Lade…

Story: Unverhoffter Dreier

Textdarstellung normal invers Retro | Textgröße A A A
von mike199 am 4.11.2018, 16:33:32 in Dreier

Unverhoffter Dreier

Lea war am Ende ihres Vortrags angelangt. Sie konnte ihn in und auswendig und es war ohnehin nur eine Zusammenfassung von dem, was schon x-mal besprochen worden war. Die meisten Anwesenden – viele davon Kerle in ihrem Alter oder älter – taten trotzdem noch so, als würden sie interessiert zu hören, nur Kevin warf ihr den gleichen begierigen Blick zu wie Lea ihm. Sie schaffte es zu reden, ihm zugleich anzüglich zuzulächeln und dabei immer wieder kurz verführerisch mit der Zungenspitze über ihre Lippen zu streichen. In ein paar Stunden war dieser öde Freitag endlich zu Ende und sie konnte sich ihren wohlverdienten Preis in Form von Kevin mit nach Hause nehmen. In den letzten zwei Wochen hatte sie mit dem Außendienstler der amerikanischen Division heftig geflirtet. Er war verteufelt attraktiv und machte eine herrliche Figur in seinem schwarzen Anzug. Stahlblaue Augen und dunkle Brauen, die sich jedes Mal ein bisschen in die Höhe zogen, wenn ihm ein sexueller Reiz an ihr auffiel. Nicht, dass es in ihrer Firma hier nicht das ein oder andere heiße Exemplar gegeben hätte, das genau ihrer Kragenweite entsprach – wohlhabend, guter Geschmack und scharfer Körper -, doch intime Beziehungen wurden vom Management gar nicht gerne gesehen. Kevin dagegen würde Sonntagabend wieder zurück in die USA fliegen und ihr so schnell kaum wieder über den Weg laufen. Perfekt für ein oder zwei Nächte voller hartem leidenschaftlichem Sex. Sie seufzte bei dem Gedanken innerlich vor Sehnsucht. Seit seiner Ankunft hatte sie sich ihm in ihrer Fantasie in sämtlichen Stellungen hingegeben. Hoffentlich vögelte er so gut, wie sein Auftreten versprach. Gutaussehende Männer glaubten ja meist, die Frau würde nach zwei Minuten unter ihnen von selbst zu endlosen Orgasmen kommen. Doch mit Kevin war sie voller Hoffnung.

Ihn im Hotel zu besuchen wäre zu riskant gewesen, auch wenn die 5 Sterne sie durchaus reizten. Doch da hätte sie auch seinen Geschäftspartnern und Kollegen über den Weg laufen können. Stattdessen hatte sie ihn in ihre Penthouse Wohnung eingeladen. Das Feinkost-Essen war schon bestellt – Lea war keine große Köchin. Das Outfit stand schon vor seiner Zusage fest. Ein dunkelrotes Seidenkleid und die neue Reizwäsche darunter. Die Farben passten wunderbar zu ihren honigblonden Wellen.

„Danke Lea, ich denke, damit wäre alles gesagt. Falls noch jemand Fragen hat …“

Lea hatte längst abgeschaltet, während ihr Vorgesetzter zu weiteren nichtssagenden Worten ansetzte. Sie warf Kevin noch einen letzten Blick aus ihren dunkelblauen Augen zu und beugte sich dann über ihre Papiere, damit er ihre Brüste auch gut im Blickfeld hatte. Zufrieden bemerkte sie, wie sich seine Hand kurz zu Faust ballte vor Erregung. Sehr gut. Sie konnte es kaum erwarten, von ihm gevögelt zu werden.

Es war schon etwas länger her, dass sie einen verlässlichen Bett-Partner gehabt hatte. Jemand, der regelmäßig zur Verfügung stand und die gewünschte Ausdauer plus Penisgröße mitbrachte. Solche Exemplare, die dann auch noch entsprechend aussahen und einen zu ihr passenden Lebensstil führten, waren nicht einfach auszumachen. Als erfolgreiche sexy Karrierefrau von 28 zog man zuweilen die seltsamsten Männer an.

Mit Bedauern dachte sie an Marcus.

Das waren herrliche Zeiten gewesen.

Sie hatte ihn über mehrere Bekannte hinweg kennengelernt, als sie sich auf einer gemeinsamen Geburtstagsfeier in einer Bar wiederfanden. Groß, muskulös und zugleich schlank, braun gebrannt, widerspenstiger Haarschopf und mit beinahe schwarzen intensiv blickenden Augen war er ihr sofort ins Auge gefallen. Um ein Uhr war auch der letzte Gast der Feier verschwunden, während Lea und Marcus sich den x-ten Drink teilten und noch immer im Gespräch waren. Sie teilten zwar nicht genau die gleichen Interessen, doch es war interessant ihm zuzuhören und er war von ihr ebenso beeindruckt. Um drei Uhr stolperten sie durch die Tür ihrer Wohnung (die damals noch nicht ganz so prachtvoll und außerdem im 3. Stock gewesen war) und zerrten sich dabei die Kleidung vom Leib. Atemlos ging sie vor ihm auf die Knie und zog seine Hose herunter. Voller Vorfreude betrachtete sie die große Beule in seinen Shorts und befreite die pralle Erektion im Nu. Marcus stöhnte, während sie seinen Penis bewunderte. Lang, breit und pulsierend vor Lust. Beinahe andächtig strich sie mit der Zunge über die Spitze, den Schaft, seine Hoden.

„Verdammt, dich schickt der Himmel“, ächzte er und vergrub seine große Hand in ihrem Haar.

„Oder der Teufel persönlich“, hatte sie grinsend erwidert und ihn bis zum Äußersten gereizt, bis sie ihm endlich gestattete sein großes Ding zwischen ihre Lippen zu schieben.

Die Größe raubte ihr beinahe den Atem. Sie blies ihn ein paar Minuten lang und gab ihm Extrapunkte dafür, dass er noch nicht gekommen war. Irgendwann schob er sie sanft weg, nur um sie dann bäuchlings auf ihr geräumiges Bett zu werfen. Er riss ihr die Unterwäsche herunter und legte seinen schweren nackten Körper auf sie. Lea keuchte in das Bettkissen, in das ihr Gesicht in dieser Stellung gedrückt wurde. Sie war vollkommen hilflos und das machte sie verdammt geil. Sein geschwollenes Glied presste sich gegen ihren Hintern und geschickte Finger fassten unter sie, um ihre Spalte zu befühlen. Er rieb ihre Klitoris, bis sie vor Lust und Verlangen tropfend nass war. Unter ersticktem Stöhnen flehte sie ihn an, ihn endlich in sie reinzuschieben. Mit einem harten Stoß füllte er ihre Spalte aus und Lea schrie ungehemmt, während er sie mit kraftvollen Stößen nahm und ihr über die nächsten Stunden hinweg einen Höhepunkt nach dem nächsten bescherte. Ach, war das damals toll gewesen. Es gab noch andere Vorfälle, an die sie sich nur zu gerne erinnerte. Als er auf dem Nachhauseweg einmal partout nicht warten konnte und von ihrer Neckerei irgendwann genug hatte, sodass er ihr in einer dunklen Straßenecke den Rock hochschob und sie an Ort und Stelle nahm. Sein stahlharter Griff und seine ungezügelte Lust machten sie immer wieder schwach.

Leider musste sie nach ein paar Monaten feststellen, dass sie in anderer Hinsicht weniger zusammenpassten. Mit seiner Entschlossenheit und Leidenschaft hätte er Anwalt, Geschäftsführer oder sonst was werden können und sie wären ein Traumpaar gewesen. Leider fand Marcus Büroarbeit öde und konnte Anzügen nichts abgewinnen. Sein Lebensziel war es um die Welt zu reisen. Für Lea kamen Reisen nur dann in Frage, wenn ein luxuriöses Hotel dazugehörte und kein Zelt. Schweren Herzens gab sie irgendwann auf und ließ ihn nach Australien ziehen. Was sie nicht davon abhielt, bei seinen seltenen Besuchen übereinander herzufallen.

Aber nun zu Kevin. Ihre Wohnung war blitzsauber und wurde nur von Kerzen in der Abenddämmerung beleuchtet. Das Essen war geliefert worden und sie duftete verführerisch nach ihrem Entspannungsbad. Die Kleidung saß perfekt. Zufrieden betrachtete sie sich im Spiegel. Das versprach, ein herrlicher Abend zu werden.

Kurz darauf klingelte es an der Tür. 15 Minuten zu früh – da konnte es aber jemand gar nicht abwarten. Sie lehnte sich filmreif gegen die Türrahmen, damit er sie in ihrer ganzen erotischen Pracht bewundern konnte und öffnete.

„Hallo mein Sü- Marcus?!“

Da stand er, noch braun gebrannter als je zuvor, mir längerem Haar und einem überrascht freudigen Grinsen.

„Sieh mal an, was für ein Empfang! Ich dachte schon, du hättest mich vergessen, nachdem ich in den letzten Wochen gar nichts mehr von dir gehört habe, es war ja schon eine ganze Weile her, dass ich dir gesagt habe, zu welchem Datum ich wieder in der Stadt sein würde.“

Lea war völlig verwirrt.

Oh Gott, natürlich, vor einiger Zeit hatten sie sich kurz per Chat darüber ausgetauscht, dass er in der letzten Februarwoche hier sein würde. War das etwa DIESES Wochenende? Sie hatte Marcus über Kevin vollkommen vergessen. Himmel, was für ein grauenvolles Timing. Doch bevor sie irgendwelche Erklärungen abgeben konnte, hatte Marcus sich in ihre Wohnung geschoben und an sich gerissen. Ein paar Sekunden lang versank sie in dem leidenschaftlichen Kuss, spürte seinen harten Körper, seine Wärme, erinnerte sich an seine geschickten Hände und das, was in seiner Hose lag …

„E-ehrlich gesagt habe ich heute Abend keine Zeit“, brachte sie hervor und entzog ihm ihre Lippen. „Wenn du morgen …“

„Keine Zeit? Wozu denn dann das scharfe Outfit, meine Süße?“

„Nun, das war wohl für MICH bestimmt“, bemerkte eine andere Stimme trocken.

Voller Entsetzen sah sie Kevin am Eingang stehen. Die beiden sehr unterschiedlichen Männer standen sich stirnrunzelnd gegenüber.

„Wer ist das denn bitte?“

„Ihr eigentliches Date.“

Was für ein Albtraum!

Wie sollte sie die Situation lösen?

Keiner der beiden würde es vertragen auf morgen vertröstet zu werden, so viel stand fest.

„Nun, ich möchte ungern dazwischen platzen“, knurrte Marcus. „Aber ich lasse mich sicher nicht vor eine Tür setzen, wenn ich erst einmal drin bin!“

„Ich kann auch teilen, bevor das hier zum Problem wird“, gab Kevin gelassen zurück.

Moment mal, wie bitte?!

„Das kommt gar nicht in Frage“, setzte Lea empört an, doch Marcus packte sie am Arm.

„Mal nicht so zimperlich, Süße. Ob du heute und morgen zwei verschiedene Schwänze in dir hast oder beide an einem Abend ist doch eigentlich egal, oder?“

Sie konnte es nicht fassen.

Kevin schloss dir Tür hinter sich. „Ich denke, da ist genug für uns beide dran.“

Lea wollte sich wütend zur Wehr setzen.

Was bildeten die Zwei sich ein, sie wie ein Stück Schinken zu behandeln?

Doch schon wurde sie von Kevin und Marcus ins Schlafzimmer gedrängt. Marcus riss sie erneut an sich und zerrte an ihrem teuren Kleid.

„Vorsicht, das war verdammt teuer!“

Weiter kam sie nicht. Er packte sie unsanft am Schopf und pressten seinen Mund auf ihren. Zugleich umfasste Kevin ihre Hüften von hinten und schmiegte sich an sie. Sie spürte, wie sich sein Schwanz unter diesen Berührungen verhärtete, während auch Marcus sie vorne seine stramme Erektion spüren ließ. Lea war schwach vor Verwirrung und Hilflosigkeit. Hin und wieder hatte sie von einem wilden Dreier geträumt, doch jetzt so von zwei Kerlen in die Mangel genommen zu werden …

Die beiden waren scharf auf sie und ließen sich von nichts aufhalten, auch nicht voneinander. Sie stöhnte, als Marcus über ihre Brustwarzen leckt, erst sanft, dann heftiger, bis er beinahe zubiss. Lea schrie auf vor Schmerz und Lust. Sie war seine raue Behandlung gewohnt, aber da war ja auch noch Kevin, der ihr mit einem Finger über den bloßen Rücken fuhr bis hin zu ihrem Po. Urplötzlich schlug er zu. Lea kreischte erneut und wollte sich losreißen, doch das war unmöglich. Marcus hatte sich mittlerweile selbst entkleidet. Groß und drohend ragte sein Glied zwischen ihnen auf.

„Bitte“, flüsterte sie, wehrlos vor Verlangen und dem Wunsch dieser Situation zu entfliehen.

Grimmig lachend rieb er die geschwollene Spitze über ihre Klitoris, was Lea wimmern ließ. Er kannte sie zu gut und wusste genau, wie er sie willenlos machen konnte. Gleichzeitig fühlte sie nun Kevins nackten Penis, der sich unter sie schob und ihre feuchten Schamlippen spaltete. Ihr Körper erzitterte unter den Liebkosungen dieser harten Schwänze, die sie so erbarmungslos reizten. Marcus begann sie in die Knie zu drücken und kaum saß sie da, drängte sich auch schon sein Penis an ihre Lippen.

„Mhm, darauf freue ich mich schon seit Wochen“, murmelt er und zwängte sich in ihren Mund.

Lea begann zaghaft zu saugen, doch plötzlich hatte sie den Mund voller als erwartet.

„Ich bin auch noch da“, bemerkte Kevin streng und stieß ebenfalls in ihre feuchte warme Mundhöhle.

Lea keuchte und bekam kaum noch Luft, während beide Männer sie in den Mund vögelten. Es war vulgär, empörend - und erregend. Lea es gewöhnt, dass es sich beim Sex hauptsächlich um sie drehte. Und nun wendeten sich ihre beiden Liebhaber gegen sie. Sie vergruben sich bis zu den Hoden in ihrem Mund, gaben erst nach, als sie zu ächzen begann. Doch Zeit zum Erholen blieb ihr keine. Marcus, groß und stark, hob sie in die Arme, sodass sie direkt über seinem steifen Glied schwebte. Er lächelte dunkel und ließ sie dann langsam herabgleiten. Lea stöhnte hemmungslos, als seine geschwollene Eichel sie berührte und ein kleines Stück in sie eindrang, dann noch etwas, bis sein Glied sie in voller Länge ausfüllte. Seufzend klammerte sie sich an ihm fest, verspürte das übliche leichte Ziehen, wenn sie Marcus eine Weile nicht gesehen hatte und dann von seinem enormen Glied gerammt wurde. Sie zuckte zusammen, als sie jemand an ihrem Hintern zu schaffen machte. Kevin dehnte ihr Loch dort mit feuchten Fingern. Sie wusste, dass auf ihren Protest sowieso niemand hören würde. Ihr letztes anales Erlebnis lag schon eine ganze Weile zurück und ihr Loch fühlte sich viel zu eng für einen steifen Penis an, besonders wenn schon einer vorne in ihr steckte. Doch Kevin war genauso unnachgiebig. Befriedigt stöhnend setzte er seine Spitze an ihrem kleinen Loch an und zwängte sich hinein.

Lea fühlt sich unangenehm voll. Noch nie zuvor hatte sie zwei Männer gleichzeitig in sich gehabt. Jetzt begannen sie, Lea ohne Rücksicht zu stoßen, jeder in seinem eigenen Rhythmus. Erst bohrte Marcus sich tief in sie, schon wurde sie wieder von hinten geschoben. Der Schweiß rann ihr ihn Strömen über den Körper, es war, als würde sie sich in einem verrückten feuchten Traum befinden, aus dem es kein Erwachen gab. Marcus und Kevin gingen immer heftiger zur Sache, wollten einander übertrumpfen und benutzen die zierliche Frau in ihrer Mitte voll zu ihrer Befriedigung und Zurschaustellung. Leas Stimme war schwach und heiser von ihren lustvollen Schreien. Ein harter Orgasmus ließ sie sämtliche letzte Kontrolle verlieren. Vollkommen willenlos hing sie zwischen ihren Liebhabern, wurde von einem Höhepunkt zum nächsten gestoßen. Keiner der beiden wollte zuerst aufgeben, doch Kevins Ächzen wurde immer lauter und seine Hüften immer schneller.

„Fuck, ich komme, verdammt, du geiles Luder!“

Abgebrochen fluchte er, bis sein Penis ein letztes Mal in ihren Hintern rammte und dort zuckend seinen Samen verteilte. Marcus fletschte zufrieden die Zähne und wartete, bis Kevin sein erschlaffendes Glied aus ihr zog, bevor er die Hände in Leas Po grub und sie noch einmal richtig durchbumste. Ihr kamen die Tränen vor Erschöpfung und den unzähligen Höhepunkten und sie wäre zu Boden gesunken, hätte Marcus sie nicht fest im Griff gehabt. Sie spürte, dass er ebenfalls kurz vor seinem Orgasmus stand.

„Wolltest du mich wirklich durch diesen Schnösel ersetzen?“, zischte er ihr ins Ohr.

„Du - du hast mich ja schließlich nicht gepachtet“, brachte sie leicht verärgert hervor und biss dann unter ihrem letzten Höhepunkt die Zähne zusammen.

Marcus knurrte, wartete, bis ihre Möse nicht mehr so stark unter den orgasmischen Wellen pulsierte, und setzte sie dann rasch ab. Er hielt ihren blonden Haarschopf fest und rieb seinen Penis direkt vor ihrem Gesicht. Lea schnappte erschrocken nach Luft, doch schon kam er laut stöhnend und ergoss sich auf sie. Sein Glied pulsierte und spritze die weißen Fäden über ihr Gesicht und ihre Brüste. Wie erstarrt saß sie da. Das hatte er noch nie zuvor gemacht.

„Vergiss lieber nicht, wer es dir immer noch am besten besorgen kann“, murmelte Marcus und wandte sich dann ab. „Ich denke, ich bin dann mal weg. Vielleicht sieht man sich ja noch, solange noch in der Stadt bin. Ciao.“

Er griff nach seiner Kleidung und wandte sich zum Gehen. Kevin blieb etwas verlegen zurück.

„Ähm, soll ich auch …?“

„Ja, bitte“, murmelte Lea.

Nach Dinner war ich jetzt wirklich nicht mehr zumute. Lieber würde sie das ganze Zeug alleine auffuttern, als sich noch länger an diese beschämende Erfahrung erinnern zu lassen.

Als sie später erneut in der Wanne lag, dachte sie, dass sie zumindest jemand war, der wirklich immer alles bekam, was er wollte – oder eben auch nicht.

Mehr Stories von mike199

Kommentare

Du darfst diesen Beitrag leider nicht kommentieren!