Ich schloß die Augen und erwartete, was nun kommen würde.

Tobi fing an, mich sanft zu küssen. Am Hals, auf die Brust, auf den Bauch und wieder hoch zur Brust. Er machte eine kurze Pause, dann leckte er mir plötzlich mit der Zunge quer durchs Gesicht. Tobi leckte mich quasi komplett ab. Er nahm meine Arme, legte sie hoch und begann, mich auch an den Oberarmen abzulecken, dann die Achselhöhlen und wieder über die Nippel. Dann ging er tiefer.

Er leckte über meine Hüftknochen, die Leisten und meinen Sack. Schließlich leckte er mir den Schwanz der Länge nach ab, was dafür sorgte, dass sich meine Erektion wieder deutlich bemerkbar machte.

Plötzlich griff Tobi in meine Kniekehlen und drückt meine Beine hoch. Ich wusste sofort, was er vorhatte und half bereitwillig mit. Ich zog die Beine an den Oberkörper und versuchte, mein Becken anzuheben. Tobi drückte meine Beine weiter hoch, so dass mein Hintern nun gut erreichbar war.

Tobi leckte erneut meine Eier ab und fuhr dann über die Leiste noch tiefer. Als er mit der Zunge mein Loch berührte musste ich aufstöhnen. Ich öffnete die Augen und blickt an mir runter - Tobis Kopf war tief zwischen meinen Beinen versunken, hinter ihm strahlte die Morgensonne über das Wasser und mein Körper spürte durch die Nässe vom Schwimmen und Tobis Lecken jeden noch so kleinen Windzug.

Als Tobi kurz nach Luft schnappte und von mir abließ, richtete ich mich auf. Ich begab mich auf nun selber auf alle Viere und bedeutete Tobi mit dem Kopf, hinter mich zu rutschen. Ich stütze mich auf den Ellenbogen ab, spreizte die Beine noch etwas auseinander und streckte meinen Hintern hoch. Ich spürte Tobis Hände auf meinen Pobacken und kurz darauf hatte er sein Gesicht wieder in meiner Pospalte vergraben. Die Wärme seines Atems und seiner Zunge an meinem Loch brachten mich gut in Wallung. Ich lehnte mich weiter zurück, so dass meine Pobacken noch weiter gespreizt wurden und mein Loch noch besser zugängig war.

Tobi kniete hinter mir und der Blick durch meine Beine zeigte mir, dass sein Penis voll aufgerichtet war, immer noch leicht glitzernd von den Wassertropfen. Ich griff mit einer Hand unter meinen Beinen durch und nach Tobnis Eichel. Fest umschloß ich sie und als Reaktion drückte Tobi sein Gesicht und seine Zunge noch fester gegen mein Hinterteil.

Als ich Tobis Latte losließ, richtete er sich auf und drang ohne langes zögern in mich ein. Sein Schwanz dehnte mein Loch und ich presste ihm mein Becken entgegen. Ich wollte ihn ganz spüren. Tobi bewegte sich kaum, daür ich umso mehr. Das Plätschern des Wassers und das Klatschen seiner Hüfte gegen meinen Hintern waren die einziegen Geräusche, ab und zu durchbrochen von einem lauten Stöhnen.

Dann packte Tobi mich an den Hüften und fing an, hart und schnell in mich reinzustossen. Mir wurde fast schwarz vor Augen, aber ich genoss jeden Stoß und dann zog Tobi plötzlich schlagartig seinen Schwnaz aus mir raus und spritzte seine ganze Ladung auf meinen Rücken. Ich spürte die Wärme des Spermas, gleichzeitig den kühlenden Luftzug, auch an meiner Rosette und hörte Tobi hinter mir nach Luft schnappen.

Ich streckte mich vorna aus und legte mich auf den Bauch. Kurz danach legte sich Tobi auf mich und umschlung mich mit den Armen. Sein Penis war immer noch steif und drückte sich zwischen meine Pobacken. Nur manchmal bewegten wir uns leicht, blieben ansonsten aber eine ganze Weile so liegen und genossen den Blick aufs Wasser. An dem Teil des Ufers, wo wir zuerst waren, machten es sich die ersten Leute bequem. Gut, dass wir nicht da geblieben waren! Irgendwann war mir Tobis Gewicht auf die Dauer zu schwer und er rollte sich von mir runter. Tobi griff meine Hand und händchenhaltend lagen wir noch eine ganze Weile so da.

Ich dachte kurz an unsere Sachen im Wald und dass wir die wohl nicht so einfach wiederfinden würden. Tobi hatte ja ohnehin nicht, als seine Schuhe an, als wir los sind. Mit dem Bewusstsein, dass wir also zwingend nackt sein würden, freundete ich mich mit dem Gedanken an und schlief ein.

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Kommentare

  • liebermann2
    liebermann2 vor 19 Minuten
    ist zwar 1 ganz heiße geschichte.
    schöne fantasie...
    aber ich finde es unrealistisch, die schuhe + anziehsachen in den wald zu schmeißen.
    + die rückfahrt im lauf des vor-mittags bzw tagsüber auch nackt ?? in der öffentlichkeit ??
  • liebermann2
    liebermann2 vor 1 Stunde
  • keller_bi
    keller_bi vor 18 Stunden
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