Das erste mal als TV mit einem DWT
Durch Zufall hatte ich ein Forum gefunden für DWT & TV. Das war für mich mit ca. 20 Jahren schon cool, denn als Junge von 12/13 Jahren wünschte ich mir solche Möglichkeiten, um Kontakt zu anderen mit diesem Tick zu finden.
Ich weiß nicht, wie man es nennen soll, wenn ein 9/10-Jähriger Frauenwäsche gut findet. Nicht aus sexuellen Gründen, sondern wirklich rein wegen der Kleidung. Daher schreibe ich Tick, und heute ist man für die Allgemeinheit ein Freak.
Ok, ich schweife ab.
Nach kurzer Zeit fand man auch Leute, mit denen man schrieb und sich verstand. Durch Zufall lernte ich jemanden kennen, der nur 45 km von mir entfernt wohnt.
Wir schrieben öfter, und irgendwann fragte er, ob man sich mal treffen möchte.
Klar, gerne, aber bei mir ist es schlecht, schrieb ich. Kein Problem, komm einfach zu mir, kam zurück.
Also verabredeten wir uns für den kommenden Samstag um ca. 22 Uhr.
Nach der Arbeit ging ich nach Hause und direkt unter die Dusche. Es wurden die Beine, Brust, Achseln, der Intimbereich und das Gesicht rasiert.
Dann zog ich mir schon mal Tanga, BH, Strümpfe, Straps und Tank-Top an. Darüber zog ich eine Jeans und einen Pullover.
Danach packte ich meinen Rucksack mit einer Hose, einem Pullover, Stiefeln und Perücke.
Beim Gehen fragten meine Eltern noch, wo es hingehen soll. Zu Freunden war meine Antwort, und so verließ ich das Haus.
Nach ca. 40 Minuten Fahrt fand ich direkt einen Parkplatz, wo man sich unbemerkt umziehen konnte.
So zog ich mir die enge Frauenhose an, die meinen knackigen Hintern betonte, den Pullover, die Stiefel und die Perücke an. Im Rucksack war noch ein Minirock für die Wohnung.
Eine SMS mit "Bin da" ging raus, und ich bekam den Namen und das Stockwerk zurück.
Sichtlich nervös verließ ich das Auto, denn noch nie hatte ich mich so in der Öffentlichkeit gezeigt. Auch wenn es dunkel war, war es ein erst merkwürdiges Gefühl.
An der Haustür angekommen, begab sich mein Finger Richtung Klingel. Meine Hände rutschten noch mal über den BH, runter zu meinem Hintern. Wo ich so schon wieder geil wurde.
Es summte, und meine Füße trugen mich in den zweiten Stock. "Wer ist da?" kam es aus der Wohnung, und meine Antwort war: "Hier ist Annika."
Die Tür öffnete sich, und ein DWT stand darin. "Spinnst du, schon gekleidet zu kommen? Was sollen meine Nachbarn denken?" hörte ich von meinem Gegenüber.
"Beruhige dich, alle, die ich getroffen habe, sahen mich als Frau, und keiner starrte mich an."
"Komm rein, ich hab auf dem Fernseher einen Shemale-Porno und auf dem Laptop einen Bi-Porno", sagte er und ging ins Wohnzimmer vor.
Als man das Wohnzimmer betrat, war das Licht gedämpft, man hörte nur Gestöhne und das Klatschen von Sex.
"Du siehst heiß aus", hörte ich auf einmal, und ich bedankte mich.
Leider konnte ich das Kompliment nicht zurückgeben, denn die Beine und der Bauch waren nicht rasiert. Das Outfit sah auch eher nach Karneval aus.
Wir setzten uns aufs Sofa, und er holte sofort seinen Schwanz raus.
Ich zog meine Stiefel und Hose aus und schlüpfte in den Minirock. Nun zog ich auch meinen String aus und wichste etwas.
Er schaute gierig beim Wichsen auf mein gutes Stück und sagte: "Der ist aber groß und geil, darf ich mal lutschen?"
"Klar doch", entgegnete ich, und er kam herüber, kniete sich hin und nahm meinen steifen in den Mund.
Langsam fing er an zu blasen, "Oh ja, ist das geil", kam es aus mir raus.
Er blies und drückte seinen Kopf so weit runter, dass mein Schwanz komplett verschwand.
Er lutschte und blies, als ob er schon länger keinen Schwanz im Mund gehabt hätte.
Dann saugte er noch einmal kräftig und ließ ihn aus dem Mund gleiten. Er setzte sich wieder auf seinen Platz und wichste seinen mittlerweile noch größer gewordenen Schwanz.
Ich habe noch mit mir gerungen, ob ich ihm seinen Schwanz blasen möchte, denn erstens wäre es der erste von einem Mann, und zweitens, weil er nicht so wirklich anziehend war in seinem Outfit.
Dann stand ich auf, mein Schwanz weit abgestreckt von meinem Körper, und ging zu ihm.
Ich ging mit meinem Kopf runter zu seinem besten Stück und fing an, ihn zu blasen.
Mit der Zunge spielte ich an seiner Eichel, bevor er tief in meinen Mund verschwand. Man hörte, dass es ihm gefiel, und es wurde immer heftiger mit seinem Stöhnen, das ich hörte.
Zurück auf meinem Platz, schaute ich an mir runter und musste feststellen, dass mein Penis auch größer und härter geworden war.
Nun nahm er meinen Schwanz und wichste ihn, und ich tat dasselbe mit seinem.
Ich hob meinen Hintern und zog mir den String aus, der im ersten Moment nicht über meinen Steifen kommen wollte.
Dann kam auch schon wieder sein Kopf und verschlang ihn. Er blies ihn, als ob er so geil wäre, dass er als Nächstes mein Glied in seinem Loch haben möchte.
Er sprang wieder auf, schaute mich an und sagte: "Wichs mir meinen und blast ihn mir, ich möchte dich spüren."
Ich nahm seinen Prügel in die Hand, wichste ihn kurz und bearbeitete ihn dann mit meinem Mund.
Kurz danach holte er meinen Kopf, hob mich hoch, nahm meinen Schwanz in den Mund und quetschte ein: "Fick mich", kam es heraus.
Er lehnte sich zurück, ich stieg auf ihn und hielt seinen Kopf fest. Das stieß ich erst langsam und sanft zu, änderte kurz danach das Tempo und die Härte.
Ich spürte an meinen Beinen nur, dass er wie wild wichste. Dann zuckte er rum, drückte mich weg, drehte sich um und legte sich über die Lehne.
"Gib ihn mir in mein Loch", hörte ich nur, und dann zog ich das Gummi drüber.
Danach direkt angesetzt und knallhart rein gesteckt.
Mit harten Stößen fickte ich sein Loch, und man hörte sein Stöhnen. Dabei war er wieder am Wichsen, und als er wieder zuckte, kam nur ein: "Oh ja, verdammt, ich bin gekommen."
Ein paar Stöße später zog ich ihn raus, nahm das Gummi ab und ging ums Sofa. Dann steckte ich ihm meinen Steifen in den Mund und spritzte ihm alles in den Mund. Er schluckte und saugte auch den letzten Rest aus mir raus.
Danach setzten wir uns hin, redeten etwas, und ich zog mich wieder an. Dann verabschiedete ich mich und ging.
An der Haustür kam eine ältere Nachbarin, schaute mich an, schaute zu ihm und sagte: "Na, das hast du aber ein hübsches Mädel abbekommen."
Ich war gerührt von diesem Kompliment und ging weiter Richtung Haustür.
Es war ein netter Abend, aber es gab keine Wiederholung.
Eure Anni