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Story: Unser Stadtfest

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von SHG Männschen am 3.10.2018, 12:01:43 in Er+Er

Unser Stadtfest

Es war Stadtfest in meiner alten Heimat.
Ich war schon einige Zeit allein durch die schön geschmückten engen Gassen der Altstadt gegangen, hatte mir die verschiedenen Verkaufsstände angeschaut und diverse Hände von alten Bekannten geschüttelt. Nun war ich am Marktplatz angekommen, wo neben einigen Imbiss- und Getränkebuden auch die Bühne aufgebaut war, wo ab 20 Uhr eine gar nicht mal so schlechte Coverband aufspielte. Ich zischte mir 2 oder 3 Bierchen, lauschte der Musik von der Bühne und entdeckte schliesslich Thomas, der sich, ebenfalls alleine, seinen Weg durch die dichtgedrängte Menschenmasse bahnte.
Thomas! Sein Schwanz war vor 30 Jahren der erste, den ich in meinem Mund gehabt hatte. Oft habe ich ihn danach wiedergetroffen. In der Zeit von 2004 bis 2009 (bevor ich meine Frau kennenlernte) wohnte ich sogar in der kleinen Stadt, nur etwa 200 Meter von dem Haus entfernt wo Thomas mit Jürgen, seinem Lebensgefährten lebte. Unzählige Male pendelten wir diese 200 Meter hin und her, etwa alle 14 Tage Dienstags, wenn Jürgen (mit dem ich auch häufiger meinen Spaß hatte) nachts zur Arbeit war. Unzählige Male befriedigten wir uns gegenseitig mit Hand und Mund, fickten einander und spielten Natursektspielchen. Nun hatte ich Thomas seit knapp 7 Jahren nicht mehr gesehen, mein Erscheinen beim Stadtfest jedoch im sozialen Netzwerk angekündigt.

Ich trank mein Bier leer und kämpfte mich durch die Menschen zu Thomas vor. Ich näherte mich ihm von hinten, und als ich ihn erreichte legte ich ihm meinen Arm um die Schulter. Lächelnd sah er mich an.
„Wow, du hast es ja tatsächlich geschafft!“, sagte er erfreut.
„Ja, den Abend wollte ich mir nicht nehmen lassen.“, antwortete ich.
„Wie lange hast du Zeit?“, fragte Thomas.
„Bis morgen früh.“, sagte ich. Meine Frau wusste Bescheid, dass ich mich wohl mit Thomas treffen und die Nacht bei ihm verbringen würde.
„Und, auf einer Skala von 1 bis 10: Wie geil bist du?“, hakte er flüsternd nach.
„Mindestens 17!“, sagte ich mit einem Augenzwinkern.
Wir tranken ein paar Bierchen zusammen bis er gegen halb 11 fragte ob wir nicht langsam zu ihm gehen sollten.
„Ich dachte du fragst nie.“, antwortete ich knapp.
Es waren etwa 10 Minuten zu Fuß bis zu seinem Haus am Rande der Innenstadt.
Thomas hatte noch nicht ganz die Haustüre geschlossen, schon tauschten wir die ersten heißen Zungenküsse der noch jungen Nacht aus. Dabei knöpften wir gegenseitig unsere Hemden auf, streiften sie von unseren Körpern und machten uns jeweils an der Hose des anderen zu schaffen.
Kaum eine Minute später standen wir nackt und erregt in der Diele und pressten küssend unsere Körper aneinander.
„Ich will mit dir ins Bett! Jetzt!“, sagte ich schwer atmend.
„Geh schon mal vor, ich bring uns was zu trinken mit.“, antwortete Thomas ebenso keuchend.

Ich ging ins Obergeschoss, wo ich am Ende des Flures ins Schlafzimmer abbog und mich auf das grosse, frisch bezogene Doppelbett legte. Thomas folgte kurze Zeit später. Er hatte 2 kalte Flaschen Bier in der Hand, die er auf dem Nachttisch abstellte. Er legte sich zu mir. Sofort begannen wir uns wieder zu küssen und zu streicheln. Zum ersten Mal nach fast 7 Jahren hielt ich wieder seinen enormen Ständer in meiner Hand.
„Fick mich!“, sagte ich fast flehend zu ihm und legte mich entspannt mit gespreizten Beinen auf den Bauch.
Thomas kniete sich zwischen meine Beine, zog mit seinen Händen meine Arschbacken auseinander und liess eine Ladung Spucke auf mein Arschloch träufeln. Er verrieb es mit seinen Fingern, machte seinen Ständer mit etwas Spucke nass und legte sich mit seinem Oberkörper auf meinem Rücken. Er senkte sein Becken und setzte mit Hilfe seiner rechten Hand seinen Schwanz an meiner Rosette an. Lediglich 3 oder 4 Stöße brauchte er bis er die optimale Eindringtiefe erreicht hatte. Ein paar Mal bewegte er sich auf und ab bis er wieder inne hielt.
„Oh Mann, ich bin so geil, ich fürchte ich komme gleich schon.“, sagte er fast entschuldigend.
„Egal, mach!“, stöhnte ich

Er verpasste mir noch ein paar Fickstöße und spritzte mir nach vielleicht 2 Minuten eine erste heftige Ladung seiner Sahne in den Arsch. Etwa weitere 2 Minuten blieb er noch in mir, stand dann auf und ging ins gegenüberliegende Bad, wo er sich traditionell nach dem Ficken von mir den Schwanz über dem Waschbecken sauber machen ließ. Doch schon im Bad ging es gleich weiter. Thomas kniete sich vor mich und nahm meinen Ständer tief in den Mund. Auch ich konnte nicht lange an mir halten und spritzte ihm ebenso schnell tief in den Mund. Gierig schluckte Thomas mein Sperma und ließ meinen Schwanz erst aus seinem Mund als dieser aufgehört hatte vom Orgasmus zu zucken.
Wir gingen zurück ins Schlafzimmer. Seine Sahne bahnte sich langsam ihren Weg aus meinem Arsch heraus. Wir nahmen unsere Biere in die Hand, prosteten uns zu und tranken unsere ersten Schlucke.
„Jetzt ein Zigarettchen dazu.“, sagte ich immer noch stöhnend und wusste gleichzeitig was das bedeutete: Ich musste in den Garten. Weiterhin nackt gingen wir beide nach unten mit unserem Bier in der Hand. Wir gingen durch das Wohnzimmer raus auf die kleine Terrasse. Trotz der Uhrzeit war es an diesem Abend warm genug um nackt draußen stehen zu können. Ich rauchte 2 Zigaretten, wir tranken unsere Flaschen leer und Thomas ging zum Kühlschrank um Nachschub zu organisieren.
„Ich muss pissen wie ein Stier.“, flüsterte Thomas nachdem wir auch diese Flaschen zu dreivierteln geleert hatten. Ich ging die paar Schritte über die Terrasse bis zu der Stelle an der der kleine Rasen anfing. Ich drehte mich um, ging in die Knie und stützte mich mit beiden Händen nach hinten ins Gras ab.
„Dann mal her damit!“, bat ich ihn.

Er stellte sich vor mich, nahm seinen Schwanz in die Hand und begann mich voll zu pissen. Thomas verteilte seinen Sekt gerecht auf meinem ganzen Körper und in meinen geöffneten Mund. Ich schluckte seinen frischen goldenen Saft, den in mein Maul zielte. Nachdem er fertig war tauschten wir die Positionen, so dass ich ihn nun auf die gleiche Weise anpinkelte wie er mich zuvor. Nachdem ich meine Blase auf ihm entleert hatte standen wir noch einen Moment eng umschlungen auf der Terrasse, küssten uns und rieben unsere vollgepissten Körper aneinander.
So sehr wir auch auf diese Pinkelspielchen standen, danach war eine Dusche Pflicht. Wir stellten uns zu zweit in die enge Kabine und seiften gegenseitig unsere Körper ein. Ich nahm schliesslich unsere beiden Schwänze, die natürlich wieder voll ausgefahren waren, in die Hand und rieb sie aneinander bis wir beide ein weiteres Mal gekommen waren.
Nach der Dusche saßen wir noch bis 5 Uhr morgens im Wohnzimmer, tranken noch ein paar Bier und gelegentlich trat ich wieder auf die Terrasse um eine zu rauchen. Wir legten uns also um 5 hin, holten uns gegenseitig noch einen runter und schliefen dann fest ein. Zu fest.

„Was für ein Anblick!“, sagte eine Stimme, von der wir um halb 10 geweckt wurden. Es war Jürgens Stimme, der gerade mit dem Zug nach Hause gekommen war. Jürgen stand in der Schlafzimmertür, Jürgen war nackt, Jürgen hatte einen Ständer, der ebenso groß war wie der von Thomas.
Ohne weitere Worte kam er um das Bett herum, kniete sich über mein Gesicht und schob mir seinen harten Pimmel in den Mund. Dort fickte er mich hart und tief bis er mir seine Sahne tief in die Kehle spritzte. Wenige Augenblicke kniete ich am Fußende des Betts, wurde von Thomas ein weiteres Mal in den Arsch gefickt und bekam von Jürgen dabei einen runter geholt. Es war das erste Mal, dass ich mich mit beiden gleichzeitig vergnügen konnte.

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