Story: Toni (1)

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von joey214 am 4.9.2026, 22:21:16 in TransX

Toni (1)

Hallo, mein Name ist Toni. Eigentlich ist es die Abkürzung für Anton. Aber seit ewigen Zeiten nennen mich alle nur Toni. Das liegt vielleicht auch ein wenig daran, dass ich nicht so männlich aussehe, wie es vielleicht sein sollte. Ich bin schlank gebaut. Eher zierlich und hellblond. Und Toni klingt irgendwie weiblicher.

Ich bin 18 und habe heute meinen ersten Arbeitstag in einer großen Privatklinik, bei der ich mich über das Internet beworben hatte.

Am Empfang sitzt eine junge Frau. Sie überreicht mir ein Tablet auf dem ein Fragebogen auszufüllen ist. Ihr Name ist Lisa.
Ich klicke mich durch die Fragen. Einige finde ich normal und logisch. Andere kommen mir etwas komisch vor.
Nachdem ich meine Grunddaten, wie Geburtstag, Größe, Gewicht, alle möglichen Erreichbarkeiten und so weiter eingegeben hatte, kamen Fragen zu Social Media. Lisa, die während des Ausfüllens hinter mir stand, sagte, das seien die üblichen Fragen. Man müsse wissen, wer hier arbeiten möchte und sicher sein, dass es verlässliche Personen seien.
Ich hatte nichts zu verbergen und gab meine Accounts an.
Dann kamen ein paar Gesundheitsfragen wie Blutgruppe, Allergien. Ich sagte zu Lisa, dass ich die Blutgruppe nicht kennen würde.
„Nicht schlimm,“ antwortete sie, „das können und müssen wir sowieso noch überprüfen!
Unterschreib bitte noch dort!“

„Dann musst du hier noch deine Handfläche einscannen und da hinten in die Fotobox.“
Sie hielt mit einen Scanner hin. Ich legte meine Hand auf. „Das ist für die Türen später.“ sagte Lisa.
Dann führte sie mich zur Fotobox. „Hier musst du bitte einmal rein. Die erste Kabine ist eine Umkleidekabine. Dort musst du dich bitte einmal komplett ausziehen. Lass all deine Sachen und dein Smartphone in der Umkleide. Trägst du Schmuck?“ Ich verneinte. „Gut so, das müsstest du sonst auch ablegen. Wenn du fertig bist, drücke bitte den grünen Knopf. Dann geht die Fotobox auf. Alles weitere sagt dir der Computer.“ „Ich muss da nackt sein?“ fragte ich erstaunt. „Ja, hat mit Sicherheitsregeln zu tun. Ich musste da auch durch, so wie alle anderen hier. Keine Angst, das ist nur eine reine Computerauswertung. Da schaut keiner zu.“ erwiderte sie.
Mit etwas mulmigem Gefühl ging ich in die Umkleide und zog mich aus. Ich legte alles in die aufgestellten Boxen. Dann drückte ich den grünen Knopf. Die Fotobox öffnete sich. Eine freundliche Computerstimme gab genaue Anweisungen, wie ich mich aufstellen sollte. Diverse Lichter flackerten um mich herum. Blaue, weiße, rote. Immer wieder im Wechsel. Es wurde auch leicht warm auf meiner Haut und kribbelte etwas.
Dann war es zu Ende. Eine starker Luftstrom kühlte alles ab. Auf der anderen Seite öffnete sich eine neue Tür. Ich ging hindurch und fand neue Kleidung. Von draußen hörte ich Lisa sagen „Das ist Vorschrift. Hygieneregeln! Zieh es einfach an! Sag wenn du fertig bist.“
„Okay. Bin soweit!“ rief ich raus. Lisa öffnete die Tür. „Siehste, Ging doch schnell.“ „Und meine Sachen, mein Handy?“ fragte ich. „Die werden eingelagert. Sicherheitsvorschrift!“

Na gut, dachte ich mir. Bekomme ich dann wohl heute nach der Arbeit wieder.
Ich ging an einem Spiegel vorbei und sah mich erstmals in den neuen Klamotten. Lange weiße und hautenge Leggins und ein einfaches weißes, ebenso hautenges Oberteil. Dazu einfache weiße passgenaue Schuhe. Mehr fiel mir zu dem Zeitpunkt noch nicht auf. Ich fühlte mich aber irgendwie wohl in diesem Outfit.

Lisa war inzwischen auch umgezogen. Sie trug die gleichen Sachen wie ich. Sie wirkte richtig sexy. Ich konnte ihre perfekten Körperkonturen sehen. Lisa führte mich in ein anderes Zimmer. Es war offensichtlich ein Behandlungszimmer.
Lisa sagte, dass ich mich setzten solle. Es würde gleich jemand kommen.
Da öffnete sich auch schon die Tür. Eine weitere, ebenso sexy und eng gekleidete Person erschien. Sie stellte sich als Anna vor.
„Ich muss dir nun Blut abnehmen. Und wir brauchen noch eine Urinprobe von dir.“
Ich streckte meinen linken Arm aus. Die Nadel habe ich kaum gespürt. Mehrere Ampullen Blut wurde abgenommen. Dann pinkelte ich noch hinter einen Vorhang in einem Becher.
„Bitte Steck hier noch deinen Arm rein!“
Ich befolgte die Anordnung. Ein surrendes Geräusch und mein Arm war fixiert. Noch ein Geräusch und ein kurzer Schmerz. Der Arm wurde wieder freigegeben. Ich zog den Arm raus und sah ein Armband, welches sich eng um mein Handgelenk schmiegte. Es war nicht mehr abnehmbar. Ich spürte auch noch ein leichtes Ziehen.
„Wir haben dir einen Chip implantiert und zusammen mit dem Band ist es dein Erkennungszeichen. Alles Vorschrift!“ sagte Anna.

Nun können wir etwas Essen gehen, dann zeige ich dir noch dein Zimmer. Morgen geht’s dann weiter.
Wir gingen ins Restaurant für die Mitarbeitenden. Einige Personen waren dort und genossen ihr Mittagessen. Alles trugen die gleichen Sachen. Alle sahen extrem sexy aus.
Vor der Essensausgabe musste ich mein Armband scannen lassen. „Du bekommst Essen, dass genau auf dich angepasst ist. Dazu war deine Untersuchung auch da.“ erzählte Lisa mir.
Ich bekam ein Tablett mit leckerem Essen. Und eine kleine Box mit Tabletten. „Wofür sind die?“ fragte ich. „Das sind Ergänzungsmittel, die wir hier alle einnehmen müssen.“
Lisa hatte auch ihre Tabletten, die sie zu sich nahm.
Ich schluckte und trank das Glas aus.
Danach führte sie mich in mein Zimmer. Es war schlicht gehalten. Ich hatte ein Bett, einen Tisch einen Schrank und ein eigenes Bad. Alles war minimal aber perfekt eingerichtet. Meine persönlichen Sachen waren hier aber nicht.
„Ruh dich aus. Morgen wird ein langer Tag für dich“ sagte Lisa und verabschiedete sich. „Du findest alles, was du benötigst im Schrank und im Bad. Getränke stehen im Kühlschrank.“

Ich setzte mich erst aufs Bett. Es war toll. So gut gelegen hab ich schon lange nicht mehr. Ich stand auf und ging zum Kleiderschrank. Darin waren mehrere Kleidungsstücke. Aber die Teile, die für die Nacht gekennzeichnet waren, waren schon unüblich. Eine kurze sexy Leggins und ein knappes Oberteil. „Das sind doch Kleidungsstücke für Mädchen“, sagte ich laut. Ich war aber neugierig und probierte sie an. Wow. Ich sah echt sexy aus. Tatsächlich fast weiblich.
Da bemerkte ich etwas. Meine Haut war so sauber und glatt. Wie geht das? Keinerlei Haare waren mehr an meiner Haut. Auch im Schambereich war ich komplett glatt. Ich ertastete meine Haut und es fühlte sich geil an. Ein erregendes Gefühl.
Ein Piepton ertönte. Ein Monitor ging an.
„Willkommen in unserer Privatklinik. Du bist nun Teil unseres Personals. Höre aufmerksam zu. Diese Anweisungen kannst du jederzeit erneut abspielen.
Nimm nun die Tablette aus dem Fach, welches sich nun öffnet.“
Ein Fach ging auf. Es lagen mehrere Tabletten vor mir. Ich schluckte sie und hörte weiter zu.
„Wenn du heute ins Bad gehst, wirst du diverse Cremes und Gele, sowie Seifen zur Reinigung finden. Diese sind nummeriert und müssen in der korrekten Reihenfolge genutzt werden. Gehe nun ins Bad. Dort werden die Anweisungen fortgesetzt.
Im Bad angekommen gingen die Anweisungen weiter. „Begebe dich nun ausgezogen in die Dusche. Schalte auf Stufe 1. Nimm die Flüssigseife mit der 1 und reinige damit deinen ganzen Körper inklusive der Kopfhaare.“
Ich tat wie gesagt.
Nach dem Duschen sollte ich noch eine Creme auf meinem Körper verteilen und ein Gel auf meinem Gesicht.
Beides zog unglaublich schnell ein.
„Geh nun zurück in dein Zimmer“ Der Monitor schaltete sich um. „Diese Prozedur muss jeden Abend und Morgen pünktlich um 7 und 22 Uhr wiederholt werden. Auch die Tabletten müssen entsprechend eingenommen werden. Nun zieh dich wieder an und schlaf. Morgen früh wirst du automatisch geweckt.“
Ich legte mich hin und war eigentlich ziemlich aufgeregt. Ich spürte ein kurzes Kribbeln am Handgelenk und dann hörte ich ein leises Zischen über dem Bett. Ein kleiner Nebel kam langsam über meinem Kopfteil auf mich nieder. Kurz darauf war ich eingeschlafen.

6:30 Uhr. Ein Weckton. Ich stand auf und war gut ausgeschlafen. Ich machte die vorgeschriebene Duschroutine, nahm meine Tabletten und zog meine Tageskleidung an.
Da klopfte es bereits. Lisa stand vor der Tür. „Guten Morgen. Ich hole dich fürs Frühstück ab.“ Lisa sah wieder perfekt aus. Ich folgte ihr und bewunderte bei jedem Schritt ihren Körper.
In der Kantine wieder das Armband, dass ideale Frühstück.
Im Anschluss zeigte mir Lisa meine erste Station. Ich lief heute bei Inga mit. Auch Inga war perfekt. Sie führte mich zu den ersten Patienten. Ich sollte aber noch nichts sagen.
Einfach nur zusehen.
Die Personen sahen eigentlich gesund aus. Wir mussten die Leute lediglich waschen und ausgiebig reinigen. Inga machte es vor, ich machte es nach.
Die Personen genossen die private und intime Behandlung sichtlich.
Ich reinigte zunächst noch zaghaft fremde Körper. Nackte Körper. Brüste. Penisse, Pussies und Pos. Auch hier kamen diverse Cremes zum Einsatz.
Mit jedem Körper wurde ich entspannter. Auch wenn ich gewisse Reaktionen der Personen bemerkte. Die Schwänze wurden hart, die Nippel auch und die Pussies feucht. Es wurde nach kurzer Zeit normal für mich.

Nach zwei Stunden waren wir durch. Inga führte mich in den Aufenthaltsraum. Dort sprach sie wieder zu mir. „Das hast du sehr gut gemacht und das bereits am ersten Tag. Ich bin beeindruckt.“ Ich freute mich und genoss das Lob. „Hat es dich auch irgendwie erregt?“ fragte Inga. Ich nickte, war mir aber sicher, sie kannte die Antwort bereits.

„Sehr gut! Am Abend wir es noch besser. Warte ab! Morgen kommst du auf eine andere Station, da wird es aber ähnlich sein.

Der Tag verging relativ schnell für mich. Mittags hatte ich Pause bis zum Nachmittag und die späte Schicht fing an. Wieder wurden die Personen gereinigt.
Ich sah Inga zu und bemerkte, dass sie nun intimer wurde. Sie molk die Schwänze regelrecht ab und massierte die Pussies gekonnt. Ich war erst irritiert, fand aber gefallen an der Prozedur. Auch ich machte nun mit. Ein Schwanz nach dem anderen spritzte ab. Die Kerle stöhnten laut dabei. Die Pussies zuckten und auch dort konnte ich die Geilheit hören.
Es machte mich total heiß, genau dafür eingesetzt zu werden. Der letzte drehte sich beim Abspritzen zu mir und mehrere Spritzer seiner geilen Sahne trafen meine Kleidung und mein Gesicht.
Ich verließ das Zimmer und war glücklich. Ich konnte nicht ahnen, dass mich spritzende Schwänze so aufgeilen würde. Ich reinigte meine Kleidung notdürftig. Auf den weißen Sachen sah man aber nicht viel davon. Die Sahne vom Gesicht wischte ich mit den Fingern ab und leckte diese genüsslich ab. Inga sah mir zu und grinste „Na, da hat ja jemand Gefallen gefunden. Du bist nun bereit für mehr“.
Sie tippte was in den Computer und wir gingen zum Abendessen. Dort wieder das Armband scannen, essen und Tabletten abholen. Die Pillen sahen etwas anders aus. Inga klärte mich auf. „Die Dosis ist höher. Das ist nun zwingend notwendig, nach dem heute Erlebten. Alles zur Sicherheit für dich!“

Abends wieder die gleiche Prozedur. Waschen, Cremen und Schlafen. Diesmal schlief ich erschöpft ein und hatte wilde Träume. Mein Körper kribbelte und wurde heiß und kalt.

Morgens fühlte ich mich komisch. Aber ich beachtete es nicht so richtig, weil Lisa wieder klopfte. „Eine neue Station wartet auf dich.“
Eine neue Station, neue Leute aber der gleiche Ablauf. Alles folgte täglich dem gleichen Schema. Tag für Tag. Und ich bemerkte zunehmend eine Veränderung an mir. Meine Lippen wurde voller und ich hatte auch das Gefühl, dass meine Brüste gewachsen sind. Auch meine Kopfhaare sind schneller gewachsen.
Es klopfte und Lisa betrat mit einem Mann mein Zimmer. „Das ist Dr. Stevens. Er wird dir nun was erklären.“
Ich hörte gespannt zu.
„Anton, du wirst bemerkt haben, dass sich dein Körper verändert hat. Nun ja, das ist hier gewollt. In deiner Zeit bisher hier hast du gezeigt, dass du perfekt geeignet bist und auch perfekt auf die Behandlung ansprichst. Wir werden dich nach und nach transformieren. Deine Brüste werden weiter wachsen. Deine Formen werden täglich weiblicher werden. Auch deine Stimme wird sich verändern.“ Ich schluckte.
„Du wirst bald nicht mehr Anton sein. Wir machen dich zu Antonia. Und bevor du fragst, du hast bereits allem zugestimmt!“
„Wann?“ fragte ich verunsichert.
„Bereits am ersten Tag hast du alles unterschrieben und deine Identität abgelegt. Wir haben sämtliche Social Media Accounts entsprechend gelöscht. Es gibt keine Hinweise mehr auf dich.“
„Aber…“ stotterte ich.
„Keine Angst. Du bist hier perfekt aufgehoben. Die wirst perfekt werden, wie all die anderen hier. Und wenn du magst, können wir deinen Schwanz auch umoperieren. Aber viele wollen ihn behalten.“ Er zeigt auf Lisa. Sie zog ihre Leggins herunter und präsentierte Ihren kleinen Penis. Ich staunte nicht schlecht. Ich hatte nicht geahnt, dass Lisa vorher ein Typ war. Sie lächelte und zog die Hose wieder hoch.
„Du wirst bald auf andere Stationen kommen. Dort wirst du nun endlich deinen Körper voll einsetzen können. Du wirst allen Personen zur freien Benutzung zur Verfügung stehen. Sie werden dich ficken. Du wirst gehorchen und schlucken. Du wirst alles Lecken, egal ob Pussies, Schwänze oder Ärsche.“
Ich schluckte, aber irgendwie erregte es mich auch.
„Du wirst ab sofort auch anders gekleidet. Latex ist nun deine Uniform. Das wird deine Figur betonen und weiter perfekt formen. Und die Gäste lieben es. Du findest auch Toys, mit denen du selber in deiner Freizeit spielen kannst. Dafür ziehst du auch in einen anderen Bereich hier in der Klinik. Dort wirst Du andere kennenlernen, die eine ähnliche Transformation durchgemacht haben. Aber auch Frauen, die noch perfektioniert wurden.
Ihr dürft in Eurer Freizeit selber Spaß haben. Lediglich die Arbeit ist verpflichtend.“
Dr. Stevens verließ mein Zimmer. Lisa blieb noch und führte mich im Anschluss in den neuen Klinikbereich zu meinem neuen Zimmer. Dort zeigte sie mir die neue Kleidung und half mich auch beim ersten Umziehen.
Es war fantastisch. Ich fühlte mich weiblich und extrem erregt. Am liebsten hätte ich es mir sofort selber gemacht. Lisa sah meine Erregung und sagte „Ruhig Süße! Da hast du noch viel Zeit für ab jetzt.“

Ich betrachtete mich im Spiegel und ich sah perfekt aus, dachte ich zumindest.
„So nun komm mit, es fehlt noch etwas.“ sie führte mich in Behandlungszimmer. Dort wartete eine komplett in Latex gekleidete Person. Schmale Hüfte, große Brüste und ein wunderschöne Augen und Lippen, die aus der Latexmaske mit entsprechenden Öffnungen zu erkennen waren.
Sie zeigte auf einen Stuhl. Ich setzte mich und die Behandlung ging los. Mir wurde ein perfektes Permanet-Makeup verpasst.
„Du wirst hier zur Gothik-Doll.“
Lisa sagte, wie es weiter geht. „Da unsere Gäste bestimmte Vorlieben haben, werden hier die Modelle unterschiedlich. Ab sofort wirst du genau so aussehen:
Deine Haare sind lang, glatt und in einem fast makellosen, kühlen Platinblond gehalten. Sie bilden einen eindrucksvollen Kontrast zu deinen feinen, blassen Gesichtszügen.
Deine Lippen sind in ein mattes, tiefes Schwarz getaucht, das jedem deiner Worte eine düstere Eleganz verleiht. Deine Augenbrauen zeichnen sich klar und etwas dunkler ab und geben deinem Blick eine besondere Intensität. Deine hellgrünen Augen werden durch einen präzisen, geschwungenen schwarzen Eyeliner und schattierte Konturen in Szene gesetzt.
Dein Stil ist durch und durch markant und gothy. Du trägst eine figurbetonte schwarze Latexjacke über einem Latex-Oberteil. Um deinen Hals liegt ein schwarzes Choker-Halsband mit einem großen Ring, ergänzt durch eine filigrane Kette. Dein gesamtes Auftreten wirkt elegant, selbstbewusst und geheimnisvoll.“
Wow, dachte ich, die haben hier genaue Pläne. Und sie passen so perfekt.

„Anhand deiner Internetprofile haben wir den perfekten Charakter für dich gewählt.“ erklärte Lisa. „Antonia oder besser Toni, das ist nun dein neues Leben! Und ich finde dich bereits jetzt schon sehr erregend. Ich hoffe, das wir beide auch mal Spaß haben können.“

Ich war optisch kühl, aber innerlich heiß auf meine neuen Aufgaben.

Bald geht es weiter im zweiten Teil. Bitte verzeiht Schreibfehler. Ich tippe alles auf dem Smartphone.

Fortsetzung "Toni (2) Die erste Zimmertour." lesen

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Kommentare

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    Da bin ich aber gespannt wie das alles weitergeht.
  • Anonym
    von einem Mitglied am 06.09.2026, 14:26:36
  • Nassezunge6
    Nassezunge6 am 05.09.2026, 17:49:55
    Geil, weiter so.
  • Peter_EV
    Peter_EV am 05.09.2026, 12:26:10
    Crazy, aber sehr geil
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