Mit meiner Cousine Manuela zum Cousin und Cousinentreffen Teil4
Und schon wurde es Montag und unser letzter Tag im Hotel.
Abends wollte ich noch ein Frühstück auf das Zimmer bestellen und mir wurde gesagt das es schon bestellt wäre.
8.00 Uhr es klopfte an der Türe und ich kaum richtig wach zog uns das Laken über die nackten Körper.
Ich setzte mich auf, schaute auf Manu die noch schlief und meinte kommen sie rein.
Die Türe ging rein und die freundliche junge Dame kam mit dem Wagen rein.
Sie meinte darf ich den Wagen an den Tisch oder an das Bett stellen.
Manu war immer noch nicht wach und sie stellte den Wagen an das Bett.
Ich bedanke mich und sie ging nochmal zu Manu schauend grinsend aus dem Zimmer.
Ich sah zu Manu die sich gedreht hatte und sah das ihr heller Körper halb unter der Decke hervor schaute.
Ich streichelte sie über den Rücken und küsste sie auf die Schulter.
Hallo schöne Frau aufwachen unser letzter Tag hier fängt an und das Frühstück ist auch schon am Bett.
Sie drehte sich zu mir um, küsste mich und meinte das sie total fertig wäre von gestern.
Ich lachte, nicht nur du meine Süße.
Dann schaute sie auf den Wagen und meinte das der Kaffee in der Kanne ja noch länger warm bleiben würde und lachte.
Ich wollte gerade das Ausziehbrett am Wagen über das Bett richten als ich ihre Hand an meinem Schwanz spürte.
Bin gleich wieder da sagte sie und verschwand im Bad.
Ich ging in der Zeit zur Toilette und als ich wieder kam lag sie schon nackt mit angezogenen Schenkeln auf dem Bett und spreitzte sie.
Was ein geiler Anblick.
Sie grinste und streichelte ihre Schamlippen.
Mit dem Blick der schon alles sagte meinte sie wenn ich sie nicht gleich mit dem Mund und den Fingern bearbeite wird das da unten schneller kalt als der Kaffee.
Ich lachte und ich verschwand mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln.
Mit der Zunge umkreiste ich ihre Klit und fing schon mit dem ersten Finger an ihr Loch zu bearbeiten.
Der zweite Finger kam dazu und ich saugte an ihrer Klit.
Oh mein Gott sie fing schon wieder an richtig geil auszulaufen.
Ihr Fickloch wurde immer nasser und ich fing an mit den zwei Fingern ihren G-Punkt zu bearbeiten.
Ich reizte die raue Fläche und sie krallte sich schon in das Bettlaken.
Sie lief immer mehr aus, zum Glück hatte sie wieder das Badetuch unter sich ausgelegt.
Sehr langsam rieb ich ihn und sie stöhnte bitte nimm mehr Finger, dehne meine Muschi etwas weiter dabei auf.
Also die zwei Finger raus meine Hand spitz gemacht und langsam mit 4 Finger wieder rein in das nasse Loch.
Langsam dehnte ich damit ihr Fickloch auf.
Während ich sie aufdehnte stöhnte sie das ich in die 69er kommen sollte.
Ich die Finger die bis zum Daumen in ihr waren wieder raus und in die 69er gegangen.
Kaum war ich über ihr da hatte sie meinen Schwanz schon in ihr Blasmaul gesaugt.
Ich bearbeitete sie weiter mit meinen Fingern und der Zunge und sie saugte und leckte immer gieriger.
Als sie anfing sich zu verkrampft machte ich langsamer und sie fing an zu betteln das ich nicht aufhören soll.
Immer wieder bis kurz vor ihrem Orgasmus verzögerte ich und sie biss auf einmal leicht in meinen Harten.
Sie ließ in aus dem Mund und sagte stöhnend lass mich kommen oder ich beiße fester zu.
Sie fing wieder an zu saugen und als ich kurz vor dem spritzen war stöhnte ich das ich gleich komme.
Sie saugte fester und ich pumpte wieder meinen ganzen Saft in ihren Mund.
Sie schluckte wie eine wilde, saugte mir den letzten Tropfen aus dem Schwanz und ich fickte sie mit drei Fingern bis sie unter einem lauten Aufschrei ihren Saft aus dem Fickloch laufen ließ.
Während sie kam krallte sie sich mit ihren Fingernägeln in meine Arschbacken das ich meinte sie ziehe mir die Haut ab.
Ich ging aus der 69er und legte mich neben sie um ihre Brust zu streicheln und wir küssen uns.
Ich schmeckte mein Sperma.
So lagen wir bestimmt 15 Minuten und sie meinte das es jetzt wirklich Zeit zum frühstücken wäre.
Als ich das Brett vom Wagen über das Bett richten wollte meinte sie es wäre draußen doch schon angenehm warm und sie möchte gerne das wir nackt auf dem Balkon frühstücken.
Also ging es raus auf den Ballon,wir ließen uns das Frühstück schmecken und ich meinte zu Manu ob sie das Frühstück auf Zimmer bestellt hatte.
Sie lachte.
Nein, als wir den kleinen Umtrunk mit dem Seniorchef hatten und ich auf Toilette war meinte er mit einem grinsen im Gesicht zu ihr das unser letztes Frühstück hier auch auf Zimmer wäre.
Wir hätten ja in nächster Zeit nicht mehr so schnell die Möglichkeit zusammen im Bett zu frühstücken.
Ich grinste und meinte er hat wohl einen Gefallen an dir gefunden, was sie mit oh nein an uns zwei beantwortete.
Ich schaute sie an,, wie an uns.
Ja wir wären ein so tolles Päärchen und es wäre schade das wir verheiratet sind, aber nicht miteinander.
Sie meinte das sie da ganz rot im Gesicht wurde und er sie da an der Hand nahm und meinte das es halt nicht immer so ist wie es sein sollte.
Und dann bist du ja wieder von der Toilette gekommen.
Als ich dann den Frühstückwagen reinschreiben wollte hielt Manu mich fest und gab mir einen schmatzenden Kuss auf meinen Hintern.
Wir lachten.
Sie saß noch auf dem Balkon als auf einmal ihr Handy läutete.
Ich hörte nur das sie sagte.
Hallo mein Schatz ja bei mir ist alles ok.
Ja es war ein schönes Treffen.
Nein ich komme heute noch nicht zurück und du musst nochmal die Blumen gießen.
Ja ich weiß Papa ist auf Außendienst.
Ich komme Mittwoch wieder zurück.
Nein ich besuche noch Onkel Bernd und übernachte da bei Mischa und Kristi.
Ja Kuss zurück und bis Mittwoch.
Ich schaute sie an und meinte Mittwoch?
Sie grinste und meinte oh jaaaa Mittwoch.
Wir müssen das ja ausnutzen wenn wir schon verheiratet sind und das leider nicht miteinander.
Ich zog sie hoch umarmte und küsste sie.
Das ist dann also ein verlängertes Treffen und lachte.
Sie meinte ja aber trotzdem zu kurz, legte ihren Kopf auf meine Schulter und ich hielt sie fest in meinen Armen.
Dann ging es zusammen unter die Dusche und wir fingen an zu packen.
Als wir beim packen waren ging das Haustelefon.
Manu machte den Lautsprecher an und ich konnte mithören.
Es war die Rezeption und der Herr meinte das der Seniorchef was ihm sehr leid tut heute nicht im Haus wäre.
Wenn wir abreisen sollten wir uns melden und dann in der Lounge warten.
Wir setzen uns noch eine Weile eng aneinander auf den Balkon und unterhielten uns über das Treffen.
Manu hatte dabei die ganze Zeit ihre Hand auf meinem Schenkel und streichelte mich.
Dann nahm ich unser Gepäck und brachte es in das Auto.
Manu meldete sich an der Rezeption und setzte sich in die Lounge wo ich kurz darauf auch erschien.
Die junge Dame vom Service saß schon bei ihr und unterhielt sich mit ihr.
Sie erzählte dann auch wie ""Onkel Jonny"" sie ausquetschte.
Er fragte zuerst ob zwei Einzelzimmer mit dem Namen D. gebucht wären und da sagte sie zu ihm nein aber ein Doppelzimmer unter dem Namen.
Aha
Sind die schon da?
Ja ein Ehepaar total verliebt wie es ausschaut.
Aha
Und wie schauen die aus?
Beide so zwischen 55 und 60, er graues kurzes gescheiteltes Haar und sie kupferrotes gelocktes.
Aha
Und wer hat gebucht?
Die Dame hat gebucht
Aha
Und dann sagte ich zu ihm ob er mich aushören will.
Er meinte dann nur ohhh nein mein Mädchen und fragte ob Opa da wäre.
Meinen Opa haben sie auch schon kennengelernt.
Er ist der Seniorchef hier im Haus.
Opa lief kurze Zeit später an mir vorbei.
Ich muss zu Jonny was wichtiges, komme dann später noch einmal und lachte vor sich hin.
Da dachte ich mir schon, hoffentlich keine Dummheiten.
Die junge Dame war beim erzählen die ganze Zeit errötet.
Manu sagte dann zu ihr sie sollte sich keine Gedanken machen, es wäre alles gut.
Nahm mich an der Hand und grinste.
Sie gab uns dann noch eine kleine Box mit lieben Grüßen von Opa und Onkel Jonny mit.
Was es wäre wüsste sie nicht.
Aber sie hoffe kein Blödsinn von den beiden.
Wir verabschiedeten uns und ich nahm draußen die junge Dame an der Hand und sagte zu ihr, wenn Jo noch was fragen sollte soll sie nur sagen.
Manu hat ein rotes Feuermal so groß wie ein 2 Eurostück auf der Pobacke und ich eine 20 Zentimeter lange Narbe an der Schulter und mehr würde sie nicht mehr sagen.
Sie wurde rot und ich lachte.
Sie meinte dann das sie die Narbe doch garnicht gesehen hätte.
Ich meinte dann, egal aber das Feuermal und Jo weiß das.
Den alten Sack muss man mit seinen eigenen Waffen schlagen.
Als wir losfuhren schaute Manu in die Box und lachte.
Sie laß den Zettel vor.
Gute Reise und noch viel Spaß von Jo und Seniorchef.
Ein paar Pralinen und ein kleines weißes und rotes Kuvert.
Wir mussten so lachen.
Ich hoffe es hat wieder gefallen und eine Fortsetzung folgt
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