wahrhaft geiler Weihnachtsvorabend (letzter Teil)
"Das werden wir auch noch üben müssen" sagte Karin. "Verweigerung beinhaltet Strafe. Warte hier"
Sie Stand auf und kam kurze Zeit später mit dem Plug und etwas anderem wieder, was ich nicht sofort erkannte.
" So dann muss der wieder rein. Rumdrehen"
Währenddessen holte sie ein Kissen vom Sofa und legte es unter meinen Kopf.
„Was soll das jetzt?“ fragte ich.
„Wirst du schon sehn.“
Also drehte ich mich wieder rum und sie schob mir erneut schmerzvoll den Plug in den Arsch.
Sie schob mir die Beine auseinander und löste meine Handfessel.
„Hände an die Knöchel“, sagte sie und schon wurde ich so gefesselte, dass ich meinen Arsch steil nach oben präsentierte und mein Gehänge gut erkennbar war.
„Und so soll ich jetzt hier bleiben? Was unbequem!“, sagte ich.
„Ja, fürs Erste“, war ihre Antwort.
Es war wirklich nicht grad angenehm so verharren und den Fernseher schräg anzustarren.
Mittlerweile war mir auch die Fesselstange wieder eingefallen, die wir vor Jaaahren mal gekauft hatte um Fotos zu machen.
Na einer Weile sagte sie: "Das wird nicht alles sein. Für heute abend habe ich noch was als Strafe mit dir vor. Setz Dich erst mal wieder aufs Sofa.
Oh je Oh je was nun schon wieder?
7.Karin löste mir die Hände von der Fesselung und führte mich zum Sofa. Ich setzte mich aufs Sofa und Karin klettete mir die Hände wieder an die Bein. So saß ich jetzt zwar bequem im Sofa, jedoch mit angewinkelten Beinen, was ich allerdings weniger schlimm empfand.
So verbrachte ich die nächste Stunden auf dem Sofa und schaute fern, während Karin ins Bad ging, sich wusch und weitere 2 Liter Wasser trank.
„So komm. Leg dich hier hin.“, sagte sie plötzlich.“ Ich muss wieder. Wir üben das jetzt noch mal mit der Aufnahme meiner Pisse. Nichts verschlabbern“, sagte sie. Sie löste meine Handfesseln, half mir vom Sofa und ich legte mich auf den Boden. Sofort nahm sie die Hände und fesselte sie an die Beine. Zuvor hatte sie mir schnell 3 Kissen unter den Kopf geschoben. Karin half mir mich zu positionieren kniete sich über meinen Kopf und presste ihre Pussy auf meinen Mund. Sie ließ es wieder in kleinen Mengen laufen. Aber diesmal gelang es mir jeden einzelnen Strahl ohne kleckern zu schlucken.
„Gut gemacht“, sagte Karin. „Jetzt noch trocken lecken“
Sofort verrichtete ich die aufgetragene Arbeit. Danach wurde ich wieder entfesselt zum Sofa geleitete und in alter Weise wieder gefesselt. Sie zog sich ihren Mantel wieder an.
Wieder verging etwas Zeit in der Karin eine Flasche Flüssigkeit nach der anderen trank.
Plötzlich forderte Karin mich wieder auf mit ins Bad zu kommen, Doch zuvor löste sie die Fessel und ersetzte sie durch die Fesselung der Hände auf dem Rücken. Laufen konnte ich jetzt wieder. Wieder kniete ich mich in die Wanne und trank Karins Pisse.
Ich wurde erneut abgeduscht und abgetrocknet.
Mittlerweile hatte sich bei mir auch die Blase zu Wort gemeldet. "Ich muss auch mal pissen." sagte ich.
"Du kannst noch warten." war die Antwort. "Aber nicht mehr lange" erwiderte ich und tänzelte herum. „Gut dann piss“, sagte sie.
"Wie soll ich pissen, wenn du mich gefesselt hast? fragte ich. "Warte" sagte sie, zog sich aus und stieg in die Wanne. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und sagte: Lass es laufen" Wiedereinmal verdutzt aber unter dem Blasendruck ließ ich es laufen. Sie dirigierte den Schwanz auf Ihre Titten und die Muschi. Ich fand das geil auf ihre Titten zu pissen.
Scheinbar hatte sie auch etwas Gefallen an der Sache, doch ich fragte nicht, sondern genoss es sie anzupissen.
Als ich fertig war, duschte sie sich ab und sagte: " Es ist jetzt dunkel genug. Ich hole dir deinen super dicken Trenchcoat, und dann ziehst du Stiefel an. Wir fahren weg"
Wie? Sollte ich nur mit langer Jacke und Stiefel raus? Nichts drunter? Es war kalt. Es hatte gestern geschneit. Was hatte sie nun schon wieder vor?
"Herrin es ist kalt" sagte ich. "Stell dich nicht so an, weißt du was wir immer erleiden müssen, wenn es draußen kalt ist und wir sexy aussehen sollen?"
Sie zog mir die Stiefel an und legte mir meinen dicken Trenchcoat über die Schultern und zog den Reisverschluss zu.
Selbst hatte sie sich derweilen in warme Sachen verpackt.
"Nun komm" sagte sie und wir gingen aus dem Haus.
8."Oh Gott, wenn die Nachbarn uns sehen", dachte ich. Unser direkter Nachbar hatte die Rolladen runter und im gegenüberliegenden Restaurant war im Speisesaal nur Dämmerbeleuchtung so das auch dort keiner zum Essen saß und wie zufällig aus dem Fenster hätte schauen können.
Karin öffnete die Autotür und ich stieg schnell ein. Schon wurde es mir kalt, aber ihre Heizung heizte das Auto in Windeseile.
Wir führen los. Raus aus unserem Dorf und eine Anhöhe hinauf. "Wohin fahren wir" fragte ich. Noch bevor eine Antwort kam, bog sie in einen Waldweg ab und fuhr einige Meter hinein. Der Mond schien hell in eine Lichtung.
"So", sagte sie "Wir gehen hier auf die Lichtung.". Ich stieg aus und sie half mir durch den Schnee zu gehen. Plötzlich blieb sie stehen und zog mir den Mantel aus. " Eh es ist kalt" protestierte ich. " Es dauert nicht lang" war die Antwort. "Rumdrehn und Bücken.!
Ich tat wie mir befohlen. "Plötzlich blitzte es auf" "Schönes Foto" sagte sie, kam zu mir und griff an meinen Plug. „Raus damit", sagte sie. Und wieder schmerzhaft entfernte sie den Plug.
Wieder brannte mein Arsch.
"So gebückt bleiben. Noch eine Foto. Warte ich mache dir die Fesseln los. Zieh die Arschbacken auseinander"
Ich tat es und wieder blitzte es. Rumdrehn und es blitzte wieder. "Knie nieder" ich muss wieder pissen. Ich kniete in den kalten Schnee nieder und sie pisste mir auf die Brust. Die warme Pisse lief an mir runter. Bei der Kälte hatte es etwas wärmendes.
"So wichs dir einen. Je schneller du fertig wirst um so besser für dich"
Sofort fing ich an mir meinen Schwanz zu wichsen. Es war nur schwer ihn steif zu bekommen, weil es kalt war.
Trotzdem bekam ich ihn relativ schnell hart. " Hände weg" sagte Karin und schon blitzte es wieder.
"Weiter machen damit wir Heim kommen." sagte sie. Ich wichste so schnell ich konnte und dann spritzte ich. Es blitzte wieder.
"Los komm, es wird kalt“ sagte sie. Wie recht sie hatte. Den Mantel schnell über und ab ins Auto. Dort gab sie mir ein Handtuch um mich abzutrocknen. Zu Hause angekommen, rannte ich in die warme Stube. "Mir ist kalt" sagte ich. „Ok, zieh dir einen warmen Pullover an. Werde dich danach wieder fesseln.“ Wir gingen ins Schlafzimmer und ich holte mir einen warmen Pulli aus dem Schrank. Sofort wurde ich wieder gefesselt. „So wollen wir mal sehen“, sagte sie. „Werden tolle Fotos von dir geworden sein“ Wir gingen an den laufenden PC. Sie steckte die Kamera ein. Doch schon bald mussten wir feststellen, das Karin die Kamera wieder mal falsch eingestellt hatte und nur fast schwarze Bilder zu sehen waren.
„Schade“, sagte sie. „Dann müssen wir das später noch mal wiederholen“
Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Doch nicht wieder in der Kälte?
Wenn sich das Rollenspiel noch mal ergeben sollte, wovon ich eigentlich nicht aus ging, dann aber bitte die Fotos an wärmeren Tagen als heute.
Nach 30 min wurde mir wieder warm.
Das merkte auch Karin. " So wollen wir mal sehen, was für ein geiler Hecht du bist, der du meinst zu sein.“ ,sagte Karin schmunzelnd.
Sie holte einen Waschlappen, wusch mir meinen Schwanz ab, öffnete mir die Fesseln und fing an zu blasen. Es dauerte etwas bis er wieder hart wurde. " "Fick mich" " sagte sie und ließ sich auf den Rücken fallen. Ich fickte sie und mit viel Anstrengung spritzte ich ab.
"So auflecken", sagte sie.
Oh nein nicht schon wieder. Ich wollte gehen. "Nix! Du kannst froh sein dass du nur deine Fixsahne auflecken musst. Wenn ich gekonnt hätte, dann hätte ich dir noch einen Schwanz zum blasen besorgt weil du vorhin die Ficksahne nicht richtig aufleckt hast. Ich weißt dass du dich davor noch mehr scheust. Du es noch ekeliger findest. Aber wer nicht gehorcht und seine Sahne nicht aus der Muschi seiner Herrin leckt, der muss bestraft werden "
"Das hätte ich nicht gemacht“, sagte ich."
"Leckst du jetzt oder nicht?" fragte sie. "Sonst bekommst du doch irgendwann mal einen Schwanz zu blasen.". Ich kniete mich von dem Gedanken angewidert einen Schwanz blasen zu müssen zwischen Karins Beine und zaghaft fuhr meine Zunge vor. Schließlich war das dann am Ende hier doch das kleinere der großen Übel.
" Ist ja kaum was gekommen" bei dir. Bist doch leergespritzt“, sagte sie. Also versuchte ich es etwas gewagter, aber doch nicht so richtig. Nur die Zungenspitze nahm ein ganz wenig Glibber auf. Ich verzog das Gesicht.
"Hör auf!, sagte sie „Es ist genug, aber du beherrschst das noch gar nicht. Sollte man doch öfters mal mit dir üben. Mal sehen ob ich dich doch irgendwann mal zwingen werde einen Schwanz lutschen. Schließlich hast du diese Arbeit wieder mal nicht richtig ausgeführt. Vielleicht gebe ich dir noch mal die Möglichkeit zu wählen zwischen Sahne und Schwanz lecken, aber vielleicht auch nicht und Du musst beides machen. Für heute ist genug. Dusch dich.“
Mit einem verwirrten und angewidertem Gedanken einen Schwanz blasen zu müssen ging ich duschen.
Als ich wieder kam, grinste mich Karin an.
"Na Schatzi" wie hat dir der Tag gefallen?
9." Bis auf Ausnahmen sehr gut Herrin sagte ich.
"Ach Schluss mit Herrin. Kannst wieder Schnucki sagen." antwortete sie.
Damit war jetzt klar, dass das Spiel ein Ende hatte.
"Komm lass uns fernsehen." sagte sie.
Das taten wir. Dabei tranken noch 4 Bier, je 2 Schnäpse und machten uns bettfertig. Sie wollte zur Toilette gehen. "Wenn du pissen musst, dann will ich das auch haben." Sie nickte, ich stieg in die Wanne und sie pisste mir wieder ins Maul. "Das schmeckt" sagte ich. Aber ich muss auch noch mal. Willst du dass ich dich anpisse?. Sie nickte wieder und ich stieg aus der Wanne während sie einstieg. Sofort pisste ich los und zielte ausschließlich auf ihre großen geilen Titten. Als alles draußen war, duschten wir uns schnell ab und gingen ins Bett.
Nach einer weile fragte ich. „Es war ja wirklich ein geiler Tag, aber das mit dem Schwanz blasen, das war ja wohl nicht dein ernst? Du weißt, dass ich das gar nicht will.“
"Ihr Männer geilt euch ja auch dran auf, wenn sich Frauen miteinander vergnügen. Vielleicht ich ja auch, wenn du mit einem Mann was machst? antwortete sie. „ Und vielleicht lecke ich dann, wie im Urlaub, wieder eine Frau, denn ich steh ja auch nicht darauf Frauen zu lecken.
"Das ist ja nicht deine Ernst. Das mache ich nicht. Das Du eine Frau leckst find ich ja gut" sagte ich, aber bei dem Rest streik ich.
„Siehst Du! Immer nur uns zusehen wollen. Warum ich nicht mal Euch Männer?, antwortete sie.
„Nee nee Schnucki, das geht zu weit“, protestierte ich. „Du willst ja auch keine Pisse in den Mund“
"Es war heute schon ein schön verrückter Tag Schatzi. Lass uns jetzt schlafen. Ich bin müde", sagte Karin, gab mir einen dicken Kuss und drehte sich um.
„Ob ich auch mal in der Art mit ihr was machen könnte?“, dachte ich immer noch verwirrt von den letzten Sätzen
„Varianten gibt’s ja genügend“ und schlief ein.
Ja so war das und es ist eine wahre Begebenheit gewesen.
Wir hoffen, sie hat Euch gefallen.
liebe Grüße
Karin+Andy