wahrhaft geiler Weihnachtsvorabend (Teil 2)
Am anderen morgen, so gegen 6 Uhr hörte ich die Klospülung gehen. "Oh" dachte ich mir: "Ob sie das besprochene umsetzten wird ?"
Sie stieg ins Bett und drehte sich wieder um. Vor 9 Uhr brauchte ich nichts zu erwarten und so machte ich gegen 7.30 Uhr meine Morgentoilette und das Frühstück bereit und schaute mir ein paar Pissbilder im Internet an. Gegen Viertel nach 8 hörte ich Karin aufstehen, ins Bad gehen und Wasser laufen.
Als sie ins Esszimmer kam hatte sie wie üblich ihren Morgenmantel an, der diesmal nicht mit den Gürtel geschlossen war und so Blicke auf Teile ihrer Brüste, Bauch und Muschi zuließ. "Guten morgen Schnucki" begrüßte ich sie lächelnd mit einem Kuss.
"Guten morgen Schatzi" erwiderte sie mir.
"Hm Frühstück fertig" und setzte sich an den Tisch. Da ich mir bisher noch nichts angezogen hatte, setzte ich mich, nackt auch an den Tisch.
"Schön war es gestern beim Kegeln, was" sagte ich. "Ja hat Spaß gemacht" antwortete sie.
„Kegelkönigin biste auch noch geworden“, sagte ich anerkennend und sie lachte.
„Ja kannste mal sehen“, erwiderte sie.
Nachdem wir ein Ei und ein Brötchen gegessen hatten, sagte ich: "Und danach war es auch superschön. Ich würde dich am liebsten hier am Tisch wieder lecken"
"Mach doch" sagte sie und biss ins Brötchen.
Nichts tat ich in dem Moment lieber und so kroch ich freudig unter den Tisch. Karin rückte ihr Becken bereitwillig an die Stuhlkante und spreizte ihre Beine.
Sofort fuhr meine Zunge durch ihre Spalte und mit meiner Zunge umspielte ich schnell ihren Lustknospen. Sie stöhnte leicht auf. Nach ca. 5 min. sagte sie: "Komm mit, ich muss mal"
Ich grinste freudig. Also würde sie es umsetzten. Ich kroch unter dem Tisch hervor und sie nahm mich an der Hand und führte mich ins Bad.
"Du wolltest es ja so. Steig in die Wanne"
Ich stieg in die Wanne, Karin zog ihren Bademantel aus und stellte sich direkt über mein Gesicht. "Mach den Mund auf", sagte sie was ich auch sofort tat.
Sofort kam ein kräftiger Pissstrahl aus ihrem Loch. Ich nahm es auf, presste es einmal raus und schluckte das zweite Mal.
Jedoch war es nicht der tolle Geschmack wie gestern und so verzog ich etwas das Gesicht und spuckte den Rest des Goldstrahls wieder aus.
"Sauf" sagte Karin bestimmend. "Du wolltest es doch so."
Ich nahm einen Minischluck aber im Prinzip spuckte ich es wieder aus.
Ihr Strahl versiegte. "Los sauberlecken" Ihr Ton hatte etwas Strenge. "Und wie war es? Hat es geschmeckt? fragte sie.
"Hm, nicht so gut wie gestern. War etwas bitterer." antwortete ich.
"Wie erst alles haben wollen und jetzt verschmähen? So nicht" sagte sie.
"Knie dich auf den Badboden. Gesicht zur Wand. Die Hände nach vorn ausstrecken und den Kopf senken." befahl sie mir.
Was sollte das jetzt? Dachte ich mir aber irgendwie fragte ich sie nicht, sondern machte einfach mal.
"Gut, warte ich komm sofort wieder."
4. Ich hockte also nun nackt da und wartet.
Karin kam ins Bad zurück legte etwas auf dem Waschtisch ab und ich hörte darauf sich einen Clips öffnen und Wasser laufen.
Ich wollte unter dem Arm schauen was passierte. " Nicht spinksen". Nur Sekunden später fühlte ich Karins Finger an meiner Rosette und etwas cremiges wurde verstrichen.
"OHA" dachte ich, jetzt gibt’s einen Dildo in den Arsch.
Aber nein, Sie steckte mir etwas in den Arsch und schon spürte ich einen Strahl im Darm.
"Jetzt machen wir dich erst mal sauber und dann bekommst du einen Dildo in den Arsch den Du bis zum nächsten mal Pissen drin halten musst."
4 mal steckte sie mir den Ballklistier in den Arsch und presste das angenehm warme Wasser in meinen Darm.
Schon immer mal wollten wir Analsex ausprobieren. Dazu hatten wir vor sehr langer Zeit das Utensil zur Darmreinigung gekauft. Nie hatten wir es umgesetzt. Nun kam es zum Einsatz.
So langsam wurde der Druck im Darm sehr stark und ich sprang auf und setzte mich auf die Toilette. Sofort schoss es aus meinem Darm. Ich öffnete das Klofenster, damit der Geruch entwich. Ich duschte mich und kniete mich für die 2 runde wieder hin. Es war was geiles daran. Das machte ich noch 2 mal. Beim vierten mal stellte ich mich in die Dusche und ließ es raus. Der Darm war soweit sauber. Trotzdem warten wir noch weitere 15 min, denn alle Flüssigkeit sollte raus.
"So hinknien, jetzt gibt’s den Analplug" sagte sie.
Also, wieder hinknien und wieder spürte ich die Creme. "Du bekommst den großen" sagte sie. Und schon versuchte der Plug sich den Weg in meinen Darm zu bahnen.
Der Druck erhöhte sich und es brannte. Ich dachte es riss alles auf. "Nun mach schon. Rein damit. Den wird du doch wohl vertragen können." sagte Karin.
Es viel mir schwer, aber als ich dachte es ging nicht mehr war der breiteste Punkt überwunden und der Schließmuskel umschloss den Dildo.
"So, das hatten wir dann schon mal. Jetzt komm mit. Ich will rasiert werden“, sagte sie und nahm mich an der Hand ins Wohnzimmer. "Warte ich hol alles was wir brauchen. Du brauchst dir kein Shirt und Hose holen. Du wirst den ganzen Tag nackt bleiben"
Kurze Zeit später kam sie mit den Utensilien zurück legte alles aus und erklärte mir wie was zu geschehen hat. Ich hatte ihr noch nie die Pussy rasiert und war dementsprechend sehr vorsichtig.
"Wehe du machst das nicht richtig"
Sie stieg auf den Esstisch den sie mit 3 Handgriffen geleert und mit Handtücher ausgelegt hatte. Sie legte sich auf den Rücken und rückt mit ihrem Becken rutschte an die Tischkante.
Ich setzte mich vor sie auf einen mit einem Handtuch ausgelegten Stuhl und rückte ran. Sie stellte die angewinkelten Beine auf die Stuhllehnen.
Der Stöpsel bewegte sich in mir. Es war ein komisch geiles Gefühl. Karins Fotze hatte ich direkt im Visir. So nah dran. Ich hätte gerne wieder geleckt und meine Finger reingesteckt. So verführerisch präsentierte sich mir Ihre Pussy. Es war ein geiler Anblick und mein Schwanz stand wie eine Eins.
Doch wie gewünscht rasierte ich sie. Vorsichtig fuhr ich mit dem Shaver über ihre Haut, Lusthügel und Schenkel.
Ich nahm ihre Schamlippen sehr konzentriert in die Finger und rasierte ganz vorsichtig. Das machte mich so geil, das sich mein Schwanz zu zucken begann.
Nach einiger Zeit war ich mit rasierten fertig. Karin strich sich über die Pussy. " Haste fürs erst mal ganz gut gemacht. Werde später noch etwas verbessern"
Ich war zufrieden. Was wäre mit mir passiert, wenn es nicht zu Ihrer Zufriedenheit gemacht worden wäre?
"Ich muss pissen" sagte sie. "Press deinen Mund auf meine Pussy und schluck. Nur das nichts auf den Boden oder auf den Esstisch kommt. Sonst gibt’s ärger.“
Ich war irritiert. Hier? Ich wollte keine Bedenken äußern, weil ich geil auf ihre Pisse war. Aber ob es mir gelingen würde?
Also, presste ich meinen Mund auf ihre frisch rasierte Pussy. Nach einigen Sekunden spürte ich die warme Pisse im Mund.
Aber es war nicht so viel, als dass ich sie nicht hätte aufnehmen und schlucken können. Dennoch musste ich mich erst einrichten und so entwich mir etwas Pisse, was mir den Mundwinkel herunterlief. Sie stoppte den Strahl und liess mich schlucken. Dann kann ein kleinerer dazu, den ich problemlos aufnahm und schluckte. Immer noch schmeckte er nicht so wie am Vorabend aber schon viel besser als heute morgen.
Karin richtete sich auf. " Du hast ja doch was verschlabbert. Da muss ich mir was einfallen lassen. Du musst alles schlucken können ohne was zu schlabbern.
Ich werden den ganzen Tag viel trinken um es mit dir zu üben.“
5. " Hol ein Waschlappen, Seife und Handtuch" befahl sie. Was wollte Sie jetzt? Ich war von meiner Frau mehr als überrascht von dem was ich mit ihr bisher erlebt und sich bisher einfallen hatte lassen. Ganz neue Seiten taten sich bei ihr auf. Ich ging und als ich zurückkam lag Karin wieder auf dem Rücken auf den Tisch.
"Wasch mir den Arsch und die Rosette" sagte sie. Ich war verblüfft. Aber nun gut. Also nahm ich den Waschlappen und reinigte ihre Rosette gründlich.
"Ist’s sauber?" frage sie. "Denke schon" antwortete ich.
"Ok, dann leck mir den Arsch als Zeichen, dass du dich heute vor mir erniedrigst und mein Pisssklave bist und machst was ich will. Leck mich und hoffentlich empfinde ich was dabei."
Ich nahm die Arschbacken, drücke sie auseinander und begann sie mit meiner Zunge anal zu verwöhnen. Es war wirklich eine Art Erniedrigung aber auch geil meiner Frau den Arsch zu lecken. Sie kreiste ihr Becken und schnaubte etwas. "Genug" sagte sie nach ca. 5 min.
"Räum alles weg und hol mir Wasser"
Ich räumte alles weg, ging ins Wohnzimmer und brachte Ihr die Flasche Wasser.
"Mach die Hände nach hinten. Dreh dich rum und stell dich in die Zimmerecke. Bin sofort wieder da." sagte sie.
Was sollte jetzt geschehen?
Sie kam wieder, klettet etwas um meine Arme und es klickte. Sie hatte mir die Hände gefesselt. Sie hockte sich und fesselte auch die Füße.
Das ist dafür dass du eben nicht schön alle meine Pisse, getrunken hast.
"So nun kannst du was Fernsehen" sagte sie, legte Ihren Bademantel um, schaltete das TV an und kam nach 1 min wieder mit einer DVD in der Hand.
"So du perverser geiler Pisstrinker", wenn du vielleicht denkst ich hätte nur die eine Piss-DVD gefunden hast du dich getäuscht.
Hier die ist noch nicht geöffnet. Die kannst du dir jetzt mit mir ansehen.
Sie schob die DVD in den Recorder und schon ging’s los.
Der Film hatte verschiedene Filmabschnitte in denen draußen, in einer Polizeistation, bei Arzt und am Strand gepisst wurde.
Mein Schwanz stand die ganze Zeit steil nach oben, und Karin beobachtete meine Zuckungen vom Schwanz.
Wie gerne hätte ich ihm mir gewichst aber dass ging ja nicht. Schmunzelnd saß sie neben mir. Nach einer weile nahm sie ihn in die Hand.
"Oh", dachte ich, "Sie ist gnädig und verschafft mir Erleichterung."
Langsam wichste sie mir den Schwanz streichelte und knetet meine Eier. War das ein geiles Gefühl. Ich stöhnte immer wieder auf.
"Bitte wichs schneller" sagte ich. "Du kannst bitten wie du willst und worum du willst, es nützt nichts, solang ich dir nicht gnädig bin." antwortete sie schelmisch.
" Oh bitte sei gnädig", flehte ich.
Sie lachte nur. "Hättest du gerne was?“
"Ja" war meine kurze Antwort.
Sie schüttelte den Kopf und wichste langsam mein Schwanz weiter.
So da zu sitzen und den Geilsaft nicht rauslassen zu können, ist eine Qual, und das wusste Karin. Immer, wenn ich meinte jetzt bin ich bald so weit, ließ sie meinen Schwanz los, wichste noch ein paar Minuten weiter und lies ihn wieder los.
Sie lachte immer nur und meine Eier waren angespannt. Ich dachte mein Schwanz platzt gleich.
Wir schauten den Film zu Ende. Mittlerweile hatte Karin gut 1,5 Liter Wasser getrunken. "Ich muss wieder pissen. Komm mit" sagte sie.
Sie öffnete mir die Fußfesseln und ich ging mit ihr ins Bad.
Ich stieg mit Hilfe von Karin in die Badewanne und hockte mich, weil’s nicht anders ging in die Wanne. Karin zog wieder den Mantel aus und stellte sich auf den Wannenrand. Ich öffnete meinen Mund und schon Schoß Karins Pissstrahl in mein geiles Pisstoilettenmaul. Es schmeckte geil. Mein Schwanz stand wieder geil hoch. Karins Pisse schmeckte jetzt richtig gut.
"So und wie hat dir die Pisse jetzt geschmeckt?“ fragte sie als sie ausgepisst hatte.
"Sehr gut mein Schatz" antwortete ich.
"Nix Schatz, für heute bin ich Deine Herrin". Wieder war ich mehr als verblüfft.
"Also, wie hat dir meine Pisse geschmeckt?
Etwas irritiert antwortete ich: "Sehr gut Herrin!"
"OK, dann können wir den Plug rausnehmen. Knie dich auf den Badboden"
Sie duschte und trocknete mich ab, half mir aus der Wanne und ich kniete mich auf den Badboden. Langsam zog mir Karin schmerzvoll den Plug raus. Mein Arsch brannte.
Sie half mir auf, nahm ihren Mantel und führte mich aus dem Bad.
6.„Komm wir gehen ins Wohnzimmer“ sagte sie und ich folgte ihr.
„Leck mich“ sagte sie und setzte sich breitbeinig aufs Sofa. Ich rutschte zwischen ihre Beine und leckte los. Erst langgezogen durch ihr Spalte bis ich am Lustzentrum ankam. Dort umspielte ich ihre knospe mit der Zunge. Danach ließ ich meine Zunge schnell von rechte nach links und oben nach unten springen. Karin stöhnte auf und schon bald hatte sie einen heftigen Orgasmus.
"Das machst du immer sehr gut“ sagte sie. „Du müsstest jetzt soviel Ficksahne angesammelt haben, ich will jetzt von dir gefickt werden". Sie stieg vom Sofa und hockte sich auf den Boden während ich aufstand. Sie kniete sich vor mich, blies mir den Schwanz knallhart. Wow war das geil.
Sie drehte sich um, dirigierte meinen Schwanz an ihre Muschi und ich fickte sie. Es dauerte vielleicht 6-8 Fickschübe und ich spritze alles raus, dass mir die Eier weh taten, aber es war geil. Erleichtert ließ ich mich auf Karin sinken.
"Ich dreh mich jetzt um und du leckst mir jetzt deine Ficksahne aus meiner Muschi"
Oh Gott, was verlangte sie von mir? Meine eigene Sahne lecken. Ich ekele mich schon vor meiner Sahne, wenn sie mir den Schwanz gewichst hatte und alles auf meinen Bauch spritzte. Dann musste ich mir immer alles schnell wegwischen und jetzt sollte ich meine eigene Sahne aus der Fotze meiner Frau lecken.
"Aber ich...." wollte ich sagen. " Nix aber" unterbrach sie mich. "Los jetzt. Du bist mein erniedrigter Sklave und hast zu tun was ich will"
Mich ekelte schon der Gedanke daran mein Sperma aufzulecken.
Sie drehte sich um machte die Beine breit, nahm die Hand von der Muschi und drückte meinen Kopf mit Gewalt auf ihre Pussy ehe ich über irgendetwas nachdenken oder mich davon machen konnte, was aufgrund meiner Fesselungen eh nicht möglich gewesen wäre.
Mit geschlossenem Mund lag ich auf der Pussy von Karin.
"Los leck. Du kleckerst. Los lecken" viel mehr als zaghaft streckte ich angeekelt meine Zunge vor.
Es war ekelhaft.
"Das werden wir noch üben müssen" sagte Karin. "Verweigerung beinhaltet Strafe" Sie Stand auf und kam kurze Zeit später mit dem Plug wieder.
" So dann muss der wieder rein. Rumdrehen."
Also drehte ich mich wieder rum und sie schob mir erneut schmerzvoll den Plug in den Arsch.
"Das wird nicht alles sein. Für heute abend habe ich noch was als Strafe mit dir vor."
Oh je Oh je was nun schon wieder?