Sklavenpärchen, Teil 1
Vorwort
Ich habe mir vorgenommen, eine lange Fortsetzungsgeschichte zu schreiben. Ich bin sicher, das Thema wird nicht jedem gefallen, aber ich hoffe, dass es einige gibt, die Gefallen an meiner Geschichte finden. Ich bitte euch mir zu schreiben, wen euch die Geschichte gefallen sollte. Bitte schrieb mir Kritik und Anregung. Bin für alle Anfragen und Anregungen offen und freue mich über jede Antwort. Meine Email Adresse ist: madman1980xxx@yahoo.de Vielen Dank und nun viel Spaß beim lesen.
Kapitel 1 – Der Anfang
Jürgen hatte sich an diesem Tag ein Happy Weekend gekauft, einfach nur so zum Spaß. Er hatte vor noch nicht allzu langer Zeit seinen Job verloren und war jetzt arbeitslos. Nach einiger Zeit las er eine sehr interessante Anzeige. Sie war zwar ohne Bild aber doch sehr anregend.
Hallo ihr,
wir sind ein tabuloses Paar aus Heidelberg und wir suchen jeweils einen männlichen und einen weiblichen Sklaven. Ihr solltet bi sein und möglichst tabulos. Wir wollen, dass ihr bei uns wohnt und richtige 24/7 Sklaven werdet, also wäre es am besten, wenn ihr keinen Job habt. Ihr solltet bereit dazu sein euch aufzugeben und eure Leben ganz uns zu verschreiben. Im Jahr bekommt ihr 20 tage frei, die ihr zu eurer freien Verfügung nutzen könnt. Das restliche Jahr werdet ihr uns gehören. Sollten wir euer Interesse geweckt haben, schreibt eine Aussagekräftige Bewerbung mit Bild an uns. Heinz und Bärbel.
Jürgen las sich die Anzeige mehrmals durch und stellte fest, dass ihn das anmachte. Er hatte nicht viele Freunde und auch keinen Job, seine Eltern wohnten auch weit weg. Deshalb besucht er sie sowieso selten. Das wäre perfekt. Also holte er sich ein Blatt Papier und antwortete auf die Anzeige.
Sehr geehrter Herr,
sehr geehrte Herrin,
ich habe ihre Anzeige im „Happy Weekend“ gelesen und wurde sofort sehr neugierig. Ich würde sehr gern ihr tabuloser Sklave werden. Ich bin bereit dazu mein Leben für sie aufzugeben. Mein Name ist Jürgen und ich bin 23 Jahre alt. Ich Lebe noch in der Nähe von Karlsruhe. Die Wohnung werde ich allerdings sobald ich ihre Zusage bekomme kündigen. Ich bin 1,80 groß, mittelmäßig behaart und habe einen relativ kleinen Schwanz, allerdings nicht zu klein. Alles weitere sehen sie ja auch den Bildern die ich mitschicke.
Meine Bisherigen Erfahrungen sind:
-normaler Sex mit einer Frau
-als ich etwa 15 Jahre alt war habe ich einem Freund öfter mal einen geblasen und er auch bei mir.
-in letzter Zeit habe ich zweimal einen Schwanz im Gloryhole geblasen… allerdings ohne zu Schlucken.
-mein Arsch ist schon ein wenig vorgedehnt, weil ich mir schon des Öfteren ziemlich große Dildos rein geschoben habe.
Das war es schon mit meiner Erfahrung bisher, ich bin allerdings dazu bereit alles auszuprobieren, was sie mir befehlen werden. Mein Motto lautet: „Erst wenn ich etwas ausprobiert habe, kann ich sagen ob ich es mag oder nicht“
Ich wäre sehr glücklich, wenn ich ihnen als 24/7 Sklave dienen dürfte und ich bin bereit alles zu machen.
Ich freue mich schon sehr auf ihre Antwort
Mit unterwürfigen Grüßen
Ihr Sklave
Jürgen
Jürgen las sich seinen Brief noch mal durch, dann nahm er zwei Fotos von sich, auf einem war er Angezogen und auf dem anderen Nackt, und steckte es in einen Umschlag und schickte es an die Chiffre die angegeben war.
Zwei Wochen lang wartete Jürgen sehnsüchtig auf eine Antwort, die dann auch kam.
Lieber Sklave Jürgen,
du hast Glück gehabt. Wir haben dich auserwählt. Du darfst unser Sklave sein. Du kannst sofort deine Wohnung kündigen. Ab jetzt gehörst du uns. Auf dem Weg zu unserer „Villa“ hast du einige Aufgaben zu erledigen. Solltest du diese Aufgaben schaffen, bis du unser Sklave. Deine Partnerin als Sklave kommt ganz aus deiner Nähe und ihr werden zusammen abgeholt. Jetzt werde ich dir schildern, was du genau zu tun hast. Ich empfehle dir dich ganz genau daran zu halten.
Am ersten Oktober 2006, das ist ein Sonntag und in zwei Wochen soll alles beginnen. Du packst deine Sachen und ziehst dich an. Such dir selbst etwas aus (noch darfst du das) packe nur das nötigste ein. Die meisten Klamotten bekommst du sowieso von uns. Ziemlich genau um 8 Uhr morgens wird dich unser Chauffeur vor deiner Haustür abholen. Im Auto wird bereits unsere neue Sklavin Anne sitzen. Keine Sorge sie ist genauso neu wir du, unser Fahrer holt sie kurz vorher ab. Ihr habt noch die Gelegenheit euch zu Unterhalten wenn ihr wollt. Während der Fahrt zum Rasthof „Hardtwald Ost“ könnt ihr noch tun was ihr wollt und auch über alles reden.
Wenn ihr dort angekommen seid wird unser Fahrer parken. Ihr steigt wortlos aus und geht zum Burger King, holt euch etwas zu essen und esst das letzte Mal als freie Menschen, denn genau um Elf geht’s los. Jürgen, du gehst 10 Minuten vor elf auf die Herren Toilette. In der zweiten Kabine unter der Kloschüssel klebt ein Brief, den nimmst du, gehst zurück und liest ihn zusammen mit Anne durch. Und ich rate euch alles zu machen was drin steht.
So, das war’s mal für den Anfang, also genieße deine letzten zwei Wochen.
Herrin Bärbel
Nach dem lesen dieses Briefes hatte Jürgen einen Steifen in der Hose und Herzklopfen. Die schienen es wirklich ernst zu meinen und nach kurzer Überlegung war sich auch Jürgen sicher, dass er das durchziehen wollte. Er schickte sofort die SMS, die bestätigen sollte, dass er es ernst meinte und auch wirklich mitmachen wollte. Er war schon gespannt, wer wohl diese Anne sein könnte. Dann legte er sich ins Bett und träumte von seinen Tagen als Sklave. Was würde wohl auf ihn zukommen. Er war sehr gespannt.
Endlich war der Tag gekommen, es war der erste Oktober 2006, morgens halb 6. Jürgen hatte sich extra früher den Wecker gestellt um sich noch vorbereiten zu können. Seine Sachen waren schon gepackt und der Koffer stand bereit. Er ging unter die Dusche, dort rasierte er sich auch den Schwanz und den Sack ganz gründlich. Es stand zwar nichts in dem Brief, aber sicher ist sicher, dachte er sich. Auch im Gesicht und unter den Armen rasierte er sich sorgfältig. Er zog sich an und machte sich noch einen Kaffee. Die Wohnung war gekündigt, die restlichen zwei Monate waren bezahlt. Alles war erledigt. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Er überlegte sich schon was er machen solle, wenn niemand auftauchen würde.
Zehn Minuten vor acht begab sich Jürgen mit deinem Koffer auf die Strasse um dort die restliche Zeit auf das Auto zu warten. Fünf Minuten vor acht kam ein großer 5er BMW um die Kurve gefahren. Sein Herz schlug immer schneller, er war jetzt wirklich nervös. Das Auto kam vor ihm zum stehen. Er zögerte zuerst, dann öffnete er den Kofferraum legte seinen Koffer hinein und ging wieder zurück. Er öffnete die Hintertür um in das Auto einzusteigen.
Auf dem Rücksitz saß ein junges Mädchen mit langen dunkelblonden Haaren die zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden waren. Sie war wunderschön. Sie blickte zu ihm auf und lächelte ihn an. Sie hatte eine enge Jeans an und ein rosa Oberteil, das sehr eng war. Man konnte ganz deutlich ihre Nippel durch das Oberteil sehen. Sie hatte schöne Titten, nicht so groß aber auch nicht zu klein. Sie waren fest. Sie trug keinen BH. In Jürgens Hose regte es sich schon. Er sah sie lange an bevor er ein Wort heraus bekam.
„Hallo, ich bin Jürgen. Du musst Anne sein.“, sagte er während er ihr die Hand hinstrecke.
„Sklavin Anne, um genau zu sein.“, erwiderte sie und drückte seine Hand mit ihren warmen und zarten Händen. Jürgen nahm neben ihr platz und bemerkte, dass der Fahrer durch eine getönte Scheibe von ihnen getrennt war.
Sie unterhielten sich angeregt, und machten sich erstmal ein wenig bekannt. Jürgen bekam heraus, dass sie 21 Jahre alt war und sich kürzlich von ihrem Freund getrennt hatte. Jetzt wollte sie das alles hinter sich lassen und ein neues Leben beginnen. Ihr Freund war der einzige Mensch den sie noch hatte. Auf die Frage ob sie den gleichen Brief wie Jürgen bekommen hatte antworte sie sehr fröhlich und er war sehr angetan von der Antwort. Denn auch sie sollte eine absolut Tabulose 24/7 Sklavin werden, genau wie er.
Nach einiger Zeit kamen wir auch auf dem Rasthof an. Der Fahrer hielt an und sie stiegen genauso aus wie sie es tun sollten. Als Jürgen hinter Anne herlief bemerkte er, was für einen geilen Arsch sie hatte. Überhaupt war ihr ganzer Körper absolut perfekt. Jürgen bekam eine leichte Erektion.
Im Burger King angekommen bestellten sie sich erst mal was zu essen und unterhielten sich noch über so einige Dinge. Jürgen fand heraus, dass Anne schon Erfahrungen hatte mit Sperma schlucken, Analsex, Fisting in ihre Muschi und auch eine Erfahrung mit einer anderen Frau konnte sie ihm berichten. Genau wie er wollte sie auch ihre Grenzen extrem erweitern.
Als Jürgen auf die Uhr schaute bemerkte er, dass die Zeit schon gekommen war. Er stand auf und ging auf die Toilette, dort fand er genau wie beschrieben einen Brief. Er ging wieder zurück zu Anne und setzte sich zu ihr.
„Jetzt wird es wohl ernst“, sagte er und schaute ihr tief in die Augen.
„Ja“, erwiderte sie. „Jetzt geht’s endlich los… ich bin schon ganz kribbelig“. Sie schaute ihm auch tief in die Augen, dann öffnete Jürgen den Brief. Sie lasen ihn beide aufmerksam durch.
Hallo Sklavin Anne,
Hallo Sklave Jürgen,
wir freuen uns, dass ihr beide da sein. Wir hoffen ihr habt euch schon ein bisschen kennen gelernt. Wir wollen nicht lange rum reden sondern gleich zu Sache kommen. In ein paar Minuten, genau um halb 12 kommt ein Freund von uns zu euch an den Tisch. Er nimmt euch mit nach draußen, folgt ihm einfach. Ihr werdet mit ihm ein Stückchen in den Wald laufen, dort geht es dann los. Ihr müsst euch darüber im Klaren sein, dass ihr immer noch die Möglichkeit habt nach Hause zu fahren. Einen Sklavenvertrag werdet ihr bekomme, sobald ihr die heutigen Prüfungen erfolgreich besteht. Ihr seid dann am Ende des Tages bei uns in der Villa und bekommt euren Vertrag.
So, und nun zur Sache… ihr folgt also unserem Freund in den Wald und ganz wichtig ist, dass ihr ALLES so macht wie er es sagt. Er wird uns detailliert berichten ob ihr alles richtig gemacht habt.
Bis heute Abend
Heinz und Bärbel.
Jürgen und Anne schauten sich kurz an, man konnte beiden ansehen, dass sie nervös aber dennoch geil waren. Anne merkte wie ihre Muschi immer feuchter wurde und auch bei Jürgen regte sich etwas in der Hose. Sie redeten noch ein wenig miteinander bis ein großer Mann an den Tisch kam.
„Hallo, ich bin Timo, der Freund euren neuen Herren, ich bitte euch von nun an nicht mehr zu reden, bis ich euch erlaube es zu tun. Macht einfach, was ich euch sage… folgt mir.“
Er lief los, zur Tür hinaus. Anne und Jürgen folgten ihm. Der Weg führte an dem Gebäude vorbei in ein kleines ruhiges Waldstückchen. Dort war kein Mensch zu sehen, allerdings konnte man noch die Raststätte sehen und Jürgen war sich nicht ganz sicher ob sie auch zu sehen waren.
„Jetzt zieht euch beide nackt aus“, sagte Timo mit fester Stimme. Die beiden gehorchten ihm nach kurzem zögern und zogen sich ganz nackt aus. Jetzt sah Jürgen auch, dass Anne tatsächlich einen wunderschönen Körper hatte. Ihre Titten waren so schön rund und fest. Sie hatte eine schöne Bräune vom letzten Sommer. Man konnte deutlich den Abdruck ihres Bikinis sehen. Außerdem hatte sie auch ihre Muschi rasiert. Man konnte deutlich sehen, dass die kleinen Lippen ein wenig rausschauten. Jürgen bekam sofort einen Ständer.
„Sehr schön“, hörten die beiden Timo sagen. „Der Sklave Jürgen ist schon geil geworden. Die erste Aufgabe geht an dich, Sklavin Anne, und sie ist nicht sehr schwer. Du kniest dich vor Jürgen hin, nimmst seinen Schwanz in den Mund und bläst ihn bis zum Ende. Ganz wichtig dabei ist, dass du alles schluckst.“
Anne lief wortlos auf Jürgen zu, kniete sich vor ihm nieder und nahm seinen schon harten aber nur mittelmäßig großen Schwanz in den Mund und fing an ihn zu blasen. Sie machte das richtig gut, wie man an seinem Gesichtsausdruck deutlich sehen konnte. Jürgen fing an zu stöhnen und alle merkten schnell, dass es wohl nicht so lange dauern würde. Sie nahm ihn tief in den Mund und saugte immer wieder so geil an ihm, dass er eine Minute später seinen geilen Saft in ihrem Mund verteilte. Es kam ziemlich viel und Anne schluckte alles brav so wie sie es sollte. Als sie fertig war stand sie auf und ging wieder einen Schritt zurück.
Jetzt meldete sich Timo wieder zu Wort. „Sehr schön hast du das gemacht. Dem Sklaven scheint es auch gefallen zu haben. Zieh dich wieder an.“ Anne schien überrascht zog sich aber ohne ein Wort zu sagen wieder an. Dann packte Timo seinen Schwanz aus. Das war ein Prachtstück von einem Schwanz. Er war mindestes 20 cm lang und dick wie die beiden es noch nie gesehen hatten. „So, Sklave, jetzt werden wir mal sehen, ob du Sklave genug bist um kurz nach deinem Orgasmus einen Mann leer zu saugen und dazu noch alles zu schlucken. Ich hatte seid zwei Wochen keinen Orgasmus mehr, also wirst du viel zu schlucken haben, los!“
Jürgen erschrak, er hatte nicht damit gerechnet, dass es gleich so losgehen sollte. Er hatte gerade einen Orgasmus gehabt und war gar nicht mehr so geil. Doch er war sich noch nie in seinem Leben so sicher etwas zu wollen, wie jetzt bei dieser Sache deshalb ging er auf die Knie und ging langsam auf Timo zu. Sein Schwanz war jetzt direkt vor seinem Gesicht. Er überlegte kurz dann öffnete er den Mund und nahm Timos Schwanz hinein. Zuerst blies er ein wenig zaghaft doch dann nahm er ihn immer weiter in den Mund.
Es war ein geiler Geschmack und ein geiles Gefühl einen so dicken Schwanz so tief im Mund zu haben. Jürgen hatte das zwar schon ein Mal gemacht, aber er hatte es nie so intensiv erlebt. Immer wieder stieß der harte und lange Schwanz an seinem Gaumen an. Jürgen gab sich sehr viel Mühe und wurde auch schon wieder geil. Nach zehn Minuten stöhnte Timo sehr laut und ein erster Strahl Sperma schoss Jürgen gegen den Gaumen. Es war schon extrem viel, doch da kam noch mehr. Sieben Schübe kamen aus dem geilen Schwanz direkt in Jürgens Mund. Er hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken. Doch irgendwie schaffte er es. Als er fertig war zog Timo seinen langen Schwanz aus ihm raus.
„Sehr gut war das Sklave“, sagte Timo und schaute ihn an. „Jetzt zieh dich wieder an, wir fahren weiter. Die erste Prüfung habt ihr beide bestanden.“ Sie zogen sich an und gingen wieder zurück zum Parkplatz, wo auch schon das Auto wartete. Sie stiegen ein und der Fahrer fuhr los. Anne und Jürgen sahen sich an, der Atem beider roch noch nach Sperma aber sie lachten beide, das war genau das was sie wollten und sie waren bis jetzt sehr glücklich über ihre Entscheidung.
Nach einer kurzen Fahrt kamen sie in der Innenstadt von Heidelberg an, dort hielt der Wagen direkt vor einem Beathe Uhse Shop an. Jetzt ergriff Timo wieder das Wort.
„So jetzt wird es etwas schwerer für unsere Sklavin. Sklave du wartest im Auto. Anne du kannst dich schon mal nackt machen. Sklave, du wartest und wenn dieser Piepser hier klingelt zeihst du dich nackt aus und kommst in den Sexshop. Du läufst ein Stück rein hinter dem Kassierer geht’s links und dann wieder rechts, da geht’s du dann in die linke Kabine und zwar nackt.“ Anne erschrak, dass sie sich jetzt nackt machen sollte, aber als gute Sklavin machte sie es. Auch Jürgen war erschrocken, denn es war ganz schön viel Betrieb hier, aber er blieb erstmal ruhig.
Timo und Anne stiegen aus und er musste zurückbleiben. Sie gingen in den Sexshop hinein. Drinnen war es etwas schmuddelig und einige Männer waren auch da, sie schauten Anne an, von oben bis unten. Es schien so, als würde Timo ihnen ein Zeichen geben. Er packte Anne und lief mit ihr in den hintern Bereich da waren zwei Kabinen, er ging mit ihr in die Linke. Sofort sah Anne, dass die beiden Kabinen mit einem Loch verbunden waren. Timo sperrte die Kabine ab und sie warteten.
Einige Zeit tat sich gar nicht, aber dann streckte von drüben einer seinen Schwanz durch das Loch, Anne schaute Timo fragend an. „Blasen, oder Ficken… wie du willst. Das wichtige dabei ist, dass das Sperma in deine Fotze landet,“ sagte er und lehnte sich zurück. Anne kniete sich zuerst hin und blies ihn richtig schön hart, dann drehte sie sich um und beugte sich nach unten. Der Mann auf der anderen Seite stieß ihr seinen geilen Schwanz in die Muschi und begann sie durch das Loch zu ficken.
Er fickte sich richtig har, Anne musste sich festhalten um nicht umzufallen. Er stöhnte und auch Anne musste ob sie wollte oder nicht laut stöhnen. Es wurde mit der Zeit immer geiler, weil sie jetzt auch schön feucht war. Nach ein paar Minuten schrie der Gegenüber laut und Anne merkte wie er seien ganze Soße in sie hinein abspritzte. Anne wollte sich schon wieder in normale Position begeben, da hielt Timo sie fest „Halt, Sklavin, ich habe in einer Zeitschrift inseriert. Das waren jetzt sieben Minuten, insgesamt bist du eine Stunde zum ficken freigegeben. Und wichtig ist, alles muss in die Muschi.“ Anne schluckte, eine Stunde, das war eine lange Zeit aber sie fand sich mit ihrer Situation ab und präsentierte wieder ihre schon verschmierte Muschi. Ein paar Sekunden später kam auch schon der nächste Schwanz.
So ließ sich Anne eine Stunde lang durchficken und insgesamt wurde ihr 10 Mal in die Muschi gespritzt und sie bekam drei Orgasmen die sie so richtig durchschüttelten. Viel von dem Sperma lief ihr die Beine hinunter, aber einiges war auch noch in ihrer Muschi. Als sie hochblickte sah sie, wie Timo gerade eine Nachricht verschickte. Wohl für Jürgen.
Jürgen saß in dem Auto, er zog sich schon mal nackt aus. Jetzt saß er schon über eine Stunde hier, wie lange würde das wohl noch dauern. Er war aufgeregt und sein Herz raste. Dann klingelte der Pieper und Jürgen zuckte zusammen, jetzt war es soweit, er musste nackt durch diese Stadt laufen. Der Fahrer hatte so geparkt, dass er etwa 100 Meter laufen musste. Er überlegte nicht lange und stieg einfach aus. Auf der Strasse war ziemlich viel los. Eine junge Frau starrte ihm auf seinen Penis der langsam anschwoll. Er lief sehr schnell um diese Peinlichkeit nicht zu lange ertragen zu müssen.
Endlich war er am Sexshop angekommen, zu seinem erschrecken waren da ziemlich viele Männer. Er ging an ihnen vorbei wie es Timo gesagt hatte und stand nun vor den Kabinen, er öffnete die Linke und sah wie Anne mit den Beinen nach oben auf dem Hocker saß und ihm ihre Muschi entgegenstreckte. Jürgen sah, dass sie total mit Sperma versaut war. „Hallo Sklave, jetzt bist du an der Reihe. Sklavin Anne wurde gerade von 10 Herren besamt, und du wirst sie wieder sauber lecken und zwar richtig. Du hast 20 Minuten.“ Jürgen sah ihn an und musste schlucken… ja das würde er jetzt auch gleich kräftig tun müssen.
Er kniete sich vor sie hin und schon beim näher kommen merkte er den Geruch des Spermas. Es war wirklich sehr viel, doch ohne zu überlegen streckte er seine Zunge raus und versuchte alles aus ihr herauszuschlecken ohne auch nur einen Tropfen zu verschenken. Er gab sich sichtlich Mühe und schaffte es auch viel von dem Sperma aus ihre Fotze rauszusaugen. Es schmeckte bitte und die unterschiedlichen Spermasorten vermischten sich zu einem dicken Brei. Anne hatte auch sichtlich Spaß, sie wurde während des Vorgangs der Säuerung noch zweimal zu einem geilen Orgasmus getrieben und schrie das auch raus. Nach ca. 20 Minuten war Jürgen fertig, er hatte verdammt viel Sperma geschluckt an diesem Tag. Doch immer noch war er sich sicher, dass es die beste Entscheidung in seinem Leben war.
Timo deutete an, dass die zweite Prüfung vorbei wäre und sie beide gut bestanden hätten. Also verließen sie die Kabine und machten sich auf dem Weg zum Auto, natürlich immer noch nackt. Jürgen hatte keinen Orgasmus bekommen, deshalb stand sein Schwanz noch wie eine eins. Obwohl er sich größte Mühe gegeben hatte, war natürlich immer noch etwas Sperma in Anne drin und das lief ihr jetzt beim hinausgehen die Schenkel hinunter. Sie gingen zurück zum Auto und stiegen ein. Jetzt durften sie ihre Kleidung wieder anziehen.
„So ihr beiden Sklaven, ich bin sicher eure Herren werden es gerne hören, dass ihr eure Aufgaben so gut erfüllt habt. Sie werden stolz auf euch sein. Wir fahren jetzt zu ihnen. Dort bekommt ihr dann neue Anweisungen und natürlich einen Sklavenvertrag.“ Timo setzte sich hin und signalisierte dem Fahrer loszufahren.