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Story: Die Mutter meines Freundes Teil 1

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von annika82TV am 2.1.2026, 09:44:51 in Das erste Mal

Die Mutter meines Freundes Teil 1

Als ich (18 Jahre) am Freitag zu Seb ging, konnte ich bis vor die Haustür gehen. Ich klopfte anstatt zu klingeln, und seine Mutter (ca. 40 Jahre alt) öffnete mir im Bademantel die Tür. Ich fragte gleich, ob Seb da sei, und sie antwortete mir: „Nein, aber er müsste demnächst kommen.“

Du kannst aber in seinem Zimmer warten, und sie ließ mich direkt durch. Ich spielte etwas mit der Sony, als sie plötzlich im Türrahmen stand. Sie fragte, was wir vorhaben und ob auch Mädchen dabei seien.

„Wir werden nur ein bisschen in der Stadt rumlaufen, und nein, Mädchen sind heute nicht dabei!“

Na, dann also ein Tag mit den Jungs und Bummeln. Plötzlich ließ sie den Bademantel fallen und stellte sich in Pose im Türrahmen. Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren und ihren Körper mit meinen Augen zu mustern. Natürlich bewegte dieser Anblick auch etwas bei mir in der Hose, was ihr ebenfalls nicht verborgen blieb.

„Gefalle ich dir?“ fragte sie. Ich stammelte: „Ähm, ähm, ja, sogar sehr!“

Sie hat pralle, hänge Brüste, die Spalte wird von einer blonden Behaarung verdeckt, und ihr Po ist fest – ein echt geiler Arsch.

„Hast du schon mal eine Frau oder ein Mädchen so nackt gesehen?“ fragte sie. „Nein, bisher noch nicht“, antwortete ich.

Mir war nicht entgangen, dass sie sehr feucht war, denn es lief ihre Beine hinunter. Neben ihrem Fuß war auch schon ein kleiner Fleck auf dem Teppich.

Plötzlich kam sie auf mich zu, und bevor sie vor mir stand, fragte sie: „Möchtest du mich mal anfassen?“

Sie kam etwas näher, sodass ich besser mit meiner Hand an ihre Brüste kam. Ich nahm sie in die Hand, streichelte sie, knetete sie etwas und spielte dabei mit ihren Nippeln.

Dann ging ich vorsichtig mit meinem Gesicht in Richtung ihrer Brüste und leckte an ihren Nippeln.

Währenddessen spürte ich plötzlich ihre Hand an meinem sehr steifen Schwanz, und die Worte: „Na, da ist aber jemand schon richtig in Stimmung“ erklangen.

Mir entwich nur ein leises „Oh ja“.

Dann fing sie an, meinen Pulli und das T-Shirt auszuziehen, während sie mich streichelte, und ich leckte weiterhin an ihren Brüsten.

„Komm, steh auf, dann zieh ich dir den Rest aus“, sagte sie.

Ich erwiderte: „Aber was ist, wenn Seb kommt?“ Daraufhin sagte sie mit einem Grinsen im Gesicht: „Der kommt erst spät heute, er ist bei seinem Vater.“

Ich wollte etwas sagen, aber ich kam nicht weiter, denn sie hielt mir einen Finger vor den Mund.

Sie zog mich hoch, öffnete den Knopf meiner Hose und schob sie inklusive Unterhose runter.

Dann ging sie in die Hocke, um mir die Klamotten über die Füße zu ziehen.

Sie kam mit ihrem Kopf auf Höhe meines Gliedes, schaute ihn kurz an und nahm ihn dann direkt in den Mund.

Als er in ihren Mund glitt und ich ihre Lippen spürte, entwich mir nur ein: „Oh ja, ist das geil.“

Ihre Hände wanderten an meinen Po, womit sie sich meinen steifen Schwanz noch weiter in den Mund schob.

Ich stand einfach da und genoss es, dass mir zum allerersten Mal der Schwanz von einer extrem attraktiven Frau geblasen wurde.

Nachdem mein Penis immer größer wurde durch ihr Spiel mit der Zunge an meiner Eich… und dem Blasen, schaute sie mich an und sagte: „Nun bin ich an der Reihe.“

Sie nahm mich an der Hand, wir gingen am Bad vorbei in ihr Schlafzimmer.

Sie warf als Erstes die Decke auf den Boden und legte sich dann auf den Rücken.

Als ich aufs Bett ging, merkte ich, dass an dem Bettlaken etwas anders war als bei normalen.

„Hast du schon mal eine Frau oral befriedigt mit deiner Zunge?“, fragte sie.

Meine Antwort fiel kurz aus: „Nein.“

Ich beugte mich vor, sie nahm meinen Kopf und führte ihn zwischen ihre Beine zu ihrem nassen Spalte.

Ich sah, wie glänzend sie war und wie ihr der Saft richtig rauslief vor Geilheit.

Nun erklärte sie mir Schritt für Schritt, was ich tun sollte, und so legte ich zunächst mit den Fingern los.

Ein leichtes Stöhnen kam in ihre Richtung auf und wurde immer intensiver.

Dann stieg ich mit der Zunge ein und kreiste zunächst um ihre Schamhaare herum und darüber.

Anschließend nahm ich meine Finger und spreizte ihre Schamlippen, um mit der Zunge ihren Kitzler zu verwöhnen.

Dann hörte man nur noch, wie ihr Stöhnen lauter wurde, und sie rief: „Oh ja, gib’s mir.“

Ich leckte ihre behaarte Spalte und fingerte sie dabei mit zwei Fingern.

Plötzlich sagte sie, ob ich mal was Ausgefallenes machen möchte, und ich erwiderte es mit einem leisen „Ja“.

„Komm, steck mir die ganze Hand in die Mumu und mach es mir richtig“, entfuhr es ihr mit Stöhnen zwischendrin.

Ich fickte ihre nasse Spalte eine ganze Zeit lang mit der Hand und leckte weiter ihren Kitzler, der in einem Bett aus blondem Haar lag.

Nachdem sie ihren ersten Orgasmus erreicht hatte, sagte sie, ich solle mich auf den Rücken legen.

Ich tat wie befohlen und legte mich hin.

Sie stieg auf mich, mit dem Gesäß an meinem Kopf und ihrem Kopf an meinem Gesäß.

Dann setzte sie sich auf und drückte ihr Poloch auf meinen Mund. "Leck meinen Hintereingang", sagte sie.
"Da steh ich total drauf, und das macht mich noch heißer."

Zuerst strömte ein lieblicher Geruch in meine Nase, den ich so noch nie gerochen hatte.

So schön riecht also der Po einer Frau.

Dann setzte ich meine Zunge an ihr Loch.

Mit der Zunge spielte ich an ihrem heißen Poloch, und der Geruch sowie der Geschmack machten mich noch heißer auf sie.

Währenddessen wichste sie mir den immer härter werdenden Schwanz.

Sie stöhnte, und auch ich stöhnte beim Lecken.

Plötzlich entwich ihr ein Pups. "Oh, Entschuldigung", hörte ich sie nur sagen.

Aber im Endeffekt machte mich das noch geiler auf ihren Hintern.

Nun beugte sie sich stöhnend zu meinem Glied herunter und bearbeitete beim Wichsen die Eichel zusätzlich mit ihrer Zunge.

Es verging eine ganze Weile, während wir uns leckten und wichsten.

Dann schob sie mir ihre heiße Spalte vor den Mund und sagte: "Leck mich nochmal."

Nachdem sie zweimal unter lautem Stöhnen zum Höhepunkt kam, seufzte sie kurz.

Ich hörte auf, sie zu lecken, und fragte, was los sei.

Sie antwortete: „Naja, eigentlich ist das unfair, denn es ist ja dein erstes Mal. Es gibt etwas, das mich richtig anmacht, nur ist es nichts, was jeder mag.“

„Für mich ist das schon der geilste Tag meines bisherigen Lebens. Also, wenn du ihn noch besser machen kannst, bitte gerne.“

„Bist du dir da wirklich 100% sicher? Nicht, dass du mich hinterher hassen wirst“, entgegnete sie.

Da entwich ihr wieder ein Pups, der mir diesmal direkt in die Nase wehte, und mein Schwanz wurde komischerweise wieder richtig steif und hart.

Natürlich entging ihr das nicht, und ich hörte nur: „Ok, dann leck mich weiter, und du wirst es dann mitbekommen.“

Kaum hatte sie das ausgesprochen, machte sich meine Zunge wieder an ihrer nassen Spalte zu schaffen.

Dann vernahm ich nur noch: „Oh jaaa, jaaa, mach weiter, oh ja, gleich ist es so weit.“

Dann hörte ich ein neues Geräusch, und eine warme Flüssigkeit lief mir in den Mund hinein.

Ich komme gar nicht so schnell zu schlucken, wie es kam, und so lief es mir auch aus dem Mund auf das Bett.

Man hörte das Plätschern der nachlaufenden Flüssigkeiten, und es hörte einfach nicht auf.

Ich hörte dann ein leises: „Trink, trink alles, und wenn dir das gefällt, habe ich noch was anderes für dich.“

Es war ein unbekannter Geschmack. Vom Geruch her konnte ich auch nicht genau sagen, was es war, da der Duft ihrer geilen Rosette in der Nase verharrte, und dazu kam ab und zu ein kräftiger Furz.

Plötzlich hörte es auf, zu plätschern, und sie stand auf, drehte sich zu mir und gab mir einen heftigen Zungenkuss.

„Na, hat dir meine heiße Pisse geschmeckt?“, fragt sie.

In dem Moment konnte ich nicht antworten. Zuerst war ich vor Schreck erstarrt, und beim zweiten Anlauf kam mir der Gedanke: „So schmeckt also die Pisse einer Frau.“

Wieder bei Sinnen antwortete ich: „Ähm, ja, du hattest mir ja aber auch keine Wahl gelassen.“

Sie streichelte mir über den Kopf, und dann hörte ich: „Das war ja auch meine Absicht. Du wirst noch öfter merken, dass ich dir keine Wahl lasse, wenn wir weiter miteinander schlafen.“

Als sie das ausgesprochen hatte, fragte ich mich, was noch kommen könnte. Das, was bisher passiert war, war für mich schon nicht normal. Von den meisten Dingen hatten ich und meine Freunde nicht einmal gehört oder gewusst.

Plötzlich wurde ich ruckartig aus meinen Gedanken gerissen, mit den Worten:
„Möchtest du jetzt nur da liegen, oder wollen wir weiter machen und schauen, was ich heute noch mit dir machen werde?“

Ich schaute sie mit großen Augen an, und nur ein Gedanke entkam mir: „Es gibt noch mehr, was nicht jeder macht.“
„Oh ja, mein Kleiner, bei mir gibt es vieles, was man außerhalb des Schlafzimmers nicht erzählen sollte.“
„So machen wir jetzt weiter“, fuhr sie fort.
„Natürlich“, entgegnete ich.

„Na dann wollen wir den Kleinen mal wieder richtig in Form bringen, damit er mich auch ordentlich aushüllt“, sagte sie.

Kaum hatte sie das fertig gesprochen, wandte sie ihren Mund meinem Schwanz und ihrem Arsch zu, und über meinem Mund entwich wieder ein heißer Furz. Ich konnte es kaum erwarten, ihr wieder die Rosette zu lecken.

Doch kaum fing ich an, sprang sie auf und ging mit ihrer nassen Spalte an meinen Schwanz.
Sie rieb ihn über ihre Scharmlippen, und ich spürte ihre Erregung in Form ihrer Lustflüssigkeit.

Endlich schob sie ihn sich rein, und ich konnte nicht anders, als laut „Oh ja“ auszustöhnen — so sehr war ich erregt. Dabei hatte ich nicht bemerkt, dass sie es auch tat.

Mit Blick auf ihren Rücken und Hintern ritt sie mich, wie sie es formulierte, erstmal ein.

Fortsetzung folgt!

Diese Geschichte begleitet mich schon länger und war sehr oft Grund für heftige Samenergüsse.

Lasst gerne ein Kommentar da oder eine Bewertung, das macht es einfacher zu erfahren ob meine Geschichten/Erlebnisse für euch interessant sind.

Danke,

Eure Anni

Fortsetzung "Die Mutter meines Freundes Teil 2" lesen

Stichworte

behaart, fetisch, mutter, sex

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Kommentare

  • typhoon99
    typhoon99 vor 4 Stunden
    WEITER SO ICH habe schon gewixt
  • hardl123
    hardl123 am 03.01.2026, 11:18:00
    geile verführung eines 18-jährigen, davon träumt wohl jeder in den Alter. Von einer reifen Frau in die Kunst der Lust eingeführt zu werden. Mach gerne weiter
    Danke, der zweite Teil kommt demnächst.
    Allerdings wird es erstmal eine perverse Fassung die wahrscheinlich nicht für jeden was ist.

    Jung und ahnungslos, kommt mit allem was man aufschnappt direkt eine Phantasie ? vor 19 Stunden
  • mario45cam
    mario45cam am 03.01.2026, 07:58:21
    Wunderbar geschrieben, freue mich auf eine Fortsetzung
    Vielen dank,
    es wird einen Moment dauern.
    Schreibe eine normal Version und eine perverse.

    Grüße
    Anni am 03.01.2026, 08:41:36
  • Skorpi49
    Skorpi49 am 02.01.2026, 18:33:00
  • liebermann2
    liebermann2 am 02.01.2026, 15:26:19
  • termizinator
    termizinator am 02.01.2026, 14:50:24
  • deonrw
    deonrw am 02.01.2026, 13:52:33
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