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Story: Folter auf der Sonnenbank (2)

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von (gelöschter User) am 9.1.2010, 01:33:40 in Extrem & Bizarr

Folter auf der Sonnenbank (2)

"Also, wenn wir wissen wollen, ob er noch ein Mann ist, gibts nur eins", hörte ich die Spötterin sagen. "Nämlich?" fragte eine ahnungslose Stimme. Es folgte ein Gemurmel, an dessen Ende unüberhörbar Zustimmung stand.

Wieder spürte ich eine Hand auf der Schulter. "Wir tun dir nichts mehr", versuchte die die Solariumswirtin mich zu beruhigen: "Dreh dich um!" Ich zitterte und blieb liegen. "Wenn du dich nicht umdrehst..." begann die Solariumswirtin sanft, dann fiel ihr die spöttische Stimme ins Wort: "...hauen wir dir weiter in Eier - bis sie wirklich beide platt sind!" Es entbrannte ein Streit, wie ernst das gemeint sei. Während dessen beschloss ich, es darauf nicht ankommen zu lassen.

Mühsam wälzte ich meinen geschundenen Körper auf der Glasplatte herum und setzte mich schließlich. Meine Beine baumelten von der Sonnenbank herunter, mein Oberkörper war aufgerichtet. Das erschien mir jetzt die würdigste Position, ich wollte nicht vor den vier Frauen darnieder liegen. Die Beine mußte ich spreizen, damit ich mir nicht mit den eigenen Schenkeln an den Hoden weh tat. Schützend legte ich beide Händer über meine Geschlechtsorgane.

"Na also", lobte die Spötterin, eine rothaarige Frau mit Sommersprossen. "Brav", sekundierte eine Dunkelhaarige an der Kabinentür. Alle vier Frauen starrten zwischen meine Beine. "Es tut uns sehr leid,", begann die Solariumswirtin zögerlich, "Wir hoffen, dass noch alles ok ist." Alle vier nickten. "Dass es noch funktioniert." präzisierte die Dunkelhaarige. Sie schauten mir alle vier in die Augen, erwartungsvoll. Ich schaute nacheinander in alle Augen. "Das hoffe ich auch", flüsterte ich. Wieder schauten sie wie abgesprochen zwischen meine Beine. "Na ja," sagte die Spötterin, "dann probiers doch mal aus."

Ich starrte sie entgeistert an, mit offenem Mund. Sie hielt dem Blick stand. "Hol dir einen runter! Das wolltest du doch eh tun." Ich blickte wieder in alle vier Augenpaar, schaute dann in meinen Schoß. Ich zog die Hände weg. Mein Schwanz war knallrot, hier und da schon mit blauen Stellen. Er war leicht angeschwollen, wie eine halbe Erektion. Mein Hodensack war genauso rötlich-blau, ebenfalls dicker als sonst. Wo sollte ich da wohl Hand anlegen ohne höllische Schmerzen?

"Steht doch schon halb!" sagte die rothaarige Spötterin, mit fast so etwas wie Anerkennung im Tonfall. "Ja", hörte ich eine weitere Stimme sagen. Mit leichtem Pulsieren richtete mein Schwanz sich weiter auf. Ich erschrak. Empfand mein Körper das als erregend? Ich merkte, wie ich wieder rot anlief. Gleichzeitig ließen die Schmerzen in den Lenden nach und wichen einem eher ziehenden Gefühl, das ich nur zu gut kannte. Ich war geil! Es war geil, nackt zu sein vor vier angezogenen Frauen. Es war geil, Schläge in die Eier zu bekommen. Es war geil, beides zusammen zu haben. Und das Geilste war, dass die angezogenen Frauen jetzt nichts sehnlicher wünschten, als dass ich nackter Mann vor ihnen onanierte. Das war megageil, und darum stand mein Schwanz jetzt wie ein roter Leuchtturm. Praller als sonst wölbten sich die Hoden rechts und links, immer noch schmerzend, aber bis oben abgefüllt mir Sperma, das nur eins wollte: raus!

Behutsam legte ich Daumen und Zeigefinger meiner rechten Hand an mein voll aufgerichtetes Glied. Die Frauen hielten den Atem an, eine unterdrückte ein nervöses Kichern. Langsam und zärtlich fuhr ich mit den Fingern an meinem Schwanz auf und ab, berührte ihn dabei kaum. Mein Pulsschlag erhöhte sich. Ich verstärkte den Druck meiner Finger. Die Geilheit übertönte den Schmerz. Ich hörte mein Herz pochen: Bumm-bumm, bumm-bumm, bumm-bumm. Mit dem Herzschlag erhöhte ich auch die Geschwindgkeit meiner Wichsbewegungen. Rauf, runter, rauf, runter. Mit der Linken umschloß ich mein Glied am Schaft, zog die Haut straff, soweit es die Schmerzen zuließen. Ich begann zu schwitzen. Meine Hoden pulsierten. Ich schaute die Frauen an. Gebannt blickten sie auf meine Genitalien, auf meine wichsenden Hände. Große Augen, offene Münder, zwei keuchten schon. Sie fanden es geil, mich wichsen zu sehen. Ich fand es geil, dass die Vier mir beim Wichsen zusahen. Rauf, runter, rauf, runter. Ich keuchte, mein Herz raste.

Normalerweise der Moment, wo ich spätestens anfing, mit der Linken meine Hoden zu kneten. Das traute ich mich aber nicht. Ersatzweise streichelte ich die Innenseiten meiner Oberschenkel. Eine meiner erogensten Zonen. Rauf, runter, rauf, runter. Keine Frage, es tat weh. Fast, als würde ich mit Schmirgelpapier wichsen. Aber ich mußte es zu Ende bringen. Um nicht weitere Schläge in die Eier zu kriegen. Um zu beweisen, dass ich noch ein Mann war. Um selbst zu wissen, dass ich noch ein Mann war. Und - weil es einfach geil war!

Mein ganzer Leib zuckte mit der Wichsbewegung auf und ab, Schweiß rollte von der Stirn über Hals und Brust an meiner Haut herab auf den Bauch. Endlich, endlich! Mit lautem Stöhnen, halb wegen der Erregung, halb wegen des Schmerzes, spritzte eine lange Fontäne Sperma aus meinem Schwanz heraus und klatschte auf die Glasplatte der Sonnenbank. Noch eine. Noch eine kleine. Weitere weiße Soße ergoß sich aus der Schwanzspitze über meinen Penis, wie aus einem ausbrechenden Vulkan. Die Wichse erleichterte mit schmatz-Geräuschen meine letzten Rauf-runter-Handbewegungen. Stöhnend sackte ich zusammen. Ja! Ja! Ich war noch ein Mann!

Ah!s und Oh!s der vier Frauen begleiteten meinen peinvollen Orgasmus. War es Erleichterung, weil sie mich doch nicht kastriert hatten? War es Erregung, weil sie mir beim Onanieren zugesehen hatten? War es eine Mischung aus beidem? Sie lachten, glücklich und erlöst, täschtelten anerkennend meine nackten Schultern, eine strich mir durchs Haar, eine reichte mir eine Packung Kosmetiktücher. Während ich Schweiß und Sperma abtupfte, verließen sie die Kabine. Ich zog mich an, vorsichtig. Als ich mit immer noch leicht eierndem Gang die Kasse passierte, drückte mir die Solariumswirtin wortlos etwas in die Hand, mit einem fast unterwürfigen Blick. Zwei Zehnerkarten für die Sonnenbank. "Und", sagte sie dann leise: "Soviel Kosmetiktücher wie du brauchst!"

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