Brennend gekommen (1)
Es war mir gelungen, beim Bundesheer zur Kraftfahrertruppe zu kommen, sodass ich dort gratis den Führerschein machen konnte und zwar auch die Klasse C für LKW. Das ermöglichte mir sehr günstige Ferienjobs, denn während der Urlaubszeit war immer Mangel an Chauffeuren. Über die Postenvermittlung bei der Hochschülerschaft bekam ich einen besonders angenehmen Job, die Überstellung von neuen LKW aus Deutschland nach Italien, zurück ging es dann per Eisenbahn, nachdem ich zwischendurch ein paar Tage Urlaub am Meer gemacht hatte.
Obwohl es eigentlich verboten war, nahm ich immer junge Anhalter mit, wenn sie viel Gepäck hatten und mir vertrauenswürdig erschienen, denn ich reiste damals in den Ferien selbst viel per Anhalter.
Bei einer dieser Fahrten, es war bei einer Raststätte vor dem Brennerpass in Tirol, sprach mich ein Mädchen an, ungefähr in meinem Alter. Sie hatte einen riesigen Rucksack, aber sie wirkte sehr durchtrainiert und war mir sofort sehr sympathisch. Sie fragte einfach, ob ich sie mitnehmen würde und ich wollte wissen wohin.
"Egal" konterte sie "soweit ich mitfahren darf, ich hab kein besonderes Ziel, einfach in den Süden, ans Meer". Ich spürte ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Die Aussicht auf 2 Tage angenehme Begleitung löste einiges an lustvollen Fantasien aus, obwohl ich mir nicht wirklich irgendwelche Hoffnungen machte, denn ich war kein Draufgänger.
"Tja, von mir aus kannst du mitfahren soweit du willst, ich fahre bis kurz vor Neapel, dort ist ein großer Händler, bei dem muß ich den LKW abliefern." Sie zeigte ihre Freude ungehemmt, fiel mir um den Hals und rief:"Fantastisch, das hätte ich ja nicht zu träumen gewagt." Wir wuchteten ihren Rucksack in die Koje hinter der Fahrerkabine und los gings. Bei Trient machten wir Pause, ich lud sie zu einem Mittagsimbiss ein, den sie nach kurzer Gegenwehr - sie habe ohnehin Verpflegung mit - doch annahm. Natürlich hatte ich auch Getränke im Kühlschrank und eine Kaffeemaschine. Sie wollte alles bezahlen, aber ich lehnte natürlich ab, denn ich wusste ja, wie es meist um die Finanzen von Studenten steht.
Sie war Kunststudentin, Malerei und Plastik, ganz entschieden hatte sie sich noch nicht. Ich fragte, ob sie keine Angst hätte, so allein zu trampen. Sie verneinte, sie trainiere seit Jahren KungFu und wisse sich zu wehren, wenn die Kerle etwas von ihr wollten, wozu sie nicht bereit wäre.
Nach Bologna machten wir Abendessenspause und auf diesem Parkplatz wollte ich auch übernachten. Damals waren zwar noch nicht die strengen Ruhensbestimmungen, aber mich drängte nichts und ich war schon müde. Renate, so hieß meine Mitfahrerin, sagte, sie würde ihr Zelt auf dem Wiesenstreifen neben dem Parkplatz aufstellen, aber ich erklärte ihr, das sei nicht notwendig. Hinter den Sitzen in der Koje sei ein zweites, herunterklappbares Bett, das könne sie benützen.
"Ich gehe jetzt ins Rasthaus, dort sind sehr schöne saubere Duschen. Ich sperre das Auto aber ab. Wenn du vor mir zurück bist, mußt du halt warten. Ich beeile mich."
Angenehm und beruhigend plätscherte der Brausestrahl über meinen Körper und verleitete mich zu allerhand Fantasien. Natürlich träumte ich oft, von so einer Gelegenheit, aber jetzt wusste ich nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Renate war überhaupt nicht der Typ von Mädchen, von denen man ein schnelles Abenteuer erwartete sondern eher eine, die sich Mütter als Schwiegertochter wünschen und ich begrub meine Hoffnung auf schnellen Sex.
Zurück beim Lkw sah ich Renate schon warten. Ich klappte ihr das Bett herunter und montierte die kleine Leiter, die das Heruntersteigen erleichtern sollte. Ich fragte, ob sie nach etwas aus ihrem Rucksack brauche, der ja herunten war, aber sie meinte, sie sei mit allem versorgt.
"Du findest eine kleine Lampe beim Kopfende" sagte ich und knipste auch meine an, um noch ein bisschen zu lesen. Es war ziemlich heiß und ich trug nur meine Unterhose. In mein Buch vertieft merkte ich plötzlich eine Berührung an der Schulter. Renate war neben mir. Ich hatte nicht wahrgenommen, wie sie heruntergeklettert war.
Renate war nackt, splitternackt. Sie bemerkte meine Erstauen, fast Entsetzen. "Ich möchte mich bedanken für den schönen Tag. Weise mich bitte jetzt nicht zurück, sonst bin ich tief gekränkt. Sonst können sich die Kerle fast nie zurückhalten, mir sofort eindeutige Anträge zu machen oder sie glauben, dass sie mich mit schmutzigen Witzen erregen können. Die ganz patscherten probieren gleich einmal, mich zu begrapschen. Du aber bist eine erfreuliche Ausnahme." Sie nahm meinen Kopf in ihre Hände und drückte mir einen zarten Kuss auf die Lippen, den ich allerdings energisch erwiderte. Ich drückte sie an mich, spürte ihre festen Brüste noch etwas kühl an meinem Oberkörper und züngelte an ihren Lippen, die sich bereitwillig öffneten. Langsam drang ich mit meiner Zunge ein und spürte den Gegendruck der ihren. Sie schmeckte angenehm frisch nach Pfefferminz, unsere Zungen turnten gegeneinander und abwechselnd drangen wir in den Mund des jeweiligen Gegenüber ein.
Meine Hände glitten den herrlich gebauten schlanken Körper abwärts, streichelten und kneteten die festen Brüste, verweilten bei den steinharten Nippeln und fanden sich beim Nabel. Ich drückte einen Zeigefinger in die Nabelkerbe und löste einen quiekenden Aufschrei aus. "Bitte nicht, das kitzelt so furchtbar. Und außerdem fährt es mir dann bis in die Muschi hinunter" Ich war überrascht, über ihre unkomplizierte Ausdrucksweise und sagte: "Na dann muß ich es gleichnoch einmal versuchen. Wenn du es bei mir so machen würdest, hätte ich auch gleich ein Zucken im Schwanz". Ich glaube, wenn ich zum Essen keinen Wein getrunken hätte, wäre ich nicht so mutig gewesen. Renate jedenfalls war auch mutig und bohrte einen Finger in meinen Nabel, bis auch ich aufjaulte. Darauf schnappte sie meine Unterhose und zog sie mit einem Ruck bis zu den Knöcheln hinunter, von wo ich sie schnell weg strampelte.
Fortsetzung folgt
Ich bin dankbar für Kommentare und Ratschläge. Besonders würde mich eine persönliche Kontaktnahme freuen.