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Story: Ein Abend mit gutem Erwachen

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von SHG Männschen am 3.10.2018, 11:52:22 in Das erste Mal (Er+Er)

Ein Abend mit gutem Erwachen

Ich war 19 Jahre alt, hatte gerade Abi gemacht und genoss die Zeit bis mein Zivildienst im Oktober anfangen sollte. Ich spielte damals Fußball und war, da ich schon seit meinem 17. Lebensjahr in der 1. Mannschaft recht hochklassig spielte, in der ganzen Region bekannt, da es einige Zeitungsartikel über mich gab. Für ganz oben würde es wohl nicht reichen, aber Oberliga, Regionalliga das war allemal drin. Insofern trainierte ich täglich. Gönnte mir abends aber auch ein Feierabend-Bierchen mit Freunden beim Billard oder beim Tischfußball in der Stammkneipe, wobei wir meist um kleine Einsätze spielten.

Sexuell hatte ich bislang noch wenig Erfahrung. Mit 15 war ich als mal bei einem Kumpel und wir haben gemeinsam gewichst. Beim Duschen sah man auch mal die Mitspieler und staunte auch mal über den einen oder anderen Schwanz. Doch wie alle anderen gruben wir auch Mädels an. Einige kamen zu unseren Spielen und auch zum Training. Mit einer, die mir quasi mit dem Scheunentor Signale gab, nutzte ich mit 17 mal die Gelegenheit, als wir mal zelteten, mit ihr erste zärtliche Bande zu knüpfen. Wir küssten uns, streichelten uns. Ich wollte, als ich so richtig in Fahrt war, mehr, aber das war bei ihr nicht drin. Sie wollte sich da mit einem Jungen oder Mann sicher sein, dass es was ganz festes ist. Sie verschaffte mir dann aber mit der Hand Erleichterung. Danach "gingen" wir dann zusammen. Wir trafen uns, gingen ins Kino, aber mehr als Handbetrieb war nicht drin. Dann war auch kurz später Schluss. Andere stichelten und erzählten von ihren Erfahrungen. Eine war in unserem Umfeld, nicht besonders hübsch aber ordentlich gebaut. Sie galt bei uns als Wanderpokal, da einige schon was mit ihr mal hatten. Die Gelegenheit ergab sich, ich war geil und wir hatten Sex. Ich kam zum Orgasmus, sie nicht. Ich fragte, ob es ihr nicht gefallen hat. Sie lächelte, meinte alles ok. Sie hätte beim Ficken noch nie einen Orgasmus gehabt. Es fühlte sich irgendwie nicht so an, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich nahm mir vor zunächst mal solo zu bleiben.

Da ich morgens ausschlafen konnte blieb ich nun als mal länger in der Kneipe und zockte einige beim Billard und Tischfußball ab. Der Briefträger, war auch häufig in der Kneipe und ein wirklich guter Billard-Spieler. Ihn zu schlagen war immer eine Herausforderung. Er stand im Ruf, auf seiner Tour häufiger als mal bei einigen Frauen zum Kaffee eingeladen zu werden und es auch anzunehmen. An einem Abend war es später geworden. Wir wollten noch ein Entscheidungsspiel machen, als der Wirt uns stoppte und meinte, dass er schließen wolle. Horst, so hieß der Briefträger, meinte dass er noch zu wach war und eh frei hätte. Ich meinte nur, dass es mir auch so ginge. Er meinte, dass er noch ein Video aus der Videothek hätte, dass er sich anschauen wolle. Er fragte, ob ich Lust hätte mitzuschauen, er hätte auch noch ein paar Bier im Kühlschrank. Ich sagte zu und wir zogen ab. Horst war so Ende Fünfzig, durch die viele Bewegung ganz gut im Training und wohnte nicht weit von der Kneipe entfernt. Dort hatte er und seine Zwillingsschwester das Haus der Eltern geerbt.

Wir kamen an, er bot mir einen Platz auf der Couch an, holte zwei Bier und schaltete Videorecorder und Fernseh ein. Wir unterhielten uns noch und wir waren uns schon sympathisch, da wir ja häufiger Billard spielten. Die Geschichte im Video fing wie in einem Krimi an. Es gab Verhaftungen und der Titelheld kam in den Knast. Bei der Aufnahme im Knast nahm der Film seine Wendung. Er musste sich ausziehen und wurde von den Wärtern durchsucht, angefasst. Bislang hatte ich so was noch nicht gesehen. Dem Typ wurde dann von den Wärtern klar gemacht, dass er sich mit ihnen gut stellen muss, wenn er klar kommen will. Einer öffnete seine Hose, nahm seinen halbsteifen Schwanz raus und meinte mit den Gefälligkeiten könne er gleich beginnen. Der andere zwang ihn auf die Knie und er musste den Schwanz des Wärters blasen. Mein Schwanz wurde hart.

Es faszinierte mich schon, wie der dem Wärter den Kolben blasen musste. Auch der andere Wärter hatte zwischenzeitlich die Hose offen, den Schwanz draußen und ließ den Gefangenen blasen. Mir war klar, dass es ein Gay-Film war. Ich schaute etwas unsicher zu Horst. Er schaute mich an und meinte lächelnd, "was ist?". Ich gab zurück, dass wir da wohl einen Gay-Film sehen. Er meinte "ja, ist doch geil". Ich fragte, "du, der häufig morgens die Mädels beim Briefe austragen besuchst, schaust einen Gay-Film, das hätte ich anders erwartet. Er lachte und meinte, dass er entgegen der landläufigen Meinung wirklich nur Kaffee trinke und mit den Mädels nichts am Start hätte. Er würde ihnen sagen, dass er ja gerne mal bleiben würde, aber er ggf seinen Job verlieren würde. So wäre doch gut getarnt, dass er auf Männer und nicht auf Frauen stehe. Ende der siebziger Jahre war das in einem Dorf wirklich noch ein großes Problem. Ich war erstaunt. Er meinte mit einem Blick auf meine Shorts "jetzt sag aber nicht, dass es dich nicht angesprochen hat". Ich wurde verlegen. Er meinte nur, dass es Sex und Erotik in vielen Facetten gäbe und wenn zwei oder mehr Menschen miteinander Spaß haben, sich gut verstehen, zusammen lachen und dann auch zusammen geilen Sex haben, dass das doch gut und erfüllend ist. Das es nur die verschrobene Moral einiger wäre, sich darüber aufzuregen. Er hätte Lust auf eine Cola-Cognac. Er machte sich einen und brachte mir auch einen mit. Er setzte sich jetzt näher neben mich und meinte, dass er das Billard-Spielen und die Zeit mit mir genoss. Auf dem Bildschirm spritze der eine Wärter gerade dem Gefangenen ins Gesicht.

Mein Schwanz war hart, was durch die Shorts zu sehen war. Horst lächelte, schaute auf meine Beule, legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und meinte, dass es mich anmache, wäre deutlich zu sehen. Dass er ihm gefalle wohl auch. Er hatte eine enge Jeans an, wo sich auch eine Wölbung zeigte. Er meinte, dass sein Schwanz fast abbreche, da die Jeans zu eng war. Er machte sie auf, stand auf und zog sie aus. Er trug Boxer-Shorts drunter, die mächtig ausgebeult wurde. Er setzte sich wieder, streichelte über meinen Oberschenkel und meinte, ob ich ihm auch nicht etwas Freiheit gönnen würde. Ich nahm einen Schluck meines Cola-Cognac. Ich überlegte und zog die Shorts auch aus, da auch diese eng waren. Auch bei mir wölbte es sich, aber nicht so wie bei Horst. Mittlerweile ging der Dreier auf dem Bildschirm weiter. Alle waren nackt und der zweite Wärter tat sich daran, seinen Schwanz in den Anus des Gefangenen zu versenken.

Die Hand von Horst streichelte über den Oberschenkel. Ich war noch am Überlegen, ob er mich irgendwann am Schwanz anfasst, als er ihn durch meine Unterhose in der Hand hielt. Er strahlte mich an und meinte, dass es sich prächtig anfühle, einen erigierten Schwanz anzufassen. Ich trank meinen Cola-Cognac aus. Ich spürte schon die Wirkung der starken Mischung nach den Bieren. Mein Kopf war wohl hoch rot und mein Herz hämmerte. Horst meinte, dass er meinen Puls in meinem Schwanz spüre. Er fragte, ob ich denn auch seinen Schwanz mal anfassen wolle. Er nahm meine Hand und steckte sie am Gummibund vorbei in seiner Boxer-Shorts und ich hatte seinen nackten, mächtigen Stab in der Hand. Es fühlte sich geil an, ich war so erregt, wie noch nie zuvor. Horst legte den Arm um meine Schulter, zog mich an sich heran, drückte seine Lippen auf meine und seine Zunge versuchte meine Lippen zu öffnen. Ich gab nach. Seine Zunge suchte meine. Ich gab meine Zurückhaltung auf und erlebte einen Kuss, wie ich ihn bislang noch nicht erlebt hatte. Nach dem Kuss zog sich Horst vollständig aus. Auch ich zog das Shirt aus und Horst zog mir die Unterhose aus. Der Gummibund zog meinen aufrecht stehenden Schwanz runter. Als die Hose unten war, schlug er mit einem klatschenden Geräusch gegen meine Bauch. Horst der vor mir kniete, hatte ihn sofort in der Hand und stülpte seine Lippen über meinen Schwanz. Es war mega-geil.

Ich wusste nicht, ob ich träumte oder ich das gerade real erlebe. Er zog mit der Hand, die meinen Schwanz umschloss, die Haut zurück und legte mit Daumen und Zeigefinger auch meine Eichel frei. Er strich mit der Zunge über die Eichel, über das Bändchen. Ich hatte das Gefühl, gleich zu zerbersten. Ich spürte, dass ich auf dem Weg zu einem gewaltigen Höhepunkt war. Mit der freien Hand fasste Horst an meine Eier, mit der anderen wichste er meinen Schwanz und mit der Zunge verwöhnte er mich total. Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde. Er sagte zu mir, dass er alles haben möchte, meinen ganzen geilen Saft. Er ließ seine Hände von Eiern und Schwanz, umfasste mich an den Po-Backen und schob mich quasi in seinen Mund tief rein. Ich nahm diese Beischlaf-Bewegungen auf und fickte ihn in tief in den Mund. Ein gewaltiges Beben durchlief mich. Ich spürte wie mein Sperma rausschoss. Es waren mehrere heftige Schübe. Ich spürte wie Horst alles raus saugte und mir dann den Sperma von der Eichel leckte. Es durchzuckte mich noch immer und ich hatte fast eine Reiz-Überflutung. Horst gab meinen Schwanz frei. Ich ließ mich auf die Couch zurück fallen und war total fertig. Er meinte nur, geil, geil, geil - was so ein junger Sportler für ein geiler Hengst wäre.

Erst langsam kam ich wieder zu mir. Ich musste was trinken. Horst saß neben mir, sein Schwanz immer noch erigiert. Ich wollte danach greifen, da ich wollte, dass er auch abspritzen kann. Er hielt meine Hand zurück und meinte nur, ich solle mir Zeit lassen. Ich hätte jetzt gerade einen Höhepunkt gehabt und dann wäre man down. Dann den anderen zum Höhepunkt zu bringen, wäre dann Arbeit. Wir sollten uns erholen, was trinken und denn Film weiter schauen. Wenn es soweit wäre, käme alles so, wie es kommen müsse. Wir lagen nahe beieinander und sahen uns den Film weiter an. Der Gefangene hatte nicht nur mit den Wärtern zu tun, sondern auch mit den Mitgefangenen. Es waren eine Reihe von Szenen, die mich schon stark anmachten. Mein Schwanz wurde wieder fleischiger. Horst machte uns zwei frische Cola-Cognac. Ein paar Knabber-Artikel waren runter gefallen. Ich bückte mich um sie aufzuheben. Da stand Horst mit den zwei Cola-Cognac vor mir. Vor meinen Augen sein langer, dicker Schwanz. Das waren mind. 20*5 cm. Seine Eichel lugte so ein wenig aus der Vorhaut heraus. Mein Schwanz sprang auch an. Ich griff nach seinem Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ich spürte, dass Horst´s Schwanz praller wurde. Mit jedem Herzschlag wurde er härter. Seine Eichel war frei. Ich gab mein Bestes und machte es so, wie er bei mir. Er griff an meinen Hinterkopf, hielt ihn fest und fickte mich in den Mund. Seine Bewegungen wurden schneller. Er meinte, dass wenn ich nicht sein Sperma im Mund haben und schlucken möchte, dann würde er es mir auch auf die Brust spritzen. Nein, das wollte ich nicht. Ich sagte nichts, machte weiter. Denn nun wollte ich auch den Erfolg meiner "Arbeit" spüren. Ich spürte wie sein mächtiger Schwanz, der meinen ganzen Mund ausfüllte, zuckte. Ich spürte, wie mir sein Sperma tief in den Mund, in den Rachen gepumpt wurde. Ich musste sofort schlucken, da ich die Menge gar nicht hätte im Mund behalten können. Jetzt ließ sich Horst auf die Couch fallen. "Du hast geblasen wie ein junger Gott", meinte er. Ich setzte mich auch wieder und spülte das noch im Mund befindliche Sperma mit etwas Cola-Cognac herunter. Horst fragte, ob ich denn schon mal jemanden geblasen hätte. Ich verneinte. "Wahnsinn", meinte er nur. Ich war irgendwie stolz, dass ich diesen Erfolg bei ihm hatte. Er zog mich hoch, zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer, schubste mich ins Bett, kam hinzu und meinte, dass wir ein wenig kuscheln und schlafen sollten, der Abend wäre noch jung und die Nacht lang.


Wir waren dann doch wohl zu müde und schliefen den Rest der Nacht durch. Am nächsten Morgen wachte ich auf und sah, dass Horst sich schon angezogen hatte. Er merkte, dass ich wach war und meinte nur, dass er weg müsse, was er total vergessen hätte. Er hätte noch Kaffee in der Kanne und noch ein Weck, Butter und Marmelade. Ich könne gerne noch etwas frühstücken, sollte dann die Tür nur zuziehen, wenn ich ginge. Er würde sich demnächst nochmal melden - und schon war er weg.

Ich stand auf, nahm mir eine Tasse Kaffee, machte mir etwas Butter auf den Weck und aß. Ich merkte, dass an einigen Stellen meines Körpers noch getrocknete Spermaflecken waren. So ging ich erst mal unter die Dusche. Das tat sehr gut und ich fühlte mich wie neu. Ich nahm mir ein Handtuch und ging aus dem Bad. Ich erschrak total, als ich jemand pfeifen hörte. Ah, mein Herr Bruder hat sich mal wieder was Knackiges genommen, hörte ich eine Frau sagen. Es war die Schwester von Horst, die Putzzeug dabei hatte. Sie schaute auf meinen nackten Körper und meinte, dass ich ja wirklich eine Sahneschnitte wäre. Ich hielt verschähmt das Badetuch vor meine Blöße. Sie lachte nur und meinte, nur nicht so schüchtern, ich habe euch gestern Abend gehört. Wundert mich ein wenig, da ich dich doch schon mit Mädchen gesehen habe. Mit rotem Kopf meinte ich nur, dass es mich ja selbst wundert. So langsam kam in mir hoch, dass ich da mit einem Mann Sex hatte. Oh je, wenn das seine Schwester jetzt im Ort erzählte, nicht auszudenken.

Sie schien meine Gedanken zu erahnen. Mach dir keinen Kopf. Im Ort wissen nur ganz wenige, dass Horst Jungs mag. Die es wissen, hatten was mit ihm und sind selbst froh, dass das unter der Decke bleibt. Und ich, meinte sie, als sie etwas näher kam, kann auch schweigen. Sie fasste an meine Oberarme und meinte, dass ich wirklich gut gebaut wäre. "Spann mal an", meinte sie. Ich spannte den Oberarm an, sie zog mir bei der Gelegenheit das Badetuch weg und meinte, dass das Teil ja schon im Ruhezustand ein schönes Stück sei. Sie stand vor mir und griff danach. Ich erschrak, dennoch begann sich mein Schwanz mit Blut zu füllen. Sie schmunzelte. So zog ihr Shirt aus. Sie war recht schmal und hatte für ihre Figur eine Mords-Oberweite. Die Nippel waren hart und und ihre Vorhöfe enorm groß. Ich blickte mit Erstaunen auf diese Pracht-Titten. Du kannst sie ruhig mal anfassen. Das tat ich. Mein Schwanz war vollends prall und stand mehr als 90 Grad ab.

Sie zog ihre kurze Leggins aus, kniete sich und schob meinen Schwanz zwischen ihre Titten. Sie ließ ihn frei und nahm ihn in den Mund. Sofort legte ihre Zunge ein Feuerwerk hin. Sie ließ von mir ab, stand auf und zog mich am Schwanz in Richtung Bett. Sie ließ sich rückwärts aufs Bett fallen, hockte die Beine an und gab ihre Meuse frei. Sie war rasiert und hatte nur einen schmalen Streifen Haare. Für knapp 50 war die Frau ne Granate. "Leck mich", meinte sie und zog mich zu sich runter und drückte meinen Kopf in ihren Schoß. Es war das erste Mal das ich eine geile Muschi leckte. Sie stöhnte wollig. Ich merkte, dass sie besonders stöhnte, als ich über ihr "Knöpfchen" mit der Zunge strich. Sie stieß mich kurz weg und meinte, "fick mich, fick mich schön fest durch". Ich kam über sie. Sie nahm meinen Schwanz, führte sich meinen Penis ein und umschloß mit ihren Beinen meinen Körper. Ich begann mich tief in sie zu versenken und es war geil in ihrer heißen Liebesgrotte. Sie gab mir den Takt mit den Beinen auf meinen Arsch vor. Ich hämmerte ihr meinen Prügel hart rein. Ich dachte, "hoffentlich, kommt die Alte bald, denn wenn ich abgespritzt habe, würde es zur Qual". In dem Moment wurde sie laut. Sie bäumte sich auf, sie stieß spitze Schreie aus und kam gewaltig - und ich in dem Moment auch. Ich spürte, wie mein Sperma in Schüben in ihre Fotze spritze. Sie merkte es wohl auch und meinte nur, dass ich ihr alles reinspritzen solle.

Ich ließ mich ermattet neben sie fallen. Sie schaute auf meinen noch zuckenden Schwanz.

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