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Story: Erziehung –Teil 6

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von (gelöschter User) am 18.10.2009, 16:26:08 in Extrem & Bizarr

Erziehung –Teil 6

Versklavung des Herrn –Taufe

Jetzt haben wir Sonntag auf Montag Nacht 1:15 Uhr und es ist an der Zeit, dass ich nach meinem Sklaven schaue. Ich wecke oder kümmere mich zu total unterschiedlichen Zeiten um ihn. Damit er gar nicht mehr weiß was für ein Tag ist oder um welche Stunde es sich handelt. So soll es ja auch sein, er soll das Zeitgefühl total verlieren.
Ich öffne die Tür zu seinem Verließ und stelle fest, dass der Sklave wach ist. Er ist richtig angespannt. Den Sklaven befreie ich zunächst von seinen Ketten. Er braucht wieder etwas Bewegung Er war ja einige Zeit ruhig gestellt.
Etwas schwerfällig richtet er sich auf und ich führe ihn aus seinem Gefängnis. Sehen kann er ja nichts, hätte nicht gedacht, dass die Maske ihn so stark von der Umwelt isoliert, aber so soll es ja sein, um ihn gefügig zu machen.
Ich entferne ihm den Knebel und sage ihm, er solle daran denken, nur zu reden wenn er aufgefordert wird, ansonsten würde es eine Strafe geben.
Bei meiner Frage ob er Druck auf der Blase hätte nickt er. Ich muss sagen er hat gut gelernt.
Ich setze den Sklaven auf den Tisch, so dass ich ohne Mühe und Verrenkungen mich vor ihn setzen kann, dann sage ich zu ihm, dass ich seinen Saft trinken würde. Meinen Mund halte ich an sein leicht steifes Glied und der Sklave lässt seinen Saft laufen, den ich genüsslich trinke.
Nachdem seine Blase geleert ist, helfe ich ihm vom Tisch und Befehle ihm sich vor mir zu knien und seinen Mund zu öffnen.
Jetzt leere ich meine Blase in seinen Mund und gebe ihm anschließend den Befehl mir meine Eier und den Schwanz zu lecken, was er auch zu meiner vollsten Zufriedenheit erledigt. Ich Befehle ihm, er solle auch meinen Sack in seinen Mund nehmen und die Eier schön mit der Zunge bearbeiten, er solle mich richtig verwöhnen.
Der Sklave macht dies hervorragend, es dauert nicht lange und mein Penis steht wie eine eins und ich stehe kurz vor dem Abspritzen. Meinen Samen spritze ich voller Leidenschaft in seinen Rachen, das tut sehr gut.
Er bringt mich zu einem richtig schönen Orgasmus, dafür hat der Sklave sich was verdient.
Ich sage er hätte seine Aufgabe sehr gut gemacht, er solle es sich merken, damit kann er seinen Herrn sehr gut verwöhnen und vielleicht auch Milde stimmen. Das würde mir sehr gut gefallen.
Nun gebe ich dem Sklaven den Auftrag, er solle mich am ganzen Körper mit seiner Zunge verwöhnen.
Hier muss ich feststellen, der Sklave versteht es mit der Zunge umzugehen und weiß wie man seinen Herrn verwöhnt.
Ich werde von den Zehen bis zum Hals von seiner Zunge bearbeitet.
Selbstverständlich leckt er mir voller Leidenschaft meine Rosette aus, er versucht richtig tief soweit die Zunge es zulässt einzudringen.
Hervorragend das gefällt mir, macht mich richtig geil an, das könnte noch Stunden so weitergehen.
Dann nimmt er sich mein bestes Stück vor und bearbeitet ihn intensiv mit seiner Zunge, der steht schon wieder wie eine eins und ist bereit zum
spritzen. Dem Sklaven sage ich, er solle sich mein Bestes aus mir raus holen, das hätte er sich verdient. Nach dem ich dies zu ihm gesagt habe, nimmt er meinen Schwanz in den Mund und bewegt seinen Kopf immer schneller auf und ab. Er macht das so gut das ich merke wie mir meine Sahen langsam in den Schwanz steigt und dann spritze ich ihm zum zweiten Male in sein geiles Fickmaul
Zur Feier des Tages, mein Sklave hat mich so richtig schön verwöhnt,
will ich meinem Sklaven was Gutes tun und ihm einen Namen geben.

Muss sagen das ist ein richtig schöner Wochenabschluss
Dazu führe ich ihn ins Badezimmer wo ich ihn in die Wanne platziere und ihn auffordere seinen Mund zu öffnen, soweit die Maske es zulässt.
Dem Sklaven sage ich, dass ich ihm den Namen Freitag geben werde, dies ist damit begründet, weil ich ihn an einem Freitag unter meine Kontrolle nahm und er seit diesem Tag mein Sklave ist.
Ich stelle mich mit gespreizten Beinen auf den Rand der Badewanne und lasse meinen Saft über seinen Kopf und in seinen Mund laufen, dabei sage ich, ab jetzt ist dein Name Freitag, wenn dein Herr dich ruft, hast du für deinen Herrn bereit zu stehen.
Ich helfe Freitag aus der Wanne, er ist noch nass, aber das kann trocknen und der Geruch nach dem Herrn den der Saft auf der Haut von Freitag hinterlässt schadet nichts, das soll ihm zeigen, dass er mir gehört.
Als sichtbares Zeichen, dass er mein Sklave ist lege ich ihm einen Ring aus Edelstahl um seinen Hodensack, den ich mit einer Schraube versehen habe, die nur mit einem Schlüssel geöffnet werden kann.
Bei Gelegenheit werde ich auf dem Ring noch den Namen eingravieren lassen.
Voller Neugier ertastet Freitag das kühle Metall, das ich an ihm befestigt habe, ich sage zu ihm, den hätte er jetzt immer zu tragen, er würde ihn daran erinnern, dass er mein Sklave ist.
Ohne jegliche Gegenworte erträgt er es, ich fordere ihn auf, von mir gelenkt in seine Zelle zu gehen, wo er auch Platz nimmt, nachdem ich ihn an die richtige Stelle dirigiert habe.
Als er richtig liegt, lege ich ihm die Eisen an, dass er richtig fixiert ist.
Zur Belohnung bekommt er noch den Pumpdildo in seine Rosette und den Knebel damit er nicht auf die Idee kommt doch noch Laute zu geben.
Ich verlasse Freitag für heute Nacht und lasse ihn in seinem Verlies zurück.


Fortsetzung folgt.........

Kommentare

  • sash18
    sash18 am 22.10.2009, 18:12:02
    Geile Story. Sowas ähnliches stelle ich mir in meine Träumen auch oft vor!
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