Die Hotelsauna mit Verlängerung (Teil 2)
…
Gerd und ich gingen nun zum Abschluss der Wellness erstmal duschen.
Ich fragte Gerd auf welchem Zimmer ich ihn denn finden könne, worauf er mir 202 entgegnete. Ah, 2. Stock, ich bin in 209, sagte ich. Dann können wir ja gemeinsam hoch meinte Gerd. Wir fuhren dann nur im Bademantel bekleidet im Lift zur 2. Etage hoch. Gerd bog 202 ab und sagte „Ich telefoniere schnell mit daheim, sei mal so in 15 Minuten da!“ Ok, sagte ich, verschwand auf mein Zimmer und konnte dort kaum die 15 Minuten abwarten.
Pünktlich nach 15 Minuten klopfte ich an Gerd‘s Zimmertür. Er öffnete die Tür und sagte zu mir „Schön dass Du da bist, komm rein.“ Und nachdem er die Tür geschlossen hatte fügte er hinzu „Ich habe da mal was vorbereitet“ und deutete auf den Hotel-Fernseher, wo ich schon das Bild einer dralle MILF sah. „Klappt doch gut mit dem Laptop und dem Smart-TV“ freute sich Gerd und fügte hinzu, dass ich mich gerne aufs Bett setzen kann. Wir setzten uns nun beide ins Bett und lehnten uns am Kopfteil an, so dass wir einen guten Blick auf den Fernseher hatten. Und da wir beide weiterhin nur mit unseren Sauna-Badmänteln bekleidet waren, war es jetzt leicht unsere Schwänze zum Vorschein zu bringen. Es war nicht verwunderlich, dass keiner von uns Beiden noch einen schlaffen Pimmel hatte! Also begannen wir beide ohne Umschweife jeweils den eigenen Penis zu bearbeiten, begleitet von geilen Fachsimpeleien zu Gerds Bildersammlung. Wir haben uns ganz entspannt dabei Zeit gelassen und die Geilheit war zu sehen, denn beide Eicheln glänzten durch den Vorsaft.
Dann fragte mich Gerd, ob es ok wäre, wenn er mal meinen Penis in die Hand nehmen dürfe. Da brauchte ich nicht lange überlegen, denn es war mir aus meinen Saunabesuchen nicht unbekannt, wenn der Nebenmann herüberg reift. Ich sagte „bedien dich ruhig, wenn ich auch darf“. Gerd nahm meinen harten Schwanz in die Hand und wichste mich sehr gefühlvoll. Ich genoß es sehr, versuchte aber gleichzeitig mich um seine pralle Latte zu kümmern, die ich mit meiner Hand gerade gut umschließen konnte. Gerd hatte aber das Spiel mit meiner Vorhaut und Eichel so gut raus, das ich bald anfing tiefer zu atmen und den ersten Stoßseufzer von mir gab. Gerd war klar, dass ich bald abspritzen musste und erlaubte mir keine Pause. Ich merkte schon die Sahne steigen und musste dabei wohl aufstöhnen als ich dann im Bogen bis auf meine Brust ejakuliert habe. Es kam tatsächlich noch eine Menge dicklich weißes Sperma aus meinem Schwanz, was sich bei mir auf Bauch und Brust verteilte.
Währenddessen wichste ich Gerds dicken Penis monoton weiter. Als ich mich jedoch wieder etwas gefangen hatte, habe ich das Spiel an Gerds Schwanz etwas verlangsamt. Ich spielte mehr und intensiver mit Vorhaut und Eichel. Zudem nutzte ich meine andere Hand um seinen prallen Hodensack in die Hand zu nehmen und etwa Druck auszuüben. Dieses Spielchen ließ nun auch Gerd langsam auf Abschußdruck kommen. An seinem Hodensack konnte ich genau spüren, wie sich die Hoden zusammenziehen und es langsam in eine Kontraktion überging. Ich fühlte schon das Pumpen und da kam dann schon das Sperma aus seiner Schwanzspitze geschleudert. In mehreren Schüben spritzte Gerd druckvoll ab. Druckvoller als ich! Das Ejakulat wurde gut verteilt und flog auch bis auf meine Brust. Wahnsinn dachte ich, weile wir ja gut 1-2 Stunden vorher schon gespritzt hatten. „Das war geil!“ sagte Gerd und meinte, dass er zur Entspannung noch einen schönen Film laufen lässt.
Ich war gut entspannt, aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Penis noch gar nicht wieder in den total schlaffen Minipenis-Zustand gehen wollte?
Wie es sich wohl bei Gerd verhält?
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