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Story: In Tobis Studentenbude

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von Mr. Jones am 16.4.2026, 16:55:10 in Er+Er

In Tobis Studentenbude

In der Uni lernte ich zufällig Tobi kennen. Obwohl er etwas ganz anderes studierte, liefen wir uns recht häufig über den Weg und nach einer Weile fingen wir an, uns zu grüßen. Erst ein kurzes zunicken, dann ein Hallo und hin und wieder wechselten wir ein paar Worte. Zu dieser Zeit war ich dauergeil und Tobi entsprach schon ziemlich meinem Beuteschema. Zwar wusste ich nicht, ob er auch auf Jungs steht, aber das war mir zunächst egal. Tobi war einen halben Kopf kleiner als ich, hatte aber ebenfalls dunkle Haare und seine Monchichi-Frisur liess ihn sehr jungenhaft aussehen.

Eines Tages traf ich auf dem Uniklo auf ihn - und hätte schon beim Betreten fast eine Latte bekommen: Tobi stand am Pissoir und hatte nicht einfach nur seinen Schwanz zum pinkeln rausgeholt sondern gleich Hose und Unterhose komplett bis zu den Knien runtergezogen. Der Anblick des süßen knackigen Hinterteils sorgte direkt für eine halbe Erektion bei mir. Da ich neugierig und geil war, aber auch dringend pinkeln musste, stellte ich mich direkt neben ihn und öffnete meinen Reissverschluss.

Tobi schien das nicht zu irritieren. Als er mich sah, begrüßte er mich freudig und pisste einfach weiter, als ob nichts wäre. Selbst, dass ich die goldene Regel gebrochen hatte und mich direkt an das Pissoir neben ihn stellte, schien ihm völlig egal zu sein. Während ich Mühe hatte, meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose zu kriegen, schaute ich ziemlich unverhohlen auf Tobis Penis. Zunächst fiel das buschige Schamhaar ins Auge. Dadurch, dass er ja die Hosen runtergezogen hate, konnte man alles sehr gut sehen.

Sein Penis selbst war glatt, im schlaffen Zustand so eine gute Handbreit lang und etwa Daumendick. Ich versuchte, mich aufs Pissen zu konzentrieren, was in der Situation immer schwieriger wurde, aber dann ging es nach ein paar Sekunden und ich genoss das Gefühl der Erleichterung. Tobi schüttelte seinen Penis ab und zog in alle Seelenruhe seine Hosen wieder hoch. Noch während er damit beschäftigt war, fragte er ganz unvermittelt, was ich heute noch so vorhätte. Wahrheitsgemäß antwortete ich ihm, dass ich für eine Klausur lernen wollte - ich versuchte, ihm dabei in die Augen zu schauen, aber mein Blick fiel immer wieder nach unten, weil Tobi ziemlich umständlich sein bestes Stück in der Unterhose verstaute. Ich musste mich wirklich zusammenreissen, um nicht direkt an Ort und Stelle mit dem Wichsen anzufangen.

Völlig ungerührt von der Situation fragte Tobi, ich nicht Lust hätte, bei ihm zu lernen. Auch, wenn wir andere Fächer hatten, wäre es sicher angenehmer, nicht die ganze Zeit allein in der Bude zu hocken. Mir gefiel der Gedanke und ich sagte spontan zu. Tobi wartete neben mir, bis ich fertig war und nachdem wir die Hände gewaschen hatten, gab er mir seine Adresse und wir machten eine Uhrzeit aus.

Tobi wohnte nicht weit weg von mir, so dass ich zu Fuss gehen konnte. Ich war pünktlich da und musste mich erstmal orientieren: Tobi hatte ein Zimmer im Studentenwohnheim, ein Hochhauskomplex mit zig Wohnungen. Nach ein paar Minuten war ich endlich oben und Tobi liess mich rein. Das Appartment - oder vielmehr Zimmer - war ziemlich klein: im Hauptraum gab es Einbaumöbel, ein Einzelbett, ein Schreibtisch, ein Stuhl.

Tobi hatte einen PC, was damals eher ungewähnlich war, und der Bildschirm nahm einen großen Teil des Schreibtischs ein. Er wies mir den Stuhl zum sitzen zu und liess sich selbst aufs Bett fallen. Wir plauderten übert die Uni und fingen dann mit dem Lernen an. Nach einer guten Stunde meinte Tobi, dass er eine Pause bräuchte und ob ich Lust hätte, mit ihm im Internet zu surfen. Auch das war damals noch neu und klar wollte ich!

Da es keinen weiteren Stuhl in dem Zimmer gab, schlug Tobi vor, dass wir Plätze tauschen - und direkt hinterher, dass man vom Bett aus aber nicht so gut sehen könnte und ich ich am besten auf seinen Schoß setzen sollte. Schon der Gedanke ließ schon wieder eine leichte Geilheit in mir aufsteigen.

Tobi setze sich auf den Stuhl und fasste mich an den Hüften, um mich auf seinen Schoß zu dirigieren. Nun saß ich also quer auf seinen Oberschenkeln und um nicht umzufallen, legte ich einen Arm um seine Schultern. Tobi fasste um mich herum, um an Tastatur und Maus zu kommen.

WIr schauten verschiedene Seiten an, beginnend mit AOL-Startseite. Nachdem ja im Internet mehr klicken, als tippen angesagt ist, liess Tobi irgendwann seine linke Hand von der Tastatur auf den TIsch gleiten und dann wie zufällig auf meinem Bein landen. Die Wärme seiner Hand elektrisierte mich und ich spürte, wie mein Schwanz langsam größer wurde. Nach einer Weile begann Tobi, langsam meinen Schenkel auf und ab zu streicheln. Er schien das unbewusst zu machen, aber ich wurde davon nur geiler.

In mir stieg die Hitze auf und als ich zu Tobi meinte, dass es ganz schön warm bei ihm sei, meinte er lapidar, dass er ja normalerweise alleine im Zimmer ist und da natürlich keine Klamotten anhabe - weswegen die Heizung auch voll aufgedreht sei. Als wäre es das normalste der Welt, setze er hinterher, dass wir uns ja auch ausziehen könnten, das sei ja auch entspannter. Ich dachte noch, er meinte nur den Pullover, aber in seiner unbekümmerten Art setzte er nach, dass er einen Vorschlag hätte. Ich schaute ihn an und war neugierig. Mir bleib keine Zeit, zum überlegen, denn Tobi sprach direkt aus, was er vorschlagen wollte: nämlich, dass wir uns gegenseitig ausziehen.

Nun war ich völlig baff, willigte aber leicht überrumpelt ein. Tobi bat mich, aufzustehen und stellte sich direkt vor mich. Er zögerte keine Sekunde, sondern begann, mir direkt meinen Pulli auszuziehen. Ich tat das Gleiche bei ihm und dachte, komisch, aber irgendiwe interessant und ging davon aus, dass wir uns wieder setzen. Aber Tobi griff direkt an meinen Gürtel und öffnete ihn. Ich liess ihn machen, aber fragte, ob er mit ausziehen, komplett meinte. Er hörte weder auf, meine Hose zu öffnen, noch schaute er mich an, sondern meinte ganz selbstverständlich: "natürlich - ganz nackt".

Und in dem Moment ging er vor mir auf die Knie und zog meine Hose runter. Nicht nur das, er deutete mir, ein Bein anzuheben und zog mir wirklich die Hose komplett aus, erst das eine Bein, dann das andere. Nun war ich dran, ihm die Hose auszuziehen. Ich ging ebenfalls direkt vor ihm auf die Knie und öffnete den Knopf, dann den Reissverschluss und zog seine Hose langsam über seinen Hintern und dann nach unten. Ich konnte mich täuschen, aber Tobi hatte eine beträchtliche Beule in der Unterhose, so, wie ich auch. So wie er, hob ich erst seine eines Bein an, zog das Hosenbein aus, dann das andere und schleßlcih standen wir nur noch in Unterhose, Sochen und T-Shirt voreinander.

Nun war wieder Tobi dran. Er schob mein Shirt hoch, ich hob die Arme und er zog es mir aus. Mein Schwanz war mittlerweile fast komplett hart und drückte schon ziemlich stark nach vorne. Schnell zog ich Tobi das Shirt aus und nun war klar, dass gleich die letzte Grenze überschritten würde. Wieder kniete Tobi sich vor mich hin, sein Kopf war nun auf Höhe meines Bauchnabels. Jetzt war er plötzlich nicht mehr so unbekümmert. Ich konnte seinen Blick auf meiner Beule förmlich spüren, als er langsam die Hände hob, an den Beinen hochglitt und schließlich die Finger in den Bund meines Slips einhakte.

Ich erwartete, dass er mir die Unterhose direkt runterziehen würde, aber Tobi zögerte, schaute plötzlich nach oben uns sah mir fest in die Augen. Er schluckte und beichtete dann, dass er noch nie zuvor einen anderen Penis in echt gesehen habe, aber dass er kurz auf der Toilette auf meinen geschaut hätte und einfach extrem neugierig darauf war, den nochmal zu sehen, und diesmal genauer.

Mein Schwanz versteifte sich nun vollends und berührte um Haaresbreite seine Brust. Ich lächelte ihn an und gab zu, dass ich Schwänze toll finde und sich meinen gern solange er will anschauen darf. Und dann fügte ich hinzu, dass ich bei der Begegnung auf der Toilette auch auf seinen Schwanz geschaut hätte und mich schon darauf freuen würde, mir den gleich auch genauer anzugucken. Tobi grinste jetzt übers ganze Gesicht, nickte und zog meine Slip ganz langsam runter.

Seine Finger wanderten zuerst nach hinten und zogen den Slip über meinen Po. Mein Latte drückte den Stoff jetzt noch weiter nach vorne und Tobi hielt kurz inne. Er schaute sich meine Beule von allen Seiten ganz genau an, bis er schließlich auch den vorderen Teil des Slips runterzog. Meine Latte wippte vor seinem Gesicht, die Vorhaut hatte sich leicht nach hinten geschoben und gab die Spitze meiner Eichel frei. Langsam zog Tobi meinen Slip bis nach ganz unten und ich trat heraus. Tobi feuerte meine Unterhose irgendwo ins Zimmer und begann nun noch, mir die Socken ausziehen. Als er sich wieder aufrichtete streifte sein Kopf meinen Penis.

Er schaute sich mein bestes Stück in aller Sellenruhe an, von vorn, von beiden Seiten und von unten, wo er auch einen guten Blick auf meinen Sack hatte. Ich wichste meinen Schwanz ein zwei Mal und wackelte mit den Hüften, so dass mein Schwanz und die Eier vor seinem Gesicht hin und her schwangen. Tobi lachte und stand auf. "Du bist dran!".

Nickend begab ich mich auf die Knie und sah direkt, dass Tobi mittlerweile auch einen richtig harten Ständer hatte. Sein Schwanz zeichnete sich, gerade nach oben stehend, unter dem Stoff seiner Unterhose ab. Ich ertastete seine Beine und streichelte sie langsam. Dabei glitten meine Hände immer höher, bis sie schließlich an seiner Hüfte waren. Dann strich ich langsam nach vorn und ließ meine Fingerspitzen langsam über seine Eier und den Schaft zur Eichel nach oben gleiten. Tobi zuckte leicht unter der Berührung, drückte sein Becken aber direkt wieder nach vorne, in meine Richtung.

Mit den Fingerspitzen griff ich in den Bund seiner Unterhose und anders als er, zog ich diese erst vorne runter. Seine Latte ragte vor mir steil auf, während die Eier noch von dem Bund eingeklemmt waren. Dann erst leiss ich meine Hände nach hinten wandern und zog im die Unterhose über die Pobacken. Einen Moment genoß ich diesen Anblick, bevor ich die Unterhose schließlich ganz runterzog. Auch ich warf sie in die Ecke des Zimmers - es sollte kein Zurück geben! Eine nach der anderen zog ich ihm die Socken aus und schließlich waren wir beide komplett nackt.

Auch ich nutzte die Gelegenheit und schaute seinen Schwanz und den Sack ganz genau an. Das buschige Haar über dem Penisansatz, die zarte Haut mit kleinen Adern durchzogen, dazu eine große Ader, die vom Ansatz bis vor zur Eichel verlief und die Vorhaut, die nur ganz vorne leicht geweitet war und die Eichel mehr erahnen liess. Tobis Eier zeichneten sich einzeln im Sack ab und waren etwa walnussgroß. Instinktiv begann ich, meinen eignen Schwanz zu wichsen, während meine andere Hand sein Bein streichelte, welches im Gegensatz zu seiner Schamgegend, so gut wie gar nicht behaart war.

Langsam richtete ich mich auf und einen Moment standen wir uns schweigend gegenüber, unsere Latten zuckten, aber mit grad genug Abstand, dass sie sich nicht berührten.

Abrupt meinte Tobi, er wolle mir was zeigen. Er setzte sich wieder auf den Stuhl und bedeutete mir, mich wieder so wie vorhin auf seinen Schoß zu setzen. Tobi öffnete einen Ordner und darin waren Bilddateien, soviel konnte ich auf den ersten Blick sehen. "Du magst Schwänze, oder?" fragte er etas zögerlich. "Ja", sagte ich, "irgendwie finde ich die faszinierend". Tobi öffnete das erste Bild und es zeigte einen jungen Typen, etwa in unserem Alter, der stolz seinen harten Schwanz in die Kamera präsentierte. "Ich steh auch auf Schwänze", sagte Tobi, "und lade mir Bilder aus dem Internet. Deiner ist der erste, den ich in echt sehe."

Tobis Hand streichelte inzwischen wieder über meinen Oberschenkel und wanderte dabei nicht nur immer weiter zur Innenseite, sondern auch immer höher in Richtung Schwanz. "Darf ich Dich da anfassen?", fragte er. Ich schaute ihm in die Augen und erwiederte: "ja, Du darfst mich überall anfassen wo Du willst. Soll ich aufstehen?" Tobi strahlte. "Ja bitte - oder noch besser, leg Dich aufs Bett."

Also legte mich halb hin, die Füße noch auf dem Boden und spreizte die Beine, so dass Tobi einen freien Blick und auch freien Zugriff auf mein besten Stück hatte. Er dreht sich auf dem Stuhl zu mir und rutschte dann vor mir auf die Knie. Ich spürte seine Hände an meinen Füssen und wie sie langsam meine Beine hochwanderten. Ich ließ ein leises Seufzen vernehmen und drückte Tobi meinen Schwanz entgegen. Tobi traute sich anscheinend nicht so recht. Ich hob den Kopf und schaute ihn lächelnd an. "Trau Dich ruhig, fass meinen Schwanz gern an - wie gesagt, Du darfst mich überall anfassen, wo Du willst."

Endlich ergriff Tobi meine Latte, umfasste sie fest mit den Fingern und machte ganz langsame und bedächtige Wichsbewegungen. Mit der Zeit wurde er mutiger und erforschte mehr und mehr Eichel, Schaft und die Eier. Er strich auch immer wieder den Damm entlang. Ich stellte meine Beine auf und rutschte etwas weiter nach vorne. Meine Poritze war nun ebenfalls zugänglich. Tobi versicherte sich nochmal: "wirklich überall anfassen? Auch Dein Loch?". Wieder blickte ich ihm tief in die Augen. "Ja, Tobi, wirklich überall. Wenn wir schon Doktor spielen, dann komplett, oder?!"

Tobi lachte, "ja, Doktor spielen ist gut, das hatte ich bisher leider noch nie." Dann liess er seine Finger über meine Ritze wandern, was mich ebenfalls nich geiler werden ließ. Zum Glück hatte ich noch geduscht, bevor ich zu ihm los bin. Währenddessen strich er mit dem Zeigefinger immer enger um mein Loch, drückte sanft dagegen, spielte dann wieder mit den Eiern und ließ sich richtig Zeit, meinen Körper nach Herzenslust zu erkunden. Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre gekommen, aber das wollte ich noch nicht. Deshalb griff ich nach seiner Hand und sagte, dass ich jetzt dran sei. Tobi nickte und wir tauschten die Plätze.

"Du darfst mich auch überall anfassen", sagte Tobi und begab sich schon gleich in die Position, dass ich sein Loch ebenfalls gut erreichen konnte. Seine Pobacken waren ziemlich klein, so dass mit den gespreizten Beinen direkt das Loch zu sehen war. Es war schon leicht geöffnet und wie ich am Geruch feststellen konnte, hatte Tobi wohl auch vor unserem Treffen geduscht.

Tobi hatte die Augen geschlossen, die Latte pulsierte und auch sein Loch bewegte sich im pulsierenden Rhythmus. Ich kniete mich auf die Bettkante und legte eine Hand auf Tobis haarlose Brust. Ganz langsam liess ich die Hand hoch zum Hals, über sein Gesicht und dann wieder über die Brust zurück gleiten. Ich spielte mit den Nippeln und dann überkam es mich, ich wollte diese kleinen Nippel küssen. Also beugte mich weiter vor und liess meine Lippen den ersten Nippel berühren. Ganz sanft küsste ich den ein paar Mal und streckte dann die Zungenspitze aus. Tobi stöhnte auf, als meine Zunge seinen Nippel umkreiste.

Das nahm ich als Zeichen der Zustimmung und küsste erst abwechselnd beide Nippel, dann die Brust hoch zum Hals, dann wieder runter. Immer wieder berührten sich unsere Schwänze dabei, wobei es mich bei jeder Berührung wie ein Blitz durchfuhr. Tobis Hände waren inzwischen auf Wanderschaft gegangen und streichelten meine Schultern, den Hals, wuschelten in meinen Haaren. Als ich begann, an Tobis Hals entlang zum Ohr zu küssen, drückte er seinen Unterleib hoch. Nun rieben unsere Schwänze aneinander. Tobis Hände hatten inzwischen meine Pobacken fest im Griff und ab und zu spürte ich auch einen Finger an der Rosette.

Tobi drehte seinen Kopf, so dass unsere Gesichter nur einen Hauch voneinander waren. "Können wir uns küssen?", fragte er. Ich nickte und ließ meine Lippen auf seine treffen. Ganz zaghaft küssten wir uns immer wieder auf die Lippen, erst mit geschlossenem Mund, dann immer weiter geöffnet. Dann war es soweit: ich spürte Tobis Zungenspitze an den Lippen, streckte ihm meine Zunge auch etwas entgegen und schließlich verschmolzen unser Zungen und Münder ineinander, immer wilder und fester.

Mich durchfuhr ein Feuerwerk und auch Tobi zitterte unter mir. Er schlug die Augen auf und hatte ein Funkeln darin. Dann sagte er, "Du hast mich eben an den Nippel geküsst und geleckt, kannst Du das an meinem ganzen Körper machen bitte?". Ich nickte leicht und so begann ich mit der Wange, dann das Ohr, dann der Hals, die Brust, die Oberarme entlang, zurück zur Brust und tiefer zum Bauch. Seinen Penis umging ich zunächst, denn erstmal ging es die Schenkel hinab, auf der Innenseite und dann bis zu den Füssen. Ich weiss nicht mehr, wie es kam, aber ich hatte Lust, seine Zehen zu lutschen und fing mit dem großen Zeh an.

Irgendwie machte mich das so geil, dass ich eine ganze Weile an allen seinen Zehen nuckelte. Mit gespreizten Beinen kniete ich vor ihm auf der Bettkante und hielt mit den Händen den einen Fuss hoch. Plötzlich spürte ich den anderen Fuss an meinen Eiern und wie die Zehen sich den Schwanz hochtasteten. Ganz leicht drückte ich ihm mein Becken entgegen, denn das fühlte sich großartig an!

Nachdem ich das nuckeln und saugen an den Zehen ja schon probiert hatte, wollte ich nun endlich seine Latte erschmecken. Ich positionierte seine Beine so, dass er weiter mit den Füßen an meinem Schwanz spielen konnte und beugte mich weiter vor. Mein Mund war nur Millimeter von seiner Eichel entfernt und inzwischen war seine Vorhaut auch komplett zurückgezogen, so dass die dunkelrosa Eichel frei lag.

Mit der Zunge tastete ich mich vor und konnte die Lusttropfen schmecken, leicht salzig, aber nicht unangenehm. Schließlich stülpte ich meine Lippen über die Eichel und begann, an seinem Schwanz zu nuckeln, wie ich es vorher an den Zehen gemacht hatte.

Tobi stöhnte und seufzte, er zitterte unter mir und versuchte weiter, mit den Füßen meinen Schwanz zu wichsen. Plötzlich rief er "ich komme gleich" und ich hörte sofort auf, seinen Schwanz zu lutschen. "Noch nicht!" befahl ich schon fast und Tobi meinte, "okay, dann mach Dich auf was gefasst".

Er richtete sich auf und krabbelte aus dem Bett, so dass er nun hinter mir war. "Bleib so, aber rutsch etwas weiter rein", bat er mich. Dann kniete er sich hinter mich, beugte sich vor und begann, mir von hinten am Ohrläppchen zu knabbern. Dann küsste er mir den Nacken, es ging den Rücken entlang zum Po, dann die Beine runter. Er nahm einen Fuss in die Hand, hob ihn an und ich spürte, wie erst die Lippen, dann die Zunge meine Zehen umspielten.

Tobi leckte großflächig meine Fußsohlen ab, was etwas kitzelte, aber irgendwie auch geil war! Allmählich arbeitete Tobi wieder nach oben vor, griff nach meinem Schwanz und zog ihn zwischen meinen Beinen nach hinten zu sich. Der leichte Druck war schon geil, aber dann die Zunge zu spüren liess mich bald wahnsinnig werden. Er leckte mit der Zunge den Schaft hoch, zu den Eiern und dann schließlich bis kurz vor die Rosette. "Mach bitte weiter - es ist soooo geil grad", brachte unter Stöhnen hervor. Und Tobi kam meinem Wunsch nach - erneut spürte seine Zunge, direkt am Damm über den Eiern und dann endlich an der Rosette. Tobi war jetzt nicht mehr zu bremsen, offensichtlich machte es ihn mindestens ebenso geil an meiner Rosette zu lecken, wie mich, dort geleckt zu werden.

Mehrmals spürte ich, wie Tobi versuchte, mit der Zungenspitze in mein Loch einzudringen. Mit den Händen zog er abwechselnd meine Pobacken auseinander, wichste mich oder sich selber. "Weißt Du, was 69 ist?" fragte er. Ich bejahte und wusste sofort, was er wollte. Also drehte ich mich um, legte mich auf den Rücken und nahm die Beine hoch. Tobi kletterte über mich und dann waren wir schließlich in der Position, uns gegenseitig die Ritze und die Rosette zu lecken.

Immer wieder spielte Tobi auch mit dem Finger an meiner Rosette, drückte leicht gegen den Muskel, irgendwann war mein Loch soweit, dass der Finger wie von selbst reinglitt - nass genug war es ja längst. Tobi fingerte jetzt mein Loch, eine völlig neue Erfahrung. Ich stöhnte vor Lust und Tobi wurde immer verspielter, als merkte, dass mich das geil macht. "Mach das bei mir auch!", hauchte er und das liess ich mir nicht zweimal sagen. Sein Hintern war vom Lecken ohnehin nass und als ich den Finger ansetzte, glitt er automatisch in sein Loch. Tobi stöhnte laut auf und drückte mir sein Hinterteil weiter entgegen.

Er ritt quasi meinen Finger ich brauchte nichts weiter machen, außer zu geniessen. Mit einem mal bäumte er sich auf, ein lautes Stöhnen und schon spürte ich die heisse Sahne auf meinem Bauch. Da hatte ich Tobi durchs Fingern zum abspritzen gebracht, wie geil! Erschöpft sackte er etwas zusammen, aber bewegte weiter kreisend seinen Hintern auf meinem Finger. "Bitte wichs mich, ich will auch spritzen", flehte ich und Tobi kam dem sofort nach.

Mit dem Finger der einen Hand immer noch in meinem Loch, nahm er die andere Hand und umklammerte meinen Schwanz fest. Langsam, aber immer schneller werden, begann er, meine Latte zu wichsen, dabei seinen Finger immer wieder in mein Loch zu stossen, bis ich es schließlich nicht mehr zurück halten konnte. In mehreren Schüben spritze ich die Wichse raus und traf nicht nur meinen Bauch, sondern auch seine Brust, sein Becken und mit einem kleinen Schub sogar sein Gesicht.

Tobi liess sich vorneüber fallen und so lagen wir Bauch an Bauch mit unser beider Wichse dazwischen. Erschöpft lagen wir so, bewegten uns kaum, aber streichelten immer wieder mal unsere Pobacken und auch die Ritze dazwischen.

Es dauerte mehrere Minuten, bis wir uns soweit erholt hatten, dass wir uns aus dieser Position lösen konnten. Immer noch schwer atmend setzten wir uns nebeneinander aufs Bett, mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Tobi strich mit der Hand über meinen Bauch und verteilte das noch feuchte Sperma weiter auf mir. Ich legte meine Hand auf seine Wange und begann, das Sperma, das in seinem Gesicht gelandet war dort zu verteilen.

"Ich hab mir ja in der Fantasie schon viel vorgestellt, aber ich wusste nicht, dass so geil ist", sagte er schließlich. Er griff nach meinem schlaffen Schwanz und spielte mit ihm. "Vielleicht stecken wir uns mal die Schwänze hinten rein" fügte er gedankenerloren hinzu und ich spürte, wie es bei mir schon langsam wieder zu pochen anfing da unten.

"Das sollten wir unbedingt versuchen", antwortete ich, "aber ganz langsam - Dein Schwanz ist ja viel größer, als ein Finger". "Klar, Du darfst es aber auch gern zuerst bei mir probieren. Das war so ein geiles Gefühl, irgendwie . was da drin zu haben .". Da sah ich, dass auch Tobis Schwanz schon wieder etwas größer und fester geworden war. "Meinst, wir können nochmal ?" murmelte Tobi. Ich griff an seinen Schwanz und zog langsam die Vorhaut zurück. Meine Finger umspielten seine Eichel und ich konnte spüren, wie sein hübscher Penis sich ganz langsam versteifte. "Reicht das als Antwort?" grinste ich. Tobi nickte strahlend, spitzte die Lippen und wir versanken uns gegenseitig wichsend in einen langen und innigen Kuss.

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