Treffen
Das Treffen
Ich stöberte im Netz mal wieder in den Kontaktanzeigen als mich eine doch interessierte, "Junger gehorsamer devoter Sklave 27/170/65 steht Herren nach Ihren Wünschen zur Verfügung, auch Outdoor oder PP, freue mich auf Nachricht, Ihr Sklave"
Da er aus meiner Gegend kam schrieb ich ihm ob er sich bewußt ist was er in seiner Anzeige geschrieben hat und dazu steht. Als Antwort kam das er es wüßte und dazu steht. Nachdem die Tabus abgeklärt waren, schrieb ich ihm das ich daran interessiert wäre meine Wünsche an und mit ihm auszuleben. Er wollte daraufhin noch wissen was auf ihn zukäme. Ich teilte ihm mit das er nicht zu fragen habe sondern nur zu gehorchen. Das wars dann dachte ich, keine Antwort.
Es überraschte mich doch als er sich nach 3 Wochen wieder meldete, er wäre jetzt bereit sich meinen Wünschen zu unterwerfen. Allerdings da er mich nicht kenne mit der Bedingung das ein Freund ihn wärend unseres Dates jederzeit anrufen kann. Ich teilte ihm mit das ich einverstanden wäre. Ich schrieb ihm noch wo, wann und wie ich ihn Treffe.
Da ich mich auskenne bestellte ich ihn an einen geschützten und doch für mich einsehbaren Platz. Ich wartete schon vor der Zeit außer seiner Sichtweite um zu sehen ob er meine Anweisung ausführt.
Es freute mich das er wie verabredet nur mit Slip und Schuhen bekleidet und mit einem Brustbeutel für,s Handy pünktlich zum Treffpunkt gekommen ist. Er zog wie befohlen den Slip aus steckte ihn in den Brustbeutel, ich sah wie er telefonierte dann das Handy verstaute, und sich breitbeinig hinstellte.
Ich ließ ihn eine Weile so stehen da er auf jeden Fall auf mich warten sollte. Als er nach etwa 20 Minuten nochmals sein Handy herausholte und ranging näherte ich mich ihm unbemerkt von hinten, meine Schritte wurden vom Rasen gut gedämpft.
Sowie er das Handy verstaut hatte und die Hände wieder hinter dem Kopf verschrängt waren, griff ich durch die Beine hindurch an seine Eier er war so überrascht das er sich umdrehen wollte, was ich durch Verbot und zusätzlichen Druck meiner Hand unterbunden habe. Ich ließ los und reichte ihm eine Augenbinde die er wie befohlen anlegte. Anschliesend habe ich seine Ellenbogen mit einem Seil auf dem Rücken zusammengebunden wobei er mein Gehänge absichtlich oder versehentlich mit den Händen streifte.
Dann sollte er mir seinen Hintern präsentieren, was er folgsam tat. Warscheinlich erwartete er meinen Schwanz in seinem Loch zu spüren, aber stattdessen schob ich ihm einen Plug aus Edelstahl in seinen Arsch. Er verkrampfte sich dabei leicht, ein kühler Plug ist doch anders als ein warmer Schwanz. Nachdem der Widerstand überwunden war steckte der Plug dann doch fest im Loch.
Nachdem er wieder aufgerichtet dastand fesselte ich noch seine Hände, legte einen Strick um seine Eier. Die zog ich dann stramm nach hinten zwischen seine Beine, den Strick befestigte ich noch an dem Seil der Ellenbogenfessel, damit die Eier schön stramm gespannt zwischen den Beinen bleiben.
Nun sah ich mir das Kerlchen von vorne an, sein Schwanz hatte schon eine beträchtliche Härte die Eichel glänzte durch die stramm zurückgezogene Vorhaut, auch ein Tropfen kam schon zum Vorschein. Ich sagte ihm das er ohne meine Erlaubnis nicht abzuspritzen hat, und schlug zur Warnung mit der Hand auf den geilen Schwanz. Er stöhnte bei dem Schlag leicht auf.
Sein Handy meldete sich in der Brusttasche, ich nahm es heraus, die angezeigte Nummer kannte ich irgendwoher. Ich sagte ihm er soll sich kurz fassen, dann hob ich ab und hielt es an sein Ohr, wärend ich mit der anderen Hand sanft über seinen Schwanz streiche. Ich höre natürlich was gesprochen wird.
Ich bin,s ist dein Date gekommen? "JA" Wie sieht er aus? "DAS WEIS ICH NICHT" Was ist passiert? Damit er nicht zu viel erzählt fasse ich stramm um seinen Schwanz "ICH TRAGE EINE AUGENBINDE UND MEINE HÄNDE SIND GEFESSELT" und drücke jetzt kräftiger zu, er stöhnt leicht auf. Hört er mit? "JA" Ich möchte ihn sprechen. Ich streiche noch über den geilen harten Schwanz mit der Bemerkung warte hier bis ich zurück bin.
Da ich inzwischen wieder weis woher ich die Nummer kenne ging ich ein Stück abseits um zu sprechen. Hallo Klaus du geiler Wurm wie geht,s dir? Er war so überrascht mich zu hören das er einen Augenblick brauchte. Jetzt besser, da ich weis das mein Schützling gut aufgehoben ist. Was hast du mit ihm gemacht? Du kennst mich, laß deine Phantasie spielen. Hast dich ja leider nicht mehr bei mir gemeldet, was war den los? Sorry hatte ein paar Probleme und dadurch leider auch sehr wenig Zeit. Würde dich gern mal wieder treffen. OK ich schicke dir bei Gelegenheit eine Nachricht wenn,s paßt.
Wir unterhielten uns noch eine Weile, denn ich wollte nicht zu schnell zurück sein.
Möchtest du deinen Schützling nochmal sprechen? Klar, möchte gern wissen wie er sich jetzt fühlt. In Ordnung, nicht zu lange ich hab noch was vor. Ich weis.
Ich war froh das ich den Freund meines Dates nicht überzeugen mußte das sein Schützling in guten Händen ist. Ich ging zurück und hilt das Handy an sein Ohr, meine andere Hand ist wieder an seinem Schwanz und streicht darüber. Wie ist er? "ICH WEIS NICHT" Bist du geil? "JA" Wie ist es? "UNANGENEHM" Wie fühlst du dich? "GUT" Angst? "JA ETWAS" Ok, dann bis später. Bleib noch kurz dran und höre mit was ich zu sagen habe. OK. Ich gebe dir die Gelegenheit das Ganze hier und jetzt zu beenden, es wird dann auch keinen weiteren Kontakt mehr mit mir geben. Aus dem Handy hörte ich Ich habe mit ihm gesprochen und er scheint in Ordnung zu sein, also uberlege es dir gut ob du das Date beendest.
Klaus kannte mich recht gut, hat passend gesprochen. Ein bischen beruhigen und doch alles offen lassen. Ich ließ ihm ein bischen Zeit zum überlegen, drehte dabei seinen linken Nippel zwischen den Fingern und drückte langsam immer stärker zu. Er stöhnte unter dem Druck auf, und sagte dann "Mach mit mir was du willst." Ok, ich werde euch nicht länger stören. Kam noch dann legte ich auf und verstaute das Handy im Brustbeutel. Ich holte dabei den Slip heraus, drehte den Slip zu einem Knebel zusammen und steckte ihm den dann in den Mund. Machte den Knebel noch mit einem Klettband fest. Bin gleich zurück, sagte ich ihm, und ging zu meinem Wagen der in der Nähe stand um noch ein paar Dinge zu holen.
Als ich zurück kam strich ich ihm über die Innenseite der Schenkel danach mit meinen Fingernägeln über die gespannten Eier, er stöhnte unter dem Knebel auf. Dann durfte er die Beine zusammenstellen, was natürlich den Druck auf die Eier erhöhte. Legte ihm eine Schwanzklemme an worauf er wieder stöhnte. Sein Schwanz stand zu weit ab, so konnte ich mit ihm nicht los, wäre zu auffällig. Also wickelte ich ein Seil mehrmals um Hüften und Bauch und band so den Schwanz an seinem Körper fest. Ich setzte ihm noch Klemmen mit Gewicht an die Nippel. Dann zog ich ihm einen Poncho über, die Kapuze kam dann noch recht weit in sein Gesicht. Ich schlang einen Arm um seine Hüften und führte ihn langsam zu meinem Wagen. Ich half ihm auf dem Beifahrersitz platz zu nehmen wo ein weiches Kissen lag. Ich half ihm noch seine Beine in den Wagen zu bekommen, worauf er nochmals unter dem Knebel stöhnte, schnallte ihn an. Ich stieg ein und so machten wir uns auf den Weg.
PS.: Wie es weitergeht, über Anregungen würde ich mich freuen !.!.!
Wie wäre die Geschichte aus seiner Sicht ???