Zwischenfall auf dem Klo (2
Ja, Sonja. Wenn ich an sie, das verfickte, verpisste, versaute Luder dachte, wurde mir nicht nur so etwas wie warm ums Herz, auch mein Schwanz meldete sich jedesmal dabei. Anscheinend hatte er auch Sehnsucht nach ihr. Aber außer dem Namen Sonja wusste ich nichts von ihr; kein Nachname, keine Adresse, keine Telefonnummer. Ich wusste nur, dass sie viel jünger als ich und verdammt hübsch und geil war.
Aber das Schicksal schien es gut mit uns (meinem Schwanz und mir) zu meinen.Einige Tage waren seit jenem "nassen" Partyabend vergangen. Es war gegen 20 Uhr, ich hatte mich bis auf meinen knappen Damenslip (ich trage wegen des geilen Stoffes nur Damenslips, die sich so herrlich anfühlen und tragen lassen) ausgezogen und wollte mir ein scharfes Pornovideo "reinziehen", da klingelte es an der Haustüre. Da ich niemanden erwartete und mich auch nicht anziehen wollte, spähte ich durch den Türspion,um zu sehen, wer mir den lustvollen Abend vermiesen wollte. Dann aber blieb mein Herz fast stehen: draußen stand Sonja!
So schnell hatte ich noch nie geöffnet.
"Freust du dich?" fragte die Schönheit und musterte mich von oben bis unten. "Natürlich," sagte sie an meiner Stelle, "man sieht es!" Und damit meinte sie meinen Schwanz, der den Slip fast zu sprengen schien.
Sonja drängte sich einfach an mir vorbei, stellte eine Flasche Cognac auf den Tisch und meinte:"Ich hoffe, ich störe nicht! Aber Dein Outfit sagt mir, dass Du alleine bist. Ein süßer Slip übrigens. Stehst du auf so etwas?"
Ich war noch immer sprachlos und nickte nur.
"Dann habe ich ja das passende Mitbringsel für dich dabei!" sagte sie und zog aus ihrer kleinen Handtasche einen roten, fast durchsichtigen Slip, den sie mir in die Hand drückte.
"Damit du an mich denkst", sagte sie mehr flüsternd, "ich habe ihn ein paar Tage getragen, deshalb duftet er entsprechend. Ich hoffe, es freut dich, dass gelbe und braune Spuren daran sind. Auch habe ich mit ihm gewichst, sodass auch dieser Duft vorhanden sein müsste. Wenn du daran riechst, wirst du bestimmt scharf wie nie!"
Sonja zog ihren Mantel aus und warf ihn über einen Sessel. Ihr Minikleid war so kurz, dass ich ihren weißen Slip sehen konnte. Mann, war ich inzwischen scharf geworden. Am liebsten hätte ich dieses Wesen auf der Stelle gepackt und vernascht.
"Nun, mein Schatz, was machen wir heute?" fragte sie mit lauerndem Blick. Ich bot ihr erst einmal einen Platz an und meinte dann, da ich meine Sprache wieder gefunden hatte: "Danke für den Slip, Sonja, ich werde ihn auf mein Kopfkissen legen und so besonders geile Träume haben.
Wenn er nicht mehr duftet, bekomme ich dann einen neuen?"
Das weibliche Überwesen auf der Couch lachte. "Klar! Aber dafür will ich mal einen von dir mit viel Pisse und Sperma drin."
Sie stand auf, küsste mich leidenschaftlich. Mir wurde fast schwindelig, als sie ihre Zunge in meinen Mund schob und gleichzeitig meinen supersteifen Schwanz streichelte. Dann zog sie mir den Slip herunter. "Den brauchen wir nicht mehr!"
Während ich mich dieses Frauenkleidungsstücks entledigte, begann Sonja sich auch auszuziehen. Als sie nackt vor mir stand, verschlug es mir erneut den Atem. Diese festen, kleinen Brüste, bei denen die harten Knospen deutlich zu sehen waren, dieser makellose Körper, die rasierte Muschi, die tollen Beine, alles war perfekt, geeignet, um einem Impotenten den Schwanz wieder zum Stehen zu bringen.
"Trinken wir erst etwas?" fragte sie und wartete die Antwort erst gar nicht ab, ging 2 Gläser holen (sie wusste anscheinend vom Partyabend noch, wo sie standen) und schenkte beide Gläser mit ihrem mitgebrachten Cognac halb voll. Aus dem Kühlschrank holte sie Cola und goss nach.
"Weißt du, mein Schatz, wie wir das nächste Glas noch veredeln werden?" fragte sie dann, "wir geben jeder etwas Pisse und du noch einen Spritzer deines köstlichen Spermas hinein. Was glaubst du, wie rattenscharf uns das macht?"
Ich glaubte es ihr. Nachdem wir beide einen kräftigen Schluck zu uns genommen hatten, kam Sonja zu mir, nahm mein bestes Stück in die Hand, schob die Vorhaut zurück und steckte sich den Steifen in den Mund. Ihre Zunge spielte mit der prallen Eichel, dass ich vor Lust hätte aufschreien können. Aber es kam nur ein Stöhnen aus meinem Mund.
"Gut so?" fragte sie und gab meinen Schwanz kurz frei. "Bevor du abspritzt stoppe mich, denn wir brauchen deinen Saft für das nächste Getränk!"
Es dauerte auch nicht lange und mein Schwanz zuckte verdächtig. Sonja spürte das und beendete ihr Liebesspiel, nahm den Schwanz aus dem Mund, holte ein weiteres Glas und hielt es mir vor die Eichel. Und schon explodierte ich: ein riesiger weißer Strahl schoss aus dem Eichelloch genau in das bereitgehaltene Glas. Sonja passte auf, dass nichts davon daneben ging.
Ich wischte den Rest von meinem Schwanz und fuhr dann mit spermanassen Fingern über ihre lüsternden Lippen, die sie auch sofort ableckte.
"Danke!" meinte sie. "Ich gebe jetzt meinen Teil dazu."
Sie spreizte ein wenig die Beine und hielt das Glas direkt unter ihre haarlose Muschi. Einen Spritzer der goldenen Köstlichkeit gab sie ab, mehr nicht.
"Den Rest hebe ich für dich auf!" sagte sie, "Und wenn dein Schwanz wieder klein ist, gibst du noch etwas dazu."
Wir setzten uns beide und rauchten erst einmal eine Zigarette. Allein schon das war wieder eine süße Schweinerei für sich: Sonja nahm die für mich bestimmte Zigarette und schob sie mit dem Filter in ihre Fotze, drehte sie ein paarmal hin und her und schob sie mir dann zwischen meine Lippen. Wie das schmeckte!
Mein Schwanz war inzwischen wieder schlaff geworden. Ich durfte Sonja nur nicht anschauen, sonst würde er gleich wieder stehen! Also nahm ich schnell das Glas mit ihrer Pisse und meiner Sahne und hielt es mir unter den Schwanz. Jetzt war es nicht schwer, auch meinen Strahl Natursekt dazuzugeben.
"Meinen Rest hebe ich auch für dich auf!" sagte jetzt ich. Sonja nahm das Glas mit dem geilen Cocktail, schüttelte es ein wenig, damit sich die drei Flüssigkeiten gut vermischten. Dann verteilte sie den Inhalt auf unsere beiden Cola-Cognac-Gläser, die nur noch halbvoll waren.
"Prost, mein geiler Schatz!" lächelte sie dann und reichte mir ein Glas.
"Prost, meine ebenso geile Süße!" lächelte ich zurück. Dann tranken wir beide das für mich neue Cola-Cognac-Pisse-Sperma-Getränk. Der etwas exotische Geschmack hatte etwas Aufreizendes an sich. Aber es schmeckte!
Das war bestimmt nicht das letzte Glas!
Sonja hatte sich inzwischen so hingesetzt, dass sich ihr ganzer Körper mir zuwandte. Ein Bein hatte sie angezogen und auf die Couch gestellt. Jetzt sah ich ihre leicht geöffnete Muschi in ihrer ganzen Pracht.
"Willst du mich lecken?" fragte sie mich. Ohne zu antworten war ich sofort an ihrer Lustgrotte, rieb erst mit der Nase und den Lippen an ihren feuchten Schamlippen, dann leckte ich diese mit der Zunge ab. Es schmeckte noch etwas nach der Pisse von vorhin. Gierig drang meine Zunge dann in ihr Loch ein und wühlte darinnen. Kein Quadratmillimeter davon sollte unerforscht und ungeleckt bleiben!
Ich holte etwas Atem und bat: "Darf ich dein Poloch lecken?"
Sonja lachte laut auf. "Nichts lieber als das!"
Sie drehte sich um, streckte mir ihren Po entgegen und zog beide Backen weit auseinander. Ich sah mit Bewunderung dieses leicht bräunliche Loch, das jetzt etwas geöffnet war, dicht vor mir. Ohne Zögern küsste ich erst diesen Liebeseingang, dann leckte ich ihn mit der Zunge ab, bevor ich erst zaghaft, dann entschieden mit ihr eindrang. Es schmeckte etwas streng, aber doch so erregend, dass ich wie ein Wilder anfing zu wichsen.
"Wenn du mich in den Arsch ficken willst, dann tu es!" forderte mein Engel mich auf.
"Später!" keuchte ich und wichste heftiger. "Ich komme ja schon wieder!"
Schnell stand ich auf und hielt meinen heftig zuckenden Schwanz vor ihr Gesicht. Dann spritzte ich. Auf ihren Busen (Sonja hatte sich inzwischen auf den Rücken gelegt), auf ihren Bauch, in ihr Gesicht,
Sonja sammelte mit den Fingern alles ein und leckte sie ab.
"Prima!" meinte sie dann."Das war ein guter Anfang des heutigen Abends."
Wir tranken wieder einen Schluck unseres Cocktails, als es wieder an der Haustüre klingelte.
"Wer mag denn das sein?" fragte ich etwas verblüfft. Sonja grinste wie ein Honigkuchenpferd, falls man diesen Ausdruck bei einer solchen Schönheit benutzen kann: "Ich weiß es. Eine ganz tolle Überraschung für Dich!"
Das Abenteuer mit Sonja ging also weiter. Aber das ist eine eigene Geschichte, die ich demnächst erzählen werde.