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Story: Es war kein Traum

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von SHG Männschen am 3.10.2018, 11:15:19 in Er+Er

Es war kein Traum

„Magst mich ficken?“
Beim Blick nach unten sah ich sein breites Grinsen als Antwort.
Wir lagen schon eine gefühlte Ewigkeit im Bett, mir war abwechselnd kalt und heiß von seinen Küssen, seinen erfahrenen Händen und seinem herrlichen Bart. Ich hatte noch nie so einen schönen haarigen Bauch gestreichelt und wusste nicht, was schöner war –mit meinen Lippen sanft daran auf und ab zu fahren oder meinen Kopf daraufzulegen, die Wärme zu genießen und seinem Herzschlag zuzuhören.

Welch ein Glück, dass ich diesen reifen Mann getroffen hatte. Er war geschieden, die Kinder aus dem Haus und mit seinen 63 Jahren immer noch ein reinstes Energiebündel. Gleich beim ersten Treffen hatte er mich mit seinen kleinen Augen angeblitzt und wir redeten stundenlang über unsere Familien und unsere Sehnsucht nach Männern. Er war im Kongo geboren und später über Griechenland nach Belgien gelangt, wo er sich als Bildhauer und Streetworker etabliert hatte.

Heute trafen wir uns zum ersten Mal bei ihm zuhause. Er öffnete die Tür mit einem warmen Lächeln und küsste mich, kaum dass die Tür zugefallen war. Sein grauer Bart kitzelte mich, als er mir seine feste Zunge in den Mund schob. Ich schmolz dahin. Meine Hände erforschten den festen Bauch unter seinem Pullover. „Genau so habe ich mir deinen Bauch gewünscht.“ flüsterte ich ihm ins Ohr und ging auf die Knie. In seiner Hose hatte ich etwas steinhartes gefühlt. Ich öffnete seinen Reißverschluss und schon sprang mir sein Schwanz entgegen. Ein Prachtstück. Mit der Hand zog ich seine Vorhaut über die pralle Eichel und spielte mit meiner Zunge darin. Er stöhnte laut auf und hielt sich an meinem Kopf fest. Dann streckte er sein Becken vor und sein gewaltiger Bolzen bahnte sich seinen Weg in meinen Mund. Ich musste ihn weit öffnen, so dick war sein warmer, samtiger Schwanz.
Meine Hände fanden wieder ihren Weg unter seinen Pullover und streichelten den herrlichen Bauch, dann ging es hinunter zu seinem festen Po.
„Lass uns ins Bett gehen“, hörte ich ihn sagen. Er hob mich zurück auf die Füße und hinter sich her ins Schlafzimmer. Kaum dort angekommen, hatte er mich schon ausgezogen. Im Handumdrehen saß ich auf der Bettkante und hatte seinen Schwanz wieder im Mund. Dann öffnete ich seinen Gürtel, den Knopf und wenig später stand er nackt vor mir. Ich konnte mein Glück kaum fassen und hielt ihn fest umschlungen, um seinen Schwanz noch tiefer zu spüren.

Ich weiß nicht, wie lange wir danach auf dem Bett lagen, Haut an Haut, nebeneinander, aufeinander, hintereinander, Bauch an Bauch, Rücken an Rücken. Es war, als kennten wir uns schon seit Jahren.
Irgendwann lag sein Kopf wieder auf meinem Bauch, die Lippen über meinen gierigen Schwanz gestülpt.
„Magst mich ficken?“ fragte ich ihn leise. Mein Loch war heiß und zuckte wild. Mich hatte noch nie jemand gefickt. Jetzt wollte ich nichts mehr als dass mich dieser reife Kerl nahm. „Bist du dir sicher?“ hörte ich ihn sagen. Zur Antwort drehte ich mich auf den Bauch und ging auf alle Viere. Schon spürte ich seine warmen Hände an meinem Hintern und seine kraftvolle Zunge glitt durch meine Spalte. Sanft aber bestimmt drückte er die Zunge dann gegen mein pochendes Loch, dann drang ein Finger in mich ein. Ich war im siebten Himmel.


Ein Kondom wurde hinter mir übergestreift. Dann legte er seinen Prachkolben an das Loch, das sich willig öffnete wie zuvor mein Mund. Ganz langsam drang er ein, machte immer wieder eine Pause, damit ich mich gewöhnen konnte. Wieder lief es mir gleichzeitig heiß und kalt durch den ganzen Körper. Wenn ich nach seinem Finger im siebten Himmel gewesen war, was war dann das jetzt… der achte, neunte, zehnte Himmel?

Als seine Stöße begannen, verlor ich fast das Bewusstsein vor Glück und Geilheit. Ich kam erst wieder richtig zu mir, als er laut stöhnend in mir kam. Sein ganzer Körper bebte und zuckte hinter mir, bäumte sich auf, nur von seinem Schwanz in mir gehindert abzuheben. „Bitte bleib in mir,“ war alles was ich sagen konnte. Er beugte sich vor und küsste mich wortlos in den Nacken. Seine Hände streichelten meine Brustwarzen und drückten mich fest an sein schweißgetränktes Fell.
Danach muss ich eingeschlafen sein. Als ich aufwachte, lag er immer noch auf mir und atmete tief. Auch er war eingeschlafen. Seine Wärme umfloss mich, hoffentlich wachte er so schnell nicht auf.

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